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Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte [Blu-ray]
 
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Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte [Blu-ray]

Michael Moore    Freigegeben ab 6 Jahren   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Michael Moore
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 3. Februar 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 127 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004AHV3DW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.653 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug … und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Michael Moore kehrt mit Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte zurück zu der Frage, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr ungebändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach Roger & Me, Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11 und Sicko untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise.

Ausführliche Interviews / Entfallene Beiträge:
  • Harvard-Professorin Elizabeth Warren: „Wie die Wall Street ungestraft davongekommen ist.“
  • „Sorry, Immobilienhaie und Banken – Ihr seid in Flint, Michigan, erledigt!“
  • U.S. Kongressabgeordneter Elijah Cummings wagt es, das Unaussprechliche auszusprechen
  • Pulitzer-Preisträger und NY-Times-Reporter Chris Hedges über „Kapitalismus: Der Killer“
  • Pater Dick Preston: „Warum die Reichen sich keinen Platz im Himmel kaufen können.“
  • Was, wenn wir 1979 auf Jimmy Carter gehört hätten?
  • U.S.-Food-Philosoph Michael Pollan („The Omnivore’s Dilemma“) über Menschen, die Lebensmittel ohne Gewinnstreben erzeugen
  • Gelebte Demokratie bei der Taxi-Union in Madison, Wisconsin
  • Der Gedanke hinter einem arbeitnehmergeführten Unternehmen             Hier eine Idee: Die „Volksbank“ von North Dakota
  • "Miami-Max hat ein Haus für Dich.“  

Kleiner Goldener Löwe bei den Filmfestspielen in Venedig 2009

"Polemisch, selektiv und mitreißend wie eh und je verdammt Star-Doku-Filmer Moore diesmal das kapitalistische Wirtschaftssystem an sich." KulturSpiegel

"Witzig und skurril" TV Movie

Produktbeschreibungen

Mit KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE kehrt Michael Moore zu dem Thema zurück, das ihn in seiner gesamten Karriere beschäftigt und mit dem er vor 20 Jahren in Roger & Me seine Laufbahn eingeleitet hat: die katastrophalen Auswirkungen des desaströsen Verhaltens von Großunternehmen auf das Leben der Menschen. Aber diesmal ist der Übeltäter weitaus größer als General Motors und der Tatort viel weiter entfernt als Flint, Michigan. Vom mittleren Westen hinüber zu den Hallen der Macht in Washington bis zum weltweiten Finanzzentrum in Manhattan nimmt Michael Moore die Zuschauer erneut mit auf unerforschtes Terrain.

Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug ... und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thank you, Mr. Moore 11. April 2010
Von Lesefuchs
Format:DVD
Der guten Rezension von Hrn. Höfler ist wirklich nicht mehr viel hinzuzufügen und auch ich frage mich, warum er nur drei Sterne vergibt. Vielleicht - wie er sagt - ist ihm der Aufbau des Videos zu wenig strukturiert (kann ich nicht unbedingt teilen).

Michael Moores Recherchen mögen einseitig sein, aber - und das ist so erschreckend - sie sind auch immer wahr und gewissenhaft recherchiert. Was in diesem Video dargestellt wird und wahr ist, schockiert und lässt den Zuschauer mit offenen Mund, dieses zum Himmel schreiende Unrecht mit Fassungslosigkeit verfolgen. Menschen ohne Gewissen bereichern sich, ohne jegliche Schuldgefühle auf Kosten aller anderen.

Man wird die DVD öfters gucken, weil man ganz sicher alles behalten und verstehen will. Wenn man Menschen die Inhalte erzählt, hören sie ergriffen zu. So unglaublich ist die Realität in Amerika und kommt hoffentlich nie zu uns.

Ereignisse, wie die Bankenkrise, werden in ihrer Entstehung beleuchtet. Nach diesem Film ändert sich die Hierachie bei den Berufen mit dem niedrigsten Ansehen. Die Banker verdrängen die Politiker. In Amerika - wie sich zeigt - stehen sie noch über der Politik. Geschickt vor Jahrzehnten mit der Marionette Reagan eingefädelt, kontrolliert das Kapital Amerika.

Man kann Mr. Moore nur danken, dass er den Mut hat, diese so wichtigen Wahrheiten aufzuzeigen und so hoffentlich Veränderungsprozesse anstößt. Ohne jede Frage, fünf Punkte und mehr. Zum Weinen und eine Warnung für alle anderen Länder nicht den gleichen Weg zu gehen wie Amerika. Eine unglaublich wichtige Dokumentation. Thank you, Mr. Moore.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Findus
Format:DVD
Man muss sehr genau unterscheiden zwischen dem Film und der DVD!
Der Film "Kapitalismus -Eine Liebesgeschichte" ist ein typischer Michael Moore. In kleinen, meist oberflächlichen und gelegentlich etwas albernen Häppchen präsentiert er eine ernste Botschaft, die zum Nachdenken anregt, zum Tiefschürfen einlädt und dabei niemanden überfordert, der der englischen Sprache mächtig ist oder dem Untertitel jedenfalls nichts ausmachen.

Die im Film aufgeworfenen Fragen sind nicht neu aber brandaktuell:
Sind Demokratie und Kapitalismus wirklich zwei Seiten einer Medaille? Oder schließen sie einander vielleicht aus? Wem hat das Kapital zu dienen? Wem dient die Regierung? Welche Perspektiven gibt es?

Die gewonnenen Erkenntnisse reichen weit über Übliche eines interessanten DVD-Abends hinaus, ersetzen aber natürlich keine Hochschulstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Religion, Geschichte und Philosophie. Immerhin: Sie machen neugierig auf mehr!

Dennoch: Manches mal wäre bereits im Film ein mehr an fundierter Information angebracht gewesen.
So wird beispielsweise nicht klar deutlich, WARUM so viele Menschen in den USA so leichtfertig auf die ihnen angebotenen und im Ergebnis so schrecklichen Hypothekenkreditverträge eingegangen sind.

Dennoch dürften viele zu beeindruckendem für sie neuem Wissen kommen.
So wird aus einem perfiden Memo der Citibank zitiert, das die Erosion der Demokratie in Richtung Plutonomie (allein dafür lohnt sich er Film schon) zu bejubeln scheint und man erfährt, auf welch makabere Weise Banken am Tod ihrer Mitarbeiter verdienen. Ebenso wird an Roosevelts sensationell humane Ideen zur Erweiterung der Verfassung erinnert, die leider nie verwirklich wurden.

Die Bilder zeigen also die fatalen Gegensätze des modernen Amerika und sind gleichzeitig durchdrungen von Hoffnung. Sie zeigen kluge Worte und richtungsweisende Taten und lassen niemals den Glauben an die guten Seiten Amerikas verlieren.

Dennoch wäre mir der Film allein nur vier Sterne wert gewesen - zu oberflächlich.

Allerdings fällt es mir nun ganz leicht, den fünften Stern zu verleihen. Denn ich habe mit Begeisterung das Bonusmaterial gesehen, dass wesentlich in die Tiefe geht und wertvolle Ergänzung leistet.
Diese Extras bestehen im Wesentlichen aus Gesprächen mit klugen oder engagierten Köpfen und sind nebenbei ein kleines Hoch auf das Einzelinterview - wo sich Gedanken noch entwickeln lassen, statt parteipolitisch ausgewogen in 59:30 zerstreut zu werden.

Also: Mit nunmehr fünf Sternen gibt es natürlich eine klare Kaufempfehlung von mir! Es ist mir allerdings unverständlich, wieso man auf der DVD-Hülle das ziemlich daneben liegende Zitat aus TV Movie (sic!) abgedruckt hat: "witzig und skurril". Denn der Film und die DVD sind weder das eine noch das andere - und trotzdem gut!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HHarlekin TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Unter dem ironischen Titel "Kapitalismus - eine Liebesgeschichte" präsentiert Michael Moore einen wirklich guten Film über den Kapitalismus (euphemistisch: "Freie Marktwirtschaft") amerikanischer Ausprägung, und zeigt anhand einer Reihe schlimmer Beispiele, was in diesem System alles möglich ist.
Kritiker werden einwenden: Ja, stimmt alles, aber das sind doch bloß Auswüchse. Andere sagen: Nein, denn die Auswüchse SIND das System.
Ja, Moores Film IST einseitig. Aber das ERWARTE ich auch von ihm. Ich ERWARTE, daß der Filmemacher Partei ergreift, wenn er über ein System berichtet, daß sich NUR nach dem Recht des (wirtschaftlich) Stärkeren richtet, und der einzelne Mensch nicht mehr Staatsbürger ist, sondern der letzte Dreck, ein abzuzockendes, auszuplünderndes Etwas, und genau DEREN Partei ergreift Michael Moore, und er betreibt Aufklärung im besten Sinne. Was wäre denn die andere Seite? Behauptungen, daß das alles nicht so schlimm sei, wo gehobelt wird, da fallen Späne, also im Prinzip sei alles in Ordnung, denn das sei der Preis der Freiheit in freiesten der freien Länder der Welt? Danke, diese andere Ein-Seitigkeit wird von Konzernvertretern, Medien und Politikern auch in den USA genügend und bis zum Erbrechen besorgt. Moores Filme sorgen eher für ein lautstarkes und bitter notwendiges informatives Gegengewicht.

Inhaltlich spannt Moore einen Bogen vom alten Rom über seineHeimatstadt Flint in den 30ern, die Reagan-Ära und deren damaligen Machenschaften bis zur aktuellen Finanzmärkte-Krise, geht etwa der Frage nach, ob Jesus oder auch die amerikanischen Gründerväter wirklich wollten, daß die Menschen alleine von Superreichen und deren Helfershelfern beherrscht werden.
Er berichtet z. B. von einem korrupten Richter, der gegen Bakschisch absichtliche Falschurteile gegen Jugendliche fällte, nur um einen Privat-Knast zu füllen (wurde nicht auch bei uns unlängst das erste Privat-Gefängnis eröffnet?), von skrupellosen Banken und deren Vertretern, die nur um des Profites willen mithilfe seltsamster Kreditbedingungen die Menschen um ihren Besitz bringen und sie obdachlos machen, Bedingungen, die nur möglich sind, weil willfährige und korrupte Politiker vorher die entsprechenden Bestimmungen und Gesetze gemacht bzw. im Banken-Sinne verändert haben, und die als Gegenleistung dann Kredite zu GANZ BESONDEREN FREUNDSCHAFTS-Bedingungen bekommen, sowie von Konzernen, die allen Ernstes Lebensversicherungen auf ihre Mitarbeiter abschließen, nicht etwa, um nach deren Ableben die Hinterbliebenen zu unterstützen, sondern um Reibach zu machen. Dieses eiskalte, zynische Geschäftsgebahren kommt uns irgendwie bekannt vor? Richtig: Es erinnert an die perversen Spekulanten, die gerade z. Zt. etwa "Versicherungen" darauf abschließen, daß z. B. Griechenland seine Schulden nicht bezahlen kann - nichts anderes als brutale Wetten auf das Eintreten der Katastrophe - ob Menschenleben oder Staatsbankrott ist solchen Leuten sowas von sch...egal, Hauptsache, der Profit stimmt, as Verhaltensmuster dieser widerlichen Abzocker ist das gleiche, schließlich leben wir im Kapitalismus! Auch, wenn vieles im Film durch die Art der Präsentation recht unterhaltsam rüberkommt, ballt sich die Faust irgendwann nicht mehr nur in der Tasche, es entwickelt sich auch ein starkes Bedürfnis zuzuschlagen, und man möchte dem durch seine Bank zwangsgeräumten Arbeiter beipflichten, wenn er sagt:(Zitat)"Ich beginne zu verstehen, wenn Leute den Kopf verlieren, und um sich schießen. Ich sage nicht, daß ich sowas tun würde, aber ich kann verstehen, wenn sie die Leute soweit bringen, daß sie Bomben legen, alles in die Luft jagen. Wenn denen was passiert, dann haben sie es jedenfalls verdient. Ich hoffe, daß was passiert. Mehr kann ich nicht sagen." Erschreckend ist auch, wieviele Leute sich zu Bütteln der Banken machen, Behörden, Sherriffs, die gnadenlos deren Geschäfte verrichten, und am Ende bleiben restlos ruinierte Familien, verfallene Siedlungen, Dörfer, Vorstädte, alles für den Profit widerwärtiger Zocker!

Schöne und optimistische Momente hat der Film aber auch eine ganze Reihe, z. B. dann, wenn unter tätiger Mithilfe zahlreicher Demonstranten die Zwangsräumung einer Familie monatelang verhindert wird, bis die Bank schließlich sogar aufgibt, Moores Aktion, in der er eine Bank erst zu besetzen versucht, und dann zum Tatort erklärt, ein Sherriff, der kurzerhand alle Zwangsversteigerungen in seinem Distrikt für beendet erklärt, und sich weigert, weiterhin Leute auf die Straße zu schmeißen, oder auch eine gefeuerte Belegschaft, die gemeinsam und mit viel Unterstützung - u. a. des katholischen Bischofs - gegen einen übermächtigen Gegner hohe Abfindundungen ertrotzt.

Natürlich ist der Film auch von den Moore-typischen Stil-Mitteln durchsetzt wie satirischen Szenen, kommentierenden Schnitten, entlarvenden Montagen. Auch das Bonus-Material auf der DVD ist sehenswert.
Moore zeigt die amerikanische Ausformung des Kapitalismus, von der wir in Deutschland zum Glück (noch) weit entfernt sind. Aber man sollte sich auch bei uns nichts vormachen: Bagatell-Kündigungen langjähriger Mitarbeiter, Verdealen von Schrottpapieren durch gewissenlose Bank-Mitarbeiter vorzugsweise an Rentner und andere Bank-Kunden, die sich vermeintlich oder tatsächlich schwerer wehren können, irre Privatisierungs-Orgien von öffentlichem Eigentum, brutalstes Lohn-Dumping, übelste Hetze gegen Arme und Schwache sowie schwerwiegenste politische Entscheidungen im Sinne von Großbanken und Finanzdienstleistern zum Schaden von uns allen gehören zu Facetten eines Weges, den auch unsere Gesellschaft längst beschritten hat, und an deren Ende eine Gesellschaft steht, in der die wirtschaftlichen Interessen ALLES sind, und der einzelne Mensch nichts mehr ist, gar nichts, außer einem auszumerzendem Kostenfaktor oder wahlweise dem allerletzten Dreck.

Der Film lohnt sich aufgrund des Themas auch sehr gut für Moore-Einsteiger, ist inhaltlich deutlich näher an uns Kontinental-Europäern dran als etwa der ebenfalls sehenswerte Film "Sicko" über das amerikanische Gesundheitssystem, und er ist bei allem Ernst mit leichter Hand produziert.
Meine Empfehlung: Den Film kaufen bzw. ausleihen, ansehen, und darüber nachdenken, ob wir wirklich auch in Deutschland weiter auf eine solche Form des Kapitalismus zusteuern wollen, oder uns auf eine "soziale Marktwirtschaft" rückbesinnen und orientieren sollten, die diese Bezeichnung auch verdient...
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Aufklärung PUR
Ein wundervoller Film , zu einem Super Preis, was will man mehr. Die Lieferzeit erfolgte prompt. Ich bin sehr zufrieden
Vor 2 Monaten von Ivan Jurcevic veröffentlicht
Absolut empfehlenswert!
Sollte jeder gesehen haben. Teils amüsant, teils erschreckend welche menschenverachtende Ausmasse der Kapitalismus im Land der unbegrenzten Möglichkeiten angenommen hat.
Vor 8 Monaten von Jutta Jung veröffentlicht
Unterhaltsam und informativ
Dieser Film geht über das Thema "Kapitalismus". Es ist dabei keine reine Reportage, die immer sachlich bleibt, sondern der Film ist oft polemisch. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Eliana2 veröffentlicht
Geht Moore die Ausrichtung auf seine Zielgruppe verloren?
Inhaltlich hat Michael Moore in seiner ohne jeden Zweifel berechtigten Kapitalismus-Schelte wie stets die Hand am Puls. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von jury veröffentlicht
Realistisch
Realistische Darstellung des Gesundheitswesens in America. Der Sarkasmus der teilweise vorherrscht verzerrt nicht die Realität, sondern vielmehr hilft es diese zu ertragen
Vor 9 Monaten von Dennis veröffentlicht
Toller Film! Ein echter Moore
Habe den Film gesehen, und er liefert in typischer Moore-Art Einblicke in die letzten Jahre der Entwicklung des "Kapitalismus", insbesondere in den USA, aber auch mit Auswirkungen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Martin Halle veröffentlicht
kapitalismus - gefahr.
ohne einer verschwörungstheorie anheim zu fallen, zeigt mr. moore auf, wie es denn seit langem läuft.die fäden werden im hintergrund gezogen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von robert veröffentlicht
Es lebe die Zinsknechtschaft
Michael Moore hat ja mit seinem BOWLING FOR COLUMBINE puren Schrott abgeliefert und auch FAHRENHEIT 9/11 war nur teilweise brauchbar, doch diese Dokumentation läßt... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Platinum veröffentlicht
Erschreckend aber auf jeden Fall sehenswert
Atürlich ist Michael Moore auch polemisch aber ich finde diesen Film sollte sich jeder ansehen, der noch glaubt, dass der Kapitalismus ein gutes System ist. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Intuition veröffentlicht
Schrott
Furchtbarer Film, reinste DDR Propaganda, Beleidigung für jeden halbwegs intelligenten Menschen, hatte mir eine witzige und kritische Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von ma veröffentlicht
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