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Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert [Taschenbuch]

Samuel P. Huntington , Holger Fließbach
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2002
Nicht mehr ideologische oder wirtschaftliche Auseinandersetzungen werden die zukünftige Weltpolitik bestimmen, sondern die Konflikte zwischen den großen Kulturkreisen, so lautet Huntingtons These. Sind die Grenzen zwischen den Kulturen die Fronten der Zukunft? Provokant, spannend und international heftig diskutiert - ein Muss für jeden politisch interessierten Leser!




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Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert + Die Identitätsfalle: Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 4. Auflage (1. Mai 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442151902
  • ISBN-13: 978-3442151905
  • Originaltitel: Clash of Civilizations
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 12,6 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.961 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es gibt zur Zeit keinen anderen, der so viel Verschiedenes so brillant in einer so originellen Synthese zusammenführen könnte ... Wetzen Sie Ihre intellektuellen Zähne an Huntington. Einen besseren Gegner und Lehrer werden Sie nicht finden.« (Süddeutsche Zeitung)

»Ein eminent interessantes Buch ... Viele Phänomene der Gegenwart und wahrscheinlich auch der Zukunft werden auf einleuchtende Weise untersucht und beschrieben.« (Neue Zürcher Zeitung)

»Betrachtet man die gegenwärtigen Konflikte, drängt sich Huntingtons Erklärung geradezu auf ... Eine faszinierende Lektüre.« (FAZ)

Klappentext

»Es gibt zur Zeit keinen anderen, der so viel Verschiedenes so brillant in einer so originellen Synthese zusammenführen könnte ... Wetzen Sie Ihre intellektuellen Zähne an Huntington. Einen besseren Gegner und Lehrer werden Sie nicht finden.«
Süddeutsche Zeitung

»Ein eminent interessantes Buch ... Viele Phänomene der Gegenwart und wahrscheinlich auch der Zukunft werden auf einleuchtende Weise untersucht und beschrieben.«
Neue Zürcher Zeitung

»Betrachtet man die gegenwärtigen Konflikte, drängt sich Huntingtons Erklärung geradezu auf ... Eine faszinierende Lektüre.«
FAZ


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
112 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Zukunft ungeschminkt ins Auge blicken 31. Januar 2006
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Manchmal gehört es zum guten Ton, dass Offensichtliche zu leugnen. Sozialbetrug im großen Stil? Ein Schuft, der so etwas behauptet. Der Euro, ein Schuldenclub, der das Vermögen der Sparer vernichten wird? Ein ignoranter Pessimist, der so etwas auch nur erwähnt. Unüberbrückbare Gegensätze der großen Mächte unserer Zeit? Ein Kriegshetzer, der so etwas konstatiert. Schier endlos ist die Liste politisch korrekter Meinungsvorgaben, und wehe: jemand wagt es, dagegen zu verstoßen!
In diesem Sinne ist auch das vorliegende Buch des amerikanischen Politikwissenschaftlers Samuel Huntington in höchsten Maße politisch inkorrekt. Die ungeschminkte Gegenwartsanalyse, die Huntingtons Kampf der Kulturen" liefert, widerlegt das Gutmenschengesäusel vom ewigen Frieden als einen wirklichkeitsvergessen Blindflug von Politik- und Feuilletoneliten. Kein Wunder also, dass über dieses Buch in der veröffentlichten Meinung fast nur gezetert wird - Grund genug aber immerhin, es selbst einmal zu lesen
Was also sind nun die Grundthesen des Buches? Zuerst und vor allem: die Konflikte der Zukunft werden nicht mehr rassisch, national oder ideologisch sondern kulturell definiert sein. Diese Konflikte werden sich zweitens auch nicht mehr vornehmlich zwischen Staaten sondern zwischen den acht KULTURKREISEN der Welt abspielen: dem protestantisch-katholisch geprägten Westen" (USA, Europa, Australien, Kanada) dem orthodoxen Kulturkreis (Osteuropa/Russland), dem lateinamerikanischen, dem islamischen, dem afrikanischen, hinduistischen, chinesischen und dem japanischen Kulturkreis. Huntingtons dritte These besagt, dass innerhalb dieser Kulturkreise, die sich vorwiegend im Hinblick auf ihre religiösen Ursprünge definieren, der Westen seine Dominanz verlieren wird. Denn die weltweite Technisierung und Modernisierung führt nicht zur Verwestlichung anderer Kulturen sondern zur INDIGENISIERUNG", d. h zur religiösen Revitalisierung der außerwestlichen Kulturen, wobei die Verbreitung demokratischer Prozeduren geradezu ein Vehikel der Indigenisierung darstellt, denn wo immer außerhalb Europas frei gewählt werden darf, werden prowestlichen Eliten einfach abgewählt.
Umso mehr interessiert sich Huntington für die Herausforderungen, denen sich der Westen tatsächlich gegenüber sieht. Neben geringer Produktivität und wirtschaftlicher Stagnation, dem Zerfall der Familie und der fortschreitenden inneren Auflösung (Kriminalität, Korruption, Drogen etc:) sind es vor allem zwei äußere Bedrohungen: (1) die Herausforderungen durch die Wirtschaftsexpansion des chinesischen Kulturkreisen und (2) die demographische Expansion, vornehmlich des muslimischen und des lateinamerikanischen Kulturkreises. Das letztere betrifft Europa, das sich einer muslimischen Masseneinwanderung gegenüber sieht, aber auch die USA, die durch die hispanische Einwanderung zu einer gespaltenen" Gesellschaft werden könnten, denn denn in den USA werden in einer Generation 25 % aller Amerikaner Hispanics sein.
Huntington scheut sich auch nicht, die in der öffentlichen Diskussion hartnäckig geleugneten blutigen Grenzen des Islam" anzusprechen. Vor allem die ungeschminkte Darlegung dieses Sachverhalt hat dazu beigetragen, den Autor als Rassisten" zu denunzieren. Wer sich die Mühe macht, die entsprechenden Erklärungen in dem vorliegenden Buch zu lesen, muss eine ganz andere, soziologische Erklärung zur Kenntnis nehmen: Huntington erklärt die blutige Konfliktträchtigkeit islamischer Gesellschaften durch den extrem Jugendanteil in den demographisch expansiven islamischen Bevölkerungen, was in dieser Kombination immer und überall zu Verwerfungen führen würde.
Was die Herausforderung durch China anbelangt, so erscheint mit China der größte Mitspieler der Menschheit auf der Bühne der internationalen Politik" ein Mitspieler, dem es in einigen Jahren gelingen könnte, Ostasien als Kernraum der Welt der Kontrolle der USA zu entziehen. Gegengewichte gegen das unaufhaltsame Vordringen Chinas (falls das Land nicht vorher in eine innere Krise gerät) könnte Japan sein, das sich aber als pazifizierte Gesellschaft wahrscheinlich anpassen wird, auf jeden Fall aber Indien und Russland, die von einem Aufstieg Chinas noch elementarer bedroht sind als der Westen
Konfliktregelung in einer Welt der Kulturen kann es nach Huntington nur kulturintern geben, d. h. KERNSTAATEN", die dominanten Mächte innerhalb einer Kultur, müssen in ihrem Bereich regulierend eingreifen, d. h. legitimerweise greift Indien als Kernstaat des hinduistischen Kulturkreises in den Konflikt zwischen Singhalesen und Tamilen auf Sri Lanka ein - und nicht China oder Europa! Ein Strukturmangel der internationalen Politik aber ergibt sich nicht zuletzt daraus, dass nicht alle Kulturräume unbestrittene Kernstaaten besitzen. In Ostasien ist es China, im Westen (noch) die USA, wer aber ist der Kernstaat Lateinamerikas (Brasilien? Argentinien?), des islamischen Kulturbereiches (Iran? Saudi Arabien? Ägypten?) oder Afrikas? Huntington weist überzeugend nach, dass gerade der Mangel interner Dominanz in einzelnen Kulturkreisen die internationale Konfliktlösung erschwert.
In der Interaktion der Konfliktparteien spielten darüber hinaus EINSMAE", GESPALTENE" und ZERRISSENE" Staaten eine dynamische Rolle. Einsame Staaten existieren eingeklemmt in fremden Kulturräumen (Äthiopien, Haiti, Armenien, Bosnien) und sind auf die Hilfe ihrer entfernten Kernstaaten angewiesen. Gespaltene" Staaten (Staaten mit Anteilen verschiedener Kulturen wie etwa Fidschi, Singapur, Nigeria, Ex-Jugoslawien) sind potentielle Felder von Bruchlinienkonflikten", also Konflikten, in denen sich die Exponenten großer Weltkulturen selbst gegenübertreten. Zerrissene Staaten" sind Gebilde, deren Eliten versuchen, das Land die Kultur wechseln zu lassen, wie etwa die Türkei, die unter Atatürk aus dem Islam ausgetreten ist und keinen rechten Einstieg in Europa findet. Auch der Versuch Mexiko in ein nordamerikanisches Land zu verwandeln, gehört hierzu. Russland ist das zerrissenes Land, das zugleich Kernland einer Kultur ist. Wenn man Huntington weiterdenkt, könnte man sagen, sogar Europa ist dabei ein zerrissener Kontinent zu werden, den seine Eliten von seinen kulturellen Identitäten wegführen wollen und die dabei an ihrer Bevölkerung scheitern (siehe Abstimmungen zur EU-Verfassung ).
Was ist zu tun? Die Zukunft des Westens besteht deswegen in einer Kontrolle der Einwanderung (die allerdings erhebliche psychische Kosten und Politikstress mit sich bringt), damit er seine Identität bewahren kann. Außerdem muss sich der Westen bescheiden mit seiner partiellen Rolle als einer der acht Kulturen, er muss sich heraushalten aus den Konflikten der Welt, die nicht seine eigen Kultur betreffen, sich auf die eigenen Werte besinnen, diese verteidigen, aber nicht exportieren. Huntington plädiert für eine Zusammenarbeit der Ethiken der großen Weltreligionen im Benmühen große Konflikt zu vermeiden ( ein solcher wird am Ende des Buches S. 515ff. durchgespielt ).
Am Ende des Buches ist man überrascht über die Vielfalt der Einsichten, die dieses monumentale Werk enthält. Man hat ein Kompendium der Gegenwart mit all den Wahrheiten gelesen, vor denen sich der herrschende Teil der öffentlichen Meinung drückt. Am Ende hat man sogar das Gefühl als sei das Gezeter über dieses Buch selbst ein Teil der Krise des Westens, die der Autor beschreibt.
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Kaum eine Publikation der letzten zehn Jahre verursachte auf dem Parkett der Sozialwissenschaften so viel Furore, wie Samuel P. Huntingtons „Kampf der Kulturen“.

Huntingtons Grundthese lautet, dass es mit Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem Konflikte entlang der unterschiedlichen Kulturkreise, Zivilisationen geben würde. Provokativ erscheint Huntingtons Ansatz vor allem auch deshalb, weil er unterschiedliche Zivilisationen untersucht und dabei oftmals zu unliebsamen Urteilen kommt.

Die diversen Statistiken und Ausführungen Huntingtons unterstreichen dabei die schwindende Welthoheit des „Westens“. Die islamische Zivilisation, so der Autor, sei hingegen aufgrund seines stark steigenden Bevölkerungszuwachses auf dem Vormarsch, der Islam bald die führende Weltreligion. Der sinische Kulturkreis (China) sei laut Huntington der mit der größten Zuwachsrate auf ökonomischem Terrain, was die Mächtebalance neu ordnen würde (Zitat:„Analytiker vergleichen das Auftreten Chinas mit dem Aufstieg des wilhelminischen Deutschland zur dominierenden Macht in Europa Ende des 19. Jahrhunderts“.

Viele Aspekte die der amerikanische Politikwissenschaftler in seinem Buch aufgreift, wurden bei Erstveröffentlichung (1996) kontrovers diskutiert. Zehn Jahre nach dem erscheinen hat sich mancherlei Kritik dabei als berechtigt entpuppt, so vermag Huntingtons Version der unterschiedlichen, gegnerischen Kulturkreise nicht zu erklären, warum sich gerade interkulturelle Bündnisse auftun (Lateinamerika und Islam) und in kohärenten Kulturkreisen offene Wertediskrepanzen zu Tage treten (Westen – USA und Europa).

Trotz der durchaus anfechtbaren und diskussionswürdigen Einteilung von Konflikten in Kulturkreise, ist Huntingtons Lektüre in vielerlei Hinsicht als gelungen zu bezeichnen.

Die dargebotenen Statistiken sind anschaulich und die von ihm gezogenen Schlüsse und Erkenntnisse oftmals interessant und zutreffend. Zum Beispiel, dass sich die meisten Konflikte entlang des islamischen Kulturkreises abspielen würden, erweist sich spätestens seit dem 11. September als nicht ganz falsch.

Wie gesagt, das vorliegende Buch muss man kritisch angehen, man muss Huntington auch nicht in allen Punkten zustimmen, aber gelesen haben sollte man sein Werk dennoch, gerade in Anbetracht seiner Aktualität.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
...und auf diesen wichtigen Umstand wurde in den bisherigen Rezensionen nicht ausreichend hingewiesen, weshalb ich noch eine Rezension hinzu füge.

Der Originaltitel des Buches lautet: "CLASH of CIVILIZATIONS", also "ZUSAMMENPRALL (NICHT "Kampf"!) der ZIVILISATIONEN". Ein Zusammenprall muss nicht unweigerlich zu einem Kampf führen. Er kann auch anders gelöst werden.

Leider werden im Deutschen (oft auch in den Sozialwissenschaften) die Begriffe "Kultur" und "Zivilisation" synoym gebraucht. Das ist falsch.
Kulturen sind immer LOKALE EINHEITEN, während Zivilisationen GRUPPIERUNGEN ÄHNLICH GELAGERTER Kulturen sind.
Zur Illustration: Deutsche, Franzosen, Spanier,...haben alle unterschiedliche Kulturen, deren Traditionen sich erheblich unterscheiden, dennoch gehören sie alle zur westlichen Zivilisation.

Huntigton geht davon aus, die zukünftigen Konflikte werden nicht-wie in der Vergangenheit der Ost/West-Konflikt-von ökonomischen und politischen Differenzen bestimmt, sondern von KULTURELLEN.
Hier hebt er vor allem den Konflikt zwischen dem Westen und dem Islam hervor.
Das Buch erschien 1996. Die Geschichte hat ihn inzwischen bestätigt.

Huntington den Vorwurf zu machen, er wolle dem Westen ein neues Feindbild bieten, das dieser nach dem Ende des Kommunismus verloren habe, ist absurd.
Der Konflikt ist real und wurde schon lange vor Huntington festgestellt. Der grosse französische Soziologe RAYMOND ARON schrieb bereits 1961 in seinem bahnbrechenden Standardwerk "FRIEDEN UND KRIEG": "Die Heterogenität der Zivilisationen...wird vielleicht auf lange Sicht schwerwiegendere Folgen nach sich ziehen als die feindliche Gegenüberstellung zweier Regime...Aber diese Heterogenität ist vorläufig durch die Bildung zweier Blöcke...VERSCHLEIERT".
Nun, der Schleier ist seit 20 Jahren weg gezogen. Nun wird der zivilisatorische Konflikt, der im Kern ein WERTEKONFLIKT ist, vor allem zwischen der westlichen und der islamischen Zivilisation, sichtbar.
Es ist Huntigntons Verdienst, diesen Konflikt ins öffentliche Bewußtsein getragen zu haben!!!

Warum ausgerechnet ein Konflikt zwischen dem Westen und dem Islam? Weil beide universalistische Geltung beanspruchen.

Es ist wichtig folgenden Unterschied zu machen: Der Islam als Religion und Zivilisation ist NICHT gleich zu setzen mit dem ISLAMISCHEN FUNDAMENTALISMUS. Dieser ist eine totalitäre politische Ideologie und gegen die Werte der "Offenen Gesellschaft" gerichtet.
Huntington macht den wichtigen Unterschied zwischen Islam und Islamismus leider nicht.

Zweiter Kritkpunkt: er bleibt bei der Beschreibung des Konfliktes stehen und liefert nur wenig Ansätze zu seiner Lösung.
Hier sollte der Leser zu dem Buch "Krieg der Zivilisationen" von BASSAM TIBI greifen, dessen Buch bereits 1 Jahr vor Huntigton erschien, jedoch leider nicht dessen Bekanntheitsgrad erreichte.

Es ist wichtig, die falsche Übersetzung des Buches von Huntington zu kennen. Sonst kann man nicht sachlich über ihn diskutieren.
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