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Kanaken-Gandhi: Ein satirischer Roman Taschenbuch – 1. Dezember 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423204761
  • ISBN-13: 978-3423204767
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,6 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.150 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Der Bremer Satiriker Osman Engin erzählt in seinem ersten Roman ›Kanaken-Gandhi‹ in rasantem Tempo die aberwitzige Geschichte einer Abschiebung. ... Der ›Kanaken-Gandhi‹ beweist, daß Engins Humor langstreckentauglich ist. Sein erster Roman macht durchweg Spaß, ist nie langweilig. Der Sprung ins kalte Wasser ist dem Kurzgeschichtenspezialisten ... gelungen.« taz

»In ›Kanaken-Gandhi‹ wehrt sich der Held namens Osman Engin gegen die Abschiebung. Beim Behörden-Hindernislauf erlebt der Kanaken-Gandhi, was vielen Deutschtürken passiert. ... Mit dem Sozialkitsch ihrer Väter und Geschichten über den braven Kumpel Ali hat die junge deutsch-türkische Literatur nichts mehr gemein.« Stern

»Mit ... herzhafter Bosheit macht sich Engin über rassistisches Verhalten, kleinbürgerliche Dumpfheit und bornierte Klischees seitens der Deutschen und Doppelmoral auf seiten türkischer Landsleute lustig. ... Mit der konkreten Erfahrung von Schwachstellen in beiden Kulturen geht Engin offensiv und ziemlich schonungslos um.« Mittelbayerische Zeitung

»Die Deutschen schweigen betroffen, die Türken lachen sich tot.« Osman Engin

»Buch lesen, ablachen und nachdenken, weiterempfehlen.« t.akt

»... eine Satire, wie man sie sich wünscht. ... Ein Buch, das gleichzeitig erheitert und zum Nachdenken anregt, ist selten. Kanaken-Gandhi ist absolut empfehlenswert.« ›Literature.de‹

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Osman Engin, 1960 in der Türkei geboren, lebt seit 1973 in Deutschland. Nach seinem Studium der Sozialpädagogik in Bremen wurde er freier Schriftsteller. Monatlich schreibt er Satiren für die Bremer Stadtillustrierte ›Bremer‹, außerdem arbeitet er u.a. für ›Titanic‹ und ›taz‹. Mehrere Satirensammlungen sind u.a. bei Rowohlt erschienen, ›Kanaken-Gandhi‹ ist sein erster Roman.


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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Absalon am 15. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Das sehr kurzweilig und einfach zu lesende Buch berichtet von einigen Tagen aus dem Leben eines türkischen Gastarbeiters, der seit 30 Jahren mit seiner Familie in Deutschland lebt und auch dort arbeitet. Gleich zu Anfang der Geschichte erfährt der Hauptdarsteller und Ich-Erzähler Osman Engin (!), dass sein Asylantrag abgelehnt wurde und er mit seiner Familie innerhalb von zehn Tagen das Land zu verlassen habe. Und das, obwohl er nie solch einen Antrag gestellt hat und im Besitz einer dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung ist! Das Chaos macht sich breit!
Dieses Buch hat einen Schwung, der mich sofort mitgerissen hat. Und - man sollte mal meine Freundin fragen - oft ist sie von meinen Lachanfällen aufgeschreckt worden.
Rundum gelungen! Ich wünsche mir mehr von solchen Büchern!!! :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tanjuscha am 9. November 2008
Format: Taschenbuch
Osman lebt seit ca. 30 Jahren in Deutschland , arbeitet als Schlosser? Dreher? oder ähnlichem in einer großen Firma.
Eines Tages bekommt er mitgeteilt das sein Asyl Antrag abgelehnt wurde und er innerhalb zwei Wochen Deutschland verlassen muß. Nur er hat nie einen gestellt . Umgehend verliert er seinen Job und seine Wohnung da Asyl-Bewerber ja nicht arbeiten dürfen ......

Klug und witzig wird einem die Absurdität der deutschen Bürokratie vor Augen gehalten, der Umgang mit Ausländern , Integrationsheuchelei beider Seiten und die Angst vor dem "Fremden" Es ist eine bitterböse Satiere in der jeder sein "Fett" weg kriegt.

Nur fand ich es , je weiter ich gelesen habe wahnsinnig anstrengend . Es wird immer noch eins oben drauf gesetzt . Anfangs ist es witzig und schräg , doch es ist einfach zu viel der Einfälle so daß es nur noch absurd und nervig wirkt.
Weniger wäre mehr gewesen.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von saturn am 12. November 2004
Format: Taschenbuch
Das beste Buch von Osman Engin.
Mit diesem hochbrisanten Thema geht er sehr gut und humorvoll um.
Schade, dass eininge Deutsche mit seinem Humor nicht klar kommen.
Ich verstehe auch Osman Engins Kampf nicht, ausgerechnet in Deutschland Satire schreiben zu wollen, wo doch die Leute zum Lachen in den Keller gehen.
Trotzdem nichts für Ungut!
Ich rate allen Leuten, ihn unbedingt während einer Lesung zu erleben.
Ein Hochgenuß.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Februar 2002
Format: Taschenbuch
der autor erzählt auf eine sehr anschauliche art und weise die gedankenwelt eines 30-Jahre-in-Deutschland lebenden Türken, der plötzlich gegen eine vom heiteren himmel kommende abschiebung kämpfen muss. Ehe er es sich versieht, steckt er in einem riesenschlamassel und weder seine familie noch irgendwelche hausbesetzerfreunde seines linksradikalen sohnes können ihm dabei helfen, die behörden von ihrem missverständnis zu überzeugen.
Das Buch ist superwitzig und jede einzelne seite ein absoluter brüller. Das besondere an diesem Buch ist, dass jeder sein fett abbekommt: von den deutschen behörden über nazis und linksradikale hausbesetzer bis zu der türkischen familie des ich-erzählers selbst.
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32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. März 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch ist wirklich gut gelungen. Der Autor versteht es mit bissigem Humor, die Wirklichkeit so darzustellen, das sie dem Leser absurt vorkommt, aber durch diese Übertreibung trifft er vorzüglich(im zynischen Blickwinkel) die Wirklichkeit. Ebenfalls ist dieses Buch eine perfekte "Lernlektüre" zur derzeitigen politischen Lage Deutschlands in Sachen Ausländerpolitik. Man sollte sich auf jeden Fall dieses Buch zu Hand nehmen, wenn man wissen will, welche Probleme der Dönerhändler oder der Rosenverkäufer um die Ecke am liebsten nicht hätte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von George Anonymous am 24. März 2009
Format: Taschenbuch
Obwohl ich schon zig Bücher über Amazon bezogen habe, und mich eigentlich immer der Meinung der durchschnittlichen Rezensionen anschliessen konnte, schreibe ich nun hier meine erste eigene Bewertung:

Dieses Buch ist mit Abstand das Schlechteste, was ich seit langem gelesen habe. Hier ist werder etwas von einem leichtgängigen Lesefluss zu spüren, noch ein Hauch von Realismus oder Komik. Aussagen, wie "Hilfe, die Außerirdischen greifen an!", nachdem Skinheads die Wohnzimmerscheibe mit einem Backstein eingeworfen haben, gefolgt von "Osmans und Kinder zuerst in die Boote!" bewirken bei mir, dass ich das Buch weglegen muss. Hier ist meilenweit keinerlei Witz, keine Geist, keine Story erkennbar.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von orosi am 30. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Das mit Abstand schlechteste Buch, das ich seit Jahren gelesen habe. Total überzogen und gespickt voll mit Klischees, abgestandenen Witzen und dazu noch schlecht geschrieben. Normalerweise quäle ich mich auch durch schlechtere Lektüre, aber in diesem Fall ist das Buch im Mülleimer gelandet. Schade, der Krimi vom gleichen Auto war recht unterhaltsam.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hattie am 25. Juli 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte, ein türkischer Arbeitsmigrant mit dominanter Ehefrau und fünf renitenten Kindern soll nach 30jährigem Aufenthalt in Deutschland aufgrund eines abgelehnten Asylantrages, den er gar nicht gestellt hat, ausgewiesen werden, hätte lustig werden können. Leider gelingt es Engin auf 286 Seiten nicht, das Gagfeuerwerk zu entzünden. Zu bemüht ist sein Witz, zu unreflektiert seine Darstellung.

So jongliert Engin nicht mit Klischees, er bedient sie. Und mehr als das, er bedient Feindbilder. Seine Ausführungen zeichnen sich durch ein ausgeprägtes Schwarz-Weiß-Denken aus, so sind die Deutschen nur schlecht, überall lauern Gefahren, die Skinheads, die ihn immer wieder überfallen, die Punks, die seine Wohnung in Schutt und Asche legen, die folternden Polizisten, die fiese Sachbearbeiterin der Ausländerbehörde, selbst das deutsche Kind wird zur Gefahr, indem es ihm Hilfe anbietet, um ihn dann bewusst in Lebensgefahr zu bringen. Der Protagonist hingegen, das ständige Opfer, kommt zwar etwas trottelig, aber insgesamt gutmütig daher, bis auf seine Integrationsbereitschaft, die ihm der Autor offensichtlich ankreidet, indem er sie zum reinen Opportunismus erklärt. Die biestige Ehefrau wird in ihrer Überzeichnung zur wütenden Verteidigung der kopftuchtragenden türkischen Frauen.

Insgesamt ist es Engin trotz skurriler Ideen nicht gelungen, die Inhalte zu transportieren. Eine bemüht humorvolle Darstellung und eine bloße Aneinanderreihung von Ideen allein machen noch keine Satire aus. Dazu bedarf es einer kritischen Distanz. Und die fehlt dem Autor leider vollkommen.
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