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Kann unsere Erde die Menschen noch ernähren?: Bevölkerungsexplosion - Umwelt - Gentechnik Taschenbuch – 7. Dezember 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 5 (7. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596172721
  • ISBN-13: 978-3596172726
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 434.265 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Hahlbrock, Professor für Biochemie, ist ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln sowie Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft.

Klaus Wiegandt ist Stifter und Vorstand des »Forums für Verantwortung«, der vorliegende Band geht aus dem 9. Kolloquium der Stiftung hervor.

Zuvor erschienen: ›Evolution. Geschichte und Zukunft des Lebens‹, ›Mensch und Kosmos. Unser Bild des Universums‹, ›Die kulturellen Werte Europas‹, ›Die Zukunft der Erde. Was verträgt unser Planet noch?‹, ›Säkularisierung und die Weltreligionen‹, ›Die Ursprünge der modernen Welt‹, ›Die Anfänge des Christentums‹ und ›Evolution und Kultur des Menschen‹ .

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Fast eine Milliarde Menschen leiden heute an Hunger und Unterernährung, dies muss nicht sein. Unsere Nahrungsmittelversorgung weltweit, würde es erlauben jedem einen gerechten Anteil zuzusichern. Jedoch geht dies nicht konform mit dem Gewinnstreben einiger weniger, welche durch künstliche Verknappung und Lebensmittelvernichtung dieses Ziel zunichte machen. Klaus Hahlbrock zeigt in seinem Buch KANN UNSERE ERDE DIE MENSCHEN NOCH ERNÄHREN? auf, wie es um uns nahrungstechnisch bestellt ist.

Klaus Hahlbrock, Professor für Biochemie stellt sich eine der zentrale Fragen der Menschheit: wie kann man den Hunger auf der Welt besiegen? Wie schone ich die Vielfalt der Natur und gehe mit ihr verantwortungsbewusst um?

Anhand von vielen beispielen aus der Vergangenheit und der aktuellen Lage auf unserem Planeten, mit einem kritischen Ausblick auf das Thema GENTECHNIK, zeigt der Autor auf, wohin wir gehen.

Die ethische und moralische Bewertung von Gentechnik ist schwer und führt vermehrt zu Kontroversen in Diskussionen. Ohne eine gezielte Steuerung der vorhandenen Ressourcen und eine Aufarbeitung der Möglichkeiten für unser aller Zukunft wird ein friedliches Miteinander auf diesem Planeten nicht möglich sein.

Nicht zum ersten Mal würde um Nahrung Krieg geführt werden und die Aussichten dazu sind alles andere als freundlich.

Ein Buch mit wegweisenden Einsichten, sehr empfehlenswert!
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Ortmeier am 29. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Das erste Kapitel dieses Buches ist noch recht gelungen, es wird die Entwicklung der menschlichen Kultur und die Entstehung unserer heutigen Kulturpflanzen beschrieben. Dafür gibts von mir auch zwei Sterne.
Was dann kommt ist allerdings eine unglaubliche Lobeshymne auf die Gentechnik, die ihresgleichen sucht. Der Autor nimmt es hier mit jedem auf, der in irgendeiner Weise Bedenken gegenüber Gentechnik hat. Mangelnde Grundkenntnisse und fremdbestimmte Meinung werden einem hier vorgeworfen. Vor allem die Europäer mit ihrer Überproduktion an landwirtschaftlichen Erträgen sind dem Autor hier ein Dorn im Auge. Die Europäer würden, blind durch ihren eigenen Wohlstand, den Entwicklungsländern die Gentechnik verwehren. Warum, frage ich mich, führt der Autor dann nicht die USA als positives Beispiel auf? Dort wird die Gentechnik schon seit langem angewandt. Hat das den Peripherieländern und dem weltweiten Hungerproblem etwas genutzt?
Von Fusionen von Saatgut - und Spritzmittelkonzernen und deren Auswirkungen auf die Kleinbauern wird hier ebenso wenig berichtet wie von negativen Gesundheitsfolgen. Stattdessen wird über "Goldenen Reis" und seine wunderbare und selbstlose Verteilung unter den Armen erzählt.
Der Autor widerspricht sich in seiner Argumentation häufig selbst, z.B. antwortet er auf die Frage, ob die Gefahr besteht, dass sich Erbgut von gentechnisch veränderten Pflanzen unkontrolliert ausbreiten könnte, mit dem Verweis darauf dass Menschen schon immer Zierpflanzen, Nutzpflanzen und Krankheitserreger über den ganzen Globus ausgebreitet haben. Soll das eine schlüssige Argumentation sein?
Aber genug davon, es soll sich jeder selbst ein Bild von diesem Werk machen. Vielleicht hat der Autor ja doch Recht und wir haben nur einfach keine Ahnung von Gentechnik...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bastian am 15. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gentechnik ist sicher ein zentraler Aspekt in diesem Buch und allein deswegen schon ist es sehr lesenswert. Eine objektive Auseinandersetzung mit dem Thema "Ernährung von +7 Milliarden Menschen" setzt auch die Lektüre anderer Meinungen voraus. Ideologien, seien sie nun für oder gegen Gentechnik, sollte nicht über der Bekämpfung von Hunger stehen! Gerade die sehr pauschalen Kritiken hier zeigen doch wie weit wir noch von diesem Ideal entfernt sind!
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Ferst am 5. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Zunächst hatte ich mir bei dem Titel des Buches eine andere Gewichtung des Themas vorgestellt. Gewiß erfährt man einiges über geschichtliche Hintergründe und wird auf ökologische Aspekte hingeführt. Neu war für mich der Hinweis, obwohl man hätte bei einigem Überdenken selbst darauf kommen können, daß die Hälfe der Menschheit als Grundnahrungsmittel Reis bevorzugt. Ebenso interessant die Ausführungen zur Züchtung der Nahrungspflanzen. Sozialökonomische Zusammenhänge wird man im Kontext der Nahrungsmittelversorgung nur sehr selten finden. Dafür darf man Hinweisen nachgehen warum gentechnische Manipulationen an Ernährungspflanzen eine so wichtige Funktion bei der Beseitigung des Hungerproblems spielen. Daran sind dann doch massive Zweifel anzumelden. Selbst, wenn manipulierter Reis Vitamin-A-Probleme reduziert, so fragt man sich, ob es dazu nicht Alternativen gibt. Ich bin grundsätzlich dagegen, daß wir über unseren Speiseplan zu Versuchskaninchen von Monsanto und anderen Konzernen werden. Langzeitstudien fehlen in jedem Fall. Immmerhin weiß ich jetzt auch, dank der Lektüre, daß gentechnische Nachhilfe bei Pflanzen im Zuge des Klimawandels, um sich an Trockenheit anzupassen wenig Sinn macht.

Siehe auch: Christian Hiß: Der GENaue Blick

Sabine Vogt: Fragen und Antworten zur grünen Gentechnik (über Ökologische Plattform)
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