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Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte
 
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Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte [Gebundene Ausgabe]

Luis Sepulveda , Sabine Wilharm
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zorbas ist ein dicker, großer, schwarzer Kater -- und momentan hat er Urlaub. Das heißt, eigentlich ist seine Menschen-Familie im Urlaub, aber für Zorbas heißt das: herrlich faule, ungestörte Tage auf dem Balkon. Wenn er Lust hat, klettert er über den Baum, der an seinen Balkon heranreicht, bis in den Hinterhof und besucht die anderen Hafenkatzen im Hamburger Hafen.

Die Idylle nimmt ein jähes Ende, als mit letzter Kraft eine ölverschmierte Möwe auf Zorbas Balkon plumpst. Bevor sie stirbt, nimmt sie ihm drei Versprechen ab: das Ei, das sie noch legen wird, nicht aufzufressen; es zu hüten, bis das Möwenküken schlüpft; und der kleinen Möwe das Fliegen beizubringen. Da steht er nun, der Kater, mit einem kleinen blaugetupften Ei, das er versprach zu behüten. Zum Glück gibt es die anderen Hafenkatzen, aber auch in "Schlaumeiers" Lexikon werden Sie nicht fündig, wie man eigentlich einer Möwe das Fliegen beibringt. Um die kleine Möwe zu retten, bleibt ihnen nur die Wahl, das große Tabu zu brechen...

Luis Sepulveda schreibt eigentlich Romane für die Großen -- aber hier ist ihm eine Geschichte gelungen, die kleine wie große Leser begeistern kann. Die vielen Illustrationen von Sabine Wilharm geben dem Kater seinen großen kuscheligen Körper (günstig auch zum Ausbrüten des Möweneis) und ein freundliches Gesicht -- Zorbas in Bewegung gibt es ab Oktober 2000 auch im Zeichentrickfilm zu sehen. --Heike Reher

Neue Zürcher Zeitung

Was macht der Mensch im Tier?

Phantastisch verpackte Tiefsinnigkeit

Was wäre die Kinderliteratur ohne die Tiere? Ganze Herden von Hunden, Katzen, Hasen, aber auch Bären, Löwen, Elefanten und sonstige Wildtiere bevölkern Text- und Bildteile unzähliger Bände. In der jüngsten Produktion fasziniert aber nicht nur die biologische Vielfalt, sondern auch die Experimentierfreudigkeit der Autorinnen und Illustratoren, wenn es um die Funktionalisierung von Tierfiguren geht.

Die modernen Bestiarien sind, von den Sachbüchern und den sachlich genauen, quasi artgerechten Tiererzählungen einmal abgesehen, grundsätzlich einem Prinzip verpflichtet: Sie setzen ihre tierischen Protagonisten in eine wie immer geartete Beziehung zum Menschen. Die beliebteste, weil einfachste und banalste Ausprägung dieses kinderliterarischen Prinzips findet sich in der kompletten Anthropomorphisierung ganzer Tierfamilien, die dann normale menschliche Alltagsprobleme zu lösen und simple pädagogische Wahrheiten zu vermitteln haben. Vielfach ist vom Tier selbst nur noch die spezifische Physiognomie übrig. Lebensstil und Sozialverhalten (vom aufrechten Gang über Bekleidung bis hin zum bürgerlichen Wohnzimmer) sind völlig dem menschlichen angepasst. Totale Assimilation also.

Anders ist das in der guten alten Fabelwelt, wo vermeintlich typische Eigenschaften bestimmter Tiere (wie die Falschheit des Fuchses) mit der menschlichen Natur kurzgeschlossen werden und in der Folge zu Wahrheiten von sprichwörtlicher Allgemeingültigkeit gerieren. Anders ist es aber auch in der phantastischen Welt der Kinderliteratur, wo nicht nur dem Aussehen der Tiere keine Grenzen gesetzt sind, sondern auch ihren Beziehungen zum Menschen. Naturgemäss ist diese Variante die kreativste, sie gibt ihre Botschaften häufig mit viel Raffinement und Subtilität an ihre kleine und grosse Leser- bzw. Hörerschaft weiter.

Einige Beispiele aus der jüngsten Produktion, die übrigens eine auffallend tierische ist, sollen einen Einblick in die Möglichkeiten dieses Genres geben. Drei Bücher drehen sich im weitesten Sinne um den menschlichen Umgang mit Tieren, drei sind ganz der Schöpfungsgeschichte gewidmet. Allen gemeinsam aber ist, dass sie mit einer sehr dezenten Anthropomorphisierung der animalischen Protagonisten arbeiten, die das fiktionale Spektrum in alle Richtungen öffnet.

Ein Katzenleben

Zwar begegnen wir der hemmungslosen Vermehrung der Katzen längst mit zivilisierten, sprich medizinischen Mitteln, die alte Form der Geburtenregelung durch Ertränken der jüngsten Nachkommenschaft aber ist zumindest im gesellschaftlichen Bewusstsein durchaus noch präsent. Und wenn nicht, wird es uns durch ein Bilderbuch von Friedrich Karl Waechter wieder in Erinnerung gerufen. In «Da bin ich» erzählt Waechter den Überlebenskampf eines Kätzchens, das zu einem überzähligen Wurf gehört und mit seinen beiden Geschwistern in einem Sack ins Meer geworfen wird. Von Menschen natürlich. Selbiges Kätzchen entkommt als einziges dem Katzenhai, flüchtet auf ein versunkenes Schiff, findet eine Pistole, erschiesst den Katzenhai, frisst diesen nach und nach auf, kehrt zur Wasseroberfläche zurück – und ist wieder da. Waechter lässt das Kätzchen erzählen, in kurzen Sätzen, die einzeilig unter die ganz- bzw. doppelseitigen Bilder gesetzt sind. Der Text ist prägnant, dient aber nur als Leitfaden für die visuelle Ebene der Geschichte, welche die Vermenschlichung der Katzen sehr präzise einsetzt.

Im Medium einer Familienphoto verführt der menschliche Gestus der Katzen am Anfang des Buches zur kompletten Identifikation. Die Falle besteht nun darin, dass im folgenden, nur farblich veränderten Bild die drei zu ertränkenden Kätzchen bereits verschwunden sind – ohne dass man das beim Betrachten sofort merkt. Um so grösser ist die Betroffenheit, wenn man es registriert (vielleicht erst beim Zurückblättern). Die Menschen treten aber nicht nur als Täter in Erscheinung, als dunkle Gestalten mit maskenhaften Gesichtern. Wenn das Kätzchen aus den Tiefen des Meeres wieder auftaucht, kehrt es nämlich zu ihnen zurück. Ein wenig verwundert (so suggeriert es die Haltung der nur in Umrissen erkennbaren Figur) steht es dann zwischen skurrilen Horden nackter Sonnenbadender am Strand und hat die Lacher voll auf seiner Seite. Von den Menschen, so zeigen die immer farbiger werdenden Bilder, lässt es sich nichts mehr vormachen.

Der Mensch ist dumm

Die menschliche Dummheit ist der Ausgangspunkt von Luis Sepulvedas «Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte» . Das schwarze Öl nämlich, das die Menschen beim Auswaschen von Tanks ins Meer schwemmen, bedeutet für viele Tiere den sicheren Tod. So auch für die Möwe Kengah, die sich mit dem letzten Schlag der verklebten Flügel auf den Balkon von Kater Zorbas rettet, wo sie schliesslich verendet – nicht ohne noch eine Ei gelegt zu haben. Des Mitleids voll, verspricht Zorbas der sterbenden Möwe, sich um diese in ihren Anfängen steckende Nachkommenschaft zu kümmern. Und so heisst es für ihn bald brüten, eine Tätigkeit, die ihm eigentlich völlig gegen die Natur geht. Die schwerste Aufgabe aber steht Zorbas noch bevor. Das ausgeschlüpfte kleine Möwchen nämlich – das ihn Mama nennt – muss fliegen lernen.

Bei Sepulveda können sich die Tiere – Zorbas Freunde – allesamt miteinander unterhalten. Mit den Menschen zu «miauen» allerdings ist ein Tabu, das nur in Notfällen gebrochen werden darf. Zum Beispiel, um eine Möwe zum Fliegen zu bringen. Es ist eine ebenso geschützte wie rauhe Gemeinschaft der Tiere, die der Autor entwirft. Die Schrulligkeit der einzelnen Figuren (auch der wenigen Menschen) kommt in den kraftvollen, karikaturistischen Illustrationen von Sabine Wilharm auf höchst unterhaltsame Art und Weise zur Geltung. Übrigens sind sich nicht alle Tiere in dieser Geschichte wohlgesinnt. Was sie aber zusammenschweisst, ist ihr gemeinsames Schicksal als abhängige Haustiere, das in einem klaren Kontrast steht zum Freiheitsdrang der Möwe.

«Ein Schweinchen namens Kreuz-Ass» ist nicht nur der Urenkel des schlauen Hüteschweines Babe, es ist ein regelrechtes Wunder. Kreuz-Ass nämlich kann die Sprache der Menschen verstehen, nicht nur jene der anderen Tiere. Und das verschafft ihm am Hof von Bauer Tubbs eine besondere Stellung. Der einfache Bauer hat nämlich die Qualitäten seines Schweinchens erkannt und gesteht ihm mehr und mehr Freiheiten zu. Was Kreuz-Ass zu schätzen und zu nützen weiss. Wenn es sich am Ende nicht nur in Tubbs' Ohrensessel beim Fernsehen weiterbildet, sondern mit seinem Besitzer gar in einer Talk-Show auftritt, dann wird vor allem eines klar: Das Schwein denkt, der Mensch handelt. Nicht unbedingt vernünftig allerdings. Autor Dick King-Smith lässt sein Schwein klüger sein als die Menschen, von welchen es nur jene Eigenschaften übernimmt, die ihm sinnvoll erscheinen. Fernsehen zum Beispiel.

Himmlische Probleme

Er ist klein und schwarz und mager und sehr schmutzig, der «Hund mit dem gelben Herzen» , und er redet wie ein Buch in allen Fremdsprachen, die man sich vorstellen kann: kätzisch, rättisch oder aber menschlich. Jutta Richters «Geschichte vom Gegenteil» ist ein kompliziertes Konstrukt, eine Verflechtung von Erzählebenen, die auf längeres Nachsinnen angelegt ist. Denn der Hund, der einfach Hund heisst, kommt direkt aus dem paradiesischen Garten eines gewissen «G. Ott». Dieser hat sich mit seinem besten Freund Lobkowitz zerstritten, als es um die Erfindung seines Ebenbildes, des Menschen eben, ging. Seither ist G. Ott unglücklich und trübsinnig. Das wiederum konnte der Hund nicht mehr länger ansehen. Deshalb hat er sich auf die Suche nach Lobkowitz gemacht, der als versoffenes Objekt in Parks bei Wind und Sternschnuppen mit G. Ott über eine mögliche Aussöhnung zu verhandeln glaubt.

Der Hund allerdings landet bei den beiden Kindern Lotta und Prinz Neumann, wo er im Schuppen von Opa Schulte übernachten kann. Wilde Kämpfe mit hinterhältigen Ratten hat er dort zu bestehen, aber er schliesst auch Freundschaft mit einer Katze und bekommt ein Halsband mit gelbem Herzen. Mit Spannung lauschen die Kinder seiner traurigen Geschichte von den Streithähnen G. Ott und Lobkowitz, und als Opa Schulte auftaucht, scheint sich plötzlich alles zum Guten zu wenden. – Jutta Richter arbeitet mit Auslassungen und überlässt es den Lesern, die Geschichte von der Erschaffung der Welt, vom Anfang des Streits und von den Möglichkeiten der Versöhnung in ihr Weltbild zu integrieren. In herzzerreissend anschaulicher Weise weckt sie die Neugier für die Ursprünge unseres Seins, die sie dann samt den symbolhaften Bildern in einem diffusen, aber nicht unangenehmen Ungewissen stehen lässt.

Sehr nahe an der kindlichen Selbsterfahrung angesiedelt ist «Das blaue Pferd» von Ulf Stark. Der Himmel besteht bei ihm aus der Zweierbeziehung von Gott und «dem» Engel, die sich die Zeit zu vertreiben suchen. Während Gott immerzu spielen will, um zu vergessen, dass er als erster auf der Welt weder Mutter noch Vater hat, wird dem Engel dieses immergleiche Einerlei langsam zuviel. Also lässt er sich von Gott ein Pferd erschaffen, ein blaues. Und es ist Liebe auf den ersten Blick. Überglücklich verbringen Engel und Pferd von da an jede Minute miteinander, werden ein Paar und vernachlässigen Gott. Trotzige Eifersucht macht sich deshalb in diesem breit, und eines Tages lässt er das Pferd einfach wieder verschwinden. Die Liebe des Engels aber ist so stark, dass er sein Pferd aus dem Paradies zurückholt. Das überzeugt auch den kindlichen Gott, der das glückliche Paar nun akzeptiert (als Mutter und Vater?), aber nun sehnlichst darauf wartet, selbst die Liebe kennenzulernen.

In Ulf Starks Text verknüpfen sich kleinkindliche Verhaltensweisen mit sehr klaren sexuellen Motiven. Das kann gerade für erwachsene Leser phasenweise irritierend sein. Gleichzeitig aber hat das Bild eines durch und durch kindlichen Gottes, der die Ernsthaftigkeit seiner Allwissenheit in Rätselspielen zu vergessen sucht und auf eine andere Liebe als die freundschaftliche (elterliche?) wartet, einen besonderen Reiz. Anna Höglunds Bilder begleiten das himmlische Trio Gott/Engel/Pferd mit einer Art naivem Surrealismus. Als kahles Trotzköpfchen tritt einem Gott in den farblastigen Illustrationen entgegen, während der Engel neben seinen übergrossen Flügeln mit zwei neckischen Haarbüscheln – wie zwei Teufelshörnchen – ausgestattet ist.

Der «Maruffel» ist eine Spezies, die es seit der Sintflut nicht mehr gibt. Henri van Daele jedoch hat dem ausgestorbenen Tier ein Büchlein gewidmet: Als er Noah seine Arche bauen sieht, scheint dem Maruffel – einer Mischung aus Pinguin und Ente, aber mit Känguruhbeutel – die Sache mit der Sintflut nicht so ganz logisch zu sein. Wenn Gott noch einmal von ganz, ganz vorne beginnen will, warum sollte er die fertigen Tiere mitnehmen? Doch so viel Überlegung ist bei Noah nicht gefragt. Der tut stur, was ihm aufgetragen wurde. Der Maruffel aber will es genau wissen, und so kommt es, wie es kommen muss. Und wenn Noah nach überstandener Sintflut nach seinem lustigen Freund Ausschau hält, ist dieser nicht mehr da. Ausgestorben. Allerhöchstens von Paläontologen rekonstruierbar, wie es der Illustrator Thé Tjong-Khing in der Zeichnung auf der letzten Seite andeutet. Dem Zweifler gehört nicht die Zukunft, oder wie hat Henri van Daele das gemeint?

Gerda Wurzenberger

Kurzbeschreibung

Kengah, die Silbermöwe, ist verzweifelt. Ihr Gefieder ist ölverschmiert. Sie wird sterben müssen. Mit allerletzter Kraft gelingt es ihr, elbeinwärts zu fliegen und auf dem Balkon eines Hauses im Hamburger Hafenviertel zu landen. Dort trifft sie auf Zorbas, einen großen dicken schwarzen Kater. Kengah bittet den großherzigen Kater um drei Dinge: das Ei, das sie noch vor ihrem Tod legen wird, nicht aufzufressen, sich darum zu kümmern, bis das Möwenküken geschlüpft ist und der kleinen Möwe das Fliegen beizubringen. Zorbas gibt Kengah sein Ehrenwort und macht sich eilig auf den Weg, um Hilfe zu holen. Als er mit seinen Hafenkatzenfreunden zurückkommt, ist Kengah bereits tot. Aber sie hat ein Ei hinterlassen. Versprechen muss man halten, so lautet der Ehrenkodex der Hamburger Hafenkatzen. Also »brütet« Zorbas das Ei aus. Das Möwenküken schlüpft, wächst schnell heran, wird flügge und soll nun fliegen lernen. Doch die gutmütigen Katzen merken, dass sie nicht imstande sind, das letzte Versprechen einzulösen. Sie beschließen, sich Rat bei den Menschen zu holen. Die Wahl fällt auf den Dichter, der, so Zorbas, zwar nicht mit den Flügeln, wohl aber mit seinen Worten fliegen kann. Luis Sepúlveda, der mit »Der Alte, der Liebesromane las« in Deutschland sehr erfolgreich war, stand mit seiner Katzengeschichte mehrere Wochen an der Spitze der italienischen Bestsellerliste und feierte auch in Spanien und Frankreich mit seinem Buch Erfolge.

Autorenportrait

Luis Sep lveda, 1949 in Chile geboren, musste wegen seines politischen Engagements seine Heimat verlassen und lebte u.a. über zehn Jahre in Deutschland im Exil. Er arbeitete als Journalist und für die UNESCO. Heute lebt Sep lveda in Spanien. Sein Werk wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erhielt wichtige Auszeichnungen. Auf deutsch erschienen u.a.: Der Alte, der Liebesromane las (1996) und Patagonien Express (1998).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"»Versprich mir, nicht das Ei aufzufressen«, krächzte die Möwe und schlug die Augen auf.
»Ich verspreche dir, nicht das Ei aufzufressen«, miaute Zorbas. »Versprich mir, es zu hüten, bis das Küken ausschlüpft«, krächzte die Möwe und hob ihren Kopf. »Ich verspreche dir, es zu hüten, bis das Küken ausschlüpft«, miaute Zorbas.
»Und versprich mir, ihm das Fliegen beizubringen«, krächzte der Vogel und blickte dem Kater fest in die Augen. Da dachte Zorbas, dieser Unglücksvogel spreche nicht nur im Fieber, sondern sei auch noch komplett verrückt geworden. »Ich verspreche dir, ihm das Fliegen beizubringen. Und jetzt ruh dich aus, ich hole schnell Hilfe«, miaute Zorbas und sprang mit einem Satz auf das Dach ..."
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