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Kaspar Hauser - Jeder für sich und Gott gegen alle


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Produktinformation

  • Darsteller: Bruno S., Walter Ladengast, Brigitte Mira, Hans Musäus, Willy Semmelrogge
  • Komponist: Orlando di Lasso, Johann Pachelbel, Tommaso Albinoni
  • Künstler: Werner Herzog, Jörg Schmidt-Reitwein, Henning Gierke, Beate Mainka-Jellinghaus, Klaus Wyborny
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2004
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00018GWHQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.479 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Anhand authentischer Dokumente aus dem 19. Jahrhundert erzählt Herzog die Geschichte des Kaspar Hauser: 1829 taucht in Nürnberg ein junger Mann auf; er kann kaum gehen und sprechen. Sein Leben lang war er in einem Kellerloch eingesperrt, ohne jeden menschlichen Kontakt. Sofort erweckt er die Neugier der Biedermeier-Gesellschaft. Bei seinem Lehrer lernt er lesen, schreiben und die gesellschaftlichen Umgangsformen. Doch seine naive, unverbildete Logik stößt auf Unverständnis: Sie provoziert, entlarvt und verspottet die Gesellschaft. Ungeklärt wie seine Herkunft ist auch bis heute sein Ende.
Mit seinem international ausgezeichneten Kaspar Hauser setzte Werner Herzog Maßstäbe.

VideoMarkt

1828. Ein älterer Mann bringt den in einem Kellerloch angepflockten Kaspar Hauser ins Freie, bringt ihm Stehen, Gehen, ein paar Worte bei und lässt ihn auf dem Marktplatz in Nürnberg stehen. Der Findling kommt in Polizeiverwahrung, die Stadt steckt ihn in die Kuriositätenschau eines Zirkus. Kaspar reißt aus und findet Unterschlupf bei Professor Daumer, der ihn sprechen, denken und Klavierspielen lehrt. Zwei Pastoren quälen ihn mit Exegesen. Kaspar wird zwei Mal überfallen. Auf dem Sterbebett erzählt er einen Traum.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sinenomine am 28. Juli 2007
Format: DVD
Dieser Film erinnert mich stark an "Woyzeck", ich meine nicht den Film von Werner Herzog, den habe ich leider noch nie gesehen, sondern das Stück von Büchner, das ich vor -zig Jahren im Zürcher Schauspielhaus gesehen hatte (war, glaube ich, von Dürrenmatt inszeniert). Auch in Herzogs "Kaspar Hauser" wird der Mensch zum Fall degradiert, zum Objekt, das man "studieren", mit dem man seine Versuche machen kann. - Besonders schön finde ich die Szene, wo Kaspar Hauser von der Polizei zu seiner Person befragt wird. Weil er eine Frage nicht versteht, beantwortet er sie nicht. Die Polizei notiert "Antwort verweigert". Kaspar Hauser und die Polizei befinden sich praktisch in der gleichen Lage: Kaspar Hauser kann die Frage nicht beantworten, wegen mangelndem Wissen; die Polizei kann den Sachverhalt nicht richtig wiedergeben wegen mangelnder Eigeninitiative, weil sie in ihrem Amtsdenken gefangen ist und daher nicht kurzerhand notieren kann "hat die Frage nicht verstanden". Der Fall ist in ihren Reglementen, usw. nicht vorgesehen, und dass und wie man auf Unvorhergesehenes reagieren könnte, das fällt der Polizei nicht ein. - Der Logiker betrachtet Kaspar Hauser als einen interessanten Fall, und macht mit ihm einen "Versuch". Als Kaspar ihm aus seinem gesunden Menschenverstand heraus klar macht, dass man mit einer ganz einfachen Frage zum gleichen Resultat kommen könne, ist der Logiker einen Augenblick lang perplex, mit dieser Reaktion auf sein hochwissenschaftliches Getue hat er nicht gerechnet und ist etwas überfordert. Besser als die Amtspersonen und der Wissenschaftler oder Möchtegern-Wissenschaftler kommt bei Herzog die Frau des Gefängniswärters weg.Lesen Sie weiter... ›
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janis am 7. Februar 2004
Format: DVD
"Jeder für sich und Gott gegen alle" basiert auf der wahren Geschichte des Kaspar Hauser, der 1828 in Nürnberg auftaucht. Als er aufgefunden wird, kann er kaum gehen, geschweige denn sprechen oder schreiben. Später stellt sich herraus, dass Kasper Hauser die ersten 17 Jahre seines Lebens in einem Kellerloch eingesperrt war, in dem er keinen Kontakt zu anderen Menschen hatte.
Der Regisseur Werner Herzog hat es in diesem Film geschafft ein sehr tiefes Mitgefühl für die Person des Kaspar Hausers zu erschaffen, ohne dabei schnulzig zu werden. Erreicht wird dies indem sehr distanziert erzählt wird und der Zuschauer sich lediglich als unbeteiligter Beobachter fühlt. Wie es wirklich um Kaspar bestellt ist, bekommt man nur aus Gesprächen mit, in denen Kaspar Sätze wie "Die Menschen sind mir wie die Wölfe" von sich gibt. Durch solche Aussagen wird jedesmal die Illusion des Zuschauers zerstört, dem erst das Gefühl vermittelt wurde, dass sich die Lage Kaspars bessert.
Dargestellt wird Kaspar von Bruno S., der sehr überzeugend spielt, wie fremd Kaspar Hauser die Welt ausserhalb seines Kellerloches ist. Genial sind auch die Dialoge und die Art und Weise, wie Bruno S. betont.
Diejenigen, die Filme mögen, die sich mit ernsteren Themen befassen und nicht auf kurzzeitigen Kinospaß aus sind, kann ich nur dazu raten, sich diesen Film anzugucken. Zu der Qualität der DVD kann ich leider nichts sagen, weil sie derzeit noch nicht erschienen ist. Da der Film Teil der Werner-Herzog Serie bei ArtHaus ist, wird man jedoch mit einer guten Bild-Qualität rechnen können.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hoki aus dem Wald am 21. Juli 2004
Format: DVD
Ich kann mich meinem vorhergegangenen Rezensent nur anschliessen. Dieser Film ist einfach genial umgesetzt. Da mein Vorredner schon alles wesentliche gesagt hat will ich nur meine Meinung zu der DVD kund tun:
Bild: Gut (Film ist von 1974, da darf man selbst bei digit. Überarb. kein glasklares Bild erwarten).
Ton: Mono [Dolby Digital] (Bei einem solchen Film benötige ich zumindestens kein DTS oder 5.1 Sound)
Besonders schön sind die einschaltbaren Audiokommentare Werner Herzog's und Laurens Straub's. Man sollte sich den Film einmal mit und einmal ohne Audiokommentar ansehen, es lohnt sich.
Was ich schade finde ist, das nicht mehr Infomaterial über die Schauspieler, insbesondere Bruno S., auf der DVD enthalten sind, ansonsten macht man mit dieser DVD einen Kauf der sich zu 100% lohnt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von James Bloom am 9. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Among the greatest films ever to have come out of Germany. A shame that this version, the only one readily available in Germany, has no subtitles as I bought the film to show for educational purposes and some members of the secondary school class of international students who watched did not have strong enough German to understand it.
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Von Preacher am 23. Dezember 2011
Format: DVD
Der Film beginnt. Ein junger Mann hockt auf dem Strohboden. Keine Musik, scharrende Geräusche, Knurrlaute. Ich denke; oh weh, meine Jugendlichen stehen sicher gleich auf und verlassen den Raum. Aber sie tuen es nicht. Sie bleiben dabei. Sie verfolgen die Szenen, die wie Bühnenstücke präsentiert werden. Keine sanften Übergänge. Harte Cuts, Bewegungslosigkeit, als wenn ein Gemälde vor einem stünde. Aber das alles mag man als Kunst mögen oder nicht. Das steht jedem frei. Und demzufolge mag man den Film oder auch nicht. Ich kann nur sagen, was mich und alle meine jungen Zuschauer fasziniert hat: das hier ein zutiefst natürlicher Mensch, der quasi wie aus dem Nichts im Alter eines Erwachsenen und doch wie ein Neugeborener in die Wirklichkeit seiner Zeit geworfen wird. Und wie dieses erwachsene Kind das erstemal Schmerz erleidet, Sprache von Kindern erlernt, von Erwachsenen gedrängt und umworben, dann verworfen wird. Wie der Mordanschlag von ihm aufgenommen wird wie ein Kind, dass man sein Spielzeug weggenommen hat. Dieser Film ist großartig, weil er deutlich macht, dass wenn ein Mensch so wäre, wie sich das soviele wünschen: natürlich, authentisch, gutmütig, willig, lernbereit, gütig - dass man solch einen Menschen erneut kreuzigen würde. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Ein bewegender Film, der zurecht Preise bekommen hat.
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