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Kay Löfflers kleines Frauenhasserbuch [Gebundene Ausgabe]

Kay Löffler , Isolde Ahr , Wolfgang G Fienhold , Tino Hemmann , Carsten S Henn , Rainer J Hocher , Hans J Jungheim , Markus Oeder , Gerrit Wustmann , Robert Zobel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 9,95
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Lieferung bis Dienstag, 21. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

1. Mai 2006
Was es mit dem auffälligen Cover auf sich hat, erfährt der Leser (natürlich auch die Leserin) erst beim Studium des Impressums. Tino Hemmann, Chef des Engelsdorfer Verlages, wagte sich an die Veröffentlichung eines Buches, in dem neben den neuzeitlichen Berichten mehrerer Autoren und Autorinnen auch etliche Klassiker zu Wort kommen dürfen. Es geht um das weibliche Geschlecht, um den Mythos der vermeintlich schwächeren Menschen. Die gesammelte Ironie, die gerade von Frauen gern gelesen wird, weil sie sich an dieser oder jener Stelle selbst wiederentdecken. Oder ist das Buch eine Homage auf das desorientierte Denken der Männer? Lesen und entscheiden Sie selbst.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 165 Seiten
  • Verlag: Engelsdorfer Verlag; Auflage: 1 (1. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939404446
  • ISBN-13: 978-3939404446
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.085.600 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ohrfeige nicht nur für Frauen "... Frauen sind verschwenderisch, stutenbissig und verschlagen, Männer einfach nur dumm genug, sich ungeachtet dessen auf sie einzulassen. So gesehen ist das Frauenhasserbuch nicht nur eine Ohrfeige für die Frau, sondern eben auch eine für den Mann. Diese schon fast politisch korrekte Art der Satire sorgt natürlich für Käufer und Käuferinnen, wird dem Buchtitel jedoch nicht gerecht; der Hass kommt zu kurz. Und das ist schade." (Eulenspiegel vom 01.10.2006)

Der Verlag über das Buch

Erfrischender Sommer-Lesespaß

Nach der Lektüre von Barbara Peace`s Buch „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken können“ fragten sich berechtigterweise viele Leser: Wann endlich folgt eine Gegendarstellung aus männlicher Sicht? Sie ist da! Im schmalen Schatten der Fußballweltmeisterschaft veröffentlicht die pernobilis edition des Engelsdorfer Verlages eine Anthologie, die es in sich hat. Eine erheiternde Textesammlung zum Charakter des weiblichen Geschlechts, zusammengetragen von Kay Löffler, geschrieben von zehn lebenden und etlichen dahingegangenen doch kaum verblichenen Autoren. Es geht hart zur Sache. „Über die Spur von Geist bei einer Frau freuen wir uns ebenso sehr wie über die paar Worte eines Papageis“, meinte der englische Schriftsteller Jonathan Swift; mitunter etwas derb, denn auf die Barbara-Peace-Männerthese Nummer 4 „Männer kratzen sich ständig am Sack“ hält Kay Löffler dagegen: „Falsch. Wir kratzen uns nicht, wir wollen nur sicher gehen, dass noch alles da ist. Das ist psychologisch bedingt, da Frauen uns ohne dieses Körperteil nicht akzeptieren würden. Ursache für diese psychologisch nachvollziehbare Handlung ist also das Fehlverhalten von Frauen.“ Das Buch im unübersehbaren, diskussionswürdigen Tampon-Einband sorgt für gute Laune, bestätigendes Grinsen und reichlich Gesprächsstoff. – Keinesfalls nur unter Männern.


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Kundenrezensionen

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3.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes kleines Büchlein für zwischendurch 28. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf
Positiv anzumerken an diesem Buch ist, dass sich das Buch schnell und flüssig lesen lässt. Und teilweise lässt dieses Buch den Leser mit Sicherheit ein Schmunzeln oder ein leises Kichern aus seiner Kehle entweichen. Jedoch ist dieses Buch bei weitem nicht so ein Lacher wie es versprochen wird. Manche Zitate sind altbackend und einfach abgegriffen. Zudem ist dieses Buch doch ziemlich schlecht lektoriert. So findet man bspw.doppelte Zitate und einige Rechtschreibfehler. Ein paar bösere Zitate hätten das Buch mit Sicherheit aufwerten können.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witziger Zeitvertreib 15. Januar 2007
Von M.K.
Dieses ist ein absolut witziger Zeitvertreib, den man sich (auch als Frau) nicht entgehen lassen sollte.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pressestimmen: 21. Oktober 2006
Von kyl
Eulenspiegel, 10/2006:

"... Frauen sind verschwenderisch, stutenbissig und verschlagen,

Männer einfach nur dumm genug, sich ungeachtet dessen auf sie einzulassen. So gesehen ist das Frauenhasserbuch nicht nur eine Ohrfeige für die Frau, sondern eben auch eine für den Mann. Diese schon fast politisch korrekte Art der Satire sorgt natürlich für Käufer und Käuferinnen, wird dem Buchtitel jedoch nicht gerecht; der Hass kommt zu kurz. Und das ist schade."

Kölnische Rundschau:

"... Insofern sind alle Bilder, die Männer sich von Frauen machen,

zugleich verräterische Selbstbilder ... Hat ein Frauenhasser also Angst vor Frauen?"

Kölner Stadt-Anzeiger, 28.06.2006:

"... Auf 165 Seiten hat (Kay Löffler) Sprüche, Witze und kleine Szenen zusammengetragen, die die Schwächen des schwachen Geschlechts aufs Korn

nehmen. Munter zitiert er sich durch die Weltgeschichte, von Ovid bis Ustinov ..."
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