"Bei der Lektüre von Houellebecqs neuem Band mit Interventionen stellt man allerdings fest, dass seine strong opions ohne fiktionale Einkleidung, ohne die Figuren, die an Lebensöde, Konsum und Sexmangel verzweifeln, mitunter wacklig und fleischlos wirken. Seine Ausführungen mäandrieren, um dann unversehens zuzustechen." FAZ
"Mit diesem Roman ist es Michel Houellebecq gelungen, ein ebenso unbarmherziges wie äußerst amüsantes Bild der französischen Gesellschaft zu schaffen." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
"Lesen!" MONOPOL
"Gleichzeitig Künstler- und Landschaftsroman, ein Thriller und seine Parodie, ein Essay über Houellebecqs Heimatland inklusive Zukunftsvision und Loblied auf die Provinz, eine Vater-Sohn-Geschichte, die nach den letzten Dingen fragt und ein Hundesachbuch (...) Ihr Schöpfer ist weise geworden und sein Ton ist leicht wie ein Soufflé." FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
"Ein großes Buch über die Gegenwart, voller Erkenntnis, voller Schmerz. Houellebecq hat alle seine "Elementarteilchen" mitgenommen und sämtliche Capricen, alles Kokette und stilisierte abgestreift. Er hat sie in einen völlig anderen Kosmos überführt, in ein Meisterwerk." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
"Ein aberwitziger Künstlerroman" DIE ZEIT
"Weich und weise (...) ein überzeugendes, souveränes Panoramabild unserer inneren und äußeren Verfassung." DIE WELT
"Sein Roman ist perfekt." NEON
"Houellebecqs bester Roman" DER STANDARD
"Man sieht, Houellebecq hat Humor (...) ein selbstironischer Künstlerroman und somit auch ein Gesellschaftsroman." FRANKFURTER RUNDSCHAU
"Er ist mit diesem Buch auf dem Weg zur literarischen Unsterblichkeit." MANNHEIMER MORGEN
"Das Buch ist grandios, ein Kabinettstück an Doppelbödigkeiten und Cameo-Auftritten." (Annabelle)
"Ein Roman, der so altmeisterlich erzählt und intelligent gebaut ist wie kein zweiter in diesem Frühling." UMAG
"Karte und Gebiet ist ein Künstlerroman, der, wie stets bei diesem Autor, in die Mitte unserer gesellschaftlichen Existenz vordringt, auf ironische, geradezu zynische Art und Weise." FRANKFURTER RUNDSCHAU MAGAZIN
"Bitterernster und doch heiterer, ideengeladener und exzellent konstruierter Roman. ( ) Beglückt, verstört, fasziniert schlägt man die Seiten um. Es ist das Buch der Saison." BERNER ZEITUNG
"Michel Houellebecqs bester Roman seit langer, langer Zeit." ROLLING STONE
"Es ist Krimi, Künstlerbiografie, Kapitalismuskritik und Gesellschaftsanalyse zugleich und das bislang beste des literarischen Enfant terrible. Lang lebe Houellebecq!" PRINZ
"Das Buch der Saison." PASSAUER NEUE PRESSE
"Unbedingt lesen!" VOGUE.DE
"Das Buch ist Parodie und Utopie zugleich und es ist meisterhaft." HÖRZU
"Michel Houellebecq ist mit diesem klugen Künstlerroman ein großer Wurf der Gegenwartsliteratur gelungen: Ein hoch moralisches Buch, das die zentralen Fragen nach den Werten, Tugenden und Sünden unserer Zeit stellt und auf originelle Weise auch beantwortet." Denis Scheck in DER TAGESSPIEGEL und DRUCKFRISCH
"Mitten ins Herz unserer Zeit" BUCH JOURNAL