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Der Karlsruhe Physikkurs. Ein Lehrbuch für die Sekundarstufe 1 / Band 1: Energie, Impuls, Entropie Taschenbuch – 19. November 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Aulis; Auflage: 9., durchgesehene Auflage 2010 (19. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3761425171
  • ISBN-13: 978-3761425176
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 1,3 x 29,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 535.958 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Schröder am 27. November 2011
Ja, Karlsruhe zeigt, wo in der Physik vorne ist. Dennoch halte ich es fuer sinnvoll, den Inhalt zu lesen und kritisch zu hinterfragen. Besonders im ersten Band erkenne ich eine gefaehrliche Art der Begriffsverdunklung: *Energie* und *Impuls* mitsamt ihren Einheiten werden dem Leser geradezu *untergejubelt*, was unzaehlige Beispiele schwer erkennen lassen. Es wird in keiner Weise erklaert, was Energie ist, noch wird klar dazu Stellung bezogen, dass *es wichtig ist einzusehen, dass wir in der heutigen Physik (gar) nicht wissen, was Energie ist* (Richard P. Feynman). Erklärungen werden manchmal durch Pseudoerklaerungen ersetzt, die -- salopp gesagt -- irgendeine mengenartige Groesse stroemen sehen, obgleich sich dies dem Auge nicht zeigt. Bei den Impulsstroemen beschraenken sich die Autoren auf Zwei-Koerper-Probleme, in denen das Konzept auch klappt. Fragt sich nur, wie ihre Impulse stroemen, wenn eine Bombe platzt und sich die Splitter radial vom Zentrum entfernen. Die Kraft wird lange Zeit vermieden, und dann als stroemender Impuls pro Zeit eingefuehrt, wobei eine Impulsdifferenz vermieden wird, so dass eine grosse Verwechslungsgefahr mit dem bestehenden Impuls eines Gegenstands besteht.

Ich halte es fuer einen Selbstbetrug zu glauben, dass der Impuls eine anschaulichere Groesse waere als die unmittelbar erfahrbare Kraft. Behauptungen wie *Jede physikalische Groesse wird durch einen Buchstaben abgekuerzt. Diese Abkuerzungen sind international festgelegt.* oder dass der Impuls *in Huygens* gemessen werde, sind zwar marginal, aber nicht nur falsch, sondern lassen eine missionarische Absicht der Autoren befuerchten.

Die Sprache wirkt zwar einfach, kommt aber eindeutig aus der akademischen Ecke: *Wir beginnen mit einem sehr umfangreichen Teilgebiet der Mechanik.
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12 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Physiker am 14. Dezember 2007
Es wird ein didaktisches Konzept aufgebaut, das jegliche Entwicklungen eines kleinstmöglichen Begriffssystems der Physik konterkariert. Längst überholte Konzepte aus vergangenen Jahrhunderten werden aufgewärmt. Etablierte Begriffe der Wissenschafts-Physik werden aus vorgeblich didaktischen Gründen in Frage gestellt. Noch dazu birgt das Konzept der Autoren zusätzliche Widersprüche (s. entsprechende Fachveröffentlichungen). Finger weg, wer Physik lernen und mit irgend jemandem außer den Autoren darüber sprechen möchte!
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Doster am 10. September 2008
Physik ist bei vielen Schülern als dogmatisch und schwierig verschrieen. F. Herrmann bietet einen unkonventionellen und sehr anschaulichen Zugang, der darauf angelegt ist, die physikalischen Phänomene des Alltags zu verknüpfen. Zentraler Begriff ist die Energie. Damit Energie überhaupt fließen kann, ist ein Energieträger notwendig. Solche Träger sind Wärme, Impuls, elektrische Ladung und chemische Stoffe. Maschinen sind dann Umladestationen für Energie. Bei einem Elektromotor wird die Energie vom Träger "Elektrizität" auf den Träger "Drehimpuls" umgeladen. Mit Energieflußbildern können so alle Geräte und Maschinen der Technik beschrieben werden. Verknüpfungen und Analogien zwischen verschiedenen Fachgebieten werden sichtbar. Die zentralen physikalische Größen sind mengenartig, deren Transport kann als Stofftransport veranschaulicht werden. Statt Differenzialgleichungen zu lösen, macht man Energie und Stoffbilanzen. Bilanzen sind einfacher zu verstehen und man kommt mit weniger Mathematik aus als bei differenziellen Beschreibungen, weil hier die grundlegenden Erhaltungssätze der Physik im Mittelpunkt stehen. So werden die 3 schwierigen Newton'schen Axiome durch eine einziges, die Impulserhaltung ersetzt. Die schwierige Entropie wird mit dem im Alltag geläufigen Begriff der Wärme identifiziert. Ich habe den Karlsruher Physikkurs bei der Ausbildung von Berufsschullehren ohne physikalische Vorbildung mit Spaß und Erfolg eingesetzt.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hübner am 20. Januar 2013
Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch für Ausbildungszwecke gekauft und mich intensiv mit den Inhalten des Buches und den klassischen Ansichten der Physik auseinander Gesetz. Ich empfinde es deshalb als ein Muss für Lehrer, da es versucht die Inhalt ganz anders aufzuziehen, dabei entsteht eine neue Begriffsstruktur, die hierarchisch angeordnet werden kann und SuS leichter fällt. Ich empfehle dieses Werk und die anderen Bände aber nicht um seinen Unterricht lediglich hiermit zu gestalten, sondern als Anreger, alternative Lernwege auszuloten und zu sehen das neue Konzepte funktionieren.
Für SuS wird dieses Werk leicht verständlich sein, bringt aber später weitere Schwierigkeiten mit sich, welche neue Fehlvorstellungen hervorrufen können, die noch nicht unbedingt bekannt sind.
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