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Kapitalismus und dann? Systemwandel und Perspektiven gesellschaftlicher Transformation Broschiert – 3. April 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 244 Seiten
  • Verlag: oekom verlag (3. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865813046
  • ISBN-13: 978-3865813046
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 1,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 893.869 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Bender, Politikwissenschaftler, lehrte an der Universität Heidelberg zu Fragen des sozialen Wandels und sozialer Bewegungen. Er ist Gründungsmitglied der Akademie für Solidarische Ökonomie und heute als freier Unternehmer im Bereich neuer Medien und in der Politikberatung tätig. Norbert Bernholt studierte Volkswirtschaft, Wirtschaftspädagogik und Theologie in Göttingen. Er unterrichtet an einer kaufmännischen Berufsschule in Lüneburg und ist darüber hinaus als Geschäftsführer der Akademie Solidarische Ökonomie tätig. Bernd Winkelmann, Theologe, engagierte sich in der Umwelt- und Friedensbewegung der DDR und war bis 2002 geistlicher Leiter der Familienbegegnungsstätte Burg Bodenstein. Seither freischaffende Tätigkeit zur transreligiösen und politischen Spiritualität und zu Grundlagen und Ansätzen postkapitalistischer Ökonomie. Winkelmann ist Mitbegründer der Akademie Solidarische Ökonomie. Wolfgang Fabricius, klinischer Chemiker und medizinischer Informatiker, hat in der Berliner Alternativszene viele Basisprojekte mitgegründet und mitgestaltet. Er ist Vorstandsmitglied einer Providergenossenschaft und Leiter einer Weiterbildungsstätte für Medizininformatik an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tester am 6. Oktober 2012
Format: Broschiert
Unsere Marktwirtschaft ist in den letzten Jahren zu einer Art Raubtierkapitalismus verkommen.

Dieses Buch stellt die entscheidende Frage nach den Alternativen: Wie kann die Wirtschaft wieder den Menschen dienen statt umgekehrt? Wie können wir Wohlstand schaffen, ohne dass die soziale Schere immer weiter auseinanderklafft. Wie können wir wirtschaften, ohne die Weltmeere zu überfischen und die letzten Urwälder abzuholzen?

Eigentlich müssten die Fragen, die dieses Buch diskutiert, täglich in den Wirtschaftsseiten der Zeitungen gestellt werden. Die Diskussion um die Alternativen zum entfesselten Kapitalismus hat gerade erst begonnen und ist dringend notwendig.
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