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Kaputt (inkl. Bonustrack "The Laziest River")


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Musik

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Fotos

Abbildung von Destroyer

Biografie

"a triumph -- delicate and moving but also righteously funny, a welcome and surprising gift from a true eccentric." --PITCHFORK ('Best Tracks' for "Bay of Pigs")
"Kaputt rolls luxuriously in its own plush soft-rock grandeur, powerfully alluring and deeply sad at the same time." --THE AV CLUB
"Destroyer's most impressive achievement to ... Lesen Sie mehr im Destroyer-Shop

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Kaputt (inkl. Bonustrack "The Laziest River") + Destroyer's Rubies + Five Spanish Songs [Vinyl LP]
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dead Oceans (Cargo Records)
  • ASIN: B004VRLTM6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.639 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Chinatown
2. Blue Eyes
3. Savage Night At The Opera
4. Suicide Demo For Kara Walker
5. Poor In Love
6. Kaputt
7. Downtown
8. Song For America
9. The Laziest River [Bonus Track]
10. Bay Of Pigs

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der 20-minütige Bonustrack The Laziest River war ursprünglich nur auf der US Vinyl Version von Destroyer's Kaputt zu finden. Europäische Freunde der kunstvollen Popmusik kommen mit dem Release der CD in den Genuss dieses Tracks, der sich in 5 Abschnitte unterteilen lässt:

Prelude (4:17)
Nagel’s Marimba (4:28)
The Laziest River (3:51)
Palm Springs Life (3:17)
Landing On Water (4:10)

motor.de

Verführerisch eleganter Edel-Pop mit artifiziellem Kitsch-Faktor und dem Potenzial zur Weltverschönerung. Musik gibt es, mit der man sich vom ersten Takt an wohl fühlt, die sich wie ein guter Freund anfühlt, immer verlässlich, nie aufdringlich. Destroyer ist ein Quell solcher Musik, es ist das Projekt von Dan Bejar, der sich auch als Mitstreiter der New Pornographers um das Wahre, Gute und Schöne in der Popmusik verdient gemacht hat. Mit Destroyer geht der Kanadier allerdings seit gut 15 Jahren einen anderen Weg. Sein Metier ist kuschelweicher, breit orchestrierter, trotzdem intim anmutender Edel-Pop auf der Suche nach melodischer Perfektion und alles überstrahlender Anmut, bei dem sonst so relevante Popmusik-Kriterien wie Zeitgeist oder Hitpotenzial ausgehebelt werden. Destroyer – „Kaputt“ Geradezu rührend aus der Zeit gefallen erscheint es bei nüchterner Betrachtung, wie hier die Ehre von Querflöten, delirierenden Saxophon-Einspielern, dezent Funk-getriebenen Basslicks oder gar ins Gniedelsolo taumelnden Leadgitarren wieder hergestellt wird. Es ist die große Kunst dieser neun Stücke, dass sie sich gerieren, als seien sie eben aus dem Kuriositätenkabinett des Softrock entsprungen oder aus dem Giftschrank von Hall & Oates – viel mehr aber ein Konzept fortführen, dass die eigentliche Essenz von Popmusik sehr viel mehr verinnerlicht hat, als jede andere sich mehr oder weniger revolutionär gebende Rebellions-Tönerei. Immer wieder gibt es Momente erhabener Eleganz und wunderbarer Schönheit auf „Kaputt“; wenn sich ein Song nach kurzem Innehalten plötzlich ins Epische öffnet oder wenn sich immer wieder eine Duettstimme zum Gesang Bejars hinzugesellt und aus der Einsam- eine Zweisamkeit macht. Es ist eine vielschichtig angelegte Musik voller vieler kleiner Effekte, die aber nie vergessen lässt, dass es sich hier um eigentlich in ihrem Wesen sehr einfache Songs handelt. Sie lassen sich Zeit zur Entwicklung, sind zwingend melodisch und verweisen mit ihren Sehnsuchtsgesängen und der dezent daherfüßelnden Achtziger-Ästhetik auf ein Urmotiv aller Popmusik: Eskapismus. Es geht um die Fluchten aus dem Alltag, um die Möglichkeiten einer anderen Welt im kleinen Privaten und irgendwie vielleicht auch im ganz großen Ganzen. Jeden Moment auf diesem Album vermutet man denn auch, Paddy McAloon würde um die Ecke biegen, der mit Prefab Sprout – der Band, die viele sehr musikverständige Menschen für die beste der Achtziger überhaupt halten – den Blueprint dieser Art Pop vorgelegt hat. „Let’s Change The World With Music“ hieß vor zwei Jahren deren bis dato letztes Album. Ändern wird sich die Welt durch Destroyer sicher nicht. Aber mit „Kaputt“ wird sie zumindest für eine Albumlänge mal wieder ein besserer – weil schönerer – Ort. B004DY4Z46 legacy_reviews_txt.5232 Verführerisch eleganter Edel-Pop mit artifiziellem Kitsch-Faktor und dem Potenzial zur Weltverschönerung. Musik gibt es, mit der man sich vom ersten Takt an wohl fühlt, die sich wie ein guter Freund anfühlt, immer verlässlich, nie aufdringlich. Destroyer ist ein Quell solcher Musik, es ist das Projekt von Dan Bejar, der sich auch als Mitstreiter der New Pornographers um das Wahre, Gute und Schöne in der Popmusik verdient gemacht hat. Mit Destroyer geht der Kanadier allerdings seit gut 15 Jahren einen anderen Weg. Sein Metier ist kuschelweicher, breit orchestrierter, trotzdem intim anmutender Edel-Pop auf der Suche nach melodischer Perfektion und alles überstrahlender Anmut, bei dem sonst so relevante Popmusik-Kriterien wie Zeitgeist oder Hitpotenzial ausgehebelt werden. Destroyer – „Kaputt“ Geradezu rührend aus der Zeit gefallen erscheint es bei nüchterner Betrachtung, wie hier die Ehre von Querflöten, delirierenden Saxophon-Einspielern, dezent Funk-getriebenen Basslicks oder gar ins Gniedelsolo taumelnden Leadgitarren wieder hergestellt wird. Es ist die große Kunst dieser neun Stücke, dass sie sich gerieren, als seien sie eben aus dem Kuriositätenkabinett des Softrock entsprungen oder aus dem Giftschrank von Hall & Oates – viel mehr aber ein Konzept fortführen, dass die eigentliche Essenz von Popmusik sehr viel mehr verinnerlicht hat, als jede andere sich mehr oder weniger revolutionär gebende Rebellions-Tönerei. Immer wieder gibt es Momente erhabener Eleganz und wunderbarer Schönheit auf „Kaputt“; wenn sich ein Song nach kurzem Innehalten plötzlich ins Epische öffnet oder wenn sich immer wieder eine Duettstimme zum Gesang Bejars hinzugesellt und aus der Einsam- eine Zweisamkeit macht. Es ist eine vielschichtig angelegte Musik voller vieler kleiner Effekte, die aber nie vergessen lässt, dass es sich hier um eigentlich in ihrem Wesen sehr einfache Songs handelt. Sie lassen sich Zeit zur Entwicklung, sind zwingend melodisch und verweisen mit ihren Sehnsuchtsgesängen und der dezent daherfüßelnden Achtziger-Ästhetik auf ein Urmotiv aller Popmusik: Eskapismus. Es geht um die Fluchten aus dem Alltag, um die Möglichkeiten einer anderen Welt im kleinen Privaten und irgendwie vielleicht auch im ganz großen Ganzen. Jeden Moment auf diesem Album vermutet man denn auch, Paddy McAloon würde um die Ecke biegen, der mit Prefab Sprout – der Band, die viele sehr musikverständige Menschen für die beste der Achtziger überhaupt halten – den Blueprint dieser Art Pop vorgelegt hat. „Let’s Change The World With Music“ hieß vor zwei Jahren deren bis dato letztes Album. Ändern wird sich die Welt durch Destroyer sicher nicht. Aber mit „Kaputt“ wird sie zumindest für eine Albumlänge mal wieder ein besserer – weil schönerer – Ort.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leeloo_minai am 20. Februar 2011
Format: Audio CD
... also ich habe die Scheibe gerade eben zum ersten Mal gehört und bin irgendwie hingerissen von dem, was ich da geboten bekomme. Verträumter Pop, der mich einlullt und irgendwie ein gutes Gefühl vermittelt. Bestimmt wird alles gut. Und bald kommt auch der Sommer wieder. Dann fahren wir mit offenem Fenster durch die Gegend und freuen uns am Leben. Ich kann die Hitze schon ein bißchen spüren. Hmmmm, schön.
Dieses Gefühl reicht aus. Ich finde diese Musik wunderbar. Gleich nochmal...
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Von Zorro Zaster am 31. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ähnliches wie dieses Album habe ich seit Jahren nicht mehr gehört. Die Zusammenarbeit zwischen Bejar und Bois erinnert mich an Matt Johnson/The The, als diese noch nicht jeder kannte. Der Gruppenname und vor allem der des Albums sind eigentlich nicht nachvollziehbar, denn die Brüche, Harmonien und Dissonanzen könnten besser gar nicht arrangiert sein, wenngleich denkbar ist, dass einige Stücke wie im Rausch (...chasing cocaine...) entstanden sein mögen. Auf jeden Fall machen die Stücke Appetit auf mehr, so dass sich spätestens nach "savage night in at the opera" ein Glücksgefühl einstellt und man automatisch den Volume-Regler des Verstärkers so richtig aufdrehen muss.
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Von potha am 15. November 2012
Format: Audio CD
* P O P * im besten Sinne, wie die vorherigen Schreiber/innen bereits erwähnen, kam auch mir der Gedanke an Prefab Sprout und diversen 80er Jahre Pop Bands. Der Opener Chinatown ist noch ein ganz klarer eingängiger Popsong. Die nachfolgenden Tracks werden aber immer wieder seltsam "zerfassert" und halten sich auch nicht an das Radioformat von 3.30 . Beispielhaft dafür der Albumtitel Bay Of Pig mit 11.17 min sehr lang, Melodien kommen und verschwinden wieder, eine kurze Hookline kollabiert wieder nach 2 Takten. Der Klang ist klar, die Sounds wie zbsp das Schlagzeug nicht aussergewöhnlich, aber dadurch fällt die grosse Klasse der Kompositionen wesentlich besser ins Ohr. Ein sehr interessantes und überaus gelungenes Album.
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