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Katzentisch: Roman Gebundene Ausgabe – 6. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 9 (6. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446238581
  • ISBN-13: 978-3446238589
  • Originaltitel: The Cat's Table
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.763 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

ts dessen, was man ohnehin schon weiß." Helmut Böttiger, Die Zeit, 15.03.12

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Ondaatje, von holländisch-tamilisch-singhalesischer Abstammung, wurde am 10. September 1943 in Sri Lanka geboren. Nach seiner Schulausbildung in England übersiedelte er 1962 nach Kanada, wo er heute noch lebt. Internationalen Ruhm erlangte Ondaatje mit seinem Roman ›Der englische Patient‹, für den er 1992 den Booker Prize erhielt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 28. Januar 2012
Format: Audio CD
Michael reiste allein. Seine Tante Flavia und seine fast erwachsene Cousine Emily gingen als Passagiere der ersten Klasse zwar ebenfalls an Bord der Oronsay, um von Colombo nach London zu reisen. Michael traf sie auf der dreiwöchigen Schiffsreise jedoch nur selten; seine fensterlose Kabine lag auf einem tieferen Deck. Als Michaels Mutter nach dem Scheitern ihrer Ehe nach England zurückkehrte, übernahm ihr Bruder in Colombo die Vormundschaft über den jetzt Elfjährigen. Im Leben des Einzelkindes ändert sich dadurch kaum etwas. Die wichtigsten Bezugspersonen in Michaels Leben waren der Diener und der Koch seines Onkels. Später wird Michael sich erinnern, dass die Beziehung zu diesen beiden Männern ihn lehrte, die Welt infrage zu stellen. Die Reise nach England im Jahr 1954 wird die erste und einzige Schiffsreise in Michaels Leben bleiben. Er wunderte sich, wie unbedeutend dieses Ereignis für seine Familie und die Erwachsenen an Bord zu sein schien. Zu den Mahlzeiten werden Alleinreisende, außer Michael die Jungen Cassius und Ramadhin, eine Frau und einige Männer, an den Katzentisch gesetzt, den vom Tisch des Kapitäns am weitesten entfernten Platz im Speisesaal. Mit den Tischgenossen, dem Botaniker Larry Daniels, einem Schiffsabwracker, einem behinderten Schneider und der geheimnisvollen Miss Lasquetti entwickeln sich faszinierende Gespräche. Die Schiffsreise lässt Michael außer der Freiheit von gewohnten Zwängen eine Vertrautheit zu seinen jugendlichen Reisegefährten erleben, wie er sie als Erwachsener nicht wieder erfahren wird. Mit dem Spitznamen "Mynah", Beo, für Michael drückt Ramadhin ironisch ihre besondere Beziehung aus. Anders als ein Beo ist Michael sehr zurückhaltend.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Pichler am 11. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zu Beginn der fünfziger Jahre verlässt Michael, genannt Mynah, Ceylon und damit auch seine unbeschwerte Kindheit. Seine Mutter ist bereits einige Jahre vor ihm nach England aufgebrochen und eben dorthin folgt er ihr nun. Der gerade mal zehnjährige Junge ist bei dieser Reise auf sich gestellt. Enge Reisegefährten werden die fast gleichaltrigen Jungen Ramadhin und Cassius. Gemeinsam entdecken sie während der gut dreiwöchigen Reise das Schiff und forschen die anderen Reisenden aus. Ihre Mahlzeiten nehmen sie am sogenannten Katzentisch ein; jenem Tisch, an dem die Personen platziert werden, die von geringem gesellschaftlichem Stand sind. Doch unter jenen Passagieren sind einige durchaus faszinierende Persönlichkeiten: Mr. Sage, ein Herr, der Schiffe abwrackt, Mr. Daniels, der hochgiftige Pflanzen tief im Schiffsbauch mit sich führt, Max Mazappa, ein Berufsmusiker und Miss Lasqueti, alte Jungfer und potentielle Spionin.
Besonders fasziniert sind die drei Jungen natürlich von den Passagieren der Ersten Klasse, wo ein verfluchter Millionär ihr besonderes Interesse weckt.
Die Reise ist durchaus abwechslungsreich, eine Artistengruppe, ein Juwelendieb, unglückliche Liebe, ein Gefangener, der nur Nachts an Deck darf, ein schwerer Sturm verbunden mit einem Beinaheunglück lassen die Tage auf See rasch vorbeiziehen. In Ausblicken erzählt Michael von seinem Leben als Erwachsener, das ihn schon bald von Ramadhin und Cassius trennt.

Trotz einer ganzen Reihe von starken Persönlichkeiten und einer spannenden Zukunft, fehlt etwas. Meiner Meinung nach gelingt es Michael Ondaatje in diesem Buch nicht, die einzelnen Handlungsstränge zu einer starken Handlung zu verweben.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der in Sri Lanka geborene und heute in Kanada lebende Autor, wurde mit dem viel beachteten und mit dem Booker - Preis ausgezeichneten, nobelpreiswürdigen Roman "Der englische Patient" weltberühmt. Die Verfilmung des Romans wurde mit neun Oscars ausgezeichnet. In seinem neuen, in stimmiger Kinderperspektive entwickelten postmodernen Roman "Katzentisch", geht Michael Ondaatje in einer betörend verzaubernden Sprachkunst, mit einem beeindruckenden Kinderblick, in seine Kindheit zurück. Es ist ein Roman und keine Autobiografie, wie er ausdrücklich betont. Vielleicht liegt der Grund darin, dass der damals elfjährige Michael heute nicht mehr sehr viel Erinnerungspotential von dem ehemals tatsächlich Erlebten abrufen kann. So wurde aus dem damaligen Geschenk der Eltern nachträglich die Idee für eine sensationelle Geschichte.

Es ist ein leichter Roman über eine dreiwöchige gefüllt mit den unterschiedlichsten Abenteuern. Im Fokus stehen die unvergesslichen Erlebnisse dieser Reise von dem damaligen Ceylon, dem heutigen Sri Lanka, über den Golf von Aden und das Rote Meer, durch den Suezkanal nach London. Das Schiff ist eigentlich eine Metapher für ein Ich im Übergang, aus dem einen Land in ein anderes aber auch aus der Kindheit in die Pubertät. Für den den einen oder anderen Passagier endet die Reise tödlich.

Seit 1494 Christian Brant seine berühmte, spätmittelalterliche Moralsatire Narrenschiff" publizierte kann jedes Schiff auch als Metapher für ein mögliches Abbild des Staates gelesen werden, nämlich als gespiegelte Gesellschaftssatire.
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