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Kaltes Grab: Roman [Taschenbuch]

Stephen Booth , Gerald Jung
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

17. Oktober 2005
Vor der Kulisse einer schneebedeckten Winterlandschaft hat Detective Ben Cooper gleich mehrere Fälle zu lösen. Denn es werden nicht nur zwei Leichen unter einer dichten Schicht aus Eis und Schnee gefunden, auch ein lang zurückliegender Flugzeugabsturz im Peak District beschäftigt Cooper und seine Vorgesetzte Dianne Fry. Bei der Suche nach den Hintergründen der Morde sind allerdings nicht nur die Recherchen schwierig: Auch das Verhältnis der beiden zueinander sorgt für Zündstoff …




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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442460727
  • ISBN-13: 978-3442460724
  • Originaltitel: Blood on the Tongue
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 692.256 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein außergewöhnlich spannender Kriminalroman, den man gern gleich ein zweites Mal lesen möchte." (Die literarische Welt )

Klappentext

"Ein bemerkenswerter Autor."
Evening Standard

"Booth versteht es meisterhaft, den Bewohnern eines scheinbar idyllischen Dorfes die Maske der Arglosigkeit vom Gesicht zu reißen."
Publishers Weekly

"Einer der besten Kriminalromane des Jahres."
Publishers Weekly


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum letzten Satz 17. April 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Die war mein erstes Buch von Booth und es hat mir sofort gefallen. Eine junge Kanadierein kommt in den Norden Englands, weil ihr Großvater im Kreig mit dem Flugzeig dort abstürzte. Er war der einzige Überlebende und ist seit dem verschwunden. Gleichzeitig findet der Schneepflug eine Leiche und eine weiter Tote wird gefunden. Ungewollt stößt Cooper immer wider bei den Ermittlungen auf den Flugzeugabsturz. Man ist versucht jetzt große Skandale und Verbrechen zu erwarten. Aber weit gefehlt. Es ist ganz einfach aber spannend bis zur letzten Seite. Irgendwann möchte man es unbeding zu Ende lesen um die eigenen Spekulationen bestätigt zu wissen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von talia97 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Im Peak District herrscht tiefer Winter. Unüblich starke Schneemassen bedecken nicht nur Landschaft und Ortschaften, sondern auch so manches Verbrechen. So wird bei Räumarbeiten eines Schneepfluges die Leiche eines Unbekannten gefunden. Und wenig später entdeckt man in der Nähe eines alten Flugzeugwracks den Körper der jungen Marie Tenant, die sich dort scheinbar zum Sterben niedergelegt hat und erfroren ist. Allenfalls mäßig motiviert beginnt man mit der Ermittlung, die sich nicht nur wegen des schlechten Wetters als schwierig gestaltet. Mehr als sonst kränkelt die Polizei von Edendale an chronischer Unterbesetzung und Machtgerangel auf Führungsebene.

Da taucht zu allem Überfluß noch die Kanadierin Alanis Morrissey auf, die mit breiter Unterstützung der Polizei das Schicksal ihres im zweiten Weltkrieg verschollenen Großvaters zu ergründen hofft. Als sich herausstellt, dass es sich bei Morrisseys Großvater um einen Piloten handelt, dessen Jagdbomber am Irontongue Hill zerschellte, wird Ben Cooper hellhörig. Denn das Wrack des Flugzeuges liegt noch heute am Fuße des Felsens und ist kein anderes als jenes, neben dem Marie Tenants Leiche gefunden wurde. Cooper glaubt nicht so gern an Zufälle und lenkt die Ermittlungen entgegen den Anweisungen seiner stets skeptischen Vorgesetzten Fry geschickt in die Richtung, wo er einen Zusammenhang zwischen allen Fällen vermutet.

Nach Booth' ersten Romanen, die für mich einen neuen Meilenstein des britischen ländlichen Krimis markieren, hielt sich meine Begeisterung für "Kaltes Grab" arg in Grenzen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas arg langatmig 11. August 2008
Von Filmfan
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
das 3. Buch von Booth hat sich doch sehr zäh gelesen, gut 100 Seiten kürzer wäre angebracht. Cooper kam mir reichlich depremiert vor und Fry zu zickig. das 4. Buch ist ja leider noch umfangreicher, warum muß alles immer so breit ausgewalzt werden. vergleiche mit Lynley und Havers finde ich doch etwas arg übertrieben, da fehlt noch einiges. Lediglich der Umfang wird angeglichen.
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4.0 von 5 Sternen Loslassen können 23. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Das Buch beginnt für meinen Geschmack etwas zäh, nimmt dann jedoch rasch Fahrt auf - vielleicht liegt das Problem aber auch darin, dass ich mich an einem sonnig-warmen Frühlungstag nicht in einen trüb-kalten Januar mit Schnee und Eis versetzen kann. Zwei Tote werden kurz nach einander gefunden, eine Person wird möglicherweise vermisst, und mit den Ermittlungen befasst ist wieder einmal Detective Constable Ben Cooper (Ende 20), eher behindert als unterstützt von seiner unmittelbaren Vorgesetzten Diane Fry.
Cooper ist im Ort und der näheren Umgebung wohl bekannt - schon sein Vater war Polizist und kam im Dienst um - und wegen seines höflichen, freundlichen Wesens beliebt. Er kann zuhören und erfährt daher so manches, was er für seine Arbeit verwerten kann, außerdem har er ein Gespür für Stimmungen und Charaktere und ist geneigt, sich bei Gelegenheit von Gefühl und Intuition leiten zu lassen, was ihn unter den Kollegen etwas zum Außenseiter macht, die eher zu einer Vorgehensweise nach Lehrbuch und Vorschriften neigen. Mit seiner Methode findet Cooper häufig das entscheidende Indiz zur Aufklärung eines Falls, was ihm, wegen seiner unorthodoxen Methoden, nicht immer Lob einbringt.
Die Vergangenheit (2. Weltkrieg) spielt eine große Rolle in diesem Buch - manche Menschen wollen das Gedenken daran nicht loslassen, andere machen damit Geschäfte. Aus Angst und falsch verstandener Loyalität wird jahrzehntelang geschwiegen, nicht nur der Polizei, sondern auch der eigenen Familie gegenüber, und die Zahl der Verdächtigen ist zunächst groß, bis langsam Klarheit in die Geschichte kommt.
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