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Karma


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Musik

Bild des Albums von Kamelot

Fotos

Abbildung von Kamelot

Biografie

In der Welt von Rock und Heavy Metal besetzen Kamelot seit mehreren Jahren eine eigene, ganz besondere Position: Ihr raffinierter Melodic Metal hat sich immer schon auffallend geschickt artverwandten Spielweisen geöffnet, hat dabei progressive Versatzstücke ebenso integriert wie Querverweise an Doom/Gothic Metal oder Klassik und gerade dadurch ein eigenes Genre begründet. ... Lesen Sie mehr im Kamelot-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood)
  • ASIN: B00005AXOX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.536 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Regalis apertura
2. Forever
3. Wings of despair
4. The spell
5. Don't you cry
6. Karma
7. The light shine on you
8. Temples of gold
9. Across the highlands
10. i. Mirror mirror
11. ii. Requiem for the innocent
12. iii. Fall from Grace

Produktbeschreibungen

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Kamelots Musik war noch nie etwas für Liebhaber von Fast-Food-Klängen. Man muss sich mit einer Platte der aus Florida stammenden Band grundsätzlich etwas genauer beschäftigen, bis sich einem die wahren Qualitäten dieser außergewöhnlichen Kapelle erschließen. Zudem muss festgehalten werden, dass man den Sound der Combo in keine gängige Schublade pressen kann: Klassischer Power Metal ist es nicht, da Kamelot viel zu feinfühlig agieren und jegliche Klischees galant umschiffen. Progressive Metal ist es aber ebenso wenig, denn dafür ist das Songwriting trotz aller technischen Finessen zu flüssig; zudem kann man den Kompositionen einen klitzekleinen Ohrwurm-Charakter nicht absprechen.

Bezeichnen wir also den Sound von Kamelot einfach mal als zeitlos schönen, anspruchsvollen und vielschichtigen Heavy Rock, der sowohl Dream-Theater-Anhängern als auch Stratovarius-Fans Glücksgefühle bescheren dürfte. Denn einmal mehr ist es hier den Amis gelungen, ein Album abzuliefern, das ein durchgängig hohes Niveau anbietet, mit zahlreichen großartigen Melodien ausgestattet ist und auch beim zehnten Durchlauf noch neue Überraschungen parat hat. Von der satten, aber transparenten Produktion über die filigrane Gitarrenarbeit und die erstklassige Rhythmus-Sektion bis hin zu den fantastischen Gesangslinien von Ausnahme-Vocalist Roy Khan bietet Karma alles, was man von einem Schwermetall-Album der Güteklasse A im neuen Jahrtausend erwarten sollte. Und gebt euch nicht mit weniger zufrieden. --Frank Albrecht


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olsen am 4. Februar 2005
Format: Audio CD
Kamelot ist eine Band, deren Musik sich nur schwer beschreiben lässt.
Am ehesten ist man wohl geneigt, sie als Power-Metal-Band zu bezeichnen. Aber dafür sind sie zu abwechslungsreich, zu verspielt, zu facettenreich.
Wem Bands wie Stratovarius, Sonata Arctice oder Rhapsody (die ich auch sehr schätze) etwas zu gleichförmig sind, wem aber Dream Theatre eine Spur zu wirr sind, der wird mit Kamelot bestens bedient.
"Karma" ist voller Songs, die sich erst im Trommelfell und dann im Kleinhirn festklammern, ohne dass man ihnen den Vorwurf machen müsste, zu einfach strukturiert zu sein.
Es fällt schwer, einzelne Songs als Anspieltipps zu nennen, da das Album durchgehend hervorragend ist. Dennoch ringe ich mich dazu durch, "The spell", die Monster-Ballade "Don't you cry", den genialen Titelsong "Karma" und die aus den drei letzten Songs bestehende Trilogie den anderen Songs um einen zarten Hauch vorzuziehen.
Kamelot ist eine Band, von der ich mir noch viel erwarte und erhoffe - vor allem, dass ihr vielleicht ein bisschen mehr Beachtung geschenkt wird.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SpaceDyeVest am 3. Mai 2005
Format: Audio CD
Kamelot schaffen es irgendwie immer sich selbst zu übertreffen. Das war "Karma" der Fall und auch stufenweise bei seinen Nachfolgern "Epica" und "The Black Halo". Nichtsdestotrotz ist "Karma" ein absolut überragendes Album. Es beginnt mit dem eher unspektaklurären "Regalis Apertura", dass in "Forever" übergeht, einem der bombastischsten Opener, die ich jemals hörte. Auffallend ist hier, dass es sich um eine metallische Umsetzung von "Solvejgs Lied" aus Edvard Griegs "Peer Gynt" Suite Nr. 2 op. 55 ist, also eine Umsetzung einer klassischen Komposition, und dazu eine überaus gelungene. Kamelot bleiben auch beim folgenden Song "Wings Of Despair" auf dem Gaspedal,schalten aber einen ganz kleinen Gang runter. Hier wird ordentlich gestampft, bis mit "The Spell" auch die progressive Hörerfront ihre wohlverdiente Behandlung kriegen. Eingängigkeit wird zwar geboten, aber der Song ist vielschichtiger und schwerer zugängig als das Material zuvor. Sehr schön, Mid Tempo. "Don't You cry" ist dann die leider schwächste ballade, die die Band jemals geschrieben haben. Das mich keiner falsch versteht: das Lied ist keinesfalls schlecht, schon alleine weil es die Jungs (besonders Roy S. khan) beherrschen balladeskes Material zu veröffentlichen, aber mit einer so genialen Nummern wie der zweiten Ballde auf diesem Album, "Temples Of Gold", einem Vorzeigebeispiel in Sachen Melancholie gekoppelt mit wirklich ansprechenden Lyrics, ist "Don' You Cry" bei weitem nicht. Der auf dieses Lied folgende Titeltrack "Karma" wird von vielen fans als der Höhepunkt der Band überhaupt bezeichnet.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Boger am 13. Juli 2001
Format: Audio CD
Nach den schon guten Alben "Siége Perilous" und "The Fourth Legacy" haben Kamelot jetzt noch einen draufgelegt: "Karma" wirkt vom Songwriting her eindeutig am ausgefeiltesten; eingängige aber unkitschige Melodien und sehr progressive Arrangements gepaart mit eher traditionellem, aber anspruchsvollem Metal sind das Markenzeichen der Scheibe. Sänger Khan befindet sich auf seinem künstlerischen und technischen Höhepunkt und die Instrumentalisten um Gitarrist Thomas Youngblood brillieren durch ihre ehrfurchteinflößende Präzision. Zwar ist die Platte durchgehend von hohem Niveau, hervorheben muß man jedoch großartig durchkomponierte und gefühlvoll umgesetzte Stücke wie den Kracher "Karma", die Power-Ballade "Temples of Gold" und den dreiteiligen, extrem progressiven Finisher "Elizabeth". Bleibt nur zu hoffen, daß Kamelot demnächst auf Europa-Tour gehen und uns möglichst bald noch ein weiteres exzellentes Album schenken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L., Michael am 6. September 2006
Format: Audio CD
Kannte Kamelot nicht bis ich durch Zufall auf ihre Ähnlichkeit zu den frühen Crimson Glory aufmerksam wurde.

Habe mir dann "Karma" geholt und muss sagen das ich total von den Socken bin. Unglaublich mit welcher Perfektion Kamelot ihren "progressive-gothic-melodic-Metal" (was besseres fällt mir nicht ein) spielen. Da sitzt jeder Ton, jede Keyboard-Note hat seine Berechtigung und Göttergabe Khan am Micro muß sich sehr gut versteckt haben das ich solange nicht auf ihn aufmerksam wurde.

Schon der Einstieg mit dem mystischen Intro und der Speedgranate "Forever" könnte besser nicht sein.

Und dann hauen sie einen Supersong nach dem nächsten raus, und das mit einer leichtigekeit das ich verdammt nochmal nicht verstehe warum Kamelot nicht längst in der ersten Liga der Melodic-Metal-Front mitspielen.

Egal, sei es drum, holt euch Karma wenn ihr die frühen Crimson Glory vergöttert oder euch Dream Theater zu vertrackt sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Junge am 29. November 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit diesem Album hat sich Kamelot wirklich selbst übertroffen.
Nach einem leichten, jedoch kraftvollen Intro(Regalis Apertura) starten die Jungs richtig durch mit Forever. Energiegeladen ziehen sich die Stücke durch das gesamte Album, wie gewohnt in brillianter Qualität und mit tiefgreifenden Texten, gesungen von Roy Khan mit seiner genialen Stimme.
Der Song "Don't you Cry" ist einer der tiefgreifendsten und emotionalsten Songs, die Kamelot je auf einen Silberling gepresst haben und dementspechend prägt er sich auch tief ins Gedächtnis ein. Zum Schluss folgt noch der Bonus: Die Elizabeth-Trilogie. Von sehr vielen Leuten sehr hoch gelobt, kann ich mich eigentlich nur für die ersten beiden Stücke erwärmen... doch Geschmäcker sind nunmal verschieden.
Vielleicht wird ihnen auffallen, dass das letzte Stück ungewöhnlich lang ist, doch keine Sorge, der Song an sich ist nicht so lang. Zum Schluss folgen ungefähr 10 min. Leerlauf, da Kamelot exakt auf 55:55 min Spielzeit kommen wollte(da es ihr 5. Album ist).
Meine wärmste Kaufempfehlung! Das wohl beste Kamelot-Album!
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