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Kapitalismus und Freiheit [Taschenbuch]

Jan W. Haas , Milton Friedman , Paul C. Martin
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2004
Milton Friedmans Buch ist aktueller denn je. Ihm geht es um die Freiheit des Menschen jenseits staatlicher Bevormundung. Seine Analyse zur Rolle des Staates, der Sozial- und Wohlfahrtssysteme ist nicht nur ein anschauliches Buch, sondern für jeden an Politik und Wirtschaft interessierten Leser eine spannende Lektüre. Mit einem neuen Vorwort des Autors und einem Geleitwort von Horst Siebert, dem ehemaligen Präsidenten des Kieler Instituts für Weltwirtschaft.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 8 (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492239625
  • ISBN-13: 978-3492239622
  • Originaltitel: Capitalism and Freedom.
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.367 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Milton Friedman, 1912 in Brooklyn geboren, erhielt 1976 für seine herausragenden Forschungen auf dem Gebiet der Geld- und Konsumtheorie den Wirtschafts-Nobelpreis. Friedman ist der prominente Theoretiker der Chicagoer Schule des Monetarismus, war Berater führender Politiker auf der ganzen Welt und ist auch heute noch ein gefragter Experte.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In einer viel zitierten Passage seiner Inaugurationsrede sagte Präsident Kennedy: »Fragt nicht, was Euer Land für Euch tun kann - fragt, was Ihr für Euer Land tun könnt!« Für den Geist unserer Zeit ist es sehr bezeichnend, dass sich die Auseinandersetzung über diese Passage nur um die Herkunft dieses Satzes dreht - und nicht auch um seinen Inhalt. Denn weder die eine noch die andere Hälfte des Satzes drückt die Beziehungen aus zwischen dem Bürger und seiner Regierung, die eines freien Menschen in einer freien Gesellschaft würdig sind. Das »Was Euer Land für Euch tun kann« ist paternalistisch: Die Regierung ist der Herr und der Bürger sein Schutzbefohlener. Es steht ganz im Gegensatz zu dem Glauben eines freien Individuums an seine Verantwortung für sein eigenes Schicksal. Das anschließende Gegenstück »Was Ihr für Euer Land tun könnt« beinhaltet: Der Staat ist der Herr oder die Gottheit und der Bürger der Diener oder getreue Anbeter.


Für den freien Bürger ist sein Land jedoch die Versammlung der Individuen, die es bilden, nichts außerhalb oder gar über ihm Stehendes. Der freie Bürger ist zwar stolz auf das gemeinsame Erbe und loyal gegenüber gemeinsamen Traditionen. Doch den Staat betrachtet er nur als Mittel, als ein Instrument und nicht als einen Spender von Gunst und milden Gaben oder als Herrn und Gott, dem er blind gehorchen und dienen muss. Er kann kein nationales Ziel anerkennen, es sei denn, es handelt sich um einen gemeinsam von allen einzeln gebildeten Konsensus. Und es gibt für ihn keine nationalen Ziele, es sei denn den Konsens über Ziele, der von allen einzeln herbeigeführt wurde.


Der freie Bürger wird weder fragen, was sein Land für ihn tun kann, noch was er für sein Land tun kann. Er wird vielmehr fragen: »Was kann ich mit meinen Landsleuten mithilfe der Regierung erreichen?« - beim Erfüllen meiner individuellen Pflichten; beim Erreichen unserer individuellen Ziele und Zwecke; und vor allem beim Bewahren unserer individuellen Freiheit. Und mit dieser Frage wird er noch eine zweite verbinden: Wie können wir verhindern, dass die Regierung, die wir geschaffen haben, ein Monster wie »Frankenstein« wird, das schließlich die Freiheit vernichtet, zu deren Schutz wir doch die Regierung überhaupt erst eingesetzt haben? Freiheit ist eine seltene und delikate Pflanze. Unser Verstand sagt uns, und die Geschichte bestätigt es, dass die große Gefahr für die Freiheit in der Konzentration von Macht beschlossen liegt. Regierungen sind notwendig, um unsere Freiheit zu schützen. Sie sind das Instrument, mit dessen Hilfe wir unsere Freiheiten ausüben können; doch bei der Konzentration von Macht in der Hand der Politiker beginnt die Gefahr für die Freiheit. Auch wenn die Männer, die diese Macht ausüben, ursprünglich guten Willens sind, und selbst, wenn sie nicht von der Macht, die sie ausüben, korrumpiert werden: so ist es doch Macht, die sie anzieht und die andere Männer aus ihnen macht.


Aber wie können wir Nutzen haben von dem, was die Regierung an Gutem verspricht, und dabei gleichzeitig die Bedrohung der Freiheit vermeiden? In der amerikanischen Verfassung sind zwei klare Prinzipien beschlossen, die uns sagen, wieso wir bisher unsere Freiheit behalten haben, wenn sie auch in der Praxis des Öfteren verletzt wurden, obwohl sie als Gebote galten.


Erstens: Der Spielraum der Regierung muss beschränkt sein. Ihre Aufgabe muss es sein, unsere Freiheit zu schützen, insoweit sie von außerhalb bedroht ist und insoweit sie unsere Mitbürger verletzen könnten: also für Gesetz und Ordnung zu sorgen, die Einhaltung privater Verträge zu überwachen, für Wettbewerb auf den Märkten zu sorgen. Neben dieser Hauptfunktion kann uns die Regierung noch helfen, Aufgaben zu erfüllen, von denen wir glauben, dass sie für Einzelne zu schwierig oder zu kostspielig wären. Indessen: Auch in diesem Gebrauch der Regierungsgewalt liegt eine Gefahr beschlossen. Zwar können und sollen wir es nicht vermeiden, die Regierung auf diese Weise zu gebrauchen. Dennoch sollten wir eine klare und ausführliche Berechnung der Vorteile anstellen, bevor wir uns darauf einlassen. Indem wir uns in erster Linie auf freiwillige Kooperation und privaten Unternehmungsgeist in wirtschaftlichen oder sonstigen Aktivitäten verlassen, können wir sichergehen, dass der private Sektor der Zügel ist, den wir dem Staatssektor anlegen, und daneben ein wirksamer Schutz der Redefreiheit, der Freiheit der Religion und der Freiheit der Gedanken.


Das zweite klare Prinzip ist, dass die Macht der Regierung verteilt sein muss. Wenn die Regierung schon Macht ausübt, dann besser im Landkreis als im Bundesland, besser im Bundesland als in der Hauptstadt. Wenn mir das nicht passt, was in meiner näheren Umgebung geschieht - seien es Abwässer- oder Schulprobleme -, kann ich immer noch in einen anderen Landkreis ziehen. Und wenn auch nur wenige tatsächlich umziehen, so ist doch die Möglichkeit, dass sie es tun könnten, ein Zügel. Und wenn mir nicht gefällt, was mein Bundesstaat macht, kann ich in einen anderen ziehen. Erst wenn mir nicht passt, was in Washington geschieht, dann habe ich nur wenig Auswahl in dieser Welt einander misstrauender Nationen.


Natürlich ist gerade die Tatsache, dass man der Gesetzgebung der Zentralgewalt so schwer entkommen kann, ein Hauptargument der Befürworter des Zentralismus. Sie glauben, dass man in einer zentralistischen Ordnung viel effektivere Gesetzgebungen starten kann, die dann - wie sie es sehen - im Interesse der Öffentlichkeit liegen, ganz gleich, ob es sich jetzt um die Übertragung von Einkommen von den Reichen auf die Armen handelt oder darum, das Geld von den Privaten auf die Regierung umzuleiten. In einer Hinsicht haben sie Recht. Aber die Medaille hat ihre zwei Seiten. Die Macht, Gutes zu tun, ist zugleich die Macht, Schlechtes zu tun und Schaden anzurichten. Wer heutzutage die Macht ausübt, kann sie morgen verloren haben. Und noch wichtiger: Was der eine als gut ansieht, empfindet der andere als schädlich. Die große Tragödie bei dem Zug hin zur Zentralisation, wie bei der Bewegung hin zur Ausdehnung der Regierungsgewalt, ist, dass diese Bewegung jedes Mal von Leuten guten Willens angeführt wird, die dann die ersten sind, die das Ganze bereuen.


Die Bewahrung der Freiheit ist der entscheidende Grund, um die Staatsgewalt zu beschränken und zu dezentralisieren. Daneben gibt es auch noch einen strukturellen Grund: Die großen Erfolge der Zivilisation, ob in der Architektur, in der Malerei, in Wissenschaft oder Literatur, in Industrie oder Landwirtschaft, sind nie von zentralen Staatsgewalten ausgegangen. Kolumbus lief nicht aus, um einen neuen Seeweg nach Indien zu finden, nachdem man ihm die Direktiven der Parlamentsmehrheit mit auf den Weg gegeben hatte (wenn er auch zum Teil von einem absoluten Monarchen finanziert wurde). Newton und Leibniz, Einstein und Bohr, Shakespeare, Milton und Pasternak, Whitney, McCormick, Edison und Ford, Jane Addams, Florence Nightingale und Albert Schweitzer: Niemand von ihnen öffnete die Grenzen im menschlichen Wissen und Verstehen, in der Literatur, in den Techniken oder in der Erleichterung menschlichen Elends in Antwort auf staatliche Direktiven. Ihre Leistungen waren das Ergebnis individuellen Genies, kraftvoll vertretener Minderheits-Ansichten, eines sozialen Klimas, das Verschiedenheit und Mannigfaltigkeit erlaubte.


Der Staat kann nie die Vielfalt und Verschiedenheit individueller Aktionen ersetzen. In bestimmten Augenblicken kann durch die Normierung und Einführung uniformer Standards im... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liberalismus - eines von zwei Extremen 24. Mai 2009
Von C. Mayer
Format:Taschenbuch
Nicht erst seit der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise streiten sich die ökonomischen Schulen über das richtige Wirtschaftssystem. Unter "richtig" ist hier gemeint, dass ein Maximum an gesellschaftlicher Wohlfahrt und wirtschaftlicher Stabilität zu erreichen sei. Allein schon die Tatsache dass es zwei große "Lager" gibt, zeigt die Komplexität ökonomischer Sachverhalte.

Mit Milton Friedmanns "Kapitalismus und Freiheit" hält man eine Schrift aus dem liberalen "Lager" in Händen. Er hält die Macht des freien Marktes und der damit einhergehenden Zurückhaltung staatlicher Beschränkungen für den Königsweg zu Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft. Es ist Friedmann hoch anzurechnen, dass er in seinem Buch gerade nicht auf mathematische Erklärungsmodelle zurückgreift, was sein Werk überaus lesenswert macht. Zudem schreibt der Autor sachlich fundiert und rhetorisch verständlich. Der wirtschaftliche Laie kommt dabei ebenso auf seine Kosten wie der studierte Ökonom, der endlich mal ein Buch ohne mathematische Formeln in Händen hält.

Schlussendlich bleibt die Frage nach dem richtigen Wirtschaftssystem natürlich erhalten.
Gerade Friedmanns liberale Aussagen, Unternehmen hätten keine soziale Verantwortung zu tragen als viel mehr das unumstößliche Ziel, den Gewinn zu maximieren um den Wünschen ihrer Aktionäre gerecht zu werden, ist in Zeiten einer Wirtschafts- und Finanzkrise, die nicht zuletzt aus zu wenig Verantwortungsbewusstsein entstanden ist, fragwürdig.
Dabei ist anzumerken, dass der Liberalismus - laut Friedman - nicht das "Verteufeln" des Staates bedeutet.
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59 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Gründungsvater des Monetarismus 26. Juli 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Zu seinem 90. Geburtstag wird das Standardwerk des Gründungsvaters des Monetarismus neu aufgelegt: In »Kapitalismus und Freiheit« sind sind all jene Positionen vertreten, für die der streitbare US-Ökonom und Nobelpreisträger seit Jahrzehnten gefeiert oder verdammt wird.
Milton Friedman kämpft unermüdlich für den unbeschränkten Liberalismus, überzeugt von der Einsicht, daß die Selbstheilungskräfte des freien Marktes die gerechteste Verteilung des Volksvermögens gewährleisten. Jeder Eingriff des Staates hingegen, und sei er aus noch so guten Absichten, behindert den Wettbewerb und führt daher zwangsläufig zu Fehlallokationen.
Im Mittelpunkt seiner volkswirtschaftlichen Modelle steht die Geldpolitik. Staatliche Interventionen in gesamtwirtschaftliche Abläufe dürften allein über die Ausweitung oder Einschränkung der Geldmenge erfolgen, nicht einmal - wie heute üblich - über die Höhe des Zinssatzes. Diese Schule des reinen Monetarismus stellt bis heute den überzeugendsten Gegenpol der von John Maynard Keynes vertretenen Lehre der Nachfragebelebung dar.
Möglicherweise wäre Friedman wie zahlreiche seiner Fachkollegen rasch in Vergessenheit geraten, wenn nicht zwei der bedeutendsten Weltpolitker seine Lehre in den 80er als Vorbild für ihre Wirtschafts- und Finanzpolitik genommen hätten: Ronald Reagan und Margaret Thatcher reformierten mit ihrem klaren Bekenntnis zum marktwirtschaftliche Liberalismus den kränkelnden Sozialstaat im jeweiligen Land.
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36 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker des Wirtschaftsliberalismus 24. März 2003
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Nobelpreisträger Milton Friedmann gilt als einer der einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Die Ideen des unerschütterlichen Monetaristen und Keynes-Kritikers gehörten zum kleinen Wirtschafts-ABC von Reagan und Thatcher. Dass sie dennoch nicht völlig diskreditiert sind und dass sogar eine Neuauflage von Kapitalismus und Freiheit 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung möglich ist, ist wohl schlicht mit dem neoliberalen Zeitgeist zu erklären. Friedman geht es um die Frage, welchen Stellenwert die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft einnimmt. Dabei steht für ihn, der ausdrücklich einen "Liberalismus des 19. Jahrhunderts" vertritt, stets die wirtschaftliche Freiheit im Mittelpunkt, da sie die unabdingbare Voraussetzung für politische Freiheit sei. Die Kehrseite dieses Wirtschaftsliberalismus: gesellschaftspolitisch stark konservative (manche sagen auch: reaktionäre) Ansichten. Friedman nimmt sich Zeit, seine Antworten auf konkrete Fragen in mehreren Kapiteln des Buches wiederholt auszuführen. Leider ist die deutsche Übersetzung an etlichen Stellen ungeschickt und schwammig geworden, sodass das Lesevergnügen etwas getrübt wird. Wir empfehlen dieses "Kapitalistische Manifest" allen, die das Fundament des wirtschaftsliberalen Denkens ergründen wollen.
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Milton Friedmann: Kapitalismus und Freiheit 9. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Ein Klassiker, wie im Vorwort von Horst Siebert bemerkt - ja! Aber seit 2007 haben wir die Folgen der Irrtümer oder Grenzen von Milton Friedmans Theorien bitter erfahren. Es ist wohl so, dass Ökonomen falsch verstanden werden, wenn ihre Erklärungsversuche, und das sind Theorien, für Handlungsrezepte gehalten werden, die man einfach ausführen muss, und alles wird gut. Friedman selbst hat dieses Missverständnis unterstützt - sein einziger Fehler. Seine Überlegungen sind bedeutende Anregungen, wenn man beachtet, dass es Aspekte gibt, auf die er nicht eingeht.
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5.0 von 5 Sternen Super
Super Buch, allerdings für Anfänger ein bisschen schwierig zu lesen. Aber wer sich für Wirtschaft und Gesellschaft interessiert der wird dieses Buch und die... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Daniel P. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sozialdemokratische Moderne
Milton Friedmann ist ein Theoretiker des politischen Liberalismus. Richtig liberal ist er nicht und gilt heute Sozialdemokraten wie Schröder & Co. als modernes Vorbild. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von IBIF Bildungsfragen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss
Sicherlich kann man über die Inhalte dieses Buches streiten. Man kann aber nicht darüber streiten, dass man die Inhalte dieses Buch kennen muss! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2010 von Martin Synowzik
3.0 von 5 Sternen Kapitalismus und Unfreiheit
Milton Friedman
Seine Gedankengänge sind oft von antikommunistischen Idealen und wirtschaftlichen Idealen geprägt, er möchte unter allen Umständen der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von Ikarikun
5.0 von 5 Sternen Nur Kapitalismus sorgt für Freiheit
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in der Schule und für jeden Ewiggestrigen DDR-Nostalgiker sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2009 von Harmon
5.0 von 5 Sternen Milton Friedmans wichtigste Kampfschrift
Diese Schrift ist ein brillantes Plädoyer, eine wortgewaltige Kampfschrift für die Freiheit: für freie Bürger, die selbstbewusst und unabhängig der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von Treb Melsa
3.0 von 5 Sternen Genau so ist das
"Die Kernaussage ist demzufolge: Der Staat hat sich aus allen seinen Funktionen zurückzuziehen. Er muss nur Sicherheit nach Innen". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2008 von Steffen Pollex
1.0 von 5 Sternen Auch mal die andere Seite lesen ...
Ich halte nichts von Friedmans Theorien.
Allen Lesern empfehle ich, das Buch "Die Schock-Therapie" von Naomi Klein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2008 von Hans Albert
1.0 von 5 Sternen Thatcher und Reagan
Thatcher und Reagan, zwei unbedingte und berühmte Anwender Friedmanscher
Theorien, zur Gesundung des Staates auf Kosten der kleinen Leute. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2007 von xxx
4.0 von 5 Sternen Kapitalismus ist Freiheit
Der Autor verweist in seinem Buch auf die Zusammenhänge zwischen wirtschaftlicher und politischer Freiheit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2005 von Frank Reibold
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Liberalismus, Deregulierung 0 04.02.2012
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