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Keep What's Left
 
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Keep What's Left

13. Dezember 2007 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. August 2004
  • Label: Drew Landry
  • Copyright: (C) 2004 Drew Landry
  • Gesamtlänge: 1:04:41
  • Genres:
  • ASIN: B002FU83FM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.733 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von seven of nine auf 20. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Plopp-Plonk-Pick-Plonkplonk-PickPlopp-SchrappDeeSchrapp-Shuffle. Heeey-eeeh-aaawh! Ein Kautabak mümmelnder Altmänner Verein in verbeulten Ten Gallon Hats, leiernden Hosenträgern und Schmetterlingsnetz auf der Jagd nach Moorhühnern im Bayou... Sonntagsnachmittagsvergnüglich - so meint Drew Landry openen zu müssen... Eeeeh aaawhh! Zumindest imaginiert er das so, hinterfotzige Honkytonk Einfalt im Swamp wie ein Chick in den Topf gestopft... Aber... bereits beim Track 2 brauch ich was aus der Destille - und ein Vakuum um mich und Drew Landry, sitzend auf der Veranda - mit dieser Stimme, verschrammt und verkratzt wie ein Alligatorenbuckel, seine Stahlsaiten A-Mam beriffelnd.
Ein Vakuum, niemals wollte man mehr raus aus diesen Songs, aus den Balladen, aus diesen Country-Roots-Blues-unbeschreibbar-Unsagbar-Nummern, aus diesem Musik gewordenen Urschrei der Choctaws im Einbaum. Ein Vakuum um roh bespielte Harps und Slides, und ein Bondage um Landrys Lyrics, die in rationalster Art und Weise Madenlöcher in aufgedunsene Wohlstands-Wänste bohren, die die Leichen aller Feudalherren zum Stinken bringen. Und doch...
Bei aller Sozial- und Umwelt Kritik versteht es Drew Landry Eingängigkeit und Harmonie in seine Songs zu flechten, mit empfindungsstarken Melodien in leichtem Trab und angezogenem Galopp, harsch, archaisch-melancholisch im -ANGOLA RODEO-, so ging das auch einst bei Dir, Bingham, hier bei dieser Aufnahme hast Du noch den Wurm gefangen für den Mescal...

Gebt mir ein time-out, ein time-off für -PRISON GRAVE-, gebt mir ein Shack für mich allein, für diese klagende Ziganski-Fiddel, für all den Blues in einem Americana Universum, in dem es nie einen anderen Navigator zu geben schien als Drew Landry. Nobody believes me?
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