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Karwoche: Kriminalroman [Broschiert]

Andreas Föhr
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 2. November 2011 --  
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Kurzbeschreibung

2. November 2011
Die Kultkommissare Wallner und Kreuthner ermitteln wieder Als Polizeiobermeister Kreuthner von seinem Spezl Kilian Raubert zu einer Wettfahrt herausgefordert wird, lässt er sich nicht lumpen. Mit 150 km/h rauschen sie den Achenpass runter Richtung Tegernsee. Bei einem halsbrecherischen Überholmanöver fegt Kreuthner fast ein entgegenkommendes Auto von der Straße – am Steuer ausgerechnet sein Chef, Kommissar Wallner. Kreuthner versucht, das Autorennen als dienstliche Aktion zu tarnen, und führt spontan eine Straßenkontrolle durch. Dabei bietet sich den Polizisten ein schockierendes Bild: Im Laderaum von Rauberts Lkw kniet eine Tote, das Gesicht zu einer grotesken Fratze verzerrt …


Produktinformation

Interview Jetzt reinlesen [152kb PDF]
  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (2. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426652528
  • ISBN-13: 978-3426652527
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Föhr lässt seine Figuren auch diesmal in gewohnter und überaus unterhaltsamer Weise ermitteln. Dem Autor gelingt der schwierige Spagat zwischen Lokalkolorit und Spannung, zwischen Witz und Thrill. Seine Personen sind Individualisten mit skurrilen Eigenheiten, die jedoch nie den eigentlichen Plot erdrücken." Main-Echo, 26.11.2011

"Durchweg ein gelungener Krimi, der ohne Probleme in einem `Rutsch´ gelesen werden kann." Lauterbacher Anzeiger, 10.11.2011

"Unterhaltsame und spannende Regionalkrimikost, die humorvoll ist, ohne in peinliche Klischees abzudriften - empfehlenswert!" Büchertreff.de, 08.11.2011

"Föhr glänzt in seinem [...] Roman mit Rasanz, vor allem aber mit Esprit." Weser-Kurier am Sonntag, 30.10.2011

Über den Autor

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit „Schwarze Piste“ stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genialer Krimi 12. November 2012
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
ich versuche mich etwas kürzer als meine Vorredner zu fassen.

Da ich nun schon mehrere Alpenkrimis gelesen habe, anfangs mit herzhaften Lachern, später dann schon mit leichten Kopfschüttlern, bin ich nun endlich fündig geworden.

Ein Krimi der den Namen Krimi auch verdient. Bei dem Gros der vorher genannten Krimis, kommt es sehr oft vor, dass die Figuren bzw. die Täter frei erfunden sind und nicht wirkliche in der realen Welt vorkommen würden.

Dieser Krimi hingegen ist mitten aus dem Leben, voller Intrigen, spannend, packend und das allerbeste - das ganze bis zum Schluss.

ein absolutes Muss für jeden Krimifan und v.a. für die Liebhaber der Alpenkrimis, die sich etwas mehr Realität wünschen.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weihnachten im Kreis der Familie 19. Oktober 2011
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Das ist doch ein trefflicher Ausgangspunkt für einen Krimi, denn wohl kaum je wird so oft an Mord gedacht, wie in der obengenannten Situation. So beginnt denn auch Andreas Föhrs dritter Krimi um den sympathischen Kommissar Wallner aus dem oberbayerischen Miesbach und seinen zwielichtigen Kollegen Leo Kreuthner mit einem Leichenfund im Hause der Schauspielerfamilie Millruth. Wie schon in seinem Roman Schafkopf verschachtelt Föhr auch in "Karwoche" verschiedene Zeitebenen miteinander, und so sind wir im nächsten Kapitel - genaugenommen dem ersten nach dem Prolog - denn auch einige Monate nach vorn in der Zeit gereist, und erleben, wie Kreuthner sich am Gründonnerstag zu einem illegalen Autorennen mit seinem Kumpel Raubert hinreißen läßt. Da er dabei um ein Haar in ein entgegenkommendes Auto gebrettert wäre und in diesem Auto zufälligerweise sein Vorgesetzter Wallner sitzt und dieser durch den Vorfall - wie Föhr mit Understatement sagt - "neugierig" geworden ist, läßt er das Rennen so aussehen, als habe er Raubert verfolgt, weil dieser sich einer Verkehrskontrolle entziehen wollte. So stößt er beim Durchsuchen des Wagens unversehens auf die Leiche einer Frau namens Hannah Lohwerk, deren Schicksal mit dem der Familie Millruth, wie sich herausstellt, verknüpft ist. Wallner, der eigentlich mit seiner Lebensgefährtin in den Urlaub fahren wollte, beschließt kurzerhand, den Ermittlungen als passiver Beobachter beizuwohnen, und nimmt sich außerdem nochmals des längst abgeschlossenen Millruth-Weihnachtsmordes an. Dabei erhält er ungebetene Unterstützung durch Kreuthner, der allen Grund hat, sich bei seinem Chef ein bißchen anzubiedern.

Wieder einmal liest sich Föhrs Miesbach-Krimi mit seiner Mischung aus der Spannung eines Whodunnit und seinem typischen skurrilen Witz quasi von selbst, und es scheint sich auch eine Entwicklung der wiederkehrenden Figuren anzubahnen. Während Wallner, beeinflußt von teils traurigen, teils komischen Entwicklungen in seinem Privatleben - für letztere ist vor allem wieder sein Großvater Manfred verantwortlich -, einen Lernprozeß hinsichtlich seines Dranges, andere Menschen zu kontrollieren, durchmacht, wird Kreuthner mehr und mehr zu einem zwielichtigen Charakter, dessen Eigenmächtigkeiten manchmal allerdings auch komisch sind - man denke nur an den gefälschten Durchsuchungsbeschluß und seinen Versuch, sich aus der Sache herauszuwieseln. Allerdings erhalten wir nun auch ein wenig Einblick in die Familiengeschichte des chaotischen Polizisten.

Föhrs Fokus liegt in diesem Krimi jedoch vor allem auf der Heuchelei und dem Selbstbetrug einer um ihre Außenwirkung bemühten Schauspielerfamilie, in der eigentlich jeder irgendein schmieriges Geheimnis hat. Dabei mögen einige der Charaktere durchaus etwas zweidimensional erscheinen, und es wird deutlich, daß ihr literarischer Schöpfer ihnen nicht den Hauch eines positiven Gefühls entgegenbringt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Figuren, mit denen der Leser mitfühlen und mitfiebern kann.

Insgesamt würde ich sagen, daß Föhr auch im dritten Band seiner Miesbach-Reihe seine Munition noch keineswegs verschossen hat und ihm erneut eine spannend-amüsante Kriminalgeschichte mit einem Hauch Lokalkolorit gelungen ist. Ich habe mich beim Lesen jedenfalls herzhaft gekurzweilt.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch als Hörbuch ein Vergnügen! 7. November 2012
Von Rum_Trauben_Nuss TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
"Karwoche" als Hörbuch-Ausgabe war mein zweiter Andreas Föhr-Krimi. Ich war gespannt und auch ein wenig skeptisch, ob das ansprechende Niveau aus "Schafkopf" erneut erreicht werden konnte. Bisher hat Andreas Föhr bekanntlich 4 Titel mit den Ermittlern Wallner und Kreutner veröffentlicht (Der Prinzessinnenmörder - Schafkopf - Karwoche - Schwarze Piste). Die Fälle sind eigenständig und für sich abgeschlossen, man muss die jeweils vorherigen Titel nicht kennen. Hat man aber die Wahl, empfiehlt sich natürlich, die Reihenfolge einzuhalten, da es auch einige (wenige) fallübergreifende Entwicklungen im Privatleben der Ermittler gibt.

Anfangs war ich mir nicht sicher, ob ein Kriminalfall im Umfeld einer Schauspielerfamilie wirklich das ist, was ich mir als naheliegendes Thema für einen bayerischen Regional-Krimi vorstelle, da gäbe es ja bodenständigere Milieu-Alternativen. Doch für den weiteren Verlauf der Handlung ist dieser Umstand erfreulicherweise kaum von Bedeutung, die Familie, in der der Mord passiert, und die Beziehungen der Familienmitglieder stehen im Mittelpunkt, nicht die Schauspielerei.

Der Autor arbeitet, wie auch schon in "Schafkopf", mit Rückblenden in die Vergangenheit. Zunächst fand ich das ein wenig verwirrend. Nach relativ kurzer Zeit ergeben sich aber schon die ersten Verknüpfungen und Berührungspunkte zwischen den verschiedenen Erzählebenen und man kann der Handlung dann mühelos folgen.

Was die Reizfigur des Polizeiobermeisters Kreutner angeht, sollte man dem Autor die Freiheit zugestehen, mit ihm einen gezielten Kontrastpunkt zum Sympathieträger Wallner zu setzen. Dass Kreutner (wie auch viele andere Ermittler in TV und Literatur) weder als ideales Vorbild für den Polizeidienst taugt noch viel mit der Realität zu tun hat, ist ja offensichtlich - unterhaltsam finde ich ihn dennoch bzw. gerade deswegen.

Andreas Föhr liefert mit "Karwoche" einen originellen, absolut hörenswerten Krimi mit einer bis zur Auflösung spannenden Story ab, der von Sprecher Michael Schwarzmaier wiederum furios in Szene gesetzt wird. Wie differenziert er die einzelnen Charaktere spricht und diese bildlich zum Leben erweckt, ist wirklich höchst unterhaltsam und auch für Nicht-Bayern ohne Probleme verständlich. Ein echter Mehrwert gegenüber dem reinen Lesevergnügen! (Anmerkung: Einzige Ausnahme bildet nur die Erlanger Psychotherapeutin, deren fränkischer Dialekt wirkt gezwungen und wenig authentisch).

Die Hörbuch-Ausgabe beinhaltet insgesamt 6 CDs mit einer Gesamtspieldauer von gut 7 Stunden. Es handelt sich dabei zwar um eine "gekürzte Lesung", jedoch hatte ich nicht den Eindruck, dass hier an irgendeiner Stelle zu sehr gestrafft worden wäre oder irgendwelche zum Verständnis notwendigen Details weggelassen worden wären. Der Fortgang der Handlung ist jedenfalls in sich schlüssig und klar verständlich.

Lokalkolorit und durchaus anspruchsvolle, unterhaltsame Krimiunterhaltung schließen sich nicht aus. Andreas Föhr hat mich auch mit "Karwoche" wieder überzeugt, so dass ich mich schon in Kürze auf die "Schwarze Piste" begeben werde ...

Fazit -> klare Kaufempfehlung!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ganz gut
Föhr bekommt leider auch für dieses Buch von mir nicht mehr als 3 Sterne, da dieses ,wie alle seine Bücher, zu trivial geraten ist. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Stunden von Rittersporn veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen no ja
Ein bischen Chaotisch das ganze, manchmal zäh.
Die Spannung war eher mässig. Der Krimi war jetzt nicht mein Fall, vielleicht Geschmackssache.
Vor 7 Tagen von Spessart veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Hörbuch
Für einen der aus dem Tegernseer Tal kommt, sind die Hörbücher von Andreas Föhr etwas besonderes, da seine Krimis in der Gegend spielen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Ralf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Karwoche von Andreas Föhr
Spannender Krimi mit viel Lokalkolorit. Der Charakter des Kommissar Kreuthner ist dem Autor sehr gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Egeria veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite
Spannend bis zur letzten Seite, wenn auch manche Passagen doch sehr an den Haaren herbeigezogen wurden. Der Mörder - wer hätte es von Anfang an gewußt???
Vor 24 Tagen von Jim Knopf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gewohntermaßen gut
Ich habe schon mehrere Bücher von Andreas Föhr gelesen und wurde auch mit diesem Buch nicht enttäuscht, liest sich fließend und spannend
Vor 29 Tagen von ines veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Karwoche
Ich kann ohne Hörbücher gar nicht mehr einschlafen. Ich freue mich immer, dass mir jemand vorliest. Zum Schluss wird es noch sehr spannend.
Vor 29 Tagen von Samira veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Karwoche
Karwoche. Ein Alpen-Krimi

Sehr spannendes Hörspiel. Wir sind zwar seit längerem auf der Suche nach einem Hörspiel mit verschiedenen Sprechern, aber dieses... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Katrin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer gut
Die Bücher/Hörbücher von Andreas Föhr sind immer gut. Ich kaufe sie mir blind und bin jedes Mal sehr begeistert. Die Charaktere sind einfach super.
Vor 1 Monat von J. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles gut, gerne wieder; was aber die Pflicht zur Wörterzahl bei...
alles gut, gerne wieder; was aber die Pflicht zur Wörterzahl bei der Bewertung soll, weiss ich nicht, daher wähle ich diesen Text
Vor 1 Monat von Besdziek, Karsten veröffentlicht
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