Die Lektüre des Buches führt einen in eine fremde, harte Welt: Die Welt der Drogenhändler, Waffenschmuggler, Kinderschänder und der Huren. Erst nach und nach erschließt sich einem, worum es geht, denn schon die Sprache ist knapp und aus dem Milieu. Burke, ein Privatdetektiv, erzählt den Roman in Ich-Form. Ehemaliger Gefängnisinsasse, ist er bestens vertraut mit den Methoden der Unterwelt und bekommt von Flood die Aufgabe, einen Kinderschänder zu rächen. Einige ungewöhnliche Charaktere begegnen einem: Da ist Mama, die Chinesin, der stille Max, schnell und stumm, erinnert er an eine Katze, Pansy, der Hund, der als gefährlich geschildert wird, der Maulwurf, ein Mensch, der viel von Elektronik versteht, und mit vielen wilden Hunden auf dem Schrottplatz lebt und einige Frauen, die ihr Geld durch Prostitution verdienen.
Am Anfang ist es etwas schwer, sich einzulesen, aber dann kann man das Buch kaum aus der Hand legen.
Vachss möchte mit seinem Roman aufmerksam machen auf das Problem der Kinderschändung.