Kapital: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 13,64

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 4,60 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Kapital: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Kapital: Roman [Gebundene Ausgabe]

John Lanchester , Dorothee Merkel
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 11 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 24. September: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 11,99  
Gebundene Ausgabe EUR 24,95  
Taschenbuch EUR 11,99  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 27,88 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

7. Januar 2014
Alle Bewohner der Pepys Road suchen nach ihrem Glück: Roger Yount ist ein erfolgreicher Banker - mit zwei Kindern und einer verwöhnten Ehefrau. Dass er nicht die erwartete 1 Million Pfund Jahresprämie erhält, stürzt die Familie in eine Krise. Nebenan zieht die senegalesische Fußballhoffnung Freddy Kamo mit seinem Vater ein - wird ihm der internationale Durchbruch in einem Premier-League-Club gelingen? Petunia Howe lebte schon in der Pepys Road, als diese noch eine einfache Arbeiterstraße war. Pakistanische Kioskbesitzer stehen unter Terrorverdacht, die nigerianische Politesse ohne Arbeitserlaubnis schreibt Strafzettel und der polnische Handwerker Zbigniew liebt die Frauen, und die Frauen lieben ihn. An einem ganz normalen Tag liegt bei allen stolzen Eigenheimbesitzern dieser Straße eine merkwürdige Nachricht im Briefkasten: »Wir wollen, was ihr habt.« Ein Roman voller Mitgefühl, Humor und Protagonisten, die man nicht mehr missen möchte. Ein großer unterhaltsamer Gesellschaftsroman, in 20 Sprachen übersetzt, der ein mitfühlendes, humorvolles und hochaktuelles Panorama der Gegenwart über die Top-Themen »Schuldenkrise« und »Gentrifizierung« bietet.

Wird oft zusammen gekauft

Kapital: Roman + Warum jeder jedem etwas schuldet und keiner jemals etwas zurückzahlt: Die bizarre Geschichte der Finanzen
Preis für beide: EUR 44,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 682 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 12., Aufl. (7. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939857
  • ISBN-13: 978-3608939859
  • Originaltitel: Capital
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.617 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Klappentext

Alle Bewohner der Pepys Road suchen nach ihrem Glück: Roger Yount ist ein erfolgreicher Banker - mit zwei Kindern und einer verwöhnten Ehefrau. Dass er nicht die erwartete 1 Million Pfund Jahresprämie erhält, stürzt die Familie in eine Krise. Nebenan zieht die senegalesische Fußballhoffnung Freddy Kamo mit seinem Vater ein - wird ihm der internationale Durchbruch in einem Premier-League-Club gelingen? Petunia Howe lebte schon in der Pepys Road, als diese noch eine einfache Arbeiterstraße war. Pakistanische Kioskbesitzer stehen unter Terrorverdacht, die nigerianische Politesse ohne Arbeitserlaubnis schreibt Strafzettel und der polnische Handwerker Zbigniew liebt die Frauen, und die Frauen lieben ihn. An einem ganz normalen Tag liegt bei allen stolzen Eigenheimbesitzern dieser Straße eine merkwürdige Nachricht im Briefkasten: »Wir wollen, was ihr habt.« Ein Roman voller Mitgefühl, Humor und Protagonisten, die man nicht mehr missen möchte. Ein großer unterhaltsamer Gesellschaftsroman, in 20 Sprachen übersetzt, der ein mitfühlendes, humorvolles und hochaktuelles Panorama der Gegenwart über die Top-Themen »Schuldenkrise« und »Gentrifizierung« bietet.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Lanchester, geboren 1967 in Hamburg, wuchs im Fernen Osten auf und war nach seiner Ausbildung in England als Lektor beim Verlag Penguin Books tätig, ehe er Redakteur der »London Review of Books« wurde. Daneben war er für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften wie »Granta« und »The New Yorker« tätig sowie als Restaurantkritiker für »The Observer« und Kolumnist für »The Daily Telegraph«.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht zu lesen, schwer zu verdauen 25. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe
John Lanchester zeichnet ein neutrales Panorama der Bewohner Londons und schafft es, die Fakten und Geschehnisse für sich sprechen zu lassen. Er prangert nicht an, dass Quentina, die Akademikerin, die wegen ihres politischen Engagements aus Simbabwe verjagt wurde und nun mit einer falschen Identität in London Knöllchen verteilt. Aber er erzählt ihrer Geschichte so realistisch und eindringlich, dass der Leser selbst zu einer moralischen Bewertung kommt.

Der Journalist John Lanchester bedient sich einer massentauglichen Sprache. Einfache, leicht verständliche Sätze prägen das 682 Seiten starke Werk und machen das an sich monumentale Werk zu einer angenehmen Lektüre. Die zahlreichen Handlungsstränge werden geschickt miteinander verwoben und am Ende verbunden, so dass trotz der zahlreichen Personen der Überblick gewahrt wird.

Darin unterscheidet sich Lanchester aber auch von Balzac, mit dem er auf dem Buchrücken der deutschen Ausgabe verglichen wird. Seine Figuren sind weniger detailliert gezeichnet und ihr persönlicher Hintergrund wird weniger beschrieben als dies bei Balzac und beispielsweise Tolstoi der Fall ist. Das macht seine Bücher zwar populärer, aber auch weniger epochal als beispielsweise die Werke von Jonathan Franzen.

Das Faszinierende an Lanchesters Charakteren ist ihre Durchschnittlichkeit. Sie fallen weder durch besondere Intelligenz, Schönheit oder Charakterschwächen auf, sondern sind so allgemein und gewöhnlich, dass es außer Frage steht, dass sich derartige Personen in London und anderen Metropolen finden lassen. Kapital wirkt daher wie ein Panoptikum unserer Gesellschaft, das aufzeigt, wie normale Menschen werden, wenn die Umstände so sind, wie in der westlichen Welt zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gib's ihr, Roger! 7. August 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Vielleicht schafft er es ja. Vielleicht gelingt ihm tatsächlich, was er sich fast beschwörend einredet in den allerletzten Zeilen dieses Romans, als er ein letztes Mal zurückblickt auf den Eingang des eindrucksvollen Anwesens in der Londoner Pepys Road, in dem er so lange gelebt hat: dass er sich ändern kann. Roger Yount, 40 Jahre alt, Ex-Investmentbanker und Noch-Millionär, ist gefeuert worden in den unruhigen Tagen nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers im September 2008. Das Haus, über Jahre hinweg sichtbarste Manifestation seines Erfolgs und Wohlstands, hat er verkaufen müssen, und nun zieht er mit seiner Familie aufs Land, irgendeinem diffusen Neuanfang entgegen, auf den er sich freuen will: "Es war Zeit, etwas anzupacken, etwas zu machen. Soweit war sich Roger vollkommen sicher, wenngleich ihm nicht ganz klar war, was genau er damit meinte - was genau er anpacken oder machen würde. Nun ja, irgendetwas."

Die Aufbruchsstimmung ist also da, aber sie ist fühlt sich merkwürdig hohl an. Jahrelang hat Roger das typische Leben eines hochrangigen Bankers in der Londoner City geführt: hat Handelsgewinne für seine Bank erwirtschaftet, in dem er seine Mitarbeiter mathematische Prozesse steuern lies, die er selbst nicht verstand, hat renditehungrige Kunden umworben, seinem jährlichen Bonus entgegengefiebert und sich ansonsten der Verwaltung seiner privaten Bilanzposten gewidmet: dem Millionenanwesen in der Pepys Road samt feinstem Equipment, dem Wochenend-Landsitz in Gloucestershire, den 10.000 Pfund-pro-Woche Sommerurlauben, der Privatschule, den drei Autos. Die Betreuung der beiden kleinen Söhne haben die Younts` weitgehend an Kindermädchen ausgelagert, die natürlich auch ihren Preis haben.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Dieser opulente, facettenreiche Roman handelt vom Leben in London in den Jahren 2007 und 2008 am Vorabend und während der Wirtschaftskrise. London konzentriert sich hier auf die Pepys Road, eine Straße, in der sich ein buntes, die untere bis obere Mittelschicht repräsentierendes Sammelsurium an Bewohnern und einem Kreis von weiteren Akteuren, die in unterschiedlichster Form einen Bezug zu diesem Umfeld haben, tummelt.

Ein wenig gemahnt dieser Roman in seinem Ansatz an den Film "Short Cuts" von Robert Altman, der allerdings in L.A. spielt. Wie dort werden fragmentarische Sequenzen aus dem Leben einiger Menschen aufgeführt und wie im Film steht hier die Stadt im Hintergrund und bildet die Kulisse zur Handlung, vielmehr zu den vielschichtigen Parallelhandlungen des Romans.

Die Rentnerin Petunia, der pakistanische Lebensmittelhändler Ahmed, der Finanzhändler Roger, das hoffnungsvolle senegalesische Fußballtalent Freddy - sie alle leben im Kreise ihrer Familien in der Pepys Road, haben Träume und hegen Hoffnungen und Wünsche... und werden von unheimlichen, regelmäßig eintreffenden Karten mit der Botschaft "Wir wollen das, was Ihr habt" belästigt, denen bald weitere, ähnlich störende Aktionen folgen, um die sich das lokale Polizeipräsidium mehr oder weniger motiviert kümmert.

Doch das Leben in der Pepys Road zieht weitere Kreise: nicht nur um diese Sendungen rankt sich die Handlung: Nein, weitere Figuren, die in Zusammenhang mit dieser Straße stehen, beispielsweise der polnische Handwerker Zbigniew, das ungarische Kindermädchen Matya, Freddys Vertrauter Mickey, um nur einige zu nennen... sie alle haben ihren Auftritt, ihren Anteil an der Geschichte.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein Mikrokosmos der heutigen Gesellschaft
Hier gibt es ja schon viele Bewertungen, die meisten positiv und diesen guten Bewertungen möchte ich mich anschliessen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sonja von Faltin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungene Darstellung einer Konsumgesellschaft, die stellenweise etwas...
In seinem Buch „Kapital“ stellt John Lanchester die moderne Konsumgesellschaft der Londoner Neureichen dar. Das Buch spielt in der Pepys Roda in Südlondon. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von FlipFlopLady007 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend!
Super spannender Roman. Habe ihn so weggelesen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Worum es geht steht ja oben und ist hier ja schon x mal wiederholt worden.
Vor 3 Monaten von Kallidasa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sozialstudie
Spannendes Buch über zwischenmenschliche Beziehungen und kulturelle Unterschiede in einer fiktiven Londoner Straße. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Klaus Sauer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es ist ein tolles, zeitgemäßes Buch über die heutige...
Kapital
Cover: Das Englische Cover hätte besser gepasst, aber so geht es auch. Es ist eine weiße Grundfarbe und in der Mitte im Kreis sind so Häuser in der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Baumann, Antje veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen bueno
Un libro que empieza flojo pero luego engancha...a veces muy previsible y justo esto es lo que hace que engancha...lo recomiendo
Vor 5 Monaten von Leena Rotsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gesellschaftskritik und Einzelschicksale
Derartige Vorhaben gelingen nicht immer gut: einzelne Schicksale werden vorgestellt, weiter entwickelt und das Ganze auch noch parallel. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Skillseeker veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Vorher (zu) viel versprochen
John Lanchesters Roman "Kapital" hatte ich schon eine Weile auf der Leseliste und nun war es soweit. "Ein englischer Balzac" steht auf dem Umschlag der deutschen Ausgabe. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Jahr der Veränderungen
In KAPITAL geht es um das Leben mehrerer Anwohner der fiktiven Pepys Road in London, die alle eines Tages die ominöse Nachricht "Wir wollen, was ihr habt" in ihrem Briefkasten... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Vera Takabayashi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Stark begonnen - aber stark nachgelassen - zweieinhalb Sterne
Der Autor ist ein wortgewaltiger Erzähler, aber das ist auch der Knackpunkt: Das Buch hat mindestens 100 Seiten zu viel. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von dieleseratz veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar