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Kartoffelkäferzeiten Taschenbuch – 1. Januar 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 3 (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473522643
  • ISBN-13: 978-3473522644
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,5 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 430.903 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Paul Maar, 1937 in Schweinfurt geboren, studierte Malerei und Kunstgeschichte. Heute lebt er als freier Autor und Illustrator in Bamberg. Er ist einer der bedeutendsten Kinder- und Jugendschriftsteller deutscher Sprache, Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, Funkerzählungen, Kindertheaterstücke und Illustrator. Zu seinen beliebtesten und meistgelesenen Werken gehören die Geschichten vom Sams, einem hintergründig-frechen Fabelwesen, vom Träumer Lippel und vom kleinen Känguru. Paul Maar wurde mit vielen namhaften Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREIS, dem ÖSTERREICHISCHEN STAATSPREIS, dem BRÜDER-GRIMM-PREIS, dem GROSSEN PREIS DER DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR KINDER- UND JUGENDLITERATUR und dem SONDERPREIS DES DEUTSCHEN JUGENDLITERATURPREISES für sein Gesamtwerk.

Produktbeschreibungen

Klappentext

Kohlenknappheit und Kartoffelkäferplagen - das gehört für Johanna in den Jahren zwischen Krieg und Wirtschaftswunder zum Alltag. Schlimmer findet sie den erbitterten Kleinkrieg ihrer Großmütter. Und einfach ungerecht ist, dass sie ihre Freundschaft zu Manni aufgeben soll, weil niemand seinen Vater kennt. Johanna fängt an, sich gegen die einengende Obhut ihrer Familie aufzulehnen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Maar gehört zu den beliebtesten deutschen Kinderbuchautoren und hat neben dem Deutschen Jugendliteraturpreis (1996) zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Er studierte Malerei und Kunstgeschichte. Heute lebt er als freier Autor und Illustrator in Bamberg. Er ist verheiratet und hat drei inzwischen erwachsene Kinder.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Mayr am 17. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
"Du wirst diesen Emanuel nicht mehr treffen," sagte Oma Mariechen.
"Nicht mehr treffen? Gut, dann geh ich eben ab morgen nicht mehr in die Schule, wenn du das unbedingt willst."
"Dreh mir nicht das Wort im Mund um; du weißt, was ich meine!"
"Soll ich vielleicht zu Manni sagen: Hau ab, ich will nichts mehr von dir wissen?! Er hat mir doch nichts getan. Das geht nicht, Oma!"

In dem Buch "Kartoffelkäferzeiten" beschreibt Paul Maar meisterhaft die Situation nach dem Krieg anhand der 12-jährigen Johanna, die unter den Streitigkeiten ihrer Großmütter leidet. Als die ihr dann auch noch die Liebe zu Manni verbieten, nur weil niemand weiß, wer sein Vater ist, wird es Johanna zu bunt...

Ein äußerst lesenswerter Roman, wie alle Bücher von Paul Maar!
Unbedingt lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 13. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Februar 1948: Die knapp 13jährige Johanna lebt in einem kleinen mainfränkischen Dorf zusammen mit ihrer Mutter, Tante und ihren Großmüttern. Das Leben ist geprägt von Mangel und Einschränkung, Essen und Kohlen sind knapp, man kommt gerade so über die Runden. Doch trotz allem ist Johanna glücklich: Sie fühlt sich geborgen in der Sicherheit ihrer Familie und wenn dann ihr Vater noch aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehren würde... Aber Johanna wird älter und selbständiger. Die wohlmeinende Fürsorge insbesondere einer Großmutter erscheinen ihr immer mehr wie ein Käfig: Vorschriften, deren Sinn sich ihr nicht erschließen. Weshalb soll sie nicht mehr mit dem Nachbarsjungen unterwegs sein dürfen? Wieso sind Menschen schlecht nur weil sie anders sind? Als endlich der Vater zurückkehrt und Johanna die Schule beendet, scheint alles möglich zu sein. Doch der Käfig wird noch kleiner als zuvor...
Paul Maar gelingt es überzeugend aus Sicht des Mädchens Johanna ein Bild der Nachkriegszeit zu vermitteln. Trotz aller Knappheit arrangiert man sich, die Menschen halten zusammen und haben gelernt sich an dem Wenigen zu freuen das man hat. Doch der Autor schildert auch die Schattenseiten des damaligen Lebens: die Ablehnung alles Fremden und Unbekannten, die Weigerung der jüngsten Vergangenheit ins Gesicht zu sehen, das Beharren auf überkommenen Traditionen und Gewohnheiten. Johanna lehnt sich Stück für Stück dagegen auf mit Hilfe ihrer Tante und des 'Roten Barons', einem Aussenseiter im Dorf. Und erkennt, dass sie eine Entscheidung treffen muss.
Ein durchweg empfehlenswertes Buch ab ca. 11 bis 12 Jahre.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Goldenberg am 28. Juli 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Johanna ist 12 Jahre alt und lebt in einem Dorf im Deutschland der Nachkriegszeit. Anfangs fühlt sie sich noch wohl, in dem Frauenhaushalt, in dem sie lebt und in ihrer überschaubaren Welt. Doch langsam wird auch sie erwachsen. Und sie lernt: wenn sie selbstständig werden will, muss sie auch selbstständig denken und nicht immer tun, was ihre Mutter und Großmutter sagen.
Ein wunderschöner Roman mit einer zarten Liebesgeschichte, in dem man auch sehr gut sehen kann, wie die Menschen in dieser politisch schwierigen Zeit gelebt haben. In Paul Maar's flotten, humorvollen Tonfall erzählt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Februar 2007
Format: Audio CD
Kartoffelkäferzeiten, dien gibt es heute nicht mehr. Keine Plage von Mai-/ und Kartoffelkäfern, kein Eichelkaffee, keine Kohlenknappheit und keine Mäuseplagen. Diese Zeit kurz nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland ist fast vergessen und doch war es eine besondere Zeit. Johanna wächst auf in den KARTOFFELKÄFERZEITEN und Paul Maar erzählt ihre Geschichte. Die Sicht der Eltern, die Freiheiten aber auch das eingesperrt sein und den Versuch eines Ausbruchs.

Eine sehr berührende Geschichte, voller Poesie und Wahrheiten. Eine Zeit die nicht mehr ist, so anschaulich zum Leben erweckt, das selbst ich sie aus heutiger Sicht verstehen kann.

Vier Frauen und ein Mädchen, kurz nach Kriegsende und jede von Ihnen muss ihren Mann stehen, so einfach ist und war das. Das jüngste Mitglied der Familie zeigt aber, das die Zeiten sich ändern und schon hat sie ihren eigenen Kopf und will mit dem auch durch die Wand.

Selbst die beiden ältesten Mitglieder sind sich nicht immer grün und heftig sind die kleinen Streitereien, welche zwischen den beiden alten Damen ausbrechen. So manches Mal ist es pure Bösartigkeit, welche den einen oder anderen dazu treibt, zu verletzen und sich und seine Ziele durchzusetzen.

Doch es gibt auch so etwas wie Liebe in der Geschichte, die jüngste und deren Tante verlieben sich, die Kleine in einen Jähzorn ohne Vater, die andere in einen Ami - was für eine Blamage...

Eine ganz ausgezeichnete Geschichte, welche große Gefühle und längst vergangene Zeiten wieder auferstehen lässt. Wunderbar vorgetragen von Andreas Fröhlich, welcher den fünf Frauen Stimme Herz und Verstand gibt.
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