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Karl Jäger: Mörder der litauischen Juden [Taschenbuch]

Wolfram Wette
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. Februar 2012
Die erste Biographie eines NS-Direkttäters „vor Ort“ Karl Jäger war ein Direkttäter „vor Ort“. Als SS-Standartenführer meldete er am 1.12.1941 die Exekution von 137.346 litauischen Juden, Litauen sei jetzt „judenfrei“. Der „Jäger-Bericht“ wurde zu einem Schlüsseldokument. Wer war dieser Polizeioffizier aus dem zweiten Glied? Wie wurde aus dem Musiker ein Massenmörder? Bis zu seiner Verhaftung 1959 lebte er unbehelligt. Er verübte Selbstmord im Zuchthaus Hohenasperg bei Ludwigsburg.

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Karl Jäger: Mörder der litauischen Juden + Ganz normale Männer: Das Reserve-Polizeibataillon 101 und die "Endlösung" in Polen. Mit einem Nachwort (1998)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 3 (23. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596190649
  • ISBN-13: 978-3596190645
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 278.646 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfram Wette, geboren 1940, Dr. phil., Historiker und freier Autor, 1971-1995 am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) in Freiburg i.Br.; Mitbegründer der Historischen Friedensforschung; seit 1998 apl. Professor an der Universität Freiburg; Ehrenprofessur an der russischen Universität Lipezk.
In der "Schwarzen Reihe": Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion 1941 (als Mithrsg. zus. mit G. R. Ueberschär, Bd. 4437); Stalingrad (als Mithrsg. zus. mit G.- R. Ueberschär, Bd. 11097); Retter in Uniform. Handlungsspielräume im Vernichtungskrieg der Wehrmacht (als Hrsg., Bd. 15221); Zivilcourage. Empörte, Helfer und Retter aus Wehrmacht, Polizei und SS (als Hrsg., Bd. 15852); Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden (als Autor, Bd. 15645); Militarismus in Deutschland. Geschichte einer kriegerischen Kultur (als Autor, Bd. 18149).

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswertes Buch 8. September 2011
Von "Hamburger Jung" TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wolfram Wette, im 1. Kapitel des Buches selber fest, so ist ihm der Zugang zum persönliche Nachlass Karl Jägers nicht ermöglicht worden. Dennoch ist das Buch durchaus sehr lesenswert, eine Mischung aus biographischer Skizze und Beschreibung der Ermordung der Litauischen Juden, ein weiteres Buch in der geschichtlichen Aufarbeitung des Holocaust.

Wolfram Wette versucht aus den spärlichen Information zur Person in Verbindung mit Zeitzeugenberichten und zahlreichen Quellen zur Ermordung der litauischen Juden ein Bild des Täters Karl Jägers zu generieren, um mit seiner Person einen Täter zu beschreiben, der so gar nicht in die Riege der intellektuell gebildeten Massenmörder der "Generation des Unbedingten (Michael Wildt) passt, aus denen sich die Führer der Einsatzkommandos überwiegend zusammensetzten. Dies gelingt ihm ganz gut, wenn man berücksichtigt, wie wenige Informationen vorliegen.
Jäger, ein musisch begabter Mensch, war deutlich lebensälter, im Kaiserreich aufgewachsen, Weltkriegsteilnehmer und frühzeitig in der NS-Bewegung aktiv, wird stets von Zeitzeugen als überaus korrekt und keineswegs als grausam oder brutal beschrieben. Er gehört zu der Reihe von scheinbar "normalen" Menschen die im III. Reich zu willigen Massenmördern wurden und von denen, auch hierauf geht Wette ausführlich ein, heute niemand mehr etwas hören möchte beziehungsweise die Darstellung ihres Lebens Anderen deutliches Unbehagen bereitet. Wette hat dies im Heimatort Karl Jägers aus dem er selbst auch stammt, deutlich festgestellt.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Am 22. Juni 1941 überfiel die Wehrmacht die Sowjetunion. In seinem Vorwort benennt der Holocaust-Überlebende Ralph Giordano die arbeitsteilige Täterschaft der Wehrmacht so: "Wobei der Radius des Vernichtungsapparates stets identisch war mit dem der deutschen Fronten, ob Vormarsch oder Rückzug - der territoriale Machtbereich der Wehrmacht bildet die Voraussetzung für den Holocaust." Giordano beklagt das Schweigen über eine Ausrottungsfeldzug im Schatten der Wehrmacht. Er ist erschüttert über Karl Jäger, den Mörder der litauischen Juden, der Anfang Dezember 1941 diese Vollzugsmeldung abgibt: "Ganz Litauen ist nunmehr judenfrei."

Autor Wolfram Wette geht der Frage nach: Wie wurde aus dem Musiker und Orgelbauer Karl Jäger ein Massenmörder? Hierbei verdient die Zivilcourage des Autors Anerkennung, denn der Täter Karl Jäger stammt aus Waldkirch, der Historiker Wolfram Wette wohnt in Waldkirch. Und auch für diese südbadische Kleinstadt gilt auch diese Einsicht von Kurt Tucholsky: "Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht." Ralph Giordano bringt es so auf den Punkt: "Nicht Karl Jäger war für sie das Problem, sondern jene Nestbeschmutzer, die Aufklärung forderten über die Biographie des erfolgreichsten unter den damaligen Einsatzkommandochefs. (...) Und so widerspiegelt sich im Mikrokosmos Waldkirch der Makrokosmos der ganzen deutschen Nachkriegsgesellschaft; Angstbesetzte Verdrängung, sprachlose Abwehr, tiefe innere Beziehungslosigkeit zur Welt der Opfer, und sei ihr Leid noch so überwältigend dokumentiert, Gefühlskälte, Generationenkonflikte - beschwiegene Schuld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karl Jäger - Mörder der litauischen Juden 19. September 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist nicht nur für den Historiker außerordentlich wichtig, sondern auch für alle, die sich mit der unheilvollen Vergangenheit Deutschlands befassen. Bedrückend und zugleich enorm aussagekräftig ist der Dokumentenanhang mit dem Originalbericht des Massenmöders Jäger, der noch nach dem Krieg unbehelligt jahrelang in seinem Heimatort lebte;
dort wurde ihm bis heute offensichtlich keine adäquate Bewertung zuteil. Wolfram Wette hat sich einen großen Verdienst erworben, eine klare Bewertung des Karl Jäger und seines Umfelds zu erarbeiten. Danke für diese hervorragende Arbeit!
Dr.Karl-Friedrich Nonnenbroich
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen standartenführer jäger 24. Juli 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
ich glaube in Österreich woher ich stamme ist so eine Lektüre sogar verboten wegen wiederbetätigung ich kann daher auch nicht auf den innhalt eingehen,obwohl ich möchte. leider.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karl Jäger , litauische >judenprogrome 7. Februar 2012
Von Altrogge
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch zeigt die Entwicklung bis bin zum vorauseilenden Gehorsam in Bezug auf Greueltaten die noch gar nicht " befohlen " waren.
paralell dazu ist das Buch " Täter" eine Ergänzung um die Zusammenhänge zu verstehen wie "man (n )" zum ( Mit ) Täter wird.
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