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Kampf der Kulturen: Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert Taschenbuch – 1. Mai 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Mai 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442151902
  • ISBN-13: 978-3442151905
  • Originaltitel: Clash of Civilizations
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,3 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.624 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein eminent interessantes Buch ... Viele Phänomene der Gegenwart und wahrscheinlich auch der Zukunft werden auf einleuchtende Weise untersucht und beschrieben.« (Neue Zürcher Zeitung)

Klappentext

»Es gibt zur Zeit keinen anderen, der so viel Verschiedenes so brillant in einer so originellen Synthese zusammenführen könnte ... Wetzen Sie Ihre intellektuellen Zähne an Huntington. Einen besseren Gegner und Lehrer werden Sie nicht finden.«
Süddeutsche Zeitung

»Ein eminent interessantes Buch ... Viele Phänomene der Gegenwart und wahrscheinlich auch der Zukunft werden auf einleuchtende Weise untersucht und beschrieben.«
Neue Zürcher Zeitung

»Betrachtet man die gegenwärtigen Konflikte, drängt sich Huntingtons Erklärung geradezu auf ... Eine faszinierende Lektüre.«
FAZ


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

128 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 31. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Manchmal gehört es zum guten Ton, dass Offensichtliche zu leugnen. Sozialbetrug im großen Stil? Ein Schuft, der so etwas behauptet. Der Euro, ein Schuldenclub, der das Vermögen der Sparer vernichten wird? Ein ignoranter Pessimist, der so etwas auch nur erwähnt. Unüberbrückbare Gegensätze der großen Mächte unserer Zeit? Ein Kriegshetzer, der so etwas konstatiert. Schier endlos ist die Liste politisch korrekter Meinungsvorgaben, und wehe: jemand wagt es, dagegen zu verstoßen!
In diesem Sinne ist auch das vorliegende Buch des amerikanischen Politikwissenschaftlers Samuel Huntington in höchsten Maße politisch inkorrekt. Die ungeschminkte Gegenwartsanalyse, die Huntingtons "Kampf der Kulturen" liefert, widerlegt das Gutmenschengesäusel vom ewigen Frieden als einen wirklichkeitsvergessen Blindflug von Politik- und Feuilletoneliten. Kein Wunder also, dass über dieses Buch in der veröffentlichten Meinung fast nur gezetert wird - Grund genug aber immerhin, es selbst einmal zu lesen
Was also sind nun die Grundthesen des Buches? Zuerst und vor allem: die Konflikte der Zukunft werden nicht mehr rassisch, national oder ideologisch sondern kulturell definiert sein. Diese Konflikte werden sich zweitens auch nicht mehr vornehmlich zwischen Staaten sondern zwischen den acht KULTURKREISEN der Welt abspielen: dem protestantisch-katholisch geprägten Westen" (USA, Europa, Australien, Kanada) dem orthodoxen Kulturkreis (Osteuropa/Russland), dem lateinamerikanischen, dem islamischen, dem afrikanischen, hinduistischen, chinesischen und dem japanischen Kulturkreis.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FMA TOP 1000 REZENSENT am 26. April 2012
Format: Taschenbuch
Samuel Huntingtons "Clash of Civilisations" regte eine Fülle von literarischen Entgegnungen an. Besonders nach dem 11. September 2001 intensivierte sich das Nachdenken über Ordnungen und Strategien in der Nachkriegspolitik, und Huntingtons Thesen - man mochte ihnen zustimmen oder nicht - konnten in diesem Prozess nicht übergangen werden. Schwer verständlich dabei war der fast durchgehend kritische Tenor. Nicht selten wurden von einem Autor Ansichten kritisiert, die Huntington so nie vertreten hat. Die aufgezeigten Alternativen gleichen seinem Konzept dann schon eher.

Huntingtons Sicht der Dinge besagt, dass nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes nicht mehr die großen Ideologien Bezugssystem der kulturellen Identitätsfindung sind, sondern zunehmend die Ursprünge und Wurzeln eines Kulturkreises diese Funktion erfüllen. Dabei geraten selbstverständlich die jeweiligen Religionen ins Blickfeld. Huntington unterscheidet dabei zwischen einer westlichen, orthodoxen, hinduistischen, islamischen, konfuzianischen (sinischen), japanischen, afrikanischen und - mit Vorbehalt - lateinamerikanischen Zivilisation.

Die Menschen dieser Kulturen nehmen ihre jeweilige Zugehörigkeit in wachsendem Maße bewusst wahr. Daraus erwachsen grundlegende Unterschiede in Bezug auf Welt- und Menschenbild, Geschichtsauffassung, Zukunftsvisionen, tragende Wertvorstellungen, Menschenrechts- und Demokratieverständnis, Wirtschaftsweisen und Wissenschaftsbetrieb. Daraus, so Huntington, ergebe sich selbstverständlich ein erhebliches Konfliktpotential. Dies ist umso größer, je unsicherer die Einheit und das Identitätsgefühl innerhalb einer Kultur ist.
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gordian Ezazi am 28. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Kaum eine Publikation der letzten zehn Jahre verursachte auf dem Parkett der Sozialwissenschaften so viel Furore, wie Samuel P. Huntingtons „Kampf der Kulturen“.

Huntingtons Grundthese lautet, dass es mit Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem Konflikte entlang der unterschiedlichen Kulturkreise, Zivilisationen geben würde. Provokativ erscheint Huntingtons Ansatz vor allem auch deshalb, weil er unterschiedliche Zivilisationen untersucht und dabei oftmals zu unliebsamen Urteilen kommt.

Die diversen Statistiken und Ausführungen Huntingtons unterstreichen dabei die schwindende Welthoheit des „Westens“. Die islamische Zivilisation, so der Autor, sei hingegen aufgrund seines stark steigenden Bevölkerungszuwachses auf dem Vormarsch, der Islam bald die führende Weltreligion. Der sinische Kulturkreis (China) sei laut Huntington der mit der größten Zuwachsrate auf ökonomischem Terrain, was die Mächtebalance neu ordnen würde (Zitat:„Analytiker vergleichen das Auftreten Chinas mit dem Aufstieg des wilhelminischen Deutschland zur dominierenden Macht in Europa Ende des 19. Jahrhunderts“.

Viele Aspekte die der amerikanische Politikwissenschaftler in seinem Buch aufgreift, wurden bei Erstveröffentlichung (1996) kontrovers diskutiert. Zehn Jahre nach dem erscheinen hat sich mancherlei Kritik dabei als berechtigt entpuppt, so vermag Huntingtons Version der unterschiedlichen, gegnerischen Kulturkreise nicht zu erklären, warum sich gerade interkulturelle Bündnisse auftun (Lateinamerika und Islam) und in kohärenten Kulturkreisen offene Wertediskrepanzen zu Tage treten (Westen – USA und Europa).
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