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Kampf der Titanen gegen Rom

Pierre Brice , Marie-José Nat , Sergiu Nicolaescu    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Pierre Brice, Marie-José Nat, Georges Marchal
  • Regisseur(e): Sergiu Nicolaescu
  • Komponist: Theodor Grigoriu
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Rumänisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 19. Juni 2008
  • Produktionsjahr: 1967
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001758BDA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.623 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Regisseur Sergiu Nicolaescu hat mit "Kampf der Titanen gegen Rom" einen Historienfilm abgeliefert, der sich vor den großen Werken dieses Genres in den 50er und 60er Jahren nicht zu verstecken braucht. Im Gegenteil, dadurch, dass der Film historisch sehr akkurat bleibt und dennoch seine groß angelegte Geschichte spannend erzählen kann, ist er den Monumentalepen amerikanischer Machart sogar überlegen, da er eine weitere, nicht zu unterschätzende Ebene eröffnet. Fazit: Aufwändig gestaltetes Historienepos mit großen Schlachten, vielen Statisten, toller Ausstattung und sehr gutem Drehbuch.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben wirken einigermaßen kräftig, sind aber nicht durchgängig stimmig. Rauschen fällt auf und die Kompression macht sich durch Pixelierung bemerkbar (00:23:49). Die Schärfe ist einigermaßen angenehm. Die Vorlage selbst hat schon einiges durchgemacht. Es finden sich zahlreiche Kratzer im Bild. Der deutsche Ton ist vom Alter schon deutlich gezeichnet. Es knackt und rauscht in starkem Maße. Das ist zwar auch im rumänischen Original zu hören, aber sehr viel schwächer ausgeprägt. Immerhin kann man die Dialoge noch einigermaßen gut verstehen, auch wenn so manches gesprochene Wort im Jubelgeschrei untergeht. Als Bonus gibt es einen anderen Sandalenfilm, der seinerzeit unter dem Titel "Die Rache der Gladiatoren" in Deutschland ausgewertet wurde. Die Bildqualität ist dabei nicht die Beste, aber da es sich um einen zusätzlichen Film handelt, ist das alles andere als tragisch. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Das friedliebende Volk der Draker muss sich gegen die überlegenden Invasionslegionen der Römer unter einem blutrünstigen Tribun zur

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Kundenrezensionen

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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die 1. Schlacht von Tapea 28. November 2009
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Hauptfilm: "Kampf der Titanen gegen Rom" ("Dacii", Rumänien/Frankreich 1967)

Nachdem Diurpaneus die dakischen Stämme geeint hatte, begann er im Jahre 85 n. Chr. einen Präventivkrieg gegen die Römer, um deren Vordringen nach Dacien zu verhindern. Er setzt mit seiner Armee über die Donau, um die südlich davon gelegene Provinz Moesia anzugreifen. Zwei Jahre danach entsendet der römische Imperator Titus Flavius Domitianus (Domitian) mehrere Legionen zur Unterwerfung der Daker. Durch einen Überraschungsangriff erleiden zwei Legionen unter dem Prätorianerpräfekten Cornelius Fuscus in der "1. Schlacht von Tapea" eine empfindliche Niederlage. Während Fuscus im Kampf fällt, nennt sich der siegreiche Dakerkönig fortan Decebal.....

.....der Erste, im Jahre 89 n. Chr. endende Dakerkrieg diente dem rumänischen Regisseur Sergiu Nicolaescu als historische Kulisse für seinen 1967 gedrehten Film "Dacii". Der damals 37jährige Großmeister des historischen rumänischen Films, der selbst die Rolle des trinkfesten Römers Marcus übernommen hatte, wartet bereits zu Beginn seines Leinwandspektakels mit beeindruckenden Massenszenen auf. Die Rolle König Decebals ist mit dem damals 36jährigen Amza Pellea, der später weitere rumänische Nationalhelden wie Mihai Viteazul (1970) spielen sollte, optimal besetzt. Der damals 57jährige Ungar Kovács György als Domitian ist jedoch eine Fehlbesetzung, weil dieser zur Zeit der historischen Geschehen erst 36 Jahre alt war. Die dakische Kleidung und Bewaffnung entsprechen im Großen und Ganzen den Abbildungen der Tranjansäule. Im Film mehrmals zu sehende Spiralen gehören zur prähistorischen transylvanischen Symbolik und die Dracostandarten waren die Feldzeichen der dakischen Könige. Durch die Verheißung des ewigen Lebens verlieh der dakische Gott Zamolxis seinen Krieger Todesverachtung, was auch im Film dargestellt wird. Auch die Dezimation, die Tötung jedes zehnten Legionärs ist breits seit 471 v. Chr. als Strafe für Revolte oder Feigheit bezeugt. Auch der erwähnte Aufstand der Markomannen ist authentisch.....

.....während die Hauptfigur des Films, der römische Kommandant Septimus Severus, verkörpert durch den 38jährigen Winnetou Darsteller Pierre Brice, eine fiktive Gestalt ist. Während Decebals Sohn Kortiso dem Gptt Zamolxis geopfert wurde, entspinnt sich zwischen seiner Tochter Medea und Severus eine Romanze. Als Sohn des römischen Patriziers Atius, der in Wirklichkeit ein dakischer Fürst ist, muss sich Severus für eine Seite entscheiden.....

Vollkommen unverständlich ist, warum die Filmvertriebsfirma (MIG Film GmbH ) die 110minütige Originalversion auf 92 Minuten kürzen, und dem Film den banalen Titel "Kampf der Titanen gegen Rom" verleihen musste. In Anlehnung an das Original wären "Die Daker", "Decebal" oder die Übersetzung des französischen Titels "Les guerriers" allemal treffender gewesen . "Niemand kann sie stoppen!" verleiht dem deutschen Titel zusätzliche Peinlichkeit.....

.....bleibt zu hoffen, dass die 1968 gedrehte Fortsetzung "Columna" unter einem angemessenen Titel auf DVD veröffentlicht wird.

4 Amazonsterne.

Bonusfilm: "Roms grausamster Tyrann" ("La vendetta dei gladiatori", Italien 1966)

Am 22. September 454 wurde der 64jährige weströmische Heermeister Flavius Aëtius, der Bezwinger Attilas auf den Katalaunischen Feldern (451), während einer Audienz von Valentinian III. eigenhändig umgebracht. Nach der Ermordung Kaiser Valentians am 16. März 455, folgt ihm Petronius Maximus auf dem weströmischen Thron. Seinen Sohn Palladius ernannte er zum Cäsar und vermählte ihn mit Eudocia, einer Tochter Valentians. Eudocia war jedoch schon mit dem Vandalenprinz Hunerich verlobt, so dass dessen Vater, König Geiserich, diese erzwungene Heirat zum Anlass nahm, Rom anzugreifen. Als auch Petronius am 31. Mai vom römischen Mob gesteinigt wird, lässt Geiserich die tausendjährige Stadt besetzen und zwei Wochen lang plündern. Die Kaiserwitwe Licina Eudoxia wird mit ihren Töchtern Eudocia und Placida in das nordafrikanische Reich der Vandalen entführt. Dort heirateten Hunerich und Eudocia.....

....soweit die historischen Fakten, die der italienische Regisseur Luigi Capuano in seinem 1966 uraufgeführten Film "La vendetta dei gladiatori" kräftig durcheinander gemixt und verfälscht hat. Die Film-Gemahlin der Kaiser Valentian III. und Petronius Maximus heißt Calfonia und nimmt hochverräterische Kontakte zu Geiserich auf. Der Sohn Geiserichs heisst im Film Wilfried, der die von ihm entführte Kaisertochter Priscilla letztendlich nicht zur Ehefrau bekommt und Aëtius darf nach der Schlacht sterben. Daneben gibt es noch Kuriositäten, wie Legionsadler aus Pappmaché, vandalische Bögenschützen, eine römisches Holzfort kurz vor Rom und einen römisch-katholischer Bischof, der zur Trauung Eudocias mit einem arianischen Vandalen bereit steht.....

.....der einzig historisch einigermaßen korrekte Aspekt ist der Verfall und das Chaos in Rom. "Sechs unbesiegbare Gladiatoren" und Fabius, der fiktive Sohn des Aëtius, sind dann als "glorreiche Sieben" die Lichtgestalten......

.....in einem Bonusfilm, der zwar durchaus unterhaltend, historisch jedoch unsinnig ist. Der fragwürdige deutsche Titel verleiht dem ganzen zudem noch mehr Grausamkeit, als im Film gezeigt wird. Auf die Bewertung von "Roms grausamster Tyrann" wird verzichtet, damit jene des Hauptfilms nicht durch einen Malus geschmälert wird.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein guter Film 15. Juni 2008
von Sergiu Nicolaescu. Die Handlung spielt auf dem Territorium des heutigen Rumäniens. Die Daker unter ihrem König Dezebal haben es verstanden sich mit der römischen Weltmacht zu arrangieren. Im Original heißt der Film "Dacii", also "Die Daker".

Doch der verfluchte Hunger nach Gold (heute sind es wohl Erdöl bzw. Rohstoffe allgemein) und die Ermordung eines römischen Abgesandten durch einen Daker setzt für die Daker eine Katastrophe in gang, die letztlich den Untergang dieses Volkes besiegelt.

Dieser Film war im Rumänien Ceausescus mehr oder weniger ein Nationalepos, läßt es doch die Entstehung des rumänischen Volkes erahnen.

Dieser Film zeigt, daß auch im Ostblock gute Filme von Format gedreht wurden und daß auch westliche Stars dazu gewonnen werden konnten.

Ich habe den Film in der rumänischen Urfassung gesehen, die vor Jahren von einem rumänischen Label veröffentlicht wurde.

Über die deutsche Fassung kann ich natürlich 4 Tagen vor Veröffentlichung nichts sagen. Aber mir mißfällt das Cover. Die Aufmachung suggeriert, daß der Film was mit Mittelalter bzw. mit Rittern zu tun hat. Als der Film gedreht wurde war Pierre Brice noch ein "junger Spund" hier auf dem Cover ist er doch recht gealtert; warum hat man nicht ein Bild von Brice hergenommen, daß ihn zum Zeitpunkt des Filmdrehes zeigt? Was soll das angedeutete Kreuz im Hintergrund? Daß man mit den hier im Westen bekannten Stars wie Pierre Brice bzw. Jean Delacroix den Film bewirbt ist klar und verständlich. Aber warum erscheinen im Cover nicht auch die Namen der anderen Schauspieler, die die Handlung mittragen wie Amza Pelea, György Kovacs usw. Warum kein Hinweis auf den Regisseur? Schämt man sich (wer?), daß es sich um eine rumänische Produktion handelt? Fazit: das deutsche Label hat hier wohl wenig Gespühr gezeigt im Umgang mit diesem wirklich guten Film

Aber vielleicht wird der Zuschauer mit dem Bonusfilm "Roms grausamster Tyrann" ein bißchen für das irreführende und entstellende Cover entschädigt.

Übrigens gibts noch zwei Filme zu dieser Thematik "antikes Rom" und "Dakien": "Columna" (1968), sozusagen als Fortsetzung zu diesem Film und "Burebista" (1989).

"Columna" bedeutet die Trajanssäule in Rom auf der die Eroberung Dakiens durch die Römer dargestellt wird und "Burebista" war der Vater und Vorgänger von Dezebal. Hoffentlich werden diese beiden Filme, die auch sehenswert sind ebenfalls aus der Versenkung hervorgeholt.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Film empfehlenswert 10. Juli 2008
Von M. Ammann
Bildformat ist da 2,20:1 (und nicht 2,35:1 wie auf dem Cover vermerkt).
Bei dem Bonusfilm handelt es sich um "La Vendetta dei gladiatori" (1964), welcher eher unterdurchschnittlich ist.
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Wer kennt diesen Film 5 18.12.2008
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