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KatzenWinter: Roman
 
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KatzenWinter: Roman [Taschenbuch]

Wolfgang und Heike Hohlbein
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (3. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530381
  • ISBN-13: 978-3453530386
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 483.419 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das Böse ist immer und überall, doch mit viel Mut und noch mehr Glück kann man es überwinden. Ein Märchen mit Gänsehaut-Garantie.« (Augsburger Allgemeine )

Kurzbeschreibung

Etwas Bedrohliches legt sich über die kleine Stadt, die durch dichten Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten ist. Uralte, dunkle Kräfte, die in den Ruinen des alten Klosters herrschen, haben seit jeher Unheil über die Menschen gebracht. Nun liegt es allein an Justin, sie zu besiegen. Ein aussichtslos erscheinender Kampf beginnt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mysteriös 30. Juni 2006
Von Thor
Format:Gebundene Ausgabe
"Katzenwinter" hält sich nicht lange mit einer langweiligen Einleitung auf, sondern man steigt sofort in die Geschichte ein. Justins Großmutter bricht sich das Genick - und daher liegt es an Justin, die bösen Mächte zu vertreiben, die sich in dem Dorf ausbreiten. Durch eine Schneekugel(die ein entsetzliches Geheimnis birgt ...) wird der Junge von seiner Großmutter vor der Agentin der Dunkelheit gewarnt - was der Geschichte einen ganz besonderen Reiz gibt. Denn Jestin weiß nicht, wer diese Agentin ist und verdächtigt möglicherweise die Falsche. Das Ende ist fulminant und sehr überraschend, leider erfährt man viel zu wenig über den Dunklen selbst.

Der größte Schwachpunkt der Geschichte sind die teils sehr langen Gefechte, die immer wieder im Buch auftreten und den Lesefluss unterbrechen. Nichtsdestotrotz ein Lesegenuss, den man sich am Besten im verschneiten Winter zu Gemüte führen sollte ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
mystisch,spannend 23. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Katzenwinter ist ein hevorragendes Buch,indem auf jeder Seite eine mystische Spannung herrscht.Es beschäftigt sich mit überirdischen,starken Mächten aber auch mit der Beziehung zwischen Vater und Sohn in einer langandauernden, lebensbedrohlichen Lage.Auch ist dieses Buch eine indirekte Liebeserklärung an die faszinierende und magische Katze,die in dieser Geschichte eine entscheidene Rolle spielt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sarahs Bücherwelt TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Leser wird in dieser Geschichte wieder in den Ort Crailsfelden entführt. 1990 nutze Wolfang Hohlbein diesen Ort, um ein Internat als Tor des Bösen zu benutzen. 'Magog' hieß das Buch. Ein gelungener Horror-Roman,der zahlreiche Leser begeisterte. Klar, dass dies nach einer Fortsetzung schrie. Das dachte sich auch Hohlbein und setzte sich mit seiner Frau zusammen und schrieb 'Katzenwinter'. Während das andere Werk zwar auch Jugendliche als Protagonisten enthielt, empfand ich die Lektüre eher für Erwachsene. In diesem Fall verrät schon der 14jährige Protagonist, dass es sich eher an die jüngeren Leser richtet. Das war auch der Grund, warum ich den Kritikern abgekauft habe, dass dieser Roman wenig mit seinem Vorgänger zu tun hat, denn dort war der Protagonist deutlich älter.
Dies ist jedoch nicht der Fall. Hohlbein lässt Ansätze des ersten Teils gekonnt in seine Fortsetzung einfließen. Es sind zwar eigenständige Geschichten, jedoch geht deutlich hervor, dass 'Magog' der Vorgänger ist. Schließlich versucht Justin an zahlreichen Stellen, die Zusammenhänge von damals zu begreifen.

Justin ist ein Protagonist, der bei mir weder gut, noch schlecht ankommt. Er ist freundlich, hilfsbereit und wirkt in meinen Augen ab und an einfach zu liebenswert. Justin wird lebendig, jungenhaft und trotzdem zu freundlich beschrieben. Eine rebellische Ader, wie man es erwarten würde bei einem pubertären Jungen, fehlt hier gänzlich. Stattdessen wird ein Familienmensch beschrieben. Dies wird sicherlich dem einen oder anderen Leser sicherlich gut gefallen. Mir persönlich gefällt dies jedoch nicht so gut, denn zu einem Horror-Roman passt dies weniger.

Was ich bei den Protagonisten bemängel, macht das Autoren-Ehepaar beim restlichen Inhalt wieder wett. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. An einigen Stellen, fand ich die brutale, vulgäre Ausdrucksweise nicht unbedingt etwas für junge Leser, aber es passt perfekt in das Genre, und erschafft eine hervorragende düstere Stimmung, die definitiv in das Bild von bösen Mächten passt. Auch sonst erschafft Hohlbein eine Geschichte voller Leben. Crailsfelden als Ortschaft, aber auch die anderen Schauplätze sind bis ins kleinste, wichtigste Detail beschrieben. Emotionen, Handlungen und Gedanken sind logisch und runden die gesamte Handlung ab. Es macht einfach Spaß es zu lesen. Dabei baut sich die Spannung mit jeder Seite immer mehr auf. Auch wenn man teilweise erahnen kann, wie es weitergeht, bleibt der Spannungsanstieg konstant. Für das Genre im Grunde eine ideale Umsetzung.

Und dann kommt der Schluss. Damit hat sich Hohlbein mal wieder übertroffen. Immer wenn man als Leser denkt 'Das ist der schlechteste Schluss!', dann kommt doch wieder ein Buch, wo es noch schlimmer ist. Dies ist auch hier der Fall. Während sich vorher die Geschichte kontinuierlich aufbaut und man einen actionreichen, spannungsgeladenen Schluss über viele Seiten erhofft, kommt der Schluss mit einem Paukenschlag und endet genauso schnell, wie der Ton verklingen würde. Binnen zwei bis drei Seiten ist das Böse besiegt. Kreativität ist hier fehl am Platze. Es gibt zwar eine Wendung, mit der ich persönlich nie gerechnet hätte und es daher auch als Pluspunkt ansehe. Statt diesen Punkt auszubauen, wirft er die Überraschung einfach nur ein, lässt den Leser allein, und nutzt diesen für einen abgehakten und ehrlich gesagt langweiligen Schluss. Ich hatte das Gefühl, als hätte Hohlbein keine Seiten oder sogar keine Lust mehr. Gerade der Schluss eines Buches ist wichtig, und da hätte ich mehr erwartet.

Durch den Schluss bleiben leider einige Fragen offen, die sich gerade während des Lesens stellen. Zum Beispiel heißt es, dass niemand aus Crailsfelden fliehen kann, dass lässt das Böse nicht zu. Genauso kann niemand von außen hinein. Komisch, dass es hier leider Ausnahmen gibt, jedoch nicht erklärt wird, warum. Auch bei den Protagonisten gibt es offene Fragen. Bei einem so rasanten Schluss jedoch kein Wunder, dass viele Punkte nicht geklärt werden.

Nichtsdestotrotz habe ich die Geschichte trotzdem gerne gelesen. Abgesehen vom total freundlichen Protagonisten, der wohl den absolute Kontrast zum Bösen darstellen soll, und dem Schluss mit seinen offenen Punkten eine interessante Fortsetzung. Aus diesem Grund kann ich das Buch empfehlen. Wer wissen will wie es in Crailsfelden weitergeht, sollte trotz jugendlicher Protagonisten zugreifen.
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Klappentext
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Vor 6 Monaten von Metalporcus veröffentlicht
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Vor 21 Monaten von Klaus Ellbogen veröffentlicht
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Für alle Fantasyfans und Katzenliebhaber ein Muss! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Amylein
Nicht das beste Hohlbeinbuch!
Als ich nach den beiden anderen Hohlbeinbüchern (Schattenjagd und Midgard) dies zu lesen begann, da war ich nicht sehr fröhlich, denn ich habe mir mehr erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2009 von Skeptikus
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Veröffentlicht am 5. Februar 2009 von Elodrin
Für jugendliche + junggebliebene Leser ' - Tiefe?
Meine Rezension stellt keine Inhaltsangabe dar, sondern gibt meine persönliche Meinung wieder, die ich zu dem Buch habe und ja auch Sinn und Zweck einer Rezension ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2008 von M. S.
Unterhaltend, aber wiederholt
Die Hohlbeins verwenden auch in diesem Buch wieder ihr übliches Muster: Ein normaler Junge aus einer kleinen Stadt wird in ein märchenhaftes Abenteuer verwickelt, bei dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. November 2007 von Onyejekwe
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Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von G. Bogner
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Veröffentlicht am 18. März 2006 von "famherbstritt"
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