Karnivool

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Biografie

Eine Revolution ist stets eine chaotische und unausgeglichene Angelegenheit. Sie fordert die bestehenden Verhältnisse heraus und verheißt all jenen, die gegen den Status Quo aufbegehren, gleichermaßen Risiko und Belohnung. Dies gilt sowohl in der Kunst als auch in anderen Fachgebieten. Innerhalb derartiger Turbulenzen gedeihen die australischen Hardrock-Architekten Karnivool.

Mit ihrem allseits hochgelobten Debüt "Themata", das 2005 erschien, und dem wegweisenden Follow-Up "Sound Awake" (2009) etablierten sich Karnivool als eine der vitalsten Kräfte in der progressiven, modernen Musik. ... Lesen Sie mehr

Eine Revolution ist stets eine chaotische und unausgeglichene Angelegenheit. Sie fordert die bestehenden Verhältnisse heraus und verheißt all jenen, die gegen den Status Quo aufbegehren, gleichermaßen Risiko und Belohnung. Dies gilt sowohl in der Kunst als auch in anderen Fachgebieten. Innerhalb derartiger Turbulenzen gedeihen die australischen Hardrock-Architekten Karnivool.

Mit ihrem allseits hochgelobten Debüt "Themata", das 2005 erschien, und dem wegweisenden Follow-Up "Sound Awake" (2009) etablierten sich Karnivool als eine der vitalsten Kräfte in der progressiven, modernen Musik. Mittlerweile ist die Band weltweit eine Attraktion, tritt bei großen Festivals wie The Big Day Out, Sonisphere (Frankreich), Download (UK), SXSW (US) und Hurricane (Deutschland) auf, heimst Lobeshymnen der internationalen Presse (Rolling Stone, Billboard Magazine, Kerrang!, Rocksound etc.) ein und straft mit dem dritten Album "Asymmetry" einmal mehr alle Erwartungen Lüge. In den vergangenen zwei Jahren tüftelten die fünf Musiker in ihrem Studio in Perth an den neuen Songs, bevor sie sich mit dem legendären Produzenten Nick DiDia (Rage Against The Machine, Mastodon) in die Byron Bay's Studios 301 zurückzogen.

"Jedes Mal, wenn sich Karnivool an ein neues Album machen, wollen wir neues musikalisches Gebiet erschließen", beschreibt Sänger Ian Kenny den Songwriting-Prozess der Band. "Wir öffnen die Türe zu unserem musikalischen Keller, machen das Licht aus und stolpern die Treppen hinunter, um in was-auch-immer zu landen. Und jedes Mal, wenn wir das Licht wieder einschalten, sind wir eine andere Band."

"Das Album sollte eine natürlich Weiterentwicklung zu ‚Sound Awake' werden", ergänzt Gitarrist Drew Goddard. "Es sollte ehrlicher und rauer sein, sowohl vom Sound als auch von den Songs her, damit betritt die Band einerseits musikalisches Neuland, hält aber gleichzeitig an jenen Dingen fest, die Karnivool zu… Karnivool machen."

Und warum sollte man auch nicht an diesen persönlichen Eigenarten festhalten? Jene kaum greifbaren Qualitäten, die man nur zwischen dem Licht und dem Schatten der Musik von Karnivool findet, die ihnen nicht nur eine beispiellos eifrige und engagierte Fan-Base bescherte, sondern im Laufe der Zeit auch für eine Viertelmillion verkaufte Alben sorgte.

Ihrem Wort und ihrem Ruf treu bleibend, machte sich die Band daran, sich mit ihrem neuen Opus neu zu definieren. Festgehalten wurde an der gemeinsamen Vision und dem Spirit, allerdings wandten sie sich von einigen Elementen ab, die auf ihrem bisherigen Weg so eine wesentliche Rolle gespielt hatten. Sie entfernten das Sicherheitsnetz und sprangen einfach. Das Ergebnis ist "Asymmetry", das bislang überzeugendste und organischste Karnivool-Album. Von den weitläufigen Arrangements bis hin zu Didias geradezu apokalyptischer Abmischung klingt der Longplayer wie nichts, was die Band zuvor veröffentlicht hat. Und wie alle guten Platten fordert sie dem Hörer einiges ab. "Asymmetry" überwältigt mit seiner Schönheit und mit seiner Brutalität; doch auch mit diesen Qualitäten, die scheinbar in Widerspruch zueinander stehen, entsteht ein Gleichgewicht. Die wahre Kraft des Albums liegt allerdings in seiner fehlerhaften Symmetrie; in der einzigartigen Pracht seiner Unvollkommenheit.

"Asymmetry" bezeichnet wortwörtlich: Mangel an Symmetrie. Doch die Feinheiten, die sie mit sich bringt, sind endlos und faszinierend", erklärt Gitarrist Mark Hosking. "Oft scheint das schönste Thema auf den ersten Blick perfekt zu sein, doch nach kurzer Zeit erkennt man die Feinheiten, die diese Asymmetrie hervor bringt. Gesichter und Hände sind das perfekte Beispiel. Asymmetrie ist sehr menschlich und kann ganz wunderbar in der Musik widergespiegelt werden."

"Als Thema bzw. Titel ist es lediglich ein grober, breiter Pinselstrich", sagt Goddard über den Namen des Albums. "Doch er fasst zusammen, wo wir mit unserer Musik derzeit stehen. Wir sind sehr angetan von großen Ideen, die offen für Interpretation sind; Ideen, die sowohl den verschiedenen Bandmitgliedern als auch den Hörern verschiedene Dinge bedeuten."

"Für mich geht es um Balance", ergänzt Kenny. "Wenn zwei Hälften leicht unterschiedlich sind, aber dennoch ein und dasselbe, dann herrscht Harmonie. Und das ist es, was wir als Band in der Musik finden wollen, und in den Menschen. Der Kern von Karnivool schaut immer nach innen. Für den nächsten Schritt wenden wir uns uns gegenseitig zu, und so können wir als Kollektiv einen Weg finden, etwas zu erschaffen, was wir unser Eigen nennen können. Die Menschen in dieser Band sind das, was uns vom Status Quo abhebt; deshalb werden wir immer wieder Grenzen überschreiten - bis wir eines Tages von der Klippe stürzen."

Den ganzen Sommer hindurch touren Karnivool durch Europa, treten dabei u.a. bei den Festivals Sonisphere, Download, Greenfield, Southside und Hurricane auf, anschließend steht eine Tour durch ihre australische Heimat an.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Eine Revolution ist stets eine chaotische und unausgeglichene Angelegenheit. Sie fordert die bestehenden Verhältnisse heraus und verheißt all jenen, die gegen den Status Quo aufbegehren, gleichermaßen Risiko und Belohnung. Dies gilt sowohl in der Kunst als auch in anderen Fachgebieten. Innerhalb derartiger Turbulenzen gedeihen die australischen Hardrock-Architekten Karnivool.

Mit ihrem allseits hochgelobten Debüt "Themata", das 2005 erschien, und dem wegweisenden Follow-Up "Sound Awake" (2009) etablierten sich Karnivool als eine der vitalsten Kräfte in der progressiven, modernen Musik. Mittlerweile ist die Band weltweit eine Attraktion, tritt bei großen Festivals wie The Big Day Out, Sonisphere (Frankreich), Download (UK), SXSW (US) und Hurricane (Deutschland) auf, heimst Lobeshymnen der internationalen Presse (Rolling Stone, Billboard Magazine, Kerrang!, Rocksound etc.) ein und straft mit dem dritten Album "Asymmetry" einmal mehr alle Erwartungen Lüge. In den vergangenen zwei Jahren tüftelten die fünf Musiker in ihrem Studio in Perth an den neuen Songs, bevor sie sich mit dem legendären Produzenten Nick DiDia (Rage Against The Machine, Mastodon) in die Byron Bay's Studios 301 zurückzogen.

"Jedes Mal, wenn sich Karnivool an ein neues Album machen, wollen wir neues musikalisches Gebiet erschließen", beschreibt Sänger Ian Kenny den Songwriting-Prozess der Band. "Wir öffnen die Türe zu unserem musikalischen Keller, machen das Licht aus und stolpern die Treppen hinunter, um in was-auch-immer zu landen. Und jedes Mal, wenn wir das Licht wieder einschalten, sind wir eine andere Band."

"Das Album sollte eine natürlich Weiterentwicklung zu ‚Sound Awake' werden", ergänzt Gitarrist Drew Goddard. "Es sollte ehrlicher und rauer sein, sowohl vom Sound als auch von den Songs her, damit betritt die Band einerseits musikalisches Neuland, hält aber gleichzeitig an jenen Dingen fest, die Karnivool zu… Karnivool machen."

Und warum sollte man auch nicht an diesen persönlichen Eigenarten festhalten? Jene kaum greifbaren Qualitäten, die man nur zwischen dem Licht und dem Schatten der Musik von Karnivool findet, die ihnen nicht nur eine beispiellos eifrige und engagierte Fan-Base bescherte, sondern im Laufe der Zeit auch für eine Viertelmillion verkaufte Alben sorgte.

Ihrem Wort und ihrem Ruf treu bleibend, machte sich die Band daran, sich mit ihrem neuen Opus neu zu definieren. Festgehalten wurde an der gemeinsamen Vision und dem Spirit, allerdings wandten sie sich von einigen Elementen ab, die auf ihrem bisherigen Weg so eine wesentliche Rolle gespielt hatten. Sie entfernten das Sicherheitsnetz und sprangen einfach. Das Ergebnis ist "Asymmetry", das bislang überzeugendste und organischste Karnivool-Album. Von den weitläufigen Arrangements bis hin zu Didias geradezu apokalyptischer Abmischung klingt der Longplayer wie nichts, was die Band zuvor veröffentlicht hat. Und wie alle guten Platten fordert sie dem Hörer einiges ab. "Asymmetry" überwältigt mit seiner Schönheit und mit seiner Brutalität; doch auch mit diesen Qualitäten, die scheinbar in Widerspruch zueinander stehen, entsteht ein Gleichgewicht. Die wahre Kraft des Albums liegt allerdings in seiner fehlerhaften Symmetrie; in der einzigartigen Pracht seiner Unvollkommenheit.

"Asymmetry" bezeichnet wortwörtlich: Mangel an Symmetrie. Doch die Feinheiten, die sie mit sich bringt, sind endlos und faszinierend", erklärt Gitarrist Mark Hosking. "Oft scheint das schönste Thema auf den ersten Blick perfekt zu sein, doch nach kurzer Zeit erkennt man die Feinheiten, die diese Asymmetrie hervor bringt. Gesichter und Hände sind das perfekte Beispiel. Asymmetrie ist sehr menschlich und kann ganz wunderbar in der Musik widergespiegelt werden."

"Als Thema bzw. Titel ist es lediglich ein grober, breiter Pinselstrich", sagt Goddard über den Namen des Albums. "Doch er fasst zusammen, wo wir mit unserer Musik derzeit stehen. Wir sind sehr angetan von großen Ideen, die offen für Interpretation sind; Ideen, die sowohl den verschiedenen Bandmitgliedern als auch den Hörern verschiedene Dinge bedeuten."

"Für mich geht es um Balance", ergänzt Kenny. "Wenn zwei Hälften leicht unterschiedlich sind, aber dennoch ein und dasselbe, dann herrscht Harmonie. Und das ist es, was wir als Band in der Musik finden wollen, und in den Menschen. Der Kern von Karnivool schaut immer nach innen. Für den nächsten Schritt wenden wir uns uns gegenseitig zu, und so können wir als Kollektiv einen Weg finden, etwas zu erschaffen, was wir unser Eigen nennen können. Die Menschen in dieser Band sind das, was uns vom Status Quo abhebt; deshalb werden wir immer wieder Grenzen überschreiten - bis wir eines Tages von der Klippe stürzen."

Den ganzen Sommer hindurch touren Karnivool durch Europa, treten dabei u.a. bei den Festivals Sonisphere, Download, Greenfield, Southside und Hurricane auf, anschließend steht eine Tour durch ihre australische Heimat an.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Eine Revolution ist stets eine chaotische und unausgeglichene Angelegenheit. Sie fordert die bestehenden Verhältnisse heraus und verheißt all jenen, die gegen den Status Quo aufbegehren, gleichermaßen Risiko und Belohnung. Dies gilt sowohl in der Kunst als auch in anderen Fachgebieten. Innerhalb derartiger Turbulenzen gedeihen die australischen Hardrock-Architekten Karnivool.

Mit ihrem allseits hochgelobten Debüt "Themata", das 2005 erschien, und dem wegweisenden Follow-Up "Sound Awake" (2009) etablierten sich Karnivool als eine der vitalsten Kräfte in der progressiven, modernen Musik. Mittlerweile ist die Band weltweit eine Attraktion, tritt bei großen Festivals wie The Big Day Out, Sonisphere (Frankreich), Download (UK), SXSW (US) und Hurricane (Deutschland) auf, heimst Lobeshymnen der internationalen Presse (Rolling Stone, Billboard Magazine, Kerrang!, Rocksound etc.) ein und straft mit dem dritten Album "Asymmetry" einmal mehr alle Erwartungen Lüge. In den vergangenen zwei Jahren tüftelten die fünf Musiker in ihrem Studio in Perth an den neuen Songs, bevor sie sich mit dem legendären Produzenten Nick DiDia (Rage Against The Machine, Mastodon) in die Byron Bay's Studios 301 zurückzogen.

"Jedes Mal, wenn sich Karnivool an ein neues Album machen, wollen wir neues musikalisches Gebiet erschließen", beschreibt Sänger Ian Kenny den Songwriting-Prozess der Band. "Wir öffnen die Türe zu unserem musikalischen Keller, machen das Licht aus und stolpern die Treppen hinunter, um in was-auch-immer zu landen. Und jedes Mal, wenn wir das Licht wieder einschalten, sind wir eine andere Band."

"Das Album sollte eine natürlich Weiterentwicklung zu ‚Sound Awake' werden", ergänzt Gitarrist Drew Goddard. "Es sollte ehrlicher und rauer sein, sowohl vom Sound als auch von den Songs her, damit betritt die Band einerseits musikalisches Neuland, hält aber gleichzeitig an jenen Dingen fest, die Karnivool zu… Karnivool machen."

Und warum sollte man auch nicht an diesen persönlichen Eigenarten festhalten? Jene kaum greifbaren Qualitäten, die man nur zwischen dem Licht und dem Schatten der Musik von Karnivool findet, die ihnen nicht nur eine beispiellos eifrige und engagierte Fan-Base bescherte, sondern im Laufe der Zeit auch für eine Viertelmillion verkaufte Alben sorgte.

Ihrem Wort und ihrem Ruf treu bleibend, machte sich die Band daran, sich mit ihrem neuen Opus neu zu definieren. Festgehalten wurde an der gemeinsamen Vision und dem Spirit, allerdings wandten sie sich von einigen Elementen ab, die auf ihrem bisherigen Weg so eine wesentliche Rolle gespielt hatten. Sie entfernten das Sicherheitsnetz und sprangen einfach. Das Ergebnis ist "Asymmetry", das bislang überzeugendste und organischste Karnivool-Album. Von den weitläufigen Arrangements bis hin zu Didias geradezu apokalyptischer Abmischung klingt der Longplayer wie nichts, was die Band zuvor veröffentlicht hat. Und wie alle guten Platten fordert sie dem Hörer einiges ab. "Asymmetry" überwältigt mit seiner Schönheit und mit seiner Brutalität; doch auch mit diesen Qualitäten, die scheinbar in Widerspruch zueinander stehen, entsteht ein Gleichgewicht. Die wahre Kraft des Albums liegt allerdings in seiner fehlerhaften Symmetrie; in der einzigartigen Pracht seiner Unvollkommenheit.

"Asymmetry" bezeichnet wortwörtlich: Mangel an Symmetrie. Doch die Feinheiten, die sie mit sich bringt, sind endlos und faszinierend", erklärt Gitarrist Mark Hosking. "Oft scheint das schönste Thema auf den ersten Blick perfekt zu sein, doch nach kurzer Zeit erkennt man die Feinheiten, die diese Asymmetrie hervor bringt. Gesichter und Hände sind das perfekte Beispiel. Asymmetrie ist sehr menschlich und kann ganz wunderbar in der Musik widergespiegelt werden."

"Als Thema bzw. Titel ist es lediglich ein grober, breiter Pinselstrich", sagt Goddard über den Namen des Albums. "Doch er fasst zusammen, wo wir mit unserer Musik derzeit stehen. Wir sind sehr angetan von großen Ideen, die offen für Interpretation sind; Ideen, die sowohl den verschiedenen Bandmitgliedern als auch den Hörern verschiedene Dinge bedeuten."

"Für mich geht es um Balance", ergänzt Kenny. "Wenn zwei Hälften leicht unterschiedlich sind, aber dennoch ein und dasselbe, dann herrscht Harmonie. Und das ist es, was wir als Band in der Musik finden wollen, und in den Menschen. Der Kern von Karnivool schaut immer nach innen. Für den nächsten Schritt wenden wir uns uns gegenseitig zu, und so können wir als Kollektiv einen Weg finden, etwas zu erschaffen, was wir unser Eigen nennen können. Die Menschen in dieser Band sind das, was uns vom Status Quo abhebt; deshalb werden wir immer wieder Grenzen überschreiten - bis wir eines Tages von der Klippe stürzen."

Den ganzen Sommer hindurch touren Karnivool durch Europa, treten dabei u.a. bei den Festivals Sonisphere, Download, Greenfield, Southside und Hurricane auf, anschließend steht eine Tour durch ihre australische Heimat an.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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