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Katzenberge: Roman [Taschenbuch]

Sabrina Janesch
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Februar 2012
"Diesem Buch sind viele Leser zu wünschen." Günter Grass Eine junge Frau, halb Deutsche, halb Polin, fährt durch die im Nebel versunkene niederschlesische Landschaft: Nele Leibert ist auf dem Weg zum Grab ihres Großvaters. Ihre Gedanken schweifen in die Vergangenheit. Ihr geliebter „Djadjo“ war eigensinnig und der Nachtseite des Lebens ausgeliefert. Unablässig kämpfte er gegen die Dämonen, die die Deutschen in Schlesien zurückließen. Noch seine Enkeltochter steht im Bann der Geschichte. Nur eine Reise ins Gestern kann den Fluch bannen. Und so begibt sich Nele Leibert bis nach Galizien, an den Rand der Zeit. Dabei wird sie vom Erbe ihres Großvaters und einem schrecklichen Verdacht heimgesucht. Ausgezeichnet mit dem Mara-Cassens-Preis für das beste Romandebüt des Jahres, dem Nicolas-Born-Förderpreis und dem Anna Seghers-Preis. "Federleicht pendelt der Roman zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her und beschwört dabei das Leben dreier Kriegs- und Nachkriegsgenerationen herauf." Hanns-Josef Ortheil - „Dieser Erzählstoff hat mächtige Spannung und Kraft.“ Spiegel - » [...] Sabrina Janesch schöpft aus den Gruselgeschichten und Mythen, die sie bei ihrem Großvater in Polen gehört hat, und verbindet sie mit den Themen unserer Zeit. Ihr Debütroman >Katzenberge< ist preisgekrönt. « Welt am Sonntag - » Ihr ist mit >Katzenberge< ein dunkles, mooriges Meisterwerk voller Wölfe und Geheimnisse jenseits des Bug gelungen. « Oranienburger Generalanzeiger - »In seiner Laudatio zur Verleihung des Mara-Cassens-Preises an Sabrina Janesch hat der Literaturkritiker Jörg Magenau den Eigensinn dieses Romans präzise charakterisiert. ›Katzenberge‹ sei eine literarische Landvermessung: ›Heimatkunde oder besser gesagt: Erdkunde - und zwar in der unmittelbaren Bedeutung des Wortes: Erde ist das zentrale Motiv des Romans, das immer wieder aufgenommen und variiert wird.‹« Münstersche Zeitung - »Die erst 26-jährige Sabrina Janesch beeindruckte mit ihrem erzählerisch dichten und reifen Debütroman« Ostsee-Zeitung - »›Katzenberge‹ ist eine Reise in die Köpfe der Großvätergeneration, die Schilderung einer Mentalität ohne Internet, Handy und Spiegel im Haus. Dafür haben in dieser Welt Flüche noch Wirkung, es teilt sich die Erde, um teuflische Wesen auszuspeien ›mit zinoberrotem Fräcklein‹, die lachend im Sumpf verschwinden. Sabrina Janesch hat die längst verloren geglaubten Geister eines vorindustriellen Denkens wieder zum Leben erweckt. Augenzwinkernd zwar, aber ohne jeden Spott.« Badische Zeitung - »Ein berührender Roman, der den LeserInnen auch einen Teil europäischer Geschichte nahebringt.« Bibliotheksnachrichten - »Dieser Erzählstoff hat mächtige Spannung und Kraft… Ihr Buch bekennt sich dazu, was die behüteten Nachgeborenen an solchen Geschichten fasziniert: Da wütet der Sturm der Geschichte, da hat das rohe Wort ›Schicksal‹ noch seinen Sinn.« Spiegel - »Ein Hauch von Magie erhöht den Lesegenuss.« L - Das Magazin für reife Menschen - »Geschrieben und erzählt aus der Sicht einer Enkelin ist dieses Debüt kein sentimentaler Heimatroman, sondern ein Versuch, sich der eigenen Identität samt Familiengeschichte zu stellen.« www.dw-world.de - »Ihre phantastischen Beschreibungen des Aberglaubens der Galizier, die an Gogols Erzählungen erinnern, ihre spannende Erzählweise, werden sicherlich so manche Leser den Roman die ganze Nacht durchlesen lassen.« WDR 5 - »Ohne großes Pathos, dafür mit schlichter Eleganz und erstaunlicher Souveränität öffnet diese Familiengeschichte einen gigantischen Horizont. Eine mehr als beachtliche Talentprobe: ein Debüt, das schon erstaunlich reif wirkt und neugierig auf mehr aus der Feder dieser jungen, hoffnungsvollen Autorin macht.« www.literaturkritik.de - »Ganz unverkrampft nehmen junge Autoren die deutsche Geschichte im Osten seit einiger Zeit in den Blick.« Spiegel Geschichte - »Sabrina Janesch gehört zu den bekanntesten deutschen Nachwuchsautorinnnen.« Mitteldeutsche Zeitung - »Ein ganz feinsinniges, kluges Buch, über verlorene Heimaten- und über die erlösende Kraft der Erinnerung.« Radio Bremen - »Sie erzählt ihre und die Geschichte des Großvaters: ein Kunststück, wie sie es dabei vermag, stilistisch sicher zwischen den Zeiten, die beinah wie Zeitalter erscheinen, zu springen.« Hamburger Abendblatt - »Hier baut ein frisches Buch eine neue Brücke nach Polen. Dzien dobry!« Frankfurter Neue Presse - »eine Geschichte- so spannend wie poetisch« - Brigitte »Magischer Realismus auf deutsch-polnisch, das ist schon ziemlich grandios.« Berliner Zeitung - »Mit Humor, melancholischer Fabulierkunst und einer wunderbaren Leichtigkeit komponiert Sabrina Janesch ihr literarisches Debüt zu einem Beitrag der deutsch-polnischen Geschichte, wie sie so noch nie zu lesen war.« Stuttgarter Nachrichten - »Rational, aber poetisch, wortmächtig und inhaltsschwer erzählt sie von den vielfältigen Facetten der Fremde.« Stuttgarter Zeitung - »Ein überzeugender, guter Debütroman, der unsere Sicht auf frühere und momentane deutsch-polnische Realitäten und Befindlichkeiten anschaulich bereichert.« www.berliner-kulturbrief.de - »Sabrina Janesch demonstriert eindrucksvoll, wie das Erzählen sich wieder neu als eine produktive Form des Erinnerns behaupten kann. Es gelingt ihr dabei, eine Welt erstehen zu lassen, die uns das Fremde sinnlich begreifen läßt.« FAZ - »Das alles gelingt auch deshalb, weil es tatsächlich möglich ist, Witz und Leichtigkeit ins Erzählen zu holen, insbesondere in der Erzählgegenwart. Und weil Janesch nicht belehrend schreibt ... Vielleicht hat sie das Geschichtenerzählen ja von ihrem Großvater geerbt.« Rheinischer Merkur - »Das aber ist so kraftvoll und poetisch erzählt, dass man die Röcke von Günter Grass' kaschubischer Großmutter Anna von weitem rascheln hört.« www.taz.de - »Die Autorin erzählt von dem, was ihr wichtig ist und was uns alle angeht.« Mannheimer Morgen - »Sabrina Janesch ist eine eindringliche und empfindsame Spurensuche in geografisch und historisch wenig bekannten Gefilden gelungen.« Braunschweiger Zeitung - »Kraftvoll erzählter Roman. Da tritt eine 25-Jährige, erstaunlich reif, in die Literatur ein. Leser dürfen von ihr noch viel erwarten.« Neues Deutschland - »Mit frischer Ernsthaftigkeit und einer Prise Humor geschrieben.« Frankfurter Neue Presse - »Ein kluger Blick auf die deutsch-polnische Geschichte von Sabrina Janesch.« Cosmopolitan - »Ein trauriges, aber zugleich wunderschönes Buch über die oft unheimliche Macht der Fantasie - und über familiäre Bindungen über Zeit- und Staatsgrenzen hinweg.« NDR Kultur

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 287 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 3 (20. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746627982
  • ISBN-13: 978-3746627984
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.540 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabrina Janesch studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim sowie Polonistik in Krakau. Sie ist u. a. Gewinnerin des O-Ton-Literaturwettbewerbes des NDR, Stipendiatin des Schriftstellerhauses Stuttgart und des LCB. Als erste Stadtschreiberin von Danzig erntete sie viel Medienaufmerksamkeit. Für „Katzenberge“ wurde sie mit dem Mara-Cassens-Preis für das beste Romandebüt des Jahres, dem Nicolas-Born-Förderpreis und dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet. 2011 war sie Stipendiatin im Ledig House/New York. 2012 erschien im Aufbau Verlag ihr Roman „Ambra“, im Sommer 2014 erscheint „Tango für einen Hund“. www.sabrinajanesch.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
KLAPPENTEXT:
Eine junge Frau, halb Deutsche, halb Polin, fährt durch die im Nebel versunkene niederschlesische Landschaft: Nele Leipert ist auf dem Weg zum Grab ihres Großvaters. Ihre Gedanken schweifen in die Vergangenheit. Ihr geliebter Djadjo" war eigensinnig und der Nachtseite des Lebens ausgeliefert. Unablässig kämpfte er gegen Dämonen, die die Deutschen in Schlesien zurück ließen. Noch seine Enkeltochter steht im Bann der Geschichte. Nur eine Reise ins Gestern kann den Fluch bannen. Und so begibt sich Nele Leipert bis nach Galizien, an den Rand der Zeit. Dabei wird sie vom Erbe ihres Großvaters und einem schrecklichen Verdacht heimgesucht.

AUTORIN:
(Quelle: Aufbau)
Sabrina Janesch studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim sowie Polonistik in Krakau. Sie ist u.a. Gewinnerin des O-Ton Literaturwettbewerbes des NDR, Stipendiatin des Schriftstellerhauses Stuttgart und des LCB. Als erste Stadtschreiberin von Danzig erntete sie viel Medienaufmerksamkeit. Für Katzenberge" wurde sie mit dem Mara-Cassens-Preis für das beste Romandebüt des Jahres, dem Nicola-Born-Förderpreis und dem Anna Seghers-Preis ausgezeichnet. 2011 war sie Stipendiatin im Ledig House/New York. Sie schreibt an ihrem zweiten Roman, der im Herbst im Aufbau Verlag erscheinen wird.

EIGENE MEINUNG:
Noch nie hatte ich so sehr das Gefühl, dass eine Geschichte meine eigene ist, wie bei Sabrina Janeschs Roman Katzenberge".
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir fehlen die Worte 25. August 2010
Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Danke, Sabrina Janesch, jetzt bin ich beruhigt. Ich hatte schon Angst, dass von jungen Autorinnen nichts anderes mehr kommt als der Versuch, durch Provokation auf die Bestsellerlisten zu kommen und dass deren Sprache sich nur noch auf atemlos kurze Sätze beschränkt.
'Katzenberge' nimmt mir diese Angst. Weil es in einer wunderschönen Sprache geschrieben ist, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. Weil es ein ruhiges, fließendes Buch ist. Weil ich die Charaktere sofort ins Herz geschlossen habe. Und weil es zur Abwechslung einmal nicht in der hippen Großstadtszene, sondern in einer archaischen Landschaft spielt.
Diese Landschaft hat es in sich. Dunkle, geheimnisvolle Wälder, Nebel auf den Feldern und eine erhaltene Tier- und Pflanzenwelt schaffen die passende Atmosphäre für mystische Geschichten. Dunkel und mystisch ist auch das Geheimnis der Familie, das die Protagonistin Nele Leibert aufdeckt, als sie sich auf die Suche nach den Wurzeln ihres verstorbenen Großvaters begibt.
Ihr Großvater Janeczko war unter den Bauern aus Galizien, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben wurden, um die Höfe der ebenfalls vertriebenen Schlesier zu übernehmen. Dieser Aspekt des Themas Vertreibung wurde bisher in der öffentlichen Debatte ausgespart. Janesch füllt diese Lücke, ohne ideologisch zu werden, so dass sich das Thema harmonisch in den Roman einfügt.
Der Großvater war ein starrköpfiger Mensch, der Zeit seines Lebens gegen die von den Deutschen in Schlesien zurückgelassenen Dämonen kämpfte. Der Bann der Geschichte wirkt bis heute fort und betrifft auch seine Enkelin Nele.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Thema, gekonnt erzählt 11. August 2010
Von Yeti
Format:Gebundene Ausgabe
Vertreibung, das ist nicht nur die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten, Vertreibung haben nach dem zweiten Weltkrieg auch die Bewohner des östlichen Polens erlitten. Viele wurden aus ihren nunmehr sowjetischen Heimatgebieten vertrieben und mussten nach Westen fliehen. Viele landeten in den ehemals deutschen Ostgebieten. Dort stießen sie auf menschenleere Gebiete und auf ausgestorbene Städte. Sie fingen, so wie die deutschen Ostvertriebenen, von vorne an.

Einer von ihnen ist Hauptfigur in Janeschs wunderbarem Roman, sein Name ist Janeczko. Als junger Mann, gerade verheiratet, muss er seine galizische Heimat verlassen und lässt sich, nach etlichen Wirren, auf einem schlesischen Hof nieder. Dessen deutscher Besitzer hat sich auf dem Dachboden erhängt, und auch sonst macht die neue Gegend es Janeczko nicht leicht.

Das Buch ist aber, zum Glück, kein Geschichtsbuch. Er bleibt konsequent bei seinen Protagonisten. Und gerade dieser Blickwinkel macht die Szenerie wirklich lebendig, zumal Janeczko, dieser eigenbrötlerische, mutige Mann, eine eigene verwunschene Welt aus Mythen und Sagen mit sich trägt: Abergläubisch nagelt er eine tote Eule an seine Tür, und immer wieder gerät er an ein sagenhaftes Biest, das seinen Hof umschleicht oder ihn aus der Ferne beobachtet. Ob diese sagenhaften Begegnungen Wirklichkeit sind oder Janeczkos Phantasie entspringen, bleibt offen. Mit solchen magischen Einsprengseln und einer kräftigen, präzisen Sprache gelingt es Janesch, Janeczkos Angst und Beklemmung angesichts des ihm so fremden Ortes geradezu schmerzhaft spürbar zu machen.

Sehr gut gelungen ist auch die Erzählstruktur des Romans: Janeczkos Geschichte wird rückwärts erzählt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen schön geschrieben
Das Buch hat in der besonderen ausdrucksstarken Sprache der Schriftstellerin einen tiefen Eindruck hinterlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Helmut Bock veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Debütroman von magischer Schönheit
Bezaubernde Familiengeschichte einer deutsch-polnischen Familie, die nach dem zweiten Weltkrieg heimatvertrieben in einem ehemals deutschen Dorf in Schlesien angesiedelt wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Werner Witt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Roman
Das Buch wurde in einwandfreiem Zustand geliefert. Eine wirklich spannenden Geschichte – hier begegnen sich Gegenwart und Vergangenheit, geschrieben in einer wunderbaren, gut zu... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von petkalk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Janeschs benutzt sehr eingängige, ungewöhnliche Metaphern ,...
Ihre metaphorischen "Bilder" sind sehr plastisch. Sabrina Janesch schildert ein Schicksal, wie es viele (noch) ebenso betrifft. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Renate Kiesel-Arndt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Andere Perspektive
Ich habe das Buch mit großer und zunehmender Spannung gelesen: Es nimmt einen mit in eine ganz andere Perspektive von "Heimatvertriebenen": Die vertriebenen Deutschen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Kolland Dorothea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesegenuss!
Ich muss dieses Buch einfach loben und empfehlen und überhaupt...

Es ist das schönste Buch in deutscher Sprache, dass ich seit langer Zeit gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von highlander84 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Viele Worte um nichts Berauschendes
Das Buch ist wenig interessant und schlüssig. Viele unbedeutende Details werden erwähnt, als ob jede Bewegung wichtig wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von colette veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Katzenberge
Sabrina Janesch legt mit "Katzenberge" einen beachtenswerten Debütroman vor. Sie erzählt einerseits die Geschichte der Nele Leipert, die sich selbst als in Deutschland... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2011 von HeikeM
5.0 von 5 Sternen Phänomen Sabrina
....da muss solch ein G ö r (und dieser Aufschrei ist jetzt bitte als Zeichen meiner höchsten Anerkennung aufzufassen) daher kommen, um alle Vertriebenenfunktionäre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2011 von Tom
5.0 von 5 Sternen Mehr als lesenswert
Ich habe diesen Roman in einer halben Nacht durchgelesen - fuer mich untypisch, normalerweise ueberkommt mich irgendwann Muedigkeit, egal, wie gut ein Buch ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2011 von Bill Niven
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