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Kampf dem Terror - Kampf dem Islam?: Chronik eines unbegrenzten Krieges [Taschenbuch]

Peter Scholl-Latour
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. September 2004
Peter Scholl-Latour wendet sich dem Krieg zu, den die USA gegen den islamistischen Terrorismus führen. Im Blickpunkt steht der zentralasiatische Raum, den er seit Jahrzehnten sehr genau kennt. Er analysiert die bedrohlichen Szenarien, die auf diesem »Schlachtfeld der Zukunft« erkennbar werden, und setzt sich kritisch mit dem erdrückenden Übergewicht der USA auseinander, das sie zu gefährlichen Fehleinschätzungen zu verleiten droht. Wenn sie Peter Scholl-Latour als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur. Für alle weiteren Anfragen kontaktieren Sie bitte unser Veranstaltungsteam oder die Presseabteilung.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 495 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1. (1. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548366791
  • ISBN-13: 978-3548366791
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.895 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Scholl-Latour, geboren 1924 in Bochum. Promotion an der Sorbonne in Paris in den Sciences Politiques, Diplom an der Libanesischen Universität in Beirut in Arabistik und Islamkunde. Seitdem in vielfältigen Funktionen als Journalist und Publizist tätig, unter anderem als ARD-Korrespondent in Afrika und Indochina, als ARD- und ZDF-Studioleiter in Paris, als Programmdirektor des WDR-Fernsehens, als Chefredakteur und Herausgeber des STERN und als Vorstandsmitglied von Gruner + Jahr. Seine TV-Sendungen erreichen höchste Einschaltquoten, seine Bücher haben ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Sachbuchautor gemacht. Zuletzt erschienen bei Propyläen »Die Welt aus den Fugen« (2012) und "Der Fluch der bösen Tat" (2014).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kabul-Berlin, im Herbst 2002

"Mutter aller Schlachten", so hatte Saddam Hussein seinen Feldzug gegen Amerika und dessen Verbündete zu Beginn des Jahres 1991 prahlerisch genannt, bevor seine Armeen im Süden des Zweistromlandes zu Staub wurden. Heute läuft der Westen Gefahr, daß der "Krieg gegen das Böse", den Präsident George W. Bush zur Vernichtung des weltweiten Terrorismus in Gang brachte und dem keine zeitlichen oder geographischen Grenzen gesetzt sind, zur "Mutter aller Lügen" wird. Manche mögen diesen "Introitus" als Provokation empfinden. Aber so ähnlich ist es mir ergangen, als ich über "Das Schwert des Islam" schrieb, als ich das "Schlachtfeld der Zukunft" in Zentralasien ankündigte und die "Lügen im Heiligen Land" aufdeckte.
Der 11. September 2001 wird von den zu Hysterie und Konformismus neigenden Massenmedien als Zeitenwende dargestellt. In Wirklichkeit hat die Vernichtung des World Trade Center eher als Katalysator gewirkt. Die Menschheitsbedrohung, die seitdem mit unerträglicher Insistenz hochgespielt wird, kündigte sich lange zuvor als fatale Zwangsläufigkeit an. Die Tragödie von Manhattan berührt jeden Europäer, haben wir doch fast alle Verwandte, Freunde, geschätzte Kollegen in jenem großen Land der Neuen Welt, das de Gaulle mit der ihm eigenen stolzen Anmaßung "fille de l'Europe", Tochter Europas, nannte. Doch wenn wir schon von Globalisierung und der Gleichheit aller Menschen reden, dann sollte uns nicht nur das Gedenken an die zwei- bis dreitausend Toten von "Ground Zero" aufwühlen; auch die Gespenster jener zwei bis drei Millionen Afrikaner sollten uns heimsuchen, die unlängst im Umkreis des Kongo-Beckens so grauenhaft verendeten. Allzu oft waren sie Opfer von Stellvertreterkriegen, von Machenschaften eines entarteten Kapitalismus, für den die beiden gigantischen Türme des World Trade Center in der Zwangsvorstellung verblendeter Attentäter als Symbol und Zielscheibe herhielten.
In dem vorliegenden Buch werde ich - getreu dem von Montaigne entliehenen Grundsatz "je n'enseigne pas, je raconte - ich belehre nicht, ich erzähle" - ausschließlich auf persönliche Erlebnisse und Erfahrungen zurückgreifen, auf eine Chronistentätigkeit am Ort des Geschehens, die mehr als ein halbes Jahrhundert umspannt. Daran werde ich kein Wort verändern. Ist denn alles so "neu" an der heutigen Stimmungslage, die zwischen polterndem Übermut und schreckhafter Verzweiflung pendelt? Versetzen wir uns nur in den Januar 1991 zurück. So schrieb ich bei Ausbruch des Konflikts um Kuweit:

"Um Ferien zu machen und gleichzeitig das Ohr an das imperial schlagende Herz Amerikas zu legen, war ich Anfang 1991 nach Florida - in die Nähe des zentralen Übersee-Commandos der US-Streitkräfte von Tampa - gereist. Dort, in der heilen Welt eines subtropischen Luxus-Ressorts mit Blick auf den schimmernden Golf von Mexiko, auf weißen Strand, Mangroven-Dickichte, Palmenhaine und üppige Villen, hatte mich die Nachricht vom Beginn des Golfkrieges in der Nacht meiner Ankunft erreicht. Die drei nächsten Tage verbrachte ich vor dem Bildschirm. Ich ergab mich dem CNN-Syndrom, ließ das Computerspiel einer manipulierten Kriegsberichterstattung über mich ergehen und bewunderte die Kaltblütigkeit meines alten Vietnam-Kollegen Peter Arnett, der im bombardierten Bagdad ausharrte.
In unserem amerikanischen Bekanntenkreis von Naples, der sich abends im Royal Club traf, herrschte in jenen Januartagen Hochstimmung. Die Amerikaner waren offenbar noch einer patriotischen Begeisterung fähig, die den Kontinentaleuropäern längst abhanden gekommen ist. Unsere engsten Gesprächspartner, mehrheitlich als wohlhabende Geschäftsleute oder Anwälte etabliert, hatten in ihrer Jugend als Offiziere bei den US-Marines gedient. Eine geradezu victorianische Erfolgszuversicht kam auf. Präsident George Bush hatte Männer, Schiffe und Flugzeuge in einem Umfang gegen die weit überschätzte Armee Saddam Husseins aufgeboten, wie sich das nach dem Vietnam-Debakel, dessen Trauma es zu überwinden galt, niemand mehr vorgestellt hätte. Aber das Geld für die Monster-Expedition am Golf, so sickerte bereits durch, mußte er sich bei den Erdöl-Potentaten der Arabischen Halbinsel, bei den Japanern und bei den Deutschen beschaffen. In jenen zuversichtlichen Tagen der Operation ›Wüstensturm‹ wäre jeder von einem Ausländer geäußerte Zweifel an der Fähigkeit Amerikas, nach der Niederschlagung des ›neuen Hitler‹ im ganzen Orient eine dauernde Friedensordnung zu schaffen, als Ausdruck von Neid und Häme gewertet worden. Mich drängte es, an den Ort des Geschehens zu eilen."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Scholl-Latour: Kampf dem Terror - Kampf des Islam?

"Das Abendland ist heute immer noch immens reich, aber es ist schwach. Ihm fehlt die moralische Substanz zur dezidierten Selbstbehauptung" schreibt Peter Scholl Latour auf S. 48 des vorliegenden Buches. Die politische Klasse ist vollkommen ahnungslos, die Bevölkerung Europas schrumpft, die Energieversorgung wird immer unsicherer, und rund um beginnen die demographisch expandierenden muslimischen Völker ihren Wanderzug nach Europa. Wie man unter diesen Umständen allen Ernstes mit der Türkei über einen EU-Beitritt verhandeln und junge deutsche Wehrpflichtige in den Hexenkessel Afghanistan werfen kann, ist für Scholl Latour unverständlich Aber was soll's "Im Abgrund der Geschichte ist Platz für alle", schreibt der Autor, und wie um dieses Valéry Zitat zu Illustrieren, führt er den Leser in seinem neuen Buch die Abgründe der Gegenwart entlang durch die Krisenherde der Welt. Dass der Zusammenprall der Zivilisationen keine Mär sondern längst Wirklichkeit ist, wird an zahlreichen Beispielen aus Afghanistan, Irak, Israel Indien/Pakistan, Usbekistan und China dargestellt, wobei es zu den Hauptvorzügen des Buches gehört, die landauf und landab heruntergebeteten Gemeinplätze der politischen Correctness am Detail zu widerlegen. Nationlbuilding in Afghanistan mit europäischer Hilfe? In Wahrheit handelt es sich bei dem Karzai Regime um eine US-Marionettenregierung, deren Mitglieder sich herunter bis zum unbedeutendsten Hilfspolizsiten auf Kosten der Bevölkerung bereichern. El Qaida, eine Terrororganisation, die die freie Welt bedroht?
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62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandseigneur kein bißchen leise 2. Januar 2003
Von Deutsche
Format:Gebundene Ausgabe
Als ich in meinen jüngsten Jahren (ich bin Jahrgang 57) auf unserem neugekauften Neckermann-Schwarzweißfernseher mit Papa die ersten Nachrichtensendungen guckte, naturgemäß nichts verstand, tauchte mit der Regelmäßigkeit eines Naturgesetzes bei Berichten aus den Krisenzentren dieser Erde immer wieder ein Name auf, den ich damals nur phonetisch erfaßte, der sich aber allmählich in mein politikinteressiertes Hirn krallte: Scholl-Latour! Heute 78 ist der Mann kein bißchen leise, wohl aber kräftig weise geworden. Und bildet mit seinem neuesten Buch ein wertvolles Gegengewicht zu den oberflächlichen Jubelberichterstattungen der Billigmedien. Nachweislich kein Antiamerikaner wird sein "Auf-den-Bush-Klopfen" nur noch glaubhafter! Die Geschichte des Afghanistan-Feldzugs ist brilliant analysiert und belegt und dabei hervorragend lesbar gestaltet. Keine leichte Aufgabe bei der Komplexität des Themas. Besonders das Irak-Kapitel sollte am Vorabend eines neuen Krieges zur Pflichtlektüre erklärt werden. - Wer, wie Scholl-Latour, mehr als ein halbes Jahrhundert Weltgeschichte aktiv erlebt und kommentiert hat, denkt differenzierter, analysiert schärfer und - vorausgesetzt er besitzt das Talent - formuliert treffsicherer als die meisten, die sich hierzulande zu Äußerungen die Weltlage betreffend berufen fühlen.
Kurz: Ein Weltklassebuch für alle, die sich fundiert über den Zustand einer vom Terror (jedweder Form) bedrohten Welt informieren wollen.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein packendes Buch und eine unverzichtbare Lektüre 22. Dezember 2002
Von Rombert
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Peter Scholl-Latour ist wohl einer der besten Kenner internationaler politischer Zusammenhänge und zugleich ein Schriftsteller, der komplizierte Sachverhalte einfach, klar und ungemein spannend darstellen kann. Wie immer erhält der Leser bei Scholl-Latour Informationen und Eindrücke von vorderster Front und aus erster Hand. Geschichtliche Rückblicke erleichtern das Verständnis des Gesamtzusammenhangs. Die politische Lage in verschiedenen Krisenregionen wird mit großem Sachverstand und erstaunlicher Objektivität geschildert, nur selten äußert sich der Autor wertend. Das Urteil kann sich der Leser selbst bilden.
Bei der augenblicklichen weltpolitischen Lage sollte dieses Buch zur Pflichtlektüre gehören - zudem ist es so packend, dass man es kaum aus der Hand legen mag.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein unbequemer Querdenker 16. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Peter Scholl-Latour ist ein hervorragendes Werk mit unglaublicher Aktualität gelungen.
Wie Meinhard Miegel (Die deformierte Gesellschaft. Wie die Deutschen ihre Wirklichkeit verdrängen) analysiert auch er die aus den demographischen Problemen und anderen innenpolitischen Fragen zukünftig erwachsenden Spannungen, insbesondere die mit dem Orient. Schon Willy Brand hat dem Nord-Süd-Konflikt eine herausragende Bedeutung beigemessen.
Neben einer fesselnden Sprache, die viele bereits aus dem Fernsehn kennen, besticht das Buch durch einen großen Detailreichtum und den Einblick in fremde Denkmuster.
Bedenkt man die Kürze der Zeit zwischen dem Anschlag in Bali und dem Erscheinen des Buches, so wird es schwierig zu verstehen, wie ein solch detailiertes Sachbuch in so kurzer Zeit geschrieben und redigiert werden kann. Auch das ist eine Leistung, die positiv hervorgehoben werden muß.
Peter Scholl-Latour ist ein unbequemer Querdenker, wenn er Änderungen im europäischen und insbesondere deutschen Verhalten und Denken anmahnt. Hierbei geht er auf unser Einstellung zur militärischen Fragen, die Geburtenrate etc. ein und bringt sie in Verbindung mit den aktuellen Entwicklungen. Dieser große Zusammenhang ist es, der das Buch besonders auszeichnet. Es markiert aus meiner Sicht den Beginn eines Meinungsumschwungs weg von der hedonistischen Spass-Gesellschft hin zu etwas neuem.
Ich empfehle daher dieses Buch jedem allgemein politisch Interessierten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kampf dem Tgerror ...
Mir gefallen schon immer Scholl-Latours Recherchen und die Schlüsse, die er daraus zieht. So einen erfahrenen Mann bräuchten unsere Außenpolitiker, zumindest... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Christoph Richter veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen islamversteher
Der Dreiklang von Islamophilie ,Antiamerikanismusund natürlich Israelfeindschaft durchweht das ganze Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von H. Vetter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pflicht
Auch wenn man mit PSL nicht in allen Punkten einer Meinung ist, bietet das Buch einen hervorragenden Überblick über die verschiedenen Facetten des Islam. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Stefek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie immer
Sehr zufrieden - alles bestens - gerne wieder - wie beschrieben - wie angeboten - ohne Mängel - hat entsprochen
Vor 16 Monaten von hias veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Teilweise interessant, aber auch chaotisch
Scholl-Latour behandelt ein interessantes Thema, dies aber leider etwas chaotisch.

Problematisch für mich war, dass circa zwei Drittel bis drei Viertel des Buches... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Julius Justinian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Drei Bücher
Also eigentlich schreibe ich keine Kunden Rezensionen,
Hier mache ich eine Außnahme.

Ich habe drei Bücher Bestellt und drei Bücher bekommen die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Kathi Furtak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Muslimische UN-Truppen für Afghanistan
Für Afghanistan und andere Krisenherde in der islamischen Welt sollte die UNO nur noch muslimische Truppen aus Staaten mit mehrheitlich islamischen Glaubensbekenntnis zur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2011 von Dominique Voigt
5.0 von 5 Sternen Fakten, Tatsachen und das Fragezeichen!
Letztendlich, beim stöbern wurde mir bewusst dass doch auch dieses Buch es verdient fair bewertet zu werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von navigator
5.0 von 5 Sternen Bücher Peter Scholl - Latour
Einer der besten Kenner der Szene, was allgemein die Politik, Informationen und Recherche der Hintergründe, sprich Ursache und Wirkung über alle Problem sei es Asien,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von Andreas
5.0 von 5 Sternen Tiefe Einblicke
Peter Scholl Latour ist sicher einer der renommiertesten Kenner der Kriesenherde dieser Welt. Seine, wenn auch nicht leicht zu verfolgenden, Einblicke in die Welt der Mullahs und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2009 von Sigurd Hilmer
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