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Kundenrezensionen

289
4,4 von 5 Sternen
Karla: Psychothriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:3,49 €
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Michail Petrov, ein russischer Mafiaboss, hat sich in der Nähe von Nürnberg ein Schloss gekauft. Die Ortsvorstände und Gesetzeshüter scheint das nicht zu stören. Sie sind darüber erfreut, unterstützt der Mafiaboss doch soziale Projekte. Gleichzeitig geschieht ein brutaler Mord an einem vermeintlich Obdachlosen und Mike Köstner ermittelt zusammen mit seiner Kollegin Natalie. Es bleibt jedoch nicht bei diesem einen Mord. Schon bald ist klar, dass ein Serienmörder in Nürnberg sein Unwesen treibt.

Ein weiterer Handlungsstrang dreht sich um eine Person namens Karla. Bald ist klar, dass Karla die gesuchte Mörderin ist. Ganz langsam erfahren wir das Motiv von Karla, das in ihrer Vergangenheit liegt und mit dem Mafiaboss zu tun hat.

Die Story ist fesselnd und spannend geschrieben. Mark Franley besitzt eine einfache, klare Schreibweise, teilweise benutzt er auch Begriffe aus der Umgangssprache, so dass sich dieser Thriller richtig gut liest.

Der Autor beschränkt sich auf das Wesentliche der Geschichte, über die beiden Ermittler erfahren wir nicht sehr viel. Dies stört den Handlungsablauf jedoch überhaupt nicht. Schließlich stehen hier die Ermittlungen, der Mafia-Boss Michail Petrov und Karla im Mittelpunkt des Geschehens.

Mark Franley schafft es, dass uns Karla sehr nahe kommt, wir können ihren Rachefeldzug nachvollziehen, haben Mitleid mit ihr, der Täterin, nicht mit ihren Opfern.

Der Schluss wird dem geübten Krimi- und Thrillerleser jedoch keine große Überraschung bieten.

Die Handlung ist brandaktuell, russische Mafia und ihre Geschäfte (mehr verrate ich nicht, um die Spannung nicht vorweg zu nehmen ..). 4/5 Sterne für diesen spannenden, fesselnden Psychothriller, der sich sehr schnell wegliest.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2014
Durch Zufall bin ich auf die "Mike Köstner"-Reihe von Mark Franley gestossen und habe, nachdem mich bereits das erste Buch begeistert hatte, alle anderen Titel geradezu verschlungen!
Titelliste der Reihe:
-Heuchler (Mike Köstner 1)
-Benutzt (Mike Köstner 2)
-Karla (Mike Köstner 3)
-Nachtkalt (Mike Köstner 4)

Alle 4 Teile sind super spannend und sehr plastisch geschrieben, wobei Mark Franley einen unkomplizierten und damit sehr "flüssig" zu lesenden Schreibstil verwendet. Ich finde, er hat ein "händchen" dafür, jeder Figur im Buch einen ganz eigenen Charakter mit Stärken und Schwächen zu verleihen, was sie sehr "echt" erscheinen lässt.
Wechsel zwischen einzelnen Schauplätzen, sowie die Story an sich sind in sich schlüssig und gut konzipiert.
Auch wenn die einzelnen Bücher eine in sich geschlossene Handlung haben, empfehle ich sie trotzdem in der oben genannten Reihenfolge zu lesen, da die persönliche "Geschichte" und bestimmte Lebensereignisse des Protagonisten "Mike Köstners" dann viel eher nachzuvollziehen ist, zumal immer wieder darauf Bezug genommen wird.
Mich jedenfalls kann Mark Franley als Neuzugang seiner Fangemeinde verbuchen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2014
Als Neu-ebookreader war ich erst skeptisch, da mir der Autor noch nicht bekannt war, aber nach lesen der ersten zwei Bücher von "Mike Köstner" war ich so gefesselt, das ich auch diesen Fall unbedingt lesen mußte. Handlungen sind nachvollziehbar und logisch aufgebaut, sehr flüssig geschrieben, interessante Charaktere, Spannungsbogen hält sich bis zum Schluß. Für Leser dieses Genres sehr zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2015
Ich fand es ja schon witzig, da erst vor kurzem, dass in diesem Buch beschriebene "Lustschloss" zur Versteigerung stand und keiner wollte es haben.... WITZIG wenn man vor Ort wohnt und dieses Buch liest!
Ich kann mich nur anderen Rezensenten anschießen, ich sage, es dauert nicht mehr lange und dieser Autor landet unter den Bestsellern!!!
Ich werde auf alle Fälle dafür sorgen und den Autor publik machen, da ich selten so spannende Bücher gelesen habe!
.....und auch gleich noch den nächsten Fall, von Kommisar Köstner runter geladen und angefangen zu lesen :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2014
Obwohl ich das Buch noch nicht ganz ausgelesen habe, muss ich sagen: wow! Welch eine überraschende Wendung! Doch Vorsicht: hier geht es im Kern (auch) um Kindesmissbrauch, der von der Betroffenen erschreckend gut realitätsnah erzählt/geschildert wird. Leser, die durch diese Hölle als Kind gegangen sind, müssen abwägen, ob sie durch das Buch zu stark " zurück katapultiert" werden.
Ansonsten: unbedingt lesen: Mafia, Organhandel, Menschenhandel...und der Wolf im Schafsfell!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2014
Habe sie mir als Download aufs Kindle geladen. Bin zufällig drauf gestoßen und eigentlich nicht so der Krimi-Leser aber alle Teile haben mich sofort in ihren Bann gezogen und bis zum Ende gefesselt. Super spannend. Absolut empfehlenswert.
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35 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2013
Ja, woher kommen sie? Von Freunden und Kollegen? Ich freue mich über die kleinen und oft sehr gut geschriebenen Thriller hier im Shop. Sie sind preisgünstig und schnell zu lesen. Aber Preis hin oder her, der Autor sollte schreiben können, oder?

Das bringt das Polizistendasein "etwas Grün in das Tal der Leere" (sic!) von Natalie, da schildert der Autor wieder die ach so üblichen Polizeizusammenkünfte (Tatort lässt grüßen) inklusive Diashow und Omas Haus wurde in Rekordzeit renoviert. Nur spannend ist das alle noch nicht. Mike ist ein Charakter ohne Persönlichkeit, er stolpert durch den Fall und irgendwie ist das noch immer nicht spannend. Die von anderen Rezensenten unlogischen Dinge will ich nicht auch noch bemängeln, aber es gibt einige davon.

Mark Franley ist kein guter Autor. Er wird es vielleicht irgendwann, aber für einen feinfühligen, spannenden Thriller fehlt ihm bisher noch das Fingerchen. Nie habe ich mitgenommen gefühlt, mit den Protagonisten gefiebert oder mich gut unterhalten gefühlt. Sorry, aber hierfür kann ich nur einen Stern geben, obwohl ich mich damit sicherlich unbeliebt mache.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2014
Sorry, aber dieses Buch ist richtig schlecht. Es beginnt beim Lektorat: Wie konnte ein halbwegs begabter Lektor all diese schrecklichen Rechtschreib- und Kommafehler übersehen? Das ist hanebüchen, und beim Lesen ertappte ich mich dabei, dass ich irgendwann nur noch auf den nächsten orthografischen Fehler wartete... Auch diese stilistischen Schwurbeleien sind fast lächerlich: Immer wieder bemüht der Autor umständliche Wortgebilde. Ganz selten schreibt er z. B., dass jemand "zum Schreibtisch" oder "zum Pool" gegangen sei - nein, immer geht derjenige "zu dem Schreibtisch" oder "zu dem Pool", oder Natalie sagt zu Mike, dass sie "an dem Auto" auf ihn warte. Es ist ja schön, wenn jemand ausführlich formulieren möchte, aber in diesem Fall klingt es leider schrecklich bemüht und gestelzt.
Ärgerlich sind auch diese scheinbaren "Perspektivenwechsel", die geradezu einem Schüleraufsatz entnommen sein könnten: Der Autor beschreibt z. B. relativ zu Beginn eine Besprechung aller Polizeibeamten in einem überfüllten Raum. Dabei werden Fotos eines Verdächtigen an die Wand gebeamt, und nun schreibt Mark Franley aus der Perspektive des Polizisten Mike, dass in diesen Momenten "wahrscheinlich" sämtliche Anwesende im Geiste diese Fotos mit real existierenden Personen früherer Fälle abgleichen würden. Soweit ist das ja noch okay - noch bleibt der Autor dabei ja bei Mikes Sichtweise. Aber im nächsten Satz schreibt er dann, dass die wenigsten der Polizisten mit ihrer geistigen Recherche Erfolg hatten. Und so etwas ist ärgerlich, denn entweder beschreibt er die Situation aus Mikes Sicht - und dann muss er auch dabei bleiben und dann kann Mike demzufolge eben nicht wissen, ob und inwieweit andere Kollegen den Anblick der Fotos mit real existierenden Personen in Verbindung bringen können - oder der Autor betätigt sich als außenstehender "Zuschauer", der, einem Reporter ähnlich, die Szenerie von außen beschreibt. Beides auf einmal zu bedienen und miteinander zu vermischen, ist schlicht untalentiert zu nennen.
Und dann muss man sich als Leser schon etwas über die seltsame Ermittlungsarbeit der Polizei wundern, die hier dargestellt wird: Da wird ein Pfarrer im Glockenturm seiner Kirche grausam ermordet, aber die Polizei sucht in der Kirche erst dann nach Spuren, als am darauffolgenden Tag der gute Mike in eben jener Kirche angegriffen wird. Und auch die Wohnung des ermordeten Pfarrers lassen die wackeren Polizisten links liegen und interessieren sich auch erst am folgenden Tag dafür, als ihnen leider, leider aber schon die russische Mafia zuvorgekommen ist. Also, spätestens ab diesem Zeitpunkt konnte ich das ganze Buch nur noch mit Kopfschütteln zu Ende lesen.
Und die Story an sich? Tja, auch dabei hat sich der Autor - meiner Meinung nach - gehörig übernommen: Er packt alles in einen Topf - russische Mafia, Kinderprostitution, illegaler Organhandel, multiple Persönlichkeit und leicht abgehalfterte Polizisten - und meint, aus dieser reichhaltigen Zutatenliste ließe sich eine schmackhafte Brühe zubereiten. Herausgekommen ist aber leider nur ein äußerst fades Süppchen, das nicht darauf schließen lässt, dass es Mark Franley nochmal zum Sternekoch bringen dürfte...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2015
Ich bin von diesem Autor begeistert. Alle drei Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen und fand diese durchweg gut.
Sehr spannend bis zum letzten Kapitel.
Kann man nur empfehlen.... :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2014
Habe mittlerweile alle Bücher gelesen. Und jedes war sehr spannend.
Wenn man anfängt, kann man nicht mehr aufhören zu lesen.
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