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Karma
 
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Karma [Import]

Kamelot Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Kamelot

Fotos

Abbildung von Kamelot

Biografie

Kamelot setzen ihren Siegeszug an die Spitze unbeirrt fort! Die Band gilt zu Recht als einer der einzigartigsten, einflussreichsten und angesehensten Metal-Acts seit langem, wurde sowohl bei Fans als auch in den Medien enthusiastisch aufgenommen und konnte sich mit jedem ihrer bisherigen acht Studioalben in puncto Songwriting und Produktion selbst übertreffen. Als eine der am schwersten zu… Lesen Sie mehr im Kamelot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Noise
  • ASIN: B000085RTX
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.500 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Olsen
Format:Audio CD
Kamelot ist eine Band, deren Musik sich nur schwer beschreiben lässt.
Am ehesten ist man wohl geneigt, sie als Power-Metal-Band zu bezeichnen. Aber dafür sind sie zu abwechslungsreich, zu verspielt, zu facettenreich.

Wem Bands wie Stratovarius, Sonata Arctice oder Rhapsody (die ich auch sehr schätze) etwas zu gleichförmig sind, wem aber Dream Theatre eine Spur zu wirr sind, der wird mit Kamelot bestens bedient.

"Karma" ist voller Songs, die sich erst im Trommelfell und dann im Kleinhirn festklammern, ohne dass man ihnen den Vorwurf machen müsste, zu einfach strukturiert zu sein.

Es fällt schwer, einzelne Songs als Anspieltipps zu nennen, da das Album durchgehend hervorragend ist. Dennoch ringe ich mich dazu durch, "The spell", die Monster-Ballade "Don't you cry", den genialen Titelsong "Karma" und die aus den drei letzten Songs bestehende Trilogie den anderen Songs um einen zarten Hauch vorzuziehen.

Kamelot ist eine Band, von der ich mir noch viel erwarte und erhoffe - vor allem, dass ihr vielleicht ein bisschen mehr Beachtung geschenkt wird.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut überragend 3. Mai 2005
Format:Audio CD
Kamelot schaffen es irgendwie immer sich selbst zu übertreffen. Das war "Karma" der Fall und auch stufenweise bei seinen Nachfolgern "Epica" und "The Black Halo". Nichtsdestotrotz ist "Karma" ein absolut überragendes Album. Es beginnt mit dem eher unspektaklurären "Regalis Apertura", dass in "Forever" übergeht, einem der bombastischsten Opener, die ich jemals hörte. Auffallend ist hier, dass es sich um eine metallische Umsetzung von "Solvejgs Lied" aus Edvard Griegs "Peer Gynt" Suite Nr. 2 op. 55 ist, also eine Umsetzung einer klassischen Komposition, und dazu eine überaus gelungene. Kamelot bleiben auch beim folgenden Song "Wings Of Despair" auf dem Gaspedal,schalten aber einen ganz kleinen Gang runter. Hier wird ordentlich gestampft, bis mit "The Spell" auch die progressive Hörerfront ihre wohlverdiente Behandlung kriegen. Eingängigkeit wird zwar geboten, aber der Song ist vielschichtiger und schwerer zugängig als das Material zuvor. Sehr schön, Mid Tempo. "Don't You cry" ist dann die leider schwächste ballade, die die Band jemals geschrieben haben. Das mich keiner falsch versteht: das Lied ist keinesfalls schlecht, schon alleine weil es die Jungs (besonders Roy S. khan) beherrschen balladeskes Material zu veröffentlichen, aber mit einer so genialen Nummern wie der zweiten Ballde auf diesem Album, "Temples Of Gold", einem Vorzeigebeispiel in Sachen Melancholie gekoppelt mit wirklich ansprechenden Lyrics, ist "Don' You Cry" bei weitem nicht. Der auf dieses Lied folgende Titeltrack "Karma" wird von vielen fans als der Höhepunkt der Band überhaupt bezeichnet. Auch wenn ich das nicht unbedingt unterstützen möchte, ist "Karma" schlichtweg überragend, wunderbar besonders wegen dem tollen Chorus und den progressiven Arrangements. Ein wahrhaftiger Killer, den man zumindest mal gehört haben muss. "The Light I Shine On You" und "Across The Highlands" sind zwei weitere schnellere Lieder, bei denen besonders erstgenanntes begeistern kann. Aber auch "Across The Highlands" ist gut und gefällt dem potentiellen Banger. Somit ist der konzeptfreie Teil des Albums abgeschlossen und die letzten drei Lieder folgen einem thematischen Konzept über Elizabeth Bathory, die der Sage nach in Blut Jungrauen badete, um ewige Jugend zu erlangen. Eine Thematik, die Kamelot wohl sehr anspricht; man denke nur an "Epica" und "The Black Halo", zwei Alben, die sich an Goethes Faust orientieren. "Elizabeth I: Mirror Mirror" ist eine Ballade, die es sich zum Ziel setzt lieber den hörer in die Stoyline einzubinden, als musikalisch zu überragen. Nun gut, dafür kriegen wir bei "Elizabeth II: Requiem For The Innocent" wieder mal eine gelungene schnellere Nummer zu hören, die zwar ziemlich gut ist, aber nicht mit dem Rest des Albums Schritt hält. Den Abschluss macht "Elizabeth III: Fall From Grace" und dieser gelingt absolut. Hier kriegt man eine epische Komposition zu hören, die einen noch einmal abschlißend denken lässt: ich habe beim Kauf dieses Albums nichts falsch gemacht. Besonders beim Refrain steigert sich der Bombast ins unermässliche ohne kitschig zu werden. Müsste ich eine Vorzeigenummer auf diesem Album bestimmen, würde ich dieses Lied, "Forever" und "kamra" nehmen. Da dies allerdings sehr schwer ist, bleibe ich bei einer objektiven Sicht der Dinge, nämlich der, dass "Karma" ein wahrhaft überragendes Album ohne einer Schwäche ist. Und hier dürfen auch Nicht-Metaler ohne Angst (und hoffentlich ohne Vorurteile) reinhören.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. Boger
Format:Audio CD
Nach den schon guten Alben "Siége Perilous" und "The Fourth Legacy" haben Kamelot jetzt noch einen draufgelegt: "Karma" wirkt vom Songwriting her eindeutig am ausgefeiltesten; eingängige aber unkitschige Melodien und sehr progressive Arrangements gepaart mit eher traditionellem, aber anspruchsvollem Metal sind das Markenzeichen der Scheibe. Sänger Khan befindet sich auf seinem künstlerischen und technischen Höhepunkt und die Instrumentalisten um Gitarrist Thomas Youngblood brillieren durch ihre ehrfurchteinflößende Präzision. Zwar ist die Platte durchgehend von hohem Niveau, hervorheben muß man jedoch großartig durchkomponierte und gefühlvoll umgesetzte Stücke wie den Kracher "Karma", die Power-Ballade "Temples of Gold" und den dreiteiligen, extrem progressiven Finisher "Elizabeth". Bleibt nur zu hoffen, daß Kamelot demnächst auf Europa-Tour gehen und uns möglichst bald noch ein weiteres exzellentes Album schenken.
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Die neuesten Kundenrezensionen
genial
meiner meinung nach einfach genial, wie alle alben von kamelot mit roy khan. seine stimme ist einfach wunderschön.

ist halt bei musik immer geschmackssache. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2010 von Tascha
*****Typisch Kamelot*****
Karma ist wie alle Scheiben von Kamelot einfach nur geil.
Was ich nicht ganz verstehe und mich maßlos ärgert ist,
warum der 12. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2008 von Guardian
Melodic-Metal mit Power und Herz!
Was sich auf "Siege Perilous" und The "Fourth Legacy" bereits angedeutet hatte, kommt bei Karma nun in seiner ganzen Blüte zum Ausdruck: Kamelot und Khan sind eine Einheit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2008 von M. Sandlos
Wahnsinn!!
Karma hab ich nun ungefähr 3 Jahre in meiner Sammlung stehen, das schöne ist dass die Scheibe seitdem nichts von ihrer ursprünglichen Faszination... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2007 von R. Krause
Schöner melodischer Metal - grässlicher Sänger
Seit Khan Sänger bei Kamelot ist leiden die Kompositionen in Ihrer Ganzheit enorm. Stets ist die Instrumentalisierung, das Arrangement und die Performance der Stücke als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2007 von Dr. Marcus Kadgien
Schöner melodischer Metal - grässlicher Sänger
Seit Khan Sänger bei Kamelot ist leiden die Kompositionen in Ihrer Ganzheit enorm. Stets ist die Instrumentalisierung, das Arrangement und die Performance der Stücke als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2007 von Dr. Marcus Kadgien
Absolute Granate
Kannte Kamelot nicht bis ich durch Zufall auf ihre Ähnlichkeit zu den frühen Crimson Glory aufmerksam wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2006 von L., Michael
Das Meisterwerk
Mit diesem Album hat sich Kamelot wirklich selbst übertroffen.
Nach einem leichten, jedoch kraftvollen Intro(Regalis Apertura) starten die Jungs richtig durch mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2005 von B. Junge
Kamelots vollendetes Meisterstück
Nach steter Steigerung haben Kamelot anno 2001 ihren Stil und den Sound gefunden, der die Band fortan definiert hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2005 von Boris Theobald
Brilliante Kompositionen und technische Perfektion
Für Leute, die epische Metal-Kompositionen lieben ist "Karma" eine Top-Empfehlung. Aber Achtung: Kamelot klingen wesentlich erwachsener als die zahlreichen, doch oft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2002 von Soulburn
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