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Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Moore, Daniel Marracino, Bob Weinstein, Jessica Brunetto, Jayme Roy
  • Komponist: Jeff Gibbs
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 8. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0038LQU5M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.109 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug … und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Michael Moore kehrt mit Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte zurück zu der Frage, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr ungebändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach Roger & Me, Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11 und Sicko untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise.

Ausführliche Interviews / Entfallene Beiträge:
  • Harvard-Professorin Elizabeth Warren: „Wie die Wall Street ungestraft davongekommen ist.“
  • „Sorry, Immobilienhaie und Banken – Ihr seid in Flint, Michigan, erledigt!“
  • U.S. Kongressabgeordneter Elijah Cummings wagt es, das Unaussprechliche auszusprechen
  • Pulitzer-Preisträger und NY-Times-Reporter Chris Hedges über „Kapitalismus: Der Killer“
  • Pater Dick Preston: „Warum die Reichen sich keinen Platz im Himmel kaufen können.“
  • Was, wenn wir 1979 auf Jimmy Carter gehört hätten?
  • U.S.-Food-Philosoph Michael Pollan („The Omnivore’s Dilemma“) über Menschen, die Lebensmittel ohne Gewinnstreben erzeugen
  • Gelebte Demokratie bei der Taxi-Union in Madison, Wisconsin
  • Der Gedanke hinter einem arbeitnehmergeführten Unternehmen             Hier eine Idee: Die „Volksbank“ von North Dakota
  • "Miami-Max hat ein Haus für Dich.“  

Kleiner Goldener Löwe bei den Filmfestspielen in Venedig 2009

"Polemisch, selektiv und mitreißend wie eh und je verdammt Star-Doku-Filmer Moore diesmal das kapitalistische Wirtschaftssystem an sich." KulturSpiegel

"Witzig und skurril" TV Movie

VideoMarkt

20 Jahre sind vergangen, seitdem Michael Moore mit "Roger & Me" sein Regiedebüt gab. Im Jahr eins nach dem großen Crash greift er sein damaliges Thema wieder auf. Nur geht es jetzt nicht mehr nur um die Automobilindustrie und nicht mehr nur um Flint, Michigan: Während tausende von Amerikanern ihre Jobs verlieren und die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, geht er mit der gewohnten Mischung aus Wut und Schlitzohrigkeit einer Frage nach: Welchen Preis ist Amerika bereit, für seine Liebe für den Kapitalismus zu bezahlen?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von davinci am 9. April 2010
Format: DVD
Man kennt den Regisseur Michael Moore aus seinen Erfolgsfilmen "Fahrenheit 9/11" und "Bowling For Columbine", in denen er schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass er der Meister darin ist, Dokumentation auf die Beine zu stellen, die zwar kritisch, aber auch sehr unterhaltsam gestaltet sind.

In "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" beschäftigt sich Michael Moore mit einem Thema, an dem man einfach nicht vorbeikommt, da es alle betrifft, viele Leute Geld verloren haben, es Kündigungen bzw. Kurzarbeit zur Folge hatte und viele Unternehmen in die Pleite getrieben hat. Die Rede ist natürlich von der Finanzkrise. Moore startet mit seiner Betrachtung da, wo nicht jeder anfangen würde: Im Alten Rom. Damals war es so, dass die Macht und das Geld bei einem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung lagen, nämlich bei der Elite. So ist es in Amerika auch heutzutage. Als Elite gelten die Bankenbosse, Manager und einige Politiker wie George W. Bush oder Ronald Reagan, die viel Unterstützung aus der Wirtschaft erfuhren. Wie es typisch für Moore ist, kritisiert er die Dinge nicht einfach so, sondern geht auch aktiv dagegen an. Eine Bank in den USA mit gelber "crime scene"-Absperrung zu dekorieren sowie mit einem leeren Geldtransporter an der Wall Street vorzufahren und das Geld des Volkes zurück zu verlangen, sind da nur zwei Aktionen von vielen. Natürlich lässt Moore auch direkt Betroffene zu Wort kommen, was seiner Dokumentation viel Authentizität verleiht.

Alles in allem ist der Film jedem zu empfehlen, der die kritisierenden Provokationen von Michael Moore zu schätzen weiß und an politischen Themen interessiert ist.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Findus am 18. August 2010
Format: DVD
Man muss sehr genau unterscheiden zwischen dem Film und der DVD!
Der Film "Kapitalismus -Eine Liebesgeschichte" ist ein typischer Michael Moore. In kleinen, meist oberflächlichen und gelegentlich etwas albernen Häppchen präsentiert er eine ernste Botschaft, die zum Nachdenken anregt, zum Tiefschürfen einlädt und dabei niemanden überfordert, der der englischen Sprache mächtig ist oder dem Untertitel jedenfalls nichts ausmachen.

Die im Film aufgeworfenen Fragen sind nicht neu aber brandaktuell:
Sind Demokratie und Kapitalismus wirklich zwei Seiten einer Medaille? Oder schließen sie einander vielleicht aus? Wem hat das Kapital zu dienen? Wem dient die Regierung? Welche Perspektiven gibt es?

Die gewonnenen Erkenntnisse reichen weit über Übliche eines interessanten DVD-Abends hinaus, ersetzen aber natürlich keine Hochschulstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Religion, Geschichte und Philosophie. Immerhin: Sie machen neugierig auf mehr!

Dennoch: Manches mal wäre bereits im Film ein mehr an fundierter Information angebracht gewesen.
So wird beispielsweise nicht klar deutlich, WARUM so viele Menschen in den USA so leichtfertig auf die ihnen angebotenen und im Ergebnis so schrecklichen Hypothekenkreditverträge eingegangen sind.

Dennoch dürften viele zu beeindruckendem für sie neuem Wissen kommen.
So wird aus einem perfiden Memo der Citibank zitiert, das die Erosion der Demokratie in Richtung Plutonomie (allein dafür lohnt sich er Film schon) zu bejubeln scheint und man erfährt, auf welch makabere Weise Banken am Tod ihrer Mitarbeiter verdienen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 23. April 2010
Format: DVD
Da sind sich nicht nur verschiedene Vertreter amerikanischer Kirchen einig. Kapitalismus und das Christentum sind zwei Systeme, die sich in der heutigen Zeit, jedenfalls in der öffentlichen Wahrnehmung, als selbstverständlich ergänzen, aber bei genauer Betrachtung so gar nichts miteinander zu tun haben. Wir brauchten mal wieder Michael Moore, damit wir das bemerken. Nicht, dass Moore intelligenter, cleverer oder besser informiert wäre, als unsere Denker und Lenker, nein, das bestimmt nicht. Aber während andere Vordenker uns lediglich den Spiegel vorhalten, schnappt uns Moore am Kragen und klatscht unser Gesicht mit Volldampf in den Spiegel hinein. So plakativ und einseitig Moore das manchmal macht; auch wenn er sich schon den Vorwürfen schlechter Recherche oder gar völlig falscher Fakten gegenüber sah, irgendwie brauchen wir diesen Typen doch. Denn: Auf bestimmte Mechanismen unserer Profitgesellschaft hinzuweisen tut Not! Wenn Moore es schafft, uns aufzurütteln, damit wir uns anschließend mit ein wenig mehr Sachlichkeit dem Thema widmen, dann hat der Mann einen guten Job gemacht. -Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte- ist das Ergebnis dieses guten Jobs.

Moore beginnt, in dem er die Verhältnisse im Alten Rom mit der heutigen Zeit vergleicht. Und siehe da: So viel hat sich da tatsächlich nicht geändert. Moore versucht unser Hier und Jetzt zu charakterisieren. Was ist wichtig? Ist es das Video, in dem die Katze den Spülknopf drückt? Oder doch eher amerikanische Familien, die aus ihren überschuldeten Häusern geklagt werden? Dabei zeigt uns Moore deutlich, dass wir in Europa es viel besser machen als die Amerikaner. Letztendlich führt das jedoch dazu, dass wir Amerika, und nicht Amerika uns nacheifern.
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