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Kant für Anfänger: Der kategorische Imperativ Taschenbuch – 1. April 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423301449
  • ISBN-13: 978-3423301442
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.441 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf Ludwig studierte Theologie und Philosophie, promovierte über Kant, war evangelischer Pastor und unterrichtete am Gymnasium. Seit einigen Jahren lebt er als freier Schriftsteller in München.


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

62 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike Priess am 4. Juli 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann jedem, der sich näher mit Kant beschäftigen will, aber Wörter wie hypotetisch, kategorisch, synthetisch, a priori, a posteriori uvm. noch nicht kennt, dieses Buch empfehlen. Im Gegensatz zu anderen Einführungen, die sich trotz des Ziels einer Einführung schon an Fortgeschrittene wenden und oftmals das gleichzeitige Studieren eines Wörterbuches erfordern, erklärt dieses Buch die schwierigen Wörter gleich mit - und zwar verständlich!
Mir hat dieses Buch in meinem ersten Semester sehr geholfen! Es ist eben wirklich für Anfänger gedacht!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. M. Arthur am 9. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Meine erste Veranstaltung im Philosophie Studium war ausgerechnet das mir zugeteilte Seminar "Kritik der praktischen Vernunft". Als ich mit der Lektüre begann, hatte ich das Gefühl mit dem Kopf gegen eine Mauer zu laufen.

Schon sicher das Seminar zu verlassen und in einem späteren Semester wieder aufzugreifen, habe ich mir trotzdem dieses Buch gekauft und siehe da, mit einer kleinen Starthilfe, mehr will und kann so ein kleines Anfängerbuch auch nicht sein, hat es doch noch geklappt.

Die hier geäußerte Kritik an den als "für Fortgeschrittene"" bezeichneten Kapiteln kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Erstens sind diese genauso gut erklärt wie der Rest des Buches und zweitens halte ich die klare Abtrennung von themenübergreifendem Grundlagenstoff für richtig.

Equipiert mit den Begriffserklärungen, die sowohl wichtiges philosophisches Basisvokabular wie a priori als auch Kants Definitionen von Willkür, kategorisch usw. umfassen und den textnahen, gut verständlichen Erklärungen von Kants Grundgedanken kam ich deutlich besser mit der Lektüre klar. Auch mit der Hilfe dieses Buches bleibt Kant natürlich schwer und komplex. Ein Professor in einem anderen Kant Seminar meinte kürzlich, dass man "Kant lesen"" halt einfach trainieren muss. Dieses Buch ist eine hilfreiche Begleitung für die ersten Schritte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Schwab am 26. August 2010
Format: Taschenbuch
Für eine Hausarbeit zu Kants Kategorischem Imperativ habe ich mich mit einer Menge Literatur versorgt und war zu Beginn schlichtweg überfordert.

Nach der Lektüre dieses Büchleins hat man aber das Rüstzeug, um sich auch an schwierigere Texte über Kant heranzuwagen. Außerdem ist es bisweilen durchaus vergnüglich zu lesen.
Die Hinweise auf den Anspruch des Originaltextes oder die Möglichkeit einzelne Seiten zu überblättern, sehe ich nicht als Minuspunkt, sondern als angemessen, für Leute, die das Buch nicht aus Studienzwecken, sondern einfach aus Interesse lesen. (Abgesehen davon finden sich sogar in der Akademieausgabe von Kants Schriften Hinweise auf die gelegentliche Unverständlichkeit (!) seiner Sätze.)
Kant ist eben anspruchsvoll und man freut sich beim Lesen, wenn man gerade eine als kompliziert ausgewiesene Passage gemeistert und verstanden hat (vor allem dank der verständlichen Erläuterungen).
Ein weiterer Pluspunkt: Die Quellen der Zitate werden so angegeben, dass man bei Bedarf die Originalstellen in der Reclam-Ausgabe schnell findet und auch dort nachlesen kann (wozu der Autor ausdrücklich auffordert).

Fazit: Ein gelungener, angenehm zu lesender Einstieg in eine der wichtigsten ethischen Fragestellungen der Philosophiegeschichte.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weisserstier am 17. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Sätze wie "wer sich beim Lesen damit schwer tut, sollte dieses Kapitel überspringen" oder "für Fortgeschrittene" haben mich ziemlich geärgert. Schliesslich lese ich ein Buch "für Anfänger", damit mir die Sache erklärt wird. Sind es schwere Themen, so erwarte ich mir vom Autor eines Einführungsbuches, dass er mir diese auch gekonnt nahe bringt, wenn sie für das Verständnis wichtig sind. Einige Kommentare zu den Textstellen sind nicht einfach formuliert und erklärt, sondern verwirren noch mehr, ausserdem blieben sie ziemlich leblos. Dem Autor gelingt es nicht, Appetit auf Kants Werk zu machen. Teilweise wirkt er überheblich, wenn er sich über Kants Tagesablauf lustig macht oder meint, dass Kant "ungeschickt formuliert".
Positiv ist, dass Ralf Ludwig wichtige Begriffe erklärt und auch andere Werke oder philosophische Ansichten einfliessen lässt, wobei aber der erklärenden Einleitung mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird (fast 70 Seiten von 120), als dem kategorischen Imperativ selbst. Ein paar Worte mehr zum Hauptthema des Buches hätten nicht geschadet.
Zusammengefasst hat mich das Buch nicht sehr begeistern können.
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Format: Taschenbuch
Als ich vor etlichen Jahren mein Philosophie-Studium begann, hätte ich mir eine solche Einführung gewünscht. Ich erinnere mich noch gut
an die Selbstzweifel, die Kopfschmerzen und das Unverständnis, die der Schreibstil Kants zunächst bei mir hervorgerufen haben.

Die unmittelbare Begegnung mit Kant federt der Autor in mehreren Hinsichten ab, indem er

- erst einmal erklärt, was Ethik überhaupt ist.
- zu Anfang einen allgemeinverständlichen Überblick in Begründungsmodelle der Ethik gibt
- den Kantschen Freiheitsbegriff aus der Kritik der reinen Vernunft erläutert und an die Ethik andockt.
- auf die zentralen Begriffe Kants, die er durch die entsprechenden Textstellen hinterlegt, in klarer Sprache hinarbeitet.

Das Bändchen hat kaum mehr als 100 Seiten und bietet so doch einen guten Einstieg in die Philosophie Kants. Wer jetzt allerdings erwartet,
die Ethik Kants nach zwei Stunden Lektüre quasi en passant mitgenommen zu haben, wird enttäuscht sein. Es ist nicht nur die komplexe
Begrifflichkeit Kants, die erschlossen werden will, sondern auch die dahinter stehende Gedankenwelt, die sich nicht einfach so erschließt.
Aber – und das ist die gute Botschaft – mit der Lektüre dieses Buches, wird einem der erste Schritt in diese Welt doch sehr vereinfacht.

Mein Fazit daher: Für jeden, der sich mit Kants Ethik beschäftigen möchte und keine oder geringe Vorkenntnisse hat, ist dieses Buch eine
große Hilfe.
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