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Keep Moving Import

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Audio-CD, 7. Juni 2013
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Audio-CD, Import, 11. Juni 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (11. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Umgd/Universal Records
  • ASIN: B00CNIDHO8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2013
Format: Audio CD
Riffrock ja, und nach wie vor ist die Musik tief in der 60er und 70er Jahren verwurzelt und die Referenzen sind immer noch die Classicrockgrößen jener Zeit. Aber: es ist kein 3. Wolfmotheralbum, denn Wolfmother sind aufgelöst. Vorrübergehend zumindest.

Andrew Stockdale steht nun dick vorne drauf, auch wenn die letzte Wolfmother-Besetzung weiterhin mit dabei ist. Verstehe ich recht, ist Andrew Stockdale aktuell der Meinung, dass der Name Wolfmother zu der neuen Musk nicht mehr passt, obwohl das Album einige Songs beinhaltet, die bereits vor einigen Jahren auf Wolfmother Konzerten gespielt wurden. Die Songs sind also nicht alle tatsächlich neu, aber alte, als Wolfmother eingespielte Versionen (z.B. Year Of The Dragon oder Meridian), wurden für dieses Album neu aufgenommen.

Mit dieser Information versehen, verstand ich zunächst die neue Andrew-Stockdale-Welt nicht. Die ersten 7 Lieder zerren an den Ketten und reißen mit ihren prägnanten Riffs genauso mit wie zuvor. Nach dem das Debüt damals bei mir sofort eingeschlagen hatte, waren für Cosmic Egg eine paar Durchläufe mehr notwendig, um das Album zu erfassen. So ging's mir auch hier. 17 Songs über 73 Minuten Spielzeit wollen erarbeit, nein besser: erobert werden. Schon bei der Langversion von Cosmig Egg hatte ich damit zu kämpfen, aber es war eine Auseinandersetzung mit den Liedern, die sich gelohnt hat. Alte Rockmusik, jugendlich gespielt.

Normalerweise ist mir so ein Album oft zu lang, denn selten schaffen Musiker tatsächlich den ausgewogenen Spagat zwischen Quantität und Qualität. Jedenfalls empfinde ich das so. Auch diesmal kommt der sog. Aha-Effekt erst mit dem 2. oder 3. Anhören.
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Format: Audio CD
Nach langer Wartezeit bringt Andrew Stockdale nun ein neues Album raus. Jedoch nichtmehr unter Wolfmother sondern unter seinem eigenen Namen. Das Lineup ist jedoch das Selbe. (wenn es jedoch auch regelmäßig wechselt.

So sind auf dem Album mehrere Drummer und Bassisten vertreten. So wurden zum beispiel viele Titel vom alten Schlagzeuger Will Rockwell Scott eingespielt, manche vom Nachfolger Hamisch Rosser.
So sind Aufnahmen aus den Letzten 3 Jahren vorhanden. So wurde der Song "Year of the Dragon" oder "Meridian" bereits 2009 Live gespielt. Hier wird man auch an alte Zeiten von Wolfmother errinert.

Jedoch schlägt das Album wiedermal eine neue Richtung ein. War die erste Wolfmother Platte noch mit Stoner Rock einflüssem und die Zweite mit Heavy Metal einflüssen versehen gibt es hier viele Blues Elemente. Viele Lieder werden zum Beispiel von einer Mundharmonika unterstützt wie zum beispiel She`s a Motorhead oder Country. Jedoch sind auch klasse (Hard-)Rock Nummern vertreten die Wolfmother Fans gefallen werden wie die Lead-Single "Long way to go" mit einem Klasse Chorus und einem Super Keyboard breakdown oder den Song "Ghetto" der etwas an 10.000 feet oder Colossal errinert.

Diesmal gibt es auch mehr Songs mit der Akustik Gittare wie z.b "Suitcase", "Black Swan" oder das geniale "Everyday Drone". Ich bin kein Großer Fan von Akustischen Songs und zähle songs wie Vagabond nicht zu meinen Lieblingsliedern der Band, aber diese hier sind wirklich klasse!
Es gibt diesmal jedoch meiner Meinung nach mehr Catchy Riffs als noch auf der 2ten platte. So Kann man zu songs wie Somebody`s Calling, Keep Moving oder Long Way to Go sehr gut mitsingen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In einem Interview hat Andrew Stockdale behauptet, dass er schon nach der Trennung der ersten Wolfmothergeneration den Bandnamen loswerden wollte. Schließlich sei er die Band. Die Tatsache, dass die Zusammenstellung der Begleitband gleichgeblieben ist, bestätigt diese Aussage. The song remains the same.

Auch wenn ich ein großer Fan der Retro-Rock-Welle bin, wie frühere Rezensionen von mir belegen, so möchte ich doch ein Paar kritische Anmerkungen zu den vielen Lobeshymnen hinzufügen. Die Lieder auf "Keep Moving" sind konsequent auf einem guten Niveau. Andrew Stockdale hat eine sehr festgelegte Vorstellung davon, wie ein Lied klingen soll und diese Vision wird nach Muster und routinemäßig umgesetzt. Versteht mich bitte nicht falsch, auf "Keep Moving" geht die Post meistens ordentlich ab. Das größte Manko ist nur, dass das Album einfach zu lang ist. Andrew Stockdale macht einen ziemlich guten Job als Sänger, auf Dauer wirkt die nasale Stimme doch etwas weinerlich. Er ist leider kein neuer Jimmy Page. Auch wenn ich das Album regelmäßig einlege, so empfehle ich die Musik portionsweise zu genießen. Dann macht es auch Spaß. Seine Mitstreiter machen übrigens einen außerordentlich guten Job und geben mit ihrer Spielfreude so manch einer Stockdale-Komposition den extra Schwung.

Neben den Led Zeppelin und Black Sabbath-inspirierten Tracks in der ersten Hälfte versucht Andrew Stockdale sich auch in ruhigeren Arrangements. Bewusst oder unbewusst, diese befinden sich in der 2. Hälfte. "Country" oder "Black Swan" gehören zu den besseren Vertretern dieser Ausrichtung. Die Stärke dieses Album liegt eindeutig in den harten Hardrockriffs, nicht in den Folklängen.
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