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Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte

Michael Moore , Daniel Marracino    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Moore, Daniel Marracino, Bob Weinstein, Jessica Brunetto, Jayme Roy
  • Komponist: Jeff Gibbs
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 8. April 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0038LQU5M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.871 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug … und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Michael Moore kehrt mit Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte zurück zu der Frage, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr ungebändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach Roger & Me, Bowling for Columbine, Fahrenheit 9/11 und Sicko untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise.

Ausführliche Interviews / Entfallene Beiträge:
  • Harvard-Professorin Elizabeth Warren: „Wie die Wall Street ungestraft davongekommen ist.“
  • „Sorry, Immobilienhaie und Banken – Ihr seid in Flint, Michigan, erledigt!“
  • U.S. Kongressabgeordneter Elijah Cummings wagt es, das Unaussprechliche auszusprechen
  • Pulitzer-Preisträger und NY-Times-Reporter Chris Hedges über „Kapitalismus: Der Killer“
  • Pater Dick Preston: „Warum die Reichen sich keinen Platz im Himmel kaufen können.“
  • Was, wenn wir 1979 auf Jimmy Carter gehört hätten?
  • U.S.-Food-Philosoph Michael Pollan („The Omnivore’s Dilemma“) über Menschen, die Lebensmittel ohne Gewinnstreben erzeugen
  • Gelebte Demokratie bei der Taxi-Union in Madison, Wisconsin
  • Der Gedanke hinter einem arbeitnehmergeführten Unternehmen             Hier eine Idee: Die „Volksbank“ von North Dakota
  • "Miami-Max hat ein Haus für Dich.“  

Kleiner Goldener Löwe bei den Filmfestspielen in Venedig 2009

"Polemisch, selektiv und mitreißend wie eh und je verdammt Star-Doku-Filmer Moore diesmal das kapitalistische Wirtschaftssystem an sich." KulturSpiegel

"Witzig und skurril" TV Movie

VideoMarkt

20 Jahre sind vergangen, seitdem Michael Moore mit "Roger & Me" sein Regiedebüt gab. Im Jahr eins nach dem großen Crash greift er sein damaliges Thema wieder auf. Nur geht es jetzt nicht mehr nur um die Automobilindustrie und nicht mehr nur um Flint, Michigan: Während tausende von Amerikanern ihre Jobs verlieren und die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird, geht er mit der gewohnten Mischung aus Wut und Schlitzohrigkeit einer Frage nach: Welchen Preis ist Amerika bereit, für seine Liebe für den Kapitalismus zu bezahlen?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Michael Moore in love? 9. April 2010
Von davinci
Format:DVD
Man kennt den Regisseur Michael Moore aus seinen Erfolgsfilmen "Fahrenheit 9/11" und "Bowling For Columbine", in denen er schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, dass er der Meister darin ist, Dokumentation auf die Beine zu stellen, die zwar kritisch, aber auch sehr unterhaltsam gestaltet sind.

In "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" beschäftigt sich Michael Moore mit einem Thema, an dem man einfach nicht vorbeikommt, da es alle betrifft, viele Leute Geld verloren haben, es Kündigungen bzw. Kurzarbeit zur Folge hatte und viele Unternehmen in die Pleite getrieben hat. Die Rede ist natürlich von der Finanzkrise. Moore startet mit seiner Betrachtung da, wo nicht jeder anfangen würde: Im Alten Rom. Damals war es so, dass die Macht und das Geld bei einem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung lagen, nämlich bei der Elite. So ist es in Amerika auch heutzutage. Als Elite gelten die Bankenbosse, Manager und einige Politiker wie George W. Bush oder Ronald Reagan, die viel Unterstützung aus der Wirtschaft erfuhren. Wie es typisch für Moore ist, kritisiert er die Dinge nicht einfach so, sondern geht auch aktiv dagegen an. Eine Bank in den USA mit gelber "crime scene"-Absperrung zu dekorieren sowie mit einem leeren Geldtransporter an der Wall Street vorzufahren und das Geld des Volkes zurück zu verlangen, sind da nur zwei Aktionen von vielen. Natürlich lässt Moore auch direkt Betroffene zu Wort kommen, was seiner Dokumentation viel Authentizität verleiht.

Alles in allem ist der Film jedem zu empfehlen, der die kritisierenden Provokationen von Michael Moore zu schätzen weiß und an politischen Themen interessiert ist.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plutonomie oder An extra for extra.... 18. August 2010
Von Findus
Format:DVD
Man muss sehr genau unterscheiden zwischen dem Film und der DVD!
Der Film "Kapitalismus -Eine Liebesgeschichte" ist ein typischer Michael Moore. In kleinen, meist oberflächlichen und gelegentlich etwas albernen Häppchen präsentiert er eine ernste Botschaft, die zum Nachdenken anregt, zum Tiefschürfen einlädt und dabei niemanden überfordert, der der englischen Sprache mächtig ist oder dem Untertitel jedenfalls nichts ausmachen.

Die im Film aufgeworfenen Fragen sind nicht neu aber brandaktuell:
Sind Demokratie und Kapitalismus wirklich zwei Seiten einer Medaille? Oder schließen sie einander vielleicht aus? Wem hat das Kapital zu dienen? Wem dient die Regierung? Welche Perspektiven gibt es?

Die gewonnenen Erkenntnisse reichen weit über Übliche eines interessanten DVD-Abends hinaus, ersetzen aber natürlich keine Hochschulstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Religion, Geschichte und Philosophie. Immerhin: Sie machen neugierig auf mehr!

Dennoch: Manches mal wäre bereits im Film ein mehr an fundierter Information angebracht gewesen.
So wird beispielsweise nicht klar deutlich, WARUM so viele Menschen in den USA so leichtfertig auf die ihnen angebotenen und im Ergebnis so schrecklichen Hypothekenkreditverträge eingegangen sind.

Dennoch dürften viele zu beeindruckendem für sie neuem Wissen kommen.
So wird aus einem perfiden Memo der Citibank zitiert, das die Erosion der Demokratie in Richtung Plutonomie (allein dafür lohnt sich er Film schon) zu bejubeln scheint und man erfährt, auf welch makabere Weise Banken am Tod ihrer Mitarbeiter verdienen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Michael Moore macht alles richtig! 16. April 2010
Von Phill
Format:DVD
Michael Moore kritisiert in "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" wieder das gute alte Amerika, und nach George W. Bush in "Fahrenheit 9/11" ist dieses Mal die gesamte Finanzelite des Landes (inklusive Bush) in seinem Fadenkreuz, denn das Thema des Films ist die Finanzkrise. Moore stellt in der Dokumentation seine eigene Sichtweite gekonnt dar und dürfte als Publikum vor allem Gleichgesinnte gewinnen. Ich kann Moores Anliegen auf jedem Fall nachvollziehen.

Was mir gut gefällt: Michael Moore hat diesmal den Gag-Faktor heruntergefahren und betont die Wichtigkeit des Themas durch mehr Ernsthaftigkeit. Die Finanzkrise ist schließlich ein Problem, dass die ganze Bevölkerung, abgesehen von den Reichen, betrifft. Schon vor Jahrtausenden war der Unterschied zwischen Arm und Reich zu sehen, wie zum Beispiel im Alten Rom, wie Moore aufzeigt. Viel scheint sich wirklich nicht geändert zu haben: Eine Elite regiert, lebt in Saus und Braus und der Großteil der Bevölkerung sorgt für das Wohl der Reichen. Selbst wenn die Oberen eine Krise verantworten, bezahlen dies die kleinen Leute. Sehr plakativ fordert Moore an der Wall Street das Geld des Volkes zurück, indem er mit einem leeren Geldtransporter vorfährt.

Klasse auch die Extras auf der DVD, etwa 90 Minuten Bonusmaterial bietet sie. Es gibt zum Beispiel "Der Gedanke hinter einem arbeiternehmergeführten Unternehmen" und "Die Volksbank von North Carolina" zu sehen, wo gemeinschaftliche Ansätze verfolgt werden, von denen alle profitieren. Auch interessant sind die ausführlichen Interviews, die Michael Moore geführt hat. Besonders überzeugend dabei war für mich das Gespräch mit Elizabeth Warren, einer Professorin der Harvard University. Alles in allem kann man diese Veröffentlichung nur loben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Genial Gemacht
Ich will mich hier mal kurz halten. Hier wird erklärt warum der Kapitalsimus bzw. die USA nicht auf langer Sicht funktioniren können, solang das Volk keine Mitsprache... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Minute von chris veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich bin überrascht
Das ein Amerikaner sich das getraut hat und so hinter die Kulissen eines Systems schaut auf das der Rest so stolz ist. Sehr sehenswert
Vor 12 Tagen von Jeffrey Specter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Informativ
Wie man bei vielen der hier aufgelisteten Bewertungen lesen kann, ist der Film natürlich gut und informativ, könnte jedoch auch mehr in die Tiefe gehen. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Jonas Freud veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre
Erschreckend wie der Kapitalismus die Menschen kaputt macht und einzelne daraus auch noch Profit schlagen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Joscha Aram veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Informativ und provokativ
"Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" schon der Titel ist provokativ sarkastisch gehalten, nichts anderes hätte ich von Michael Moore erwartet. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jage veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Traurig aber wahr - und dennoch Sehenswert !!!
Die Dokumentation zeigt/probiert den Menschen (UNS) die Augen zu öffnen. Es zeigt die bittere Wahrheit aber auch Ansätze wie wir dagegen vorgehen können. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lukasz Z. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Moore und das Geld...
Wer Michael Moores Filme mag, wird auch diesen hier gut finden. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass er hier ein wenig seinen Biss verloren hat. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Michaela Kröger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Man lernt immer noch dazu
Inhaltlich bietet die Dokumentation von Michael Moore einen facettenreichen Abriss der Finanzkrise, die Moore in dieser Dokumentation als sehr ernstes Problem behandelt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von XXJoXX veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Alles super und vorbildlicher kontakt, super schnell, und s s s s s s s s super gerne gerne wieder.
Vor 17 Monaten von Peter Beyhl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Film
Liebe Community,

der Film ist sehr interessant und eines meiner Lieblingsfilme. Es ist einfach ein klasse Film.

Gruß
Ute Czech
Vor 18 Monaten von Germanfactory veröffentlicht
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unterhaltsam!!! 1 10.04.2011
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