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Katastrophen in der Antike [Gebundene Ausgabe]

Holger Sonnabend
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Februar 2013
Erdbeben, Vulkanausbrüche, Hungerkatastrophen oder Seuchen das Leben in der Antike war geprägt von verheerenden Katastrophen jeglicher Art. Diese stellten schon damals existentielle Bedrohungen dar und wurden von den Menschen oft als Strafe der Götter verstanden. Holger Sonnabend liefert mit seinem Buch ein detailliertes Katastrophen-Kompendium mit den wichtigsten antiken Katastrophentypen und deren Erscheinungsformen. Er schildert eindringlich, wie die Menschen mit Schicksalsschlägen im Alltag umgingen und welche Auswirkungen Kriege, Finanzkatastrophen oder Brände auf das politische, gesellschaftliche und religiöse Leben hatten. Auf der Grundlage zahlreicher antiker Quellen werden die spannendsten historischen Unglücke beleuchtet und zugleich die antike Mentalität im Umgang mit Leid und Unheil erklärt.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Zabern, Philipp von; Auflage: 1 (20. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805346018
  • ISBN-13: 978-3805346016
  • Größe und/oder Gewicht: 24,7 x 17 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 621.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Professor Holger Sonnabend lehrte nach seinem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Hannover. Seit seiner Promotion ist er am Historischen Institut der Universität Stuttgart beschäftigt, seit 1999 als außerplanmäßiger Professor für Alte Geschichte.

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3.0 von 5 Sternen Populärwissenschaftliche Lektüre 3. März 2013
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Katastrophen im Sinne dieses Gesetzes sind Großschadensereignisse, die zu einer gegenwärtigen Gefahr für das Leben oder die Gesundheit einer Vielzahl von Menschen, für die Umwelt oder für sonstige bedeutsame Rechtsgüter führen und die von den für die Gefahrenabwehr zuständigen Behörden mit eigenen Kräften und Mitteln nicht angemessen bewältigt werden können.
(§ 2 (1) KatSG)

Der Terminus Katastrophe wurde aus den griechischen Worten katá (herab-, nieder) und stréphein (wenden) gebildet, und bedeutet daher eine "Wendung zum Niedergang" durch ein folgenschweres Unglücksereignis mitsamt seinen Folgen. Der ursprüngliche Ausdruck für eine "Wendung" (Peripetie)"zum Schlechten" geht auf das antike griechische Drama zurück, in dem er als zwingend erforderlicher dramaturgischer Kunstgriff der Handlung, zur Voraussetzung für eine neuerliche "Wendung zum Guten" erforderlich war. Da dieser schicksalhafte Wendepunkt jedoch auch die Möglichkeit bot, der Verdammnis durch eine Läuterung (Katharsis) zu entkommen, blieb er bis in die Gegenwart hinein nicht nur ethisch besetzt, sondern wurde vielfach auch sozialromantisch verklärt. Seine moderne technisch-normative Definition nachdem Katastrophenschutzgesetz (Eingangszitat) ist dagegen zwar nüchterner, kann jedoch auch heute die Medien und viele Zeitgenossen nicht von ihrer atavistischen Sensationsgier abhalten.

Der Althistoriker Prof. Dr. Sonnabend hat in seinem 160seitigen Buch eine Reihe antiker Ereignisse und auch Mythen zusammengestellt, die er in seiner Chronik (S. 152 ff.) mit dem Vulkanausbruch von Santorin (Thera) im Jahre 1260 v. Chr. beginnen und im Jahre 541 n. Chr.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständliche und anschauliche Darstellung 24. Februar 2013
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Erdbeben, Überschwemmungen, Waldbrände, Vulkanausbrüche … wir Zeitgenossen des 21. Jahrhunderts haben uns an solche Katastrophenmeldungen gewöhnt. Dabei haben wir den Eindruck: Katastrophen sind eine Begleiterscheinung der Neuzeit.

Weit gefehlt! Der Historiker und Germanist Holger Sonnabend (Universität Stuttgart) belegt in seinem neuen Buch, dass auch das Leben in der Antike bereits von verheerenden Katastrophen geprägt war. Natürlich gab es sie schon davor, doch die Antike ist die früheste Phase der Menschheitsgeschichte, in der solche Ereignisse schriftlich dokumentiert wurden.

Insgesamt 65 antike Katastrophen behandelt der Autor. Abgesehen vom Vulkanausbruch auf Santorin (ca. 1620 v.Chr.), dem Trojanischen Krieg (ca. 1180 v.Chr.) und einigen Katastrophen zur Perserzeit ereigneten sich die „Unglücksfälle“ zur Zeit der Griechen und Römer. Hier seien nur einige erwähnt, die auch heute noch weitgehend bekannt sind: Erdbeben von Rhodos (Einsturz des Weltwunders), die Brände von Alexandria (Bibliothek) und Rom (Nero) oder der Ausbruch des Vesuv mit der Zerstörung von Pompeji und Herculaneum.

Neben den Naturkatastrophen stellt Holger Sonnabend auch Epidemien, Hungerkrisen, Bürgerkriege, politische Attentate oder Schiffskatastrophen vor. Finanz- und Währungskrisen gab es ebenfalls schon in der Antike. Dabei werden die Ursachen und Gründe hinterfragt. Außerdem betrachtet wird, wie die Menschen damals mit den Katastrophen und ihren Folgen umgingen.

Besonders erwähnt werden muss die verständliche und anschauliche Darstellung, die es auch einem Laien-Historiker ermöglicht, die historischen Zusammenhänge zu verstehen. Hier merkt man, dass Prof.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist keine Erfindung der Neuzeit Katastrophen aufzubauschen und zu etwas Bestaunenswertem zu erheben. Bereits in der Antike wurden Umwälzungen – das bedeutet Katastrophe im eigentlichen Wortsinn – mit blumigen Vergleichen, überhöhten Vergleichen und wahnwitzigen Zahlen „aufzuhübschen“. Auch vor tausenden von Jahren gab es bereits einen Wettkampf um die größte, verheerendste, brutalste Katastrophe. Holger Sonnabend geht dem Phänomen Katastrophen in der Antike genauer auf den Grund.
Eine Schauergeschichte hat immer ein Umdenken zur Folge. Nach dem Tsunami vom zweiten Weihnachtsfeiertag 2004, bei dem über 200.000 Menschen in Asien ums Leben kamen, wetteiferten Experten und Politiker um die besten Vorschläge für ein Frühwarnsystem. So etwas hätten die Einwohner von Pompeji im Jahr 79 auch gern gehabt. Sie konnten nicht schnell per Smartphone ihre Lieben vor dem Ascheregen warnen. Die Stadt wurde unter Lava, Gesteinsbrocken und Asche des naheliegenden Vesuvs begraben. Und mit ihr die Einwohner. Dies ist wohl die berühmteste Katastrophe der Antike. Mythen und Märchen ranken sich um die Schicksale der Bewohner. Filme versuchten die Katastrophe für die Nachwelt nachzubilden. Doch Holger Sonnabend beweist, dass dieser Schicksalsschlag bei weitem nicht der Schlimmste war.
In seinem informativen wie leicht zu lesendem Buch geht er den Ursachen und den Auswirkungen solch grandioser Ereignisse wie Erdbeben, Epidemien und Kriegen auf den Grund, durchforstet Archive und Schriften der Geschichtsschreiber vergangener Tage und formt daraus erlebbare Geschichte, ohne die Tatsachen dabei zu verdrehen.
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