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Kaputt: Roman Taschenbuch – 19. Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 3 (19. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596174120
  • ISBN-13: 978-3596174126
  • Originaltitel: Kaputt
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3,3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

»›Kaputt‹ ist ein weltberühmtes Buch über den Untergang Europas im Zweiten Weltkrieg.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Curzio Malaparte, 1898 in Prato, nahe Florenz geboren, starb 1957. Er arbeitete als Journalist u.a. bei ›La Voce‹, ›La Stampa‹ und ›Corriere della Sera‹. Seine Bücher erreichten Auflagen in Millionenhöhe und wurden in alle Sprachen der Welt übersetzt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Kaputt gehoert in die Kategorie der vergessenen Bestseller. Oder wer hat in der Schule etwas von C. Malaparte gehoert.
Das Buch ist ein einzigartiges Kunstwerk und fuehrt als solches vor, wie Kunst wahrhaftiger als das Leben selbst sein kann. Wichtiger als die Frage, ob die Ereignisse wirklich so waren, wie Malaparte sie als unbestrittener Zeitzeuge erlebte, ist die Erkenntnis, dass hier der Krieg im Osten im Detail wie in der atmosphaerischen Dichte der Beschreibungen genau so wiedergegeben wird wie das bei der Komplexitat des Sujets moeglich ist.
Das Buch zu lesen ist ein aesthetischer Genuss, die expressionistische Kraft der dargestellten Szenen einzigartig in der Literatur. Darf denn ein solches Werk, das keinen Zweifel am menschenverachtenden und sinnlosen Grauen des deutschen Ueberfalls auf Osteuropa laesst, durch die lyrische Schoenheit der Schilderung bezaubern?
Im Buch lebt so das moralische Dilemma des Autors, Ex-Faschist, zukuenftiger Kommunist, auf leise, unangenehme Weise weiter.
Der Autor nimmt dabei zu jedem Zeitpunkt klar Stellung gegen die Verbrechen und fuer die Opfer. Und doch sitzt er mit den Taetern an einem oft ueppig gedeckten Tisch.
Ein spannendes, faszinierendes, einzigartiges und historisch hochbedeutsames Werk, zum 60. Jahrestag des Kriegsendes gerade richtig neu aufgelegt. Empfehlung: unbedingt kaufen, lesen und weiterempfehlen.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 22. September 2008
Format: Taschenbuch
Das Wort "kaputt" entstammt dem hebräischen "kapparoth", was so viel wie "Opfertier" bedeutet. Kaputt sein, heißt, zum Opfer ausersehen zu sein, ein Schicksal, das nicht nur den vermeintlich Schwachen sondern auch und gerade den Starken trifft. In dem vorliegenden großen Epochenroman von Curzio Malaparte sind es in erster Linie die Deutschen, die "kaputt" sind, sie sind zunächst die Starken, die rücksichtslos und ohne Gnade gegen Russland ziehen, ehe sie begreifen, dass sie den Krieg nicht gewonnen werden und "der keine weiße Fleck der Angst", das Zeichen des kapparoth, in ihren Augen erscheint (S.210). Aber genau betrachtet gehen nicht nur die Deutschen als Volk "kaputt", die ganze Welt gerät aus den Fugen, wird zum Opfer ihres eigenen technisch- industriellen Wesens.
Diese große Selbstopferung der Menschheit im Zweiten Weltkrieg ist das Thema Malapartes, eine Art Requiem auf die Humanität, die in den Flammen des Krieges untergeht. Doch es ist ein Untergang zwischen Grausen und Grandiosität - mit einer Sensibilität und Ästethik nachgezeichnet, die den Leser zugleich ergreift und schockiert. Malaparte selbst, Romanfigur und Autor in einem, durchstreift die Ghettos von Warschau, Lodz und Czechostowa (92ff.), folgt den Fingerzeigen erfrorener russischer Soldaten, die von ihren deutschen Gegnern mit erhobenen Armen als "stumme Polizisten" in den Boden eingegraben wurden, und er erblickt nach den Pogromen im rumänischen Jassny zwischen einer Straße voller Leichen die Fürstin Sturza in ihrer Kutsche vorüber fahren, als sei sie Mitglied einer gänzlich anderen Welt (vgl. S. 138ff.).
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 25. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Curzio Malapartes vielfach expressionistischer Roman ist wieder zu lesen.
Wir haben es dem Zsolnay-Verlag zu verdanken.
Der Autor, als Korrespondent des "Corriere della Sera", hatte als italienischer Offizier die Möglichkeit, an allen Fronten des zweiten Weltkrieges als Berichterstatter teilzunehmen.
Und das hat er auch mit Verve getan.
Malaparte war ja anfänglich dem italienischen Faschismus zugetan, hat aber seine Meinung zu allem Möglichen geäußert und dafür im Gefängnis auf der Insel Lipari eingesessen.
Nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft wurde er wieder geduldet, sollte sich aber desweiteren etwas vorsehen.
In diesem Roman, so scheint es, hat er aber wieder so richtig über die Stränge geschlagen und sein Temperament ging mit ihm durch, was - als leidenschaftlicher Künstler, der er nun mal war - nicht verwunderlich ist.
So werden wir mitgenommen auf eine abenteuerliche Reise durch Europa an alle Frontabschnitte, wo er vor allem als bekannter Literat natürlich auch von den politischen "Größen" der damaligen Zeit eingeladen und empfangen wurde.
Nicht nur im Kreise der Soldaten (vor allem schildert er auch deutsche Ereignisse von teilweise grausamster und dann wieder ganz menschlicher Art!), nein, auch in der Gesellschafter der Machthaber, deren Namen er nennt und in Gesellschaft von Adligen, die er genau beschreibt und von früher oftmals kennt, bekennt er sich zu mancherlei Wahrheiten.
Diese werden teilweise verschlüsselt, teilweise direkt wiedergegeben und es weht ein Geruch von Tod und Todesahnung durch alle die Geschichten.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astaroth am 12. August 2010
Format: Taschenbuch
Eine Kritik für dieses Buch abzugeben, ist wirklich schwierig. Teilweise entwirft Malaparte faszinierende Bilder für das innere Auge des Lesers und er versteht es mitreißend zu schreiben. Andererseits schreibt er sehr subjektiv nach seinen persönlichen Sympathien. Die Deutschen mag er gar nicht; ebenso die Rumänen und Kroaten. Die Finnen kommen schon ein wenig besser weg und die Italiener scheinen am Krieg nur beteiligt gewesen zu sein um anderen zu helfen. Störend ist auch die penetrante Arroganz des Ich-Erzählers. Er versäumt es nie, mit seinen Fremdsprachenkenntnissen und seinen wichtigen - nach Möglichkeit adligen - Bekannten zu prahlen. Zu dieser Zeit scheinen alle wichtigen Leute nichts besseres zu tun gehabt zu haben, als Malaparte an ihren reichgedeckten Tisch zu laden, um sich - je nach Sympathie - von ihm mit seiner Ironie überziehen zu lassen. Leider wendet er seine Ironie meist nur auf die anderen an, während eine gewisse Selbstironie bzw. -reflektion nur sehr selten durchkommt. Die Verdammung der Grausamkeit des Krieges aus der Ich-Perspektive wirkt dadurch etwas unglaubwürdig, weil es der Ich-Erzähler anscheinend bestens versteht, sich immer in der Nähe der Fleischtöpfe zu halten.
Sehr lesenswert ist das Nachwort, in dem sehr schön auf die Diskrepanzen von Anspruch und Wirklichkeit des Buches eingegangen wird. Ein Meisterwerk ist dieses Buch für mich nicht, aber dennoch interessant, wenn auch anstrengend, zu lesen.
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