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Kanada Audio-CD – Audiobook, 27. August 2012


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Parlando; Auflage: 1 (27. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941004417
  • ISBN-13: 978-3941004412
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,5 x 13,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 381.399 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Ford wurde 1944 in Jackson, Mississippi, geboren und lebt heute in Maine. Er hat sieben Romane sowie Novellen, Kurzgeschichten und Essays veröffentlicht. 1996 erhielt er für Unabhängigkeitstag den Pulitzer Prize. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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64 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 23. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dell ist der Held einer Geschichte, in der es um die Abgründe und wechselvollen Schicksale einer kleinen Familie geht.

Mit dem ersten Absatz ist man mitten in einer Erzählung, in der es um einen Banküberfall und um Mord und Totschlag, aber auch um das Leben und die Verirrungen geht, denen ein jeder in seinem Leben anheimfallen kann.

Aus der Sicht des jungen Dell, Zwillingsbruder seiner Schwester Berner, der um 1960 ungefähr fünfzehn Jahre alt ist, schaut man auf seine Eltern, die so gut wie gar nicht zusammenpassen. Man steht im Wahlkampf für John F. Kennedy. Dells Vater ist ganz auf dessen Seite.

Aus einer Zufallsbegegnung ist die Ehe der Eltern zustande gekommen. Von Beginn an ist sie nicht glücklich. Neeva Parsons ist kopfgesteuert, vernünftig und rational denkend. Bev Parsons aber ist ein Träumer und Schaumschläger, der sein Leben nicht in den Griff bekommt. Er war bei der Air Force und hat vor kurzem seinen Abschied genommen.
Die Familie lebt in einem armseligen Häuschen in Great Falls/ Montana.
Wie in einen Strudel zieht Bev seine Frau mit in ein finanzielles Abenteuer, das für beide vernichtend endet.
Nach einem Banküberfall landen die jungen Eltern mit Mitte dreißig im Gefängnis. Berner haut mit ihrem Freund Rudy ins Unbekannte ab. Dell aber gelangt mit Hilfe einer Freundin seiner Mutter nach Kanada. Hier beginnen seine Abenteuer, die ihn durch Einsamkeit, harte Arbeit und dürftige Unterkünfte auf ein Leben vorbereiten, von dem man nicht weiß, wo es ihn hinführen wird.

In Kanada erfährt er Lebensbedingungen, die extrem sind für einen Jungen von 15 Jahren.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 31. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Richard Ford gehört zu den ganz großen, noch lebenden amerikanischen Erzählern. "Unabhängigkeitstag" und "Die Lage der Landes" gehören zu meinen absoluten Lieblingsromanen. Seine Werke sind durch eine große Realitätsnähe und eine tiefe Einfühlsamkeit in die Figuren geprägt. Ich kann die Romane Fords nur wärmstens empfehlen.

In "Kanada" erzählt Ford aus der Sicht eines 15jährigen. Dell lebt im Jahr 1960 in einer Kleinstadt, in die es seinen Vater, einen ehemaligen Piloten und dessen Ehefrau, eine Lehrerin, sowie seine Zwillingsschwester Berner verschlagen hat. Die Familie kommt nie richtig an, bleibt wurzellos und von der Umwelt nicht wahrgenommen. Dells Vater versucht mit kleinkriminellen Machenschaften das Einkommen ein bisschen zu verbessern und rutscht in eine Situation, aus der ihm nur ein Bankraub einen Ausweg verspricht. Obwohl seine Frau es besser weiß, begleitet sie ihren Mann nicht nur zur dilettantischen Ausführung, sondern hinterher auch ins Gefängnis. Zurück bleibt ein Zwillingspärchen, ganz auf sich gestellt. Berner nimmt die Gelegenheit wahr und flüchtet, während Dell von einer Bekannten seiner Mutter nach Kanada, vermeintlich in Sicherheit gebracht wird. Hinein in die Provinz Saskatchewan mit seiner schier unendlichen Weite und seinen seltsamen Charakteren.

Die erste Hälfte des Buches strebt langsam aber stetig auf den Moment des Bankraubs und die Verhaftung der Eltern zu. Für mich ist das trotz einer gewissen Länge der stärkere Part des Romans. Langweilig ist es mir dabei nie geworden. Dabei hilft enorm, dass Ford zwar Dell als Ich-Erzähler wählt, dennoch mit der Sprache eines Erwachsenen spricht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Richard Ford gehört wie John Updike und Philip Roth zu den ganz großen amerikanischen Gegenwartsautoren. Er hat sieben Romane, zahlreiche Kurzgeschichten und viele Essays veröffentlicht. Für seinen Roman "Unabhängigkeitstag" bekam er 1996 den Pulitzer Preis. "Kanada" zählt fraglos auch zu den ganz großen Werken der Weltliteratur. Es ist sicherlich, dank seiner erzählerischen Dichte, seiner elementaren Vehemenz, seiner Gründlichkeit, seiner arrangierten Selbstsicherheit, als auch wegen der Doppelbödigkeit und Doppeldeutigkeit der Erzählerstimme, wohl Richard Fords bisher bestes Buch. Er brilliert immer wieder mit seinen glasscherbenscharfen ersten Sätzen, so dass man nach einem leidenschaftlichen Anfang sofort mitten in der Geschichte drin ist. In "Kanada" blickt der 65 jährige Englischlehrer Dell auf die Krisen seines Lebens zurück, wobei er vornehmlich die Zeit seiner Pubertät als 15 oder 16 jähriger im Fokus hat. Der geniale Anfang hier, mit dem im Grunde schon alles gesagt ist, lautet etwa: "Zuerst will ich von dem Bankraubüberfall erzählenden meine Eltern begangen haben, dann von den zwei Morden, die sich später ereignet haben".

Die eigentliche Katastrophe begann faktisch mit dem Banküberfall, aber der Roman erhält seine Spannungsladung nicht von dem Krimiplot, sondern von der erschütternden Schutzlosigkeit und der unsäglichen Tristesse, von dem das Aufwachsen des Ich-Erzählers geprägt ist, denn nach dem Raubüberfall driftete die Familie auseinander.

Zum Plot: Dieser Protagonist Dell erinnert sich sehr genau, wie er und seine Zwillingsschwester Berner in ihr Leben hineingewachsen sind.
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