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Karma/New Version

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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood Music)
  • ASIN: B000MTOSK2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 150.382 in Musik (Die Bestseller Musik)

 
1. Regalis Apertura [Instrumental]
2. Forever
3. Wings of Despair
4. Spell
5. Don't You Cry
6. Karma
7. Light I Shine on You
8. Temples of Gold
9. Across the Highlands
10. Elizabeth: I Mirror Mirror
11. Elizabeth: II Requiem for the Innocent
12. Elizabeth: III Fall from Grace
13. Ne Pleure Pas [*]

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kamelots Musik war noch nie etwas für Liebhaber von Fast-Food-Klängen. Man muss sich mit einer Platte der aus Florida stammenden Band grundsätzlich etwas genauer beschäftigen, bis sich einem die wahren Qualitäten dieser außergewöhnlichen Kapelle erschließen. Zudem muss festgehalten werden, dass man den Sound der Combo in keine gängige Schublade pressen kann: Klassischer Power Metal ist es nicht, da Kamelot viel zu feinfühlig agieren und jegliche Klischees galant umschiffen. Progressive Metal ist es aber ebenso wenig, denn dafür ist das Songwriting trotz aller technischen Finessen zu flüssig; zudem kann man den Kompositionen einen klitzekleinen Ohrwurm-Charakter nicht absprechen.

Bezeichnen wir also den Sound von Kamelot einfach mal als zeitlos schönen, anspruchsvollen und vielschichtigen Heavy Rock, der sowohl Dream-Theater-Anhängern als auch Stratovarius-Fans Glücksgefühle bescheren dürfte. Denn einmal mehr ist es hier den Amis gelungen, ein Album abzuliefern, das ein durchgängig hohes Niveau anbietet, mit zahlreichen großartigen Melodien ausgestattet ist und auch beim zehnten Durchlauf noch neue Überraschungen parat hat. Von der satten, aber transparenten Produktion über die filigrane Gitarrenarbeit und die erstklassige Rhythmus-Sektion bis hin zu den fantastischen Gesangslinien von Ausnahme-Vocalist Roy Khan bietet Karma alles, was man von einem Schwermetall-Album der Güteklasse A im neuen Jahrtausend erwarten sollte. Und gebt euch nicht mit weniger zufrieden. --Frank Albrecht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Absolut überragend, 3. Mai 2005
Diese Rezension stammt von: Karma (Audio CD)
Kamelot schaffen es irgendwie immer sich selbst zu übertreffen. Das war "Karma" der Fall und auch stufenweise bei seinen Nachfolgern "Epica" und "The Black Halo". Nichtsdestotrotz ist "Karma" ein absolut überragendes Album. Es beginnt mit dem eher unspektaklurären "Regalis Apertura", dass in "Forever" übergeht, einem der bombastischsten Opener, die ich jemals hörte. Auffallend ist hier, dass es sich um eine metallische Umsetzung von "Solvejgs Lied" aus Edvard Griegs "Peer Gynt" Suite Nr. 2 op. 55 ist, also eine Umsetzung einer klassischen Komposition, und dazu eine überaus gelungene. Kamelot bleiben auch beim folgenden Song "Wings Of Despair" auf dem Gaspedal,schalten aber einen ganz kleinen Gang runter. Hier wird ordentlich gestampft, bis mit "The Spell" auch die progressive Hörerfront ihre wohlverdiente Behandlung kriegen. Eingängigkeit wird zwar geboten, aber der Song ist vielschichtiger und schwerer zugängig als das Material zuvor. Sehr schön, Mid Tempo. "Don't You cry" ist dann die leider schwächste ballade, die die Band jemals geschrieben haben. Das mich keiner falsch versteht: das Lied ist keinesfalls schlecht, schon alleine weil es die Jungs (besonders Roy S. khan) beherrschen balladeskes Material zu veröffentlichen, aber mit einer so genialen Nummern wie der zweiten Ballde auf diesem Album, "Temples Of Gold", einem Vorzeigebeispiel in Sachen Melancholie gekoppelt mit wirklich ansprechenden Lyrics, ist "Don' You Cry" bei weitem nicht. Der auf dieses Lied folgende Titeltrack "Karma" wird von vielen fans als der Höhepunkt der Band überhaupt bezeichnet. Auch wenn ich das nicht unbedingt unterstützen möchte, ist "Karma" schlichtweg überragend, wunderbar besonders wegen dem tollen Chorus und den progressiven Arrangements. Ein wahrhaftiger Killer, den man zumindest mal gehört haben muss. "The Light I Shine On You" und "Across The Highlands" sind zwei weitere schnellere Lieder, bei denen besonders erstgenanntes begeistern kann. Aber auch "Across The Highlands" ist gut und gefällt dem potentiellen Banger. Somit ist der konzeptfreie Teil des Albums abgeschlossen und die letzten drei Lieder folgen einem thematischen Konzept über Elizabeth Bathory, die der Sage nach in Blut Jungrauen badete, um ewige Jugend zu erlangen. Eine Thematik, die Kamelot wohl sehr anspricht; man denke nur an "Epica" und "The Black Halo", zwei Alben, die sich an Goethes Faust orientieren. "Elizabeth I: Mirror Mirror" ist eine Ballade, die es sich zum Ziel setzt lieber den hörer in die Stoyline einzubinden, als musikalisch zu überragen. Nun gut, dafür kriegen wir bei "Elizabeth II: Requiem For The Innocent" wieder mal eine gelungene schnellere Nummer zu hören, die zwar ziemlich gut ist, aber nicht mit dem Rest des Albums Schritt hält. Den Abschluss macht "Elizabeth III: Fall From Grace" und dieser gelingt absolut. Hier kriegt man eine epische Komposition zu hören, die einen noch einmal abschlißend denken lässt: ich habe beim Kauf dieses Albums nichts falsch gemacht. Besonders beim Refrain steigert sich der Bombast ins unermässliche ohne kitschig zu werden. Müsste ich eine Vorzeigenummer auf diesem Album bestimmen, würde ich dieses Lied, "Forever" und "kamra" nehmen. Da dies allerdings sehr schwer ist, bleibe ich bei einer objektiven Sicht der Dinge, nämlich der, dass "Karma" ein wahrhaft überragendes Album ohne einer Schwäche ist. Und hier dürfen auch Nicht-Metaler ohne Angst (und hoffentlich ohne Vorurteile) reinhören.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schwer zu beschreiben, leicht zu hören!, 4. Februar 2005
Von Olsen "olsen67" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Karma (Audio CD)
Kamelot ist eine Band, deren Musik sich nur schwer beschreiben lässt.
Am ehesten ist man wohl geneigt, sie als Power-Metal-Band zu bezeichnen. Aber dafür sind sie zu abwechslungsreich, zu verspielt, zu facettenreich.

Wem Bands wie Stratovarius, Sonata Arctice oder Rhapsody (die ich auch sehr schätze) etwas zu gleichförmig sind, wem aber Dream Theatre eine Spur zu wirr sind, der wird mit Kamelot bestens bedient.

"Karma" ist voller Songs, die sich erst im Trommelfell und dann im Kleinhirn festklammern, ohne dass man ihnen den Vorwurf machen müsste, zu einfach strukturiert zu sein.

Es fällt schwer, einzelne Songs als Anspieltipps zu nennen, da das Album durchgehend hervorragend ist. Dennoch ringe ich mich dazu durch, "The spell", die Monster-Ballade "Don't you cry", den genialen Titelsong "Karma" und die aus den drei letzten Songs bestehende Trilogie den anderen Songs um einen zarten Hauch vorzuziehen.

Kamelot ist eine Band, von der ich mir noch viel erwarte und erhoffe - vor allem, dass ihr vielleicht ein bisschen mehr Beachtung geschenkt wird.

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kamelots vollendetes Meisterstück, 9. März 2005
Von Boris Theobald "www.RockTimes.de" (St. Wendel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Karma (Audio CD)
Nach steter Steigerung haben Kamelot anno 2001 ihren Stil und den Sound gefunden, der die Band fortan definiert hat. Der sehr starke Vorgänger „The Fourth Legacy" gab die Marschrichtung schon vor; und „Karma" ist die in sich stimmige Feinkalibrierung. „Karma" bietet teils technisch brillanten Speedmetal, der sich zudem durch ausgefeiltes Songwriting mit leicht progressivem Einschlag auszeichnet und von Ausnahmemusikern bestechend dargeboten wird. Andererseits gehören die fesselnde Mid-Tempo-Nummer THE SPELL und die orientalisch anmutende und mit packenden Spannungssteigerungen gespickte Halbballade TEMPLES OF GOLD genau so sehr zu Kamelot und sind alles andere als Fallobst. Und auch die emotionale Ballade DON'T YOU CRY, die Bandchef Tom Youngblood für seinen früh verstorbenen Vater geschrieben hat, ist in Sachen Songwriting vom Allerfeinsten und für Khans ausdrucksstarke Stimme unerlässlich. Mit Up Tempo-Nummern wie WINGS OF DESPAIR, ACROSS THE HIGHLANDS, FALL FROM GRACE oder dem Titelsong KARMA zeigt Youngblood eindrucksvoll, dass er zu Recht den Ruf genießt, einer der besten Rhythmus-Gitarristen überhaupt zu sein. Dazu kommt eine für den Speed-Metal-Sektor bislang ungeahnte Abwechslung, wozu maßgeblich das vielfältige, progressiv angehauchte Spiel von Drummer Casey Grillo beiträgt. Zur verblüffenden technischen Perfektion kommt ein feinsinniges Gespür für erhabene Melodien, unwiderstehlich bei der Wahnsinns-Melodielinie in THE LIGHT I SHINE ON YOU umgesetzt. Glänzende Ideen in Sachen Songwriting bietet u.a. der längst zum Klassiker avancierte Opener FOREVER, bei dem Kamelot im Refrain die eingängige Melodie von „Solvejgs Lied" aus der Peer Gynt-Suite des berühmten norwegischen Komponisten Edvard Grieg, dem Landsmann von Sänger Roy S. Khan, mit einem Double Bass- Fundament in Slayer-Tempo verbinden. Nach „The Fourth Legacy" wurde „Karma" als zweites Album von den erfahrenen Produzenten Sascha Paeth und Miro (u.a. Rhapsody) in Wolfsburg aufgenommen und besticht endgültig durch einen perfektionierten, glasklaren Sound als ‚Kopfhörer-Album' par excellence. Schon zuvor hatten Kamelot beeindruckende Speed-Nummern geschrieben; aber nie zuvor kamen all die zahlreichen Nuancen und Feinheiten derart zur Geltung. Dazu kommt eine Fülle an Effekten, die wie die Faust aufs Auge passen und knisternde Atmosphären erzeugen, welche den Hörer in fantastische Welten und alte Rittersagen entführen (mit Ausnahmen: FOREVER handelt von der Leere nach dem Tod eines geliebten Menschen und der Sehnsucht nach dem erlösenden Jenseits). Insbesondere der abschließende Dreiteiler ELISABETH mit dem lyrisch beginnenden und bombastisch endenden MIRROR MIRROR, dem aufgewühlt spannenden REQUIEM FOR THE INNOCENT und dem Double Bass-Brecher FALL FROM GRACE illustrieren vor dem geistigen Auge des Zuhörers eine regelrecht theatralische Dramatik. Nicht zuletzt die ausgetüftelte, aber niemals übertriebene Orchestration erzeugt zusammen mit Khans emotionalen Gesangskünsten eine fesselnde Wirkung ohne die geringste Gefahr, ins Kitschige abzurutschen. Mit „Karma" haben sich die Jungs aus Florida mit ihrem skandinavischen Frontmann eine Spitzenposition erobert und danach auch gefestigt, indem sie eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch mit diesem Spitzenalbum ihre kreative Energie keineswegs aufgebraucht haben.
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5.0 von 5 Sternen Melodic-Metal mit Power und Herz!
Was sich auf "Siege Perilous" und The "Fourth Legacy" bereits angedeutet hatte, kommt bei Karma nun in seiner ganzen Blüte zum Ausdruck: Kamelot und Khan sind eine Einheit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von M. Sandlos

5.0 von 5 Sternen Wahnsinn!!
Karma hab ich nun ungefähr 3 Jahre in meiner Sammlung stehen, das schöne ist dass die Scheibe seitdem nichts von ihrer ursprünglichen Faszination eingebüßt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2007 von R. Krause

3.0 von 5 Sternen Schöner melodischer Metal - grässlicher Sänger
Seit Khan Sänger bei Kamelot ist leiden die Kompositionen in Ihrer Ganzheit enorm. Stets ist die Instrumentalisierung, das Arrangement und die Performance der Stücke als sehr gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2007 von Dr. Marcus Kadgien

3.0 von 5 Sternen Schöner melodischer Metal - grässlicher Sänger
Seit Khan Sänger bei Kamelot ist leiden die Kompositionen in Ihrer Ganzheit enorm. Stets ist die Instrumentalisierung, das Arrangement und die Performance der Stücke als sehr gut... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2007 von Dr. Marcus Kadgien

5.0 von 5 Sternen Absolute Granate
Kannte Kamelot nicht bis ich durch Zufall auf ihre Ähnlichkeit zu den frühen Crimson Glory aufmerksam wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2006 von L., Michael

5.0 von 5 Sternen Das Meisterwerk
Mit diesem Album hat sich Kamelot wirklich selbst übertroffen.
Nach einem leichten, jedoch kraftvollen Intro(Regalis Apertura) starten die Jungs richtig durch mit Forever... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2005 von B. Junge

5.0 von 5 Sternen Brilliante Kompositionen und technische Perfektion
Für Leute, die epische Metal-Kompositionen lieben ist "Karma" eine Top-Empfehlung. Aber Achtung: Kamelot klingen wesentlich erwachsener als die zahlreichen, doch oft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2002 von Soulburn

5.0 von 5 Sternen KAMELOT FOREVER !!
...ja hoffentlich steigern sich die jungs in zukunft weiter so !! ich dachte ja schon das "the fourth legacy" ein unschlagbars metal-album ist, aber als ich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2002 von karldanler

3.0 von 5 Sternen Kommt an Rhapsody nicht ran
Habe mir die Scheibe nur als Ersatz für eine von Rhapsody gekauft; die Songs sind ganz nett, aber haben bei weiten nicht den epischen Charakter wie die Songs von Rhapsody; wenn... Lesen Sie weiter...
Am 25. Februar 2002 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Kamelot werden immer besser!
Nach den schon guten Alben "Siége Perilous" und "The Fourth Legacy" haben Kamelot jetzt noch einen draufgelegt: "Karma" wirkt vom Songwriting her... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2001 von P. Boger

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