Kurzbeschreibung
Der PC ist längst zum Handwerkszeug des Bauingenieurs geworden. CAD erleichtert das Planen, Office-Anwendungen helfen bei der Organisation der Baustelle und der Koordination von Personal und Maschinen. Via E-Mail und Internet kann sich der Bauträger vor Ort ein Bild von seiner Baustelle machen und den Kunden über den neuesten Stand der Baumaßnahmen informieren. Auch der Vertrieb von Dienstleistungen und Baustoffen profitiert vom Internet: Das E-Business sorgt dafür, dass eine gesamte Branche online geht. Branchenportale vermitteln nicht nur dem privaten Häuslebauer Planer, Bauträger und Handwerker per Mausklick. Auch im Business-to-Business-Bereich (B2B) dienen virtuelle Plattformen als Kontaktbörsen für Auftraggeber und -nehmer, wie Tanja Reick von BauNetz berichtet. Von Lutz Wittmann, Bundesverband der Deutschen Zementindustrie, erfahrt ihr, welche Vorteile Bestellungen von Baustoffen bei Zuliefererbetrieben rund um die Uhr per Internet bringen und welche Infrastruktur die Branche benötigt. Außerdem gibt es die neuesten Studentenstatistiken des Faches Bauingenieurwesen, Infos über die Weiterbildung zum Sachverständigen und zum Energieberater, Bewerbungstipps und Berichte von Bauprojekten der deutschen Bauindustrie. Und (ehemalige) Trainees berichten über ihren Berufseinstieg und ihre Karrierechancen und die müssen es ja wissen.
Der Verlag über das Buch
Beschreibung Karriereführer Special Bauingenieure 2000/2001Der PC ist längst zum Handwerkszeug des Bauingenieurs geworden. CAD erleichtert das Planen, Office-Anwendungen helfen bei der Organisation der Baustelle und der Koordination von Personal und Maschinen. Via E-Mail und Internet kann sich der Bauträger vor Ort ein Bild von seiner Baustelle machen und den Kunden über den neuesten Stand der Baumaßnahmen informieren. Auch der Vertrieb von Dienstleistungen und Baustoffen profitiert vom Internet: Das E-Business sorgt dafür, dass eine gesamte Branche online geht. Branchenportale vermitteln nicht nur dem privaten Häuslebauer Planer, Bauträger und Handwerker per Mausklick. Auch im Business-to-Business-Bereich (B2B) dienen virtuelle Plattformen als Kontaktbörsen für Auftraggeber und -nehmer, wie Tanja Reick von BauNetz berichtet. Von Lutz Wittmann, Bundesverband der Deutschen Zementindustrie, erfahrt ihr, welche Vorteile Bestellungen von Baustoffen bei Zuliefererbetrieben rund um die Uhr per Internet bringen und welche Infrastruktur die Branche benötigt. Außerdem gibt es die neuesten Studentenstatistiken des Faches Bauingenieurwesen, Infos über die Weiterbildung zum Sachverständigen und zum Energieberater, Bewerbungstipps und Berichte von Bauprojekten der deutschen Bauindustrie. Und (ehemalige) Trainees berichten über ihren Berufseinstieg und ihre Karrierechancen und die müssen es ja wissen.