Kurzbeschreibung
Gut geschult? Qualität in der IT-Bildung lautet der Titel des aktuellen karriereführer informationstechnologie. Die Boomzeiten des IT-Arbeitsmarktes, in denen jeder Quereinsteiger mit Kusshand genommen wurde, sind vorbei. Qualifizierte IT-Fachkräfte sind dagegen nach wie vor gefragt. Leider lässt die Qualität schon in Aus- und Weiterbildung zu wünschen übrig. Im karriereführer informationstechnologie nehmen Autoren aus Wissenschaft und Praxis zur Qualitätsfrage Stellung: Welche Skills fehlen den IT-Absolventen? Welche Anforderungen erfüllt das ideale Informatik-Studium? Und welche Rolle spielt das lebenslange Lernen? Ein wichtiges Fazit: Studium und Weiterbildung sollten nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch soziale Kompetenz vermitteln. Durchsetzungsvermögen, Teamfähigkeit und überzeugendes Auftreten sind daher entscheidende Schlüsselkompetenzen. Wie die Körpersprache den eigenen Auftritt beeinflussen kann, erläutern die Karriereberater Christian Püttjer und Uwe Schnierda. Daneben gibt es wieder viele Tipps für eine gelungene Bewerbung vom richtigen Lesen einer Stellenanzeige bis zur Jobsuche im Internet. Alles über Versicherungen für Berufseinsteiger weiß der Internetdienstleister einsurance.de. Und um die Entscheidung für den richtigen Job zu erleichtern, stellt der karriereführer informationstechnologie verschiedene IT-Berufsbilder vor und gibt Einblicke in Automobilbranche und Bankenwelt.
Der Verlag über das Buch
Beschreibung Karriereführer Special InformationstechnologieNach dem Hype bestimmt die Pleitewelle die New Economy. Entlassungen, enttäuschte Mitarbeiter und Gewinnwarnungen statt opulenter Gehälter geben Anlass zur Skepsis: Ist ein Arbeitsplatz in der New Economy noch attraktiv? Zahlreiche Antworten unserer Autoren zeichnen ein Bild von der Internetwirtschaft und ihrem Zustand. Eines wird deutlich: Die Branche wandelt sich und mit ihr das Image, Spielplatz zu sein für hippe Agenturen, die bunte Bilder mit wenig Text ins Internet stellen und ihre Lösung E-Commerce nennen. Effizienz steht heute im Vordergrund, straffe Organisation und Strukurierung der Arbeitsabläufe sollen sie ermöglichen: Ein Hauch von Old Economy weht durch die IT-Branche. Die einen deuten dies als Rückschritt, andere erkennen darin die Chance, Fehler zu vermeiden, die längst gemacht worden sind. Lernen von den Alten heißt schließlich nicht, es ihnen gleich zu tun. Und lernen soll die New Economy noch viel auf ihrem Weg zum Erwachsensein. Denn Professionalität ist Voraussetzung für gute Arbeit - und für Arbeit, die Spaß macht.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.