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Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte

Michael Moore    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte + Bowling for Columbine [Special Edition] + Sicko [2 DVDs]
Preis für alle drei: EUR 43,97

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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Moore
  • Komponist: Jeff Gibbs
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 8. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0038LQU5M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.394 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug … und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Michael Moore kehrt mit Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte zurück zu der Frage, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr ungebändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach Roger & Me, Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11 und Sicko untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise.

Ausführliche Interviews / Entfallene Beiträge:
  • Harvard-Professorin Elizabeth Warren: „Wie die Wall Street ungestraft davongekommen ist.“
  • „Sorry, Immobilienhaie und Banken – Ihr seid in Flint, Michigan, erledigt!“
  • U.S. Kongressabgeordneter Elijah Cummings wagt es, das Unaussprechliche auszusprechen
  • Pulitzer-Preisträger und NY-Times-Reporter Chris Hedges über „Kapitalismus: Der Killer“
  • Pater Dick Preston: „Warum die Reichen sich keinen Platz im Himmel kaufen können.“
  • Was, wenn wir 1979 auf Jimmy Carter gehört hätten?
  • U.S.-Food-Philosoph Michael Pollan („The Omnivore’s Dilemma“) über Menschen, die Lebensmittel ohne Gewinnstreben erzeugen
  • Gelebte Demokratie bei der Taxi-Union in Madison, Wisconsin
  • Der Gedanke hinter einem arbeitnehmergeführten Unternehmen             Hier eine Idee: Die „Volksbank“ von North Dakota
  • "Miami-Max hat ein Haus für Dich.“  

Kleiner Goldener Löwe bei den Filmfestspielen in Venedig 2009

"Polemisch, selektiv und mitreißend wie eh und je verdammt Star-Doku-Filmer Moore diesmal das kapitalistische Wirtschaftssystem an sich." KulturSpiegel

"Witzig und skurril" TV Movie

Produktbeschreibungen

Mit KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE kehrt Michael Moore zu dem Thema zurück, das ihn in seiner gesamten Karriere beschäftigt und mit dem er vor 20 Jahren in Roger & Me seine Laufbahn eingeleitet hat: die katastrophalen Auswirkungen des desaströsen Verhaltens von Großunternehmen auf das Leben der Menschen. Aber diesmal ist der Übeltäter weitaus größer als General Motors und der Tatort viel weiter entfernt als Flint, Michigan. Vom mittleren Westen hinüber zu den Hallen der Macht in Washington bis zum weltweiten Finanzzentrum in Manhattan nimmt Michael Moore die Zuschauer erneut mit auf unerforschtes Terrain.

Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug ... und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Blu-ray
Inhaltlich hat Michael Moore in seiner ohne jeden Zweifel berechtigten Kapitalismus-Schelte wie stets die Hand am Puls. Außerdem wird für manchen Neues dabei sein, so dass man zunächst einmal pauschal empfehlen kann, den Film wegen seiner Inhalte anzuschauen.

Was nicht heißt, dass man alles unterstreichen kann, was da präsentiert wird: Gerade Roosevelt beispielsweise war einer der übelsten Bürger-Ausbeuter. Er hat für seinen Europa-Feldzug die gesamten Goldvorräte der US-Bevölkerung eingezogen, den Pearl-Harbor-Überfall provoziert und damit sein Volk gegen dessen Willen durch dieses ungeheure Verbrechen und das Opfern von 2000 eigenen Soldaten in einen Kríeg gelockt, der zwar "gewonnen" wurde, nichts desto trotz aber einen erheblichen Blutzoll auch auf Seiten der Alliierten gefordert hat und - wie jeder Kríeg - deutlich mehr gekostet hat, als er je hätte bringen können. Aber natürlich müssen die Bürger die Kosten aufbringen, den Profit kassiert die Kleptokratie. Diesen Mann, der den angeblichen Erzfeind noch bis zuletzt mit kriegswichtigem Material versorgt hat, präsentiert Moore tatsächlich als Vorbild - bloß weil er in einer letzten Ansprache in dreistester Lügerei nochmal alles versprochen hat, was sich "die Menschen da draußen" immer so wünschen. Wohl wissen, dass weder er noch einer seiner Mitganoven jemals auch nur einen Federstrich dieser Gesetze umsetzen würden.

Dennoch. Moore zeigt an vielen Beispielen nachvollziehbar auf, dass Fehlentwicklungen nicht trotz, sondern wegen Kapitalismus stattfinden, dass Kapitalismus menschenfeindlich ist und sich sogar letztlich sogar selbst zerstört. Er macht weiter deutlich, dass genau diejenigen, die am härtesten unter dem Kapitalismus leiden, ihn am eifrigsten verteidigen: Jeder arme Strampler hält sich nämlich für den Milliardär - und somit den Kapitalisten von morgen.

Logischerweise richtet sich also dieser Film nicht an die vielen Rezensenten mit gutem Verständnis und Überblick, sondern an Menschen, die jeder Kritik an - wie sie es verstehen - "Freiheit und Demokratie" äußerst skeptisch gegenüberstehen, also an die hierzulande so genannte "schweigende Mehrheit". Eine Mehrheit, die neben ihren politischen Einstellungen auch ihre Sehgewohnheiten teilt, also gewohnt ist, alles und jedes in professioneller Verpackung serviert zu bekommen.

Hier muss Kritik erlaubt sein. Michael Moore ist kein Anfänger mehr, und er sollte inzwischen über ausreichende Mittel verfügen, professionelle Filme abzuliefern. Er wäre auch nicht mehr darauf angewiesen, alles mehr oder weniger gut selbst zu machen.

Aber von Professionalität ist dieses Werk offensichtlich weiter entfernt als seine Vorgänger, schon gar als beispielsweise ähnlich semi-professionelle Filme wie "Loose Change" oder der Al Gore - Film. Pointiert formuliert: Wenn man Wahrheiten wie die dieses Films möglichst wirkungslos verpuffen lassen will, muss man sie genau so präsentieren, wie Micheal Moore das getan hat. Er wirkt - fachlich gesehen - eigenbrötlerisch. Seine "Gegner" hingegen lassen sich in jeder Geste, jedem Handgriff, jedem Wort beraten - so hat Moores Message keine Chance beim Massenpublikum.

Was vielleicht auch gut ist. Denn Moores erklärte "Lösung" - mehr
Demokratie - war und ist ja genau die Form der Ausbeutung, welche die Umverteilung des Kapitals bisher am besten von allen gestemmt hat: Musste man in "härteren" Staatsformen die Menschen noch zwingen, geben sie im Kapitalismus ihre Arbeit und ihr Vermögen ja sogar gerne und freiwillig bei der Kleptokratie ab. Wäre Demokratie nicht des Kapitals liebstes Kind, hätten wir andere Staatsformen.

Fazit: Meinungsmultiplikatoren, die die belastbaren Botschaften Moores ernst nehmen, wird es ohne Zweifel geben - aber keiner von denen, egal, wo er steht, wird vermutlich deswegen seine Ausrichtung korrigieren. Die einen werden ihre Argumente ergänzen, die anderen daran arbeiten, genau diese gekonnt und professionell vom Tisch zu wischen.

Echt schade um die teilweise guten Ideen und interessanten Gedanken.

film-jury 4* A0705 27.8.2011eg Genre: Dokumentation
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Michael Moore in love? 9. April 2010
Von davinci
Format:DVD
Man kennt den Regisseur Michael Moore aus seinen Erfolgsfilmen "Fahrenheit 9/11" und "Bowling For Columbine", in denen er schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass er der Meister darin ist, Dokumentation auf die Beine zu stellen, die zwar kritisch, aber auch sehr unterhaltsam gestaltet sind.

In "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" beschäftigt sich Michael Moore mit einem Thema, an dem man einfach nicht vorbeikommt, da es alle betrifft, viele Leute Geld verloren haben, es Kündigungen bzw. Kurzarbeit zur Folge hatte und viele Unternehmen in die Pleite getrieben hat. Die Rede ist natürlich von der Finanzkrise. Moore startet mit seiner Betrachtung da, wo nicht jeder anfangen würde: Im Alten Rom. Damals war es so, dass die Macht und das Geld bei einem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung lagen, nämlich bei der Elite. So ist es in Amerika auch heutzutage. Als Elite gelten die Bankenbosse, Manager und einige Politiker wie George W. Bush oder Ronald Reagan, die viel Unterstützung aus der Wirtschaft erfuhren. Wie es typisch für Moore ist, kritisiert er die Dinge nicht einfach so, sondern geht auch aktiv dagegen an. Eine Bank in den USA mit gelber "crime scene"-Absperrung zu dekorieren sowie mit einem leeren Geldtransporter an der Wall Street vorzufahren und das Geld des Volkes zurück zu verlangen, sind da nur zwei Aktionen von vielen. Natürlich lässt Moore auch direkt Betroffene zu Wort kommen, was seiner Dokumentation viel Authentizität verleiht.

Alles in allem ist der Film jedem zu empfehlen, der die kritisierenden Provokationen von Michael Moore zu schätzen weiß und an politischen Themen interessiert ist. Wer seine vorangegangenen Dokus mochte, wird auch an "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" großen Gefallen finden! Hervorzuheben sind auch noch etliche Extras auf der DVD, die über 90 Minuten Laufzeit haben und vor allem aus ausführlichen Interviews bestehen, die nicht nur an der Oberfläche kratzen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Michael Moore macht alles richtig! 16. April 2010
Von Phill
Format:DVD
Michael Moore kritisiert in "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" wieder das gute alte Amerika, und nach George W. Bush in "Fahrenheit 9/11" ist dieses Mal die gesamte Finanzelite des Landes (inklusive Bush) in seinem Fadenkreuz, denn das Thema des Films ist die Finanzkrise. Moore stellt in der Dokumentation seine eigene Sichtweite gekonnt dar und dürfte als Publikum vor allem Gleichgesinnte gewinnen. Ich kann Moores Anliegen auf jedem Fall nachvollziehen.

Was mir gut gefällt: Michael Moore hat diesmal den Gag-Faktor heruntergefahren und betont die Wichtigkeit des Themas durch mehr Ernsthaftigkeit. Die Finanzkrise ist schließlich ein Problem, dass die ganze Bevölkerung, abgesehen von den Reichen, betrifft. Schon vor Jahrtausenden war der Unterschied zwischen Arm und Reich zu sehen, wie zum Beispiel im Alten Rom, wie Moore aufzeigt. Viel scheint sich wirklich nicht geändert zu haben: Eine Elite regiert, lebt in Saus und Braus und der Großteil der Bevölkerung sorgt für das Wohl der Reichen. Selbst wenn die Oberen eine Krise verantworten, bezahlen dies die kleinen Leute. Sehr plakativ fordert Moore an der Wall Street das Geld des Volkes zurück, indem er mit einem leeren Geldtransporter vorfährt.

Klasse auch die Extras auf der DVD, etwa 90 Minuten Bonusmaterial bietet sie. Es gibt zum Beispiel "Der Gedanke hinter einem arbeiternehmergeführten Unternehmen" und "Die Volksbank von North Carolina" zu sehen, wo gemeinschaftliche Ansätze verfolgt werden, von denen alle profitieren. Auch interessant sind die ausführlichen Interviews, die Michael Moore geführt hat. Besonders überzeugend dabei war für mich das Gespräch mit Elizabeth Warren, einer Professorin der Harvard University. Alles in allem kann man diese Veröffentlichung nur loben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super
Alles super und vorbildlicher kontakt, super schnell, und s s s s s s s s super gerne gerne wieder.
Vor 1 Monat von Peter Beyhl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Film
Liebe Community,

der Film ist sehr interessant und eines meiner Lieblingsfilme. Es ist einfach ein klasse Film.

Gruß
Ute Czech
Vor 2 Monaten von Germanfactory veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein bruder war begeistert
hab den selber nicht angeschaut aber mein bruder war begeistert "ein Film den man Anschauen sollte"

aber vielleicht nicht umbedingt kaufen
ausleihen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von arbenselaci veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Moore in Hochform
Erschreckend realistische Darstellung des amerikanischen Kapitalismus und seiner Wurzeln. Hier wünschte man manchmal, das Moore übertreiben würde, aber leider stimmt... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Pastor Bücherwurm veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wahre Informationen gemischt mit Meinungsmache
Mit Michael Moore muss man etwas vorsichtig sein. Er mixt wahre Informationen mit Meinungsmache und lässt einige wirklich wichtige systemkritische Fragen ganz weg. z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Benjamin Santo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typischer Film
von Michael Moore... man muß ihn und seine Filme schon sehr lieben um seine neue Werke wieder anzusehen und auch darauf achten, sich danach etwas Gutes für sich selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Rena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!
Sollte jeder gesehen haben. Teils amüsant, teils erschreckend welche menschenverachtende Ausmasse der Kapitalismus im Land der unbegrenzten Möglichkeiten angenommen hat.
Vor 20 Monaten von Jutta Jung veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und informativ
Dieser Film geht über das Thema "Kapitalismus". Es ist dabei keine reine Reportage, die immer sachlich bleibt, sondern der Film ist oft polemisch. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Eliana2 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Realistisch
Realistische Darstellung des Gesundheitswesens in America. Der Sarkasmus der teilweise vorherrscht verzerrt nicht die Realität, sondern vielmehr hilft es diese zu ertragen
Vor 21 Monaten von Dennis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film! Ein echter Moore
Habe den Film gesehen, und er liefert in typischer Moore-Art Einblicke in die letzten Jahre der Entwicklung des "Kapitalismus", insbesondere in den USA, aber auch mit Auswirkungen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Martin Halle veröffentlicht
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