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Kancheli: Styx / Gubaidulina: Viola Concerto
 
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Kancheli: Styx / Gubaidulina: Viola Concerto

12. März 2002 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
30
1
34:18
30
2
35:18
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2002
  • Erscheinungstermin: 12. März 2002
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2002 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:09:36
  • Genres:
  • ASIN: B001SV70VW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.978 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 13. September 2014
Format: Audio CD
Hier sind zwei zentrale moderne Werke für Bratsche der Moderne zusammengefasst, die zunächst aus ihrer Modernität wenig gemeinsam zu haben scheinen.
Das Werk von Kancheli - Styx - ist ein zwischen monumentaler Wucht und leise Flehentlichem changierendes Werk, geprägt von einem tiefen Schmerz, der sich durch das ganze Werk zieht. Immer wieder werden vom (im übrigen sehr expressiven) Chor wuchtige Texte und Wortfetzen herausgeschleudert, zu welchen die Viola in Kontakt tritt, manchmal gegenläufig, manchmal unterstützend. Immer wieder brechen gewaltige Klangeruptionen/-cluster durch, gewollt markerschütternd, immer wieder kehrt die Musik dann aber zu einer Stille zurück, tastet sich durch leise Klangräume, verhallt fast ungehört (eine Herausforderung für die Stereoanlage, vom Hören über Kopfhörer würde ich dringend abraten).
Das Werk von S. Gubaidulina ist von einer ganz anderen Klangsprache geprägt. Dissonanter als Kancheli, gebrochener, dabei virtuoser (in diesem Sinne auch mehr als Solokonzert angelegt), auch dieses Werk kennt eine tiefe Melancholie, ist beim ersten Hören vielleicht weniger eingängig als das Werk von Kancheli. Hier gibt es vertrackte Rhythmik, fahle Klänge, unheimliche Klangballungen und versteckte Melodieschätze zu entdecken, die Schönheit des Werkes erschloss sich mir erst nach mehrmaligem Hören vollständig.
Wir finden hier zwei gänzlich unterschiedliche Formen modernen Komponierend, beide kennen den Schrecken dieser Welt (und in Grenzen auch das Tröstliche) und kommen auf ganz unterschiedlichen Wegen zu eindrücklichen Ergebnissen.
Y. Bashmet (der auch Widmungsträger dieser Werke ist) ist seit vielen Jahren einer der größten Bratschisten überhaupt, hier leiht er seine großartige Kunst modernen Werken, deren Kennenlernen herausfordernd, aber auch horizonterweiternd sein kann.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Produktion aus der 20/21-Reihe der Deutschen Grammophon vereinigt zwei wichtige Werke der zeitgenössischen Musik von zwei Individualisten aus der ehemaligen Sowjetunion, dem Georgier Giya Kancheli (geb. 1935) und der Russin-Tartarin Sofia Gubaidulina (geb.1931). Beide leben nun in Belgien und Deutschland. "Styx" (1999, 34 Min.) von Kancheli ist extrovertiert und sehr effektvoll, während Gubaidulinas Bratschenkonzert (1996, 35 Min.) dagegen eher introvertiert wirkt und von einer inneren Spannung lebt. Beide Werke sind dem Bratschisten Yuri Bashmet gewidmet, dessen solistische Leistung sensationell ist. Es ist erstaunlich, was für verschiedene Klangfarben er aus der Bratsche herausholt.
Kanchelis Kompositionen sind ziemlich langsam, sehr leise und auch ein wenig langweilig. "Styx" ist für mich das erste Werk, dass wirklich zu überzeugen vermag. Styx ist der Fluss aus der griechischen Mythologie, der das Reich der Toten und der Lebenden trennt. "Styx" beschreibt in musikalischer Sprache das allgemeine Yin-und Yang-Prinzip. Die Musik fliesst ruhig und leise dahin, vom Bratschenklang getrieben, und wird immer wieder durch laute Klangblöcke unterbrochen, die schnellstens aus dem Nichts auftauchen und wieder verschwinden. Die grossen Lautstärkeunterschiede sind ein Charakteristikum von Kanchelis Musik. Da die Musik meist ziemlich leise ist, muss die Laustärke relativ hoch eingestellt werden, um die leisen Stellen auch wirklich zu hören. Das hat aber zur Folge, dass die lauten Passagen dann sehr laut tönen, was verständnisvolle Nachbarn erfordert. "Styx" ist deshalb ein geniales Stück, um Verstärker und Lautsprecher zu testen. Der Schluss ist eine Referenz an das Ende von Gustav Mahlers 6.
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