Eulenspiegel, 10/2006:
"... Frauen sind verschwenderisch, stutenbissig und verschlagen,
Männer einfach nur dumm genug, sich ungeachtet dessen auf sie einzulassen. So gesehen ist das Frauenhasserbuch nicht nur eine Ohrfeige für die Frau, sondern eben auch eine für den Mann. Diese schon fast politisch korrekte Art der Satire sorgt natürlich für Käufer und Käuferinnen, wird dem Buchtitel jedoch nicht gerecht; der Hass kommt zu kurz. Und das ist schade."
Kölnische Rundschau:
"... Insofern sind alle Bilder, die Männer sich von Frauen machen,
zugleich verräterische Selbstbilder ... Hat ein Frauenhasser also Angst vor Frauen?"
Kölner Stadt-Anzeiger, 28.06.2006:
"... Auf 165 Seiten hat (Kay Löffler) Sprüche, Witze und kleine Szenen zusammengetragen, die die Schwächen des schwachen Geschlechts aufs Korn
nehmen. Munter zitiert er sich durch die Weltgeschichte, von Ovid bis Ustinov ..."