• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Kampfhähne der Wisse... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Buch
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut Rechnung mit ausgewiesener MwSt.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Kampfhähne der Wissenschaft: Kontroversen und Feindschaften (Erlebnis Wissenschaft) Taschenbuch – 9. Mai 2012

5 Kundenrezensionen

Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 14,90
EUR 14,90 EUR 6,23
67 neu ab EUR 14,90 7 gebraucht ab EUR 6,23

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 298 Seiten
  • Verlag: Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; Auflage: 1. Auflage (9. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3527328653
  • ISBN-13: 978-3527328659
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 2,3 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.826 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"eine spannende Sammlung von zweiunddreißig durch menschliche Schwächen verursachte Streitereien unter anerkannten Wissenschaftlern. Sehr lesenswert!"
Junge Wissenschaft (94/2012, 13.6.2012)
 
"Legendär sind auch Newtons Attacken auf Leibnitz. Und selbst Schliemanns Entdeckung von Troja wurde von der Fachwelt keineswegs begrüßt. Themen wie diese finden sich in diesem lesenswerten Band, der zeigt, dass die Wissenschaft mitunter ein ziemlich schmutziges Geschäft sein kann."
Metall (Oktober 2011)
 
"Heinrich Zankl beleuchtet in seinem Buch unterhaltsam die Ursachen von Feindschaften in der Wissenschaft. Er geht bei jedem Fall detailliert auf die Lebensläufe der Kontrahenten und die gesellschaftlichen beziehungsweise politischen Rahmenbedingungen ein."
Physik in unserer Zeit (März 2011)
 
"'Ob in Natur- oder Geisteswissenschaften, in Medizin oder Psychologie: Akademiker und Forscher gerieren sich oft eher als Kampfhähne denn als Diener der Erkenntnis - und schrecken dabei auch vor höchst fragwürdigen Methoden nicht zurück' konstatiert Heinrich Zankl in seinem famosen Buch."
SG Sweets Global Network (Mai 2011)
 
"Eine hochinformative, den Horizont erheblich erweiternde Lektüre."
Märkische Allgemeine (15.05.2011)
 
"Ein hoch interessantes, lehrreiches und häufig sehr amüsantes Buch - bestens geeignet für jeden, der einmal einen außergewöhnlichen Blick hinter die Kulissen des Wissenschaftsbetriebs werfen will."
TM 2.0 Technische Mitteilungen (Online seit 28.05.2011)
 
"Eine hochinformative, den Horizont erheblich erweiternde Lektüre."
junge Welt (17.02.2011)
 
"Eine hoch informative, den Horizont erheblich erweiternde Lektüre."
spektrumdirekt (03.03.2011)
 
"'Kampfhähne der Wissenschaft' rückt die gerne verschwiegen Seiten von Gelehrten und dessen Wissenschaftsbetriebes in den Blickpunkt und zeigt: Auch große Geister sind oft kleinliche Menschen."
MDR Figaro - Buchtipps "kurz und knapp" (10.03.2011)
 
"Das Buch lehrt uns Konsumenten: 'Raste nie, doch haste nie, sonst haste bald Neurasthenie', ein Zitat aus einem Schatzkästlein, in dem allerdings eine gehörige Portion Ironie steckt. Ein kurzweiliges Buch, fürwahr!"
Pfälzischer Merkur (25.03.2011)
 
"Eine hochinformative, den Horizont erheblich erweiternde Lektüre."
Lesart (Frühjahrsausgabe)
 
"...Zankl zeichnet in kurzen, knackigen Kapiteln den Zwist von prominenten Vertretern der Natur- und Geisteswissenschaften, aus Medizin und Psychologie nach. Er verwebt Biografisches und Wissenschaftsgeschichtliches. Zankl versteht sein Handwerk...Das Buch ist großartig."
ekz-Informationsdienst (03.01.2011)
 
"Kurzweilig und durchaus amüsant beschreibt Heinrich Zankl 28 heftig geführte Auseinandersetzungen zwischen Wissenschaftlern... Sie sind halt auch nur Menschen, diese Wissenschaftler - und aus der Sicht eines Lesers ist ihr Streit auch recht unterhaltsam."
Deutschlandfunk (12.12.2010)
 
"Vier Jahrhunderte Wissenschaftsgeschichte aus der Kampfhahn-Perspektive - so kann Lesen zum Erlebenis werden. ... Spannend, erschreckend oder einfach amüsant."
Freies Wort, Südthüringer Zeitung und Meininger Tageblatt (27.11.2010)
 
"Eine hochinteressante, brillant geschriebene und immer wieder auch sehr lustige Lektüre, die deutlicher kaum zeigen kann: Wissenschaftler sind auch nur Menschen - und ob der heftigen Konkurrenz im Forschungsbetrieb sind es oft nicht die Nettesten, die letztlich zu Ruhm und Ehre gelangen."
dpa-Dossier Wissenschaft (01.11.2010)
 
"Sehr süffig und sehr anschaulich geschrieben... und es ist vor allem unheimlich spannend."
Schweizer Radio DRS (13.10.2010)
 
"... der neue Blickwinkel macht die unterhaltsame und kurzweilige Lektüre unbedingt lohnenswert."
Deutschlandradio Kultur (07.11.2010)

Buchrückseite

1912 stellt der junge Meteorologie Alfred Wegener seine revolutionäre Theorie der Kontinentaldrift vor. Die Reaktionen: "Phantasiegebilde, bloße Gedankenspielerei, völliger Blödsinn". Wegener hat gegen die Ränke seiner etablierten Kollegen keine Chance. Er stirbt früh; erst ein halbes Jahrhundert später findet sein Modell allgemeine Anerkennung.
Wegeners Geschichte ist beileibe kein Einzelfall - das belegt Heinrich Zankl in seinem ebenso unterhaltsamen wie spannenden Buch. Ähnlichen Anfeindungen waren auch Albert Einstein und andere große Wissenschaftler ausgesetzt. Ob in Natur- oder Geisteswissenschaften, in Medizin oder Psychologie: Akademiker und Forscher gerieren sich oft eher als Kampfhähne denn als Diener der Erkenntnis - und schrecken dabei auch vor höchst fragwürdigen Methoden nicht zurück.
Bei den hier dokumentierten Kämpfen geht es um Renommee, Posten und Forschungsetats - aber auch um die Bedürfnisse der jeweiligen Egos. Wer denkt, so etwas haben nur zweitrangige Geister nötig, irrt: Auch Isaac Newton erweist sich als "!hinterhältiges Genie", und die Brüder Grimm führten mit ihrem Kollegen von der Hagen einen regelrechten "Wissenschaftskrieg". Diese und die weiteren Beispiele des Buchs zeigen: Die Wissenschaft ist nicht nur ein hart umkämpftes Terrain, sie kann auch ein ziemlich schmutziges Geschäft sein.

In diesem Buch

(Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Lehmann am 31. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man ein Buch zur Hand nimmt, sucht man nach Spannung, Unterhaltung und vielleicht einen Schuss Romantik, der vom Alltag ablenkt, eine Liebesgesichte vielleicht. Wer will schon mit Zank und Streit belästigt werden, von dem es genug um uns herum gibt. Die Antwort, warum man Zankls Streithähnebuch dennoch lesen muss, ist schlicht die: Wiedermal ist es ihm gelungen, die Akteure des Wissenschaftsbetriebs von ihrer ganz menschlichen Seite zu zeigen. Diesmal in ihrer Streitlust oder Streitsucht, als Leute halt, die über nicht weniger menschliche Schwächen verfügen, wie andere auch. Und er hat sich nicht die kleinen Epigonen des Betriebes ausgesucht, die als Brotwissenschaftler ihr Dasein auf dem Campus fristen, weil Wissenschaft bloß ein Job für sie ist. Ganz im Gegenteil: Die Galerie seiner Streithähne schmücken herausragende Forscherpersönlichkeiten, die es geschafft haben, in den Olymp der Unsterblichkeit einzugehen, da sie Einsichten und Ergebnisse hinterlassen haben, die ganz und gar unvergleichlich sind.

Es sind 32 Kurzgeschichten, die Zankl erzählt. Was man bei deren Lektüre erfährt, ist, dass es die Herrschaften Professor und Professorin keinesfalls beim "Argumentum ad rem" (dem Sachargument) haben bewenden lassen, sondern in ihren Angriffsreden zum Teil kräftig unter die Gürtellinie zielten und sich des "Argumentums ad hominem" bedienten. Hobbes zum Beispiel, vom dem die Überzeugung stammt, dass der "Mensch dem Menschen ein Wolf ist", handelt sich von seinen Kritikern den Titel "hobglobin" ein, was übersetzt "Schreckgespenst" heißt. So angegriffen - und nicht gerade ein Kind von Traurigkeit, teilte er nicht weniger unflätig aus.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Betz am 29. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die beiden Fossilienforscher Cope und Marsh trugen ihre Streitigkeiten mit persönlichen Verleumdungen in mehreren von ihnen verfassten Artikeln aus, die in einer amerikanischen Tageszeitung erschienen. Ihre Auseinandersetzung ist Thema einer Kurzgeschichte in Zankls neuestem Sachbuch "Kampfhähne der Wissenschaft". Der Autor beschäftigt sich darin mit nicht nur fachlich motivierten wissenschaftlichen Diskussionen, mit persönlichen Angriffen von Forschern, Feindschaften und gerichtlichen Auseinandersetzungen. Beispielsweise mussten patentrechtliche Auseinandersetzungen zur gentechnischen Herstellung des Wachstumshormons Somatotropin gerichtlich geklärt werden. Vor Gericht musste auch Schatz seine rechtmäßige Anerkennung als Mitentdecker des Streptomycins erkämpfen. Trotzdem erhielt sein Chef Waksman alleine den Nobelpreis für Studien, die zur Entdeckung des neuen Antibiotikums führten. Einstein wurde wegen seiner Relativitätstheorie, die man nicht mit damals herrschenden physikalischen Vorstellungen vereinbaren konnte, sowohl fachlich als auch persönlich angegriffen. Der Nobelpreis wurde ihm für seine Theorie nicht verliehen, sondern für den photoelektrischen Effekt. Als der Meteorologe Wegener sich mit seiner Theorie der Kontinentalverschiebung auf ein anderes Fachgebiet vorwagte, wurde ihm vorgeworfen, der Geotektonik geschadet zu haben. Sachlich und allgemein verständlich beschreibt der Humanbiologe Zankl nicht nur naturwissenschaftliche Auseinandersetzungen, sondern auch solche aus Medizin, Psychologie und den Geisteswissenschaften.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Gerolf Kotte am 8. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Wenn jemand Zankl heißt und dann ein Buch über "Kampfhähne der Wissenschaft" schreibt, dann kann nur etwas Gutes dabei herauskommen. In der Tat ist es ein kurzweilig Lesen quer durch die verschiedenen Zeiten und Wissenschaftsgebiete. Ob es die unflätigen Beschimpfungen mittelalterlicher Philosophen oder die sexlüsternen Plagiate der Krebsforscher sind, ob Größen wie die Universalgenies Newton und Leibnitz oder unbekannte Saurierforscher wie Marsh und Cope, der interessierte Laie kann sich diebisch freuen über die Kontroversen. Sicherlich später auch einmal mit dem frisch erworbenen Wissen glänzen (zum Beispiel über das traurige Ende des Dr. Semmelweiß). Die Zusammenstellung der jeweils ca. sieben Seiten langen (zum Teil parteiischen) Berichte ist subjektiv, die Quellen verweisen häufig auf andere Bücher des Autors, aber gerade das ist positiv und ermuntert gemeinsam mit dem Glossar zum Weiterlesen. Mag es auch verstörend sein, wie offensichtliche Irrmeinungen, Fälschungen oder Selbstsucht die Forschung beeinflussen, es ist interessant und brisant. Da kann getrost in Kauf genommen werden, dass bei manchen Meldungen in den neusten Publikationen nach der Lektüre der manchmal traurigen Geschichten Skepsis auftaucht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Koessl am 7. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Interessantes Buch, welches zeigt das auch die klügsten Köpfe manchmal kleinlich sein können. Manche Geschichten sind deutlich interessanter als andere, aber insgesamt ist das Buch eine Lektüre wert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen