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Kalter Schlaf: Ein Lucas-Davenport-Roman
 
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Kalter Schlaf: Ein Lucas-Davenport-Roman [Taschenbuch]

John Sandford , Manes H. Grünwald
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442457955
  • ISBN-13: 978-3442457953
  • Originaltitel: Hidden Prey
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.394 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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John Sandford
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Unter der konventionellen Oberfläche entdeckt ein aufmerksamer Leser präzise Menschenportraits, realistische Beschreibungen, glaubwürdige Dialoge und die lakonische Erzählweise ist durchdrungen von einem sehr trockenen Humor." (hr-Info )

Kurzbeschreibung

Lucas Davenport, Spezialist für delikate Fälle bei der Staatsanwaltschaft von Minnesota, wird auf den Fall eines Russen angesetzt, der am Ufer des Lake Superior regelrecht hingerichtet wurde – mit 50 Jahre alter Munition. Als der Mann als Ex-KGB-Agent identifiziert wird, schicken das FBI und die Russen ihre eigenen Ermittler. Aus Moskau fliegt Major Nadezhda Kalin ein, eine attraktive, wenn auch etwas undurchsichtige Agentin. Davenport und Kalin kommen einem Spionagering auf die Spur, der seit den Zeiten des Kalten Krieges untergetaucht und vergessen war. Doch die Schläfer sind offenbar geweckt worden …




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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Der 15. Lucas Davenport-Roman im Schläfermilieu, 25. Oktober 2005
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kalter Schlaf: Ein Lucas-Davenport-Roman (Taschenbuch)
Mit "Kalter Schlaf" (Goldmann 45795 - "Hidden Prey", 2004) liegt der 15. Lucas Davenport-Roman von John Sandford vor. Diesmal handelt es sich um einen Krimi im Schläfermilieu. Nach der Russischen Revolution sind in den zwanziger und dreißiger Jahre 4 Familien, von denen das jeweilige Oberhaupt neben eingefleischtem Kommunist auch KGB-Agent war, in die USA eingewandert, um dort im Grenzgebiet zu Kanada Spione ein- und auszuschleusen. Diese Spionage-Tradition wurde in diesen Familien von Generation zu Generation weitergeführt. Alles hatte jedoch ein Ende als die Sowjetunion kollabierte und der alte KGB in den russischen Auslandsgeheimdienst migrierte. Jahre später passiert ein Mord in Duluth, einem Hafen am Oberen See. Ein Russe wurde ermordet. Die einzige Zeugin, eine Straßenstreicherin verletzt den Täter mit einem Messer und kann flüchten. Kurz darauf wird ihre Doppelgängerin ermordet. Lucas Davenport, Ermittler im Staatskriminalamt von Minnesota, soll die - bald ist es klar - zusammenhängenden Fälle bearbeiten. Bald wird auch eine russische Kriminalbeamtin eingeschaltet, da auch Rußland am Schicksal des ermordeten Russen und an der Aufklärung dessen Todes interessiert ist. Auf Basis dieser an und für sich schon unwahrscheinlichen Ausgangslage folgt ein an den Haaren herbeizogener Plot, der sich durch mangelnde Spannung auszeichnet. Mit ein Grund dafür ist auch, daß sich die konstruierte Story über sage und schreibe 444 Seiten hinzieht. Nachdem John Sandford in einigen guten Lucas Davenport-Romanen gezeigt hat, daß er auch spannend schreiben kann, ist zu hoffen, daß der nächste Lucas Davenport-Roman einen ordentlichn Plot aufweist und Spannung vermittelt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 25. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kalter Schlaf: Ein Lucas-Davenport-Roman (Taschenbuch)
Schade, hatte mich so auf ein neues Buch von Sandford gefreut.
Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, was ist nur aus dem coolen Typen geworden.Und diese Story, völlig an den Haaren herbeigezogen. Ich bin sehr enttäuscht und hoffe das nächste Buch wird wieder besser.
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5.0 von 5 Sternen auch teil 15 ist gut, 24. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Kalter Schlaf: Ein Lucas-Davenport-Roman (Taschenbuch)
weiß gar nicht, was all die leute an diesem buch auszusetzen haben, ich fands gut.

an einem hafen wird ein russe getötet. da dies nicht irgendein russe ist, sondern einer im staatsdienst und noch dazu der sohn eines angesehenen bürgers wird das SKA eingeschaltet. lucas davenport, einige lokale cops und nadja kalin, russische polizist - behauptet sie zumindest - übernehmen die ermittlungen. schon bald stellen sie fest, dass es sich nicht um einen gewöhnlichen mord handelt, sondern dass sie hier eventuell auf einen alten spionagering aus der sowjetzeit gestoßen sind.

okay, die handlung ist mal ganz anders, unüblich für einen davenport-thriller, aber man kann doch nicht immer dasselbe machen und schreiben. ich finde diese abwechselung ganz nett. gegen ende gibts auch einige überraschende wendungen.

was den charakter lucas davenport angeht: also, ich sehe diese großartigen veränderungen, die alle so anprangern, nicht wirklich. ich finde, er ist immer noch der alte, auch wenn jetzt vielleicht einen tick ruhiger und eben verheiratet, sprich treu. sowas nennt man charakterentwicklung. muss nicht jedem gefallen, gott bewahre. ich fänd's aber blöde, wenn er in jedem buch seine frau betrügen würde und wie james bond sämtliche weiblichen charaktere flachlegen würde.
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