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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Kein Mitrate-Krimi,
Rezension bezieht sich auf: Der Kater läßt das Mausen nicht (Broschiert)
Das Buch ist spannend und temporeich geschrieben. Aber im Vergleich zu zahlreichen anderen Krimis bietet die Autorin dem Leser wenig Chance, dem Täter selbst auf die Schliche zu kommen. 24 Kapitel lang wird gemordet, untersucht, befragt und analysiert, ohne daß der ermittelnde Peter Shandy tatsächlich weiterkommt und im Kapitel 25 sitzen schon alle beisammen und befeiern den gelösten Fall. Auf den letzten paar Seiten wird zwecks Vollständigkeit noch die Lösung erläutert.Ich glaub: man mag diesen Krimistil oder man mag ihn nicht. Wer gerne miträtselt und tüftelt, fühlt sich bei dem plötzlichen Ende etwas übergangen. Abgesehen davon ist das Buch spannend und gut zu lesen (Abgesehen vom Druck in Schriftgröße 9, Times New Roman). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Professor Shandy und Ottermole in Aktion,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Kater läßt das Mausen nicht (Broschiert)
Professor Shandy, Fachmann für Pflanzenzucht am Balaclava-College, muß diesmal den Tod eines Kollegen untersuchen. Doch dabei bleibt es nicht. Im Wahlkampfteam des gehaßten Republikaners Claude kommt es zu einem weiteren Todesfall. Charlotte McLeod läßt wieder eine beachtliche zahl kauziger Figuren auftreten. darunter, unvergleichlich faul und schrullig, Ottermole, der Polizeichef im Bezirk. Er hat weniger für die Mordfälle übrig als für seine neue Lederjacke, deren zahlreiche Reißverschlüsse er unablässig öffnet und schließt. Eine der gelungensten Szenen ist der "Kampf der Titanen",wenn College-Präsident Swenson sich einen Zweikampf mit einem Verdächtigen liefert. McLeod beschreibt dies mit wunderbaren szenischen Einfällen und satirischen Einschüben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Peter Shandy im Sumpf der Highsociety in Balaclava Junction,
Von Achim "www.lesemomente.de" (Paderborn, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: 'Der Kater läßt das Mausen nicht'. (Broschiert)
Diesmal erwischt es Peter Shandys Haushaltshilfe Betsy Lomax. Zwar ist nicht sie das Opfer aber dafür Ihr Untermieter Professor Herbert Ungley, den Sie tot hinterm Clubhaus der noblen Balaclava Society auffindet (ohne Toupet, denn das wurde ihm von Betsys Kater Edmund geraubt). Da der örtliche Polizeichef den Tod Ungleys nicht als Mord anerkennen will, macht sich Peter Shandy in seiner unnachahmlichen Art an die Arbeit. Bald schon gerät er bei seinen Ermittlungen tief in den Sumpf der Highsociety in Balaclava Junction. Charlotte MacLeod gibt auch diesem Roman durch seine wunderbar skurrilen und teilweise verschrobenen Charaktere und die wundersam verzwickten Verwicklungen ein ganz besonders Flair. Man wir regelrecht gezwungen, den Roman in einem durchzulesen, um endlich die Auflösung zu erlangen. Anschließend ist man zwar einerseits froh, nun die Lösung zu kennen, andererseits aber auch traurig, dass die Geschichte zuende ist.
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