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Kalteis. Roman
 
 
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Kalteis. Roman [Broschiert]

Andrea Maria Schenkel
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (116 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Edition Nautilus; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894015497
  • ISBN-13: 978-3894015497
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (116 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.232 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Andrea M. Schenkel ist keine Frau für mörderische Phantasien. In ihrem vielfach ausgezeichneten Überraschungsdebüt Tannöd verließ sich die 45-jährige Autorin, die ihren Bestseller jeweils nach dem Zubettgehen ihrer Kinder und unter strengster Geheimhaltung (auch gegenüber dem Ehemann) verfasste, auf die grausame Macht der Fakten -- so sehr, dass ein Sachbuchautor Plagiatsvorwürfe gegen sie erhob. Auch der Nachfolgeband Kalteis basiert auf einem wahren Fall, der sich im München der dreißiger Jahre ereignet hat: Es ist der Fall des Johann Eichhorn, der 90 Frauen vergewaltigte und fünf ermordete, ihnen zum Teil das Geschlecht abschnitt, um darum herumzuknabbern, bis er nach einem Überfall auf ein Kind gefasst und hingerichtet wurde. Auch Eichhorn ist im Buch der Frauenmörder Kalteis geworden.

Wie in Tannöd bilden auch in Kalteis die zum Teil wörtlich zitierten Prozessakten und Zeugenaussagen den Grundstock des Erzählens. Und doch ist vieles anders. Kalteis ist brutaler. Und es ist dann doch auch fiktiver als sein Vorgänger. Denn mit der jungen und lebenslustigen, aber auch naiven Kathie, die vom Dorf in die ersehnte Stadt umsiedelt, um dort zum letzten Opfer des Verbrechers zu werden, hat Schenkel eine psychologisch glaubhafte Figur geschaffen, die so an vielen Stellen der Historie wohl nicht greifbar ist. Diese neue Hauptfigur hat dem Buch gut getan, macht es vielleicht sogar noch etwas besser als das ohnehin schon grandiose Erzähldebüt -- und damit zu einem echten Höhepunkt des Bücherherbstes von 2007.

Detektivgeschichten interessieren Schenkel nicht. Sie will ergründen, wie das Böse in die Welt kommt -- und wie es sich dort offenbart. Das hebt auch Kalteis wohltuend ab von der großen grauen Zahl der an amerikanischen Vorbildern geschulten Whodonit-Plots. Wenn Schenkel so weitermacht, dann gelingt ihr vielleicht sogar noch ein Roman, der ganz und gar ihrer mörderischen Phantasie entspringt. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

kulturnews.de

Das Urteil ist unumstößlich: Tod durch Enthaupten. Immerhin hat sich der Verurteilte der Ermordung mehrerer Frauen schuldig gemacht, hat sie vergewaltigt, sich an ihren Schreien erfreut, sie verstümmelt. Ende Oktober 1939 wird er in München hingerichtet. Andrea Maria Schenkel beginnt ihren Roman mit der Exekution eines Mörders - im weiteren Verlauf von "Kalteis" wird sie schildern, was zuvor geschah. Der Nachfolger von "Tannöd", ihrem Erstlingswerk, mit dem Schenkel den Deutschen Krimipreis 2007 gewann, basiert abermals auf einer wahren Geschichte. Und abermals arbeitet die Autorin den Fall anhand von Vernehmungsprotokollen und Zeugenaussagen auf, wieder passt sie ihre Sprache dezent dem Lokalkolorit und der Zeit an. Im Zentrum von "Kalteis" steht neben dem zunächst namenlosen Täter eine junge Frau: Kathie, die in München nach Arbeit sucht und in die Gesellschaft einiger Prostituierter gerät. Unterschwellig macht Schenkel klar, dass eben diese Frau dem Mörder zum Opfer fallen wird - nur wann? Und wer der zahlreichen Männer in der Umgebung des Mädchens ist der Böse? Andrea Maria Schenkel empfiehlt sich hiermit erneut als originellste Genreautorin Deutschlands - auch wenn ihr Zugriff beim zweiten Werk nicht mehr ganz so überraschend ist. (jul) kulturnews.de

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Der Otter
Format:Broschiert
Das Verdienst von Andrea Maria Schenkel liegt nicht darin, grosse Krimispannung aufzubauen. Die Handlung ist vollkommen vorhersehbar und entbehrt auch jeglicher Komplexität.

Aussergewöhnlich und für mich stellenweise atemberaubend ist jedoch die unglaublich dichte, facettenreich ausgearbeitete Atmosphäre. Jedes Handlungsdetail ordnet sich hier dem einen Zweck unter, Sitten und Sichtweisen aus dem München der 30er Jahre zu illustrieren. Das Eintauchen in diese Welt hat mich sehr angerührt und auch beschäftigt.

Bis hierhin klare fünf Sterne von mir.

Was in meinen Augen eher schwächelt, ist der Stil. Nun ist es natürlich ein Dilemma, eine stark mundartgeprägte Gesellschaft nachvollziehbar und atmosphärisch widerzugeben, ohne richtig Mundart schreiben zu wollen (und zu können, denn eine wirklich ernsthafte bairische Schriftsprache gibt es ja gar nicht). Andrea Maria Schenkel hat sich da einen Prosa-Kompromiss gezimmert, der leidlich funktioniert - aber der Weisheit letzter Schluss ist er nicht. Mal freut man sich über saftig-kräftig gelungene Passagen, aber dann nervt es einen wieder mit geringer Variabilität und der ziemlich schamlosen Wiederverwendung einmal für gut befundener Stilmittel. Je länger man das liest, desto öfter fragt man sich: ist das nun milde manieriert? Oder vielleicht doch schon richtig Kitsch? Genau weiss ich's nicht.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Nach dem sehr durchwachsenen, aber nichtsdestotrotz auch sehr erfolgreichen Debüt "Tannöd" folgt nun mit "Kalteis" Andrea Maria Schenkels zweiter Streich. Darin bedient sie sich erneut einer auf wahren Begebenheiten beruhenden Geschichte, die wiederum in Bayern angesiedelt ist. So handelt "Kalteis" von einem Triebtäter, der in den 30er Jahren München erschüttert, indem er mehrere Frauen vergewaltigt und ermordet, bis er schließlich dafür hingerichtet wird.

Schenkel gelingt es zwar ein sehr authentisch wirkendes Bild jener Zeit zu schaffen und hat auch durchaus starke Momente zu bieten, doch leider krankt auch "Kalteis" an den gleichen Stellen wie der Vorgänger. Die Geschichte wird erneut völlig achronisch und aus der Sicht verschiedenster Personen erzählt, was an sich zwar interessant und reizvoll ist, doch mittlerweile mehr wie ein Aufguss des im erfolgreichen Debüt erprobten Stils wirkt und wieder nicht hundertprozentig funktioniert. So nimmt zwar die bisweilen wirklich schauderhafte und eindringliche Vernehmung Josef Kalteis' (etwa wenn er schildert, wie man ein Schwein schlachtet, oder wenn er schließlich alles gesteht) einen Großteil des Romans ein, doch kommen auch wieder eine Reihe anderer ins unmittelbare Geschehen Involvierter zu Wort. Diese Wechsel zwischen den unterschiedlichen Perspektiven, welche größtenteils in der bayrischen Mundart niedergeschrieben sind und oftmals wirken als wären sie einfach gesprochen, verleihen dem Roman zwar größere Authentizität und Lokalkolorit, waren aber selbst für mich als Sprecher des bayrischen Dialekts dann doch oftmals zu anstrengend und gewollt, um wirklich zu überzeugen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch die ständige Vermischung von wörtlich und in indirekter Rede wiedergegebenen Berichten mit in durchaus gefälligen, in sehr poetischer Sprache verfassten Passagen, was auf Dauer sehr anstrengt und manchmal auch einfach nur öde ist.

Wer bereits Schenkels Erstling "Tannöd" für das Maß aller Dinge und die Creme de la Creme hielt, der ist sicher auch von "Kalteis" hellauf begeistert. Wer sich aber (wie ich) dort bereits nicht mit den vielen Perspektivwechseln, einem eher an die gesprochene bayrische Sprache angelehnten Schreibstil und dem viel zu früh einsetzenden Ende (wieso hört der Roman gerade dann auf, wenn er beginnt, interessant zu werden!?) anfreunden konnte, der wird sich auch bei "Kalteis" schwer tun.
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72 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ich habe "Kalteis" von Andrea M. Schenkel als Weihnachtsgeschenk bekommen und war erfreut, nachdem ich ihren Erstling "Tannöd" zwar nicht gelesen, aber in verschiedenen Medien die höchsten Lobeshymnen darauf zur Kenntnis nehmen durfte (ganz abgesehen von der Platzierung auf den Bestseller-Listen).
Nachdem ich nun diesen - Schenkels zweiten - Roman gelesen habe, kann ich sagen: Ihr Debüt lese ich ganz sicher nicht, und auch kein weiteres Buch von ihr - so denn eines nachfolgen sollte.
"Kalteis" ist ein Kriminalroman, aber kein Detektivroman (wie die Klassiker von Doyle oder Christie). Im Mittelpunkt steht die bestialische Vergewaltigung und Ermordung junger Frauen im Gebiet Münchens in den 1930er Jahren; die Autorin ließ sich dabei offenbar von authentischen Fällen leiten (kurzes Quellenverzeichnis im Anhang). Der Leser (die Leserin) ahnt bereits früh, wer der Täter ist.
Die Kapitel sind eine Mischung aus unpersönlicher Erzählung, wobei die Opfer mehr oder weniger lang von der Autorin "begleitet" werden, und Aussagen verschiedener Zeugen sowie des - im letzten Abschnitt des Buches geständigen - (Trieb-)Täters. Einzig die Verhörprotokolle des Täters - Kalteis - sind kursiv hervorgehoben (ein deutlicher Hinweis auf seine Bedeutung schon von Anfang an). Die Zeugenaussagen dagegen sind gegenüber dem übrigen Text nicht hervorgehoben oder kenntlich gemacht - etwa durch ein einleitendes: "Zeugenaussage des/der..." -, sodass die Orientierung für den Leser nicht die beste ist.
"Kalteis" ist ein schmales Büchlein, und dennoch sind 150 Seiten schon zuviel. Das Buch ist langweilig, es kommt an keiner Stelle Spannung oder zumindest das Interesse auf, weiterlesen zu wollen.
Die Schilderung der Tagesabläufe der jungen weiblichen Opfer nimmt den meisten Platz ein. Die Figuren bleiben dabei blass, charakterschwach, austauschbar. Nicht nur einmal verfällt Schenkel in Phrasenjargon. Zudem findet der zeitlich-gesellschaftliche Hintergrund - es ist das zweite Jahr der NS-Herrschaft in Deutschland - nur ganz zu Beginn kurze Erwähnung und bleibt ansonsten ausgeblendet. Auch im Übrigen bleibt die Erzählung seltsam steril und fast zeitenthoben: Weder Münchner Lokalkolorit noch zeitgebundene Alltäglichkeiten des Lebens finden Eingang in die Erzählung; der Fokus ist eng, fast tunnelblickartig, auf die Protagonisten - Opfer, Zeugen, Täter - gerichtet.
Einziger Ausweg, den Roman noch irgendwie zu retten, wäre die (sprachliche) Darstellungsweise. Bedauerlicherweise ist genau dieses der offensichtlich wundeste Punkt des Buches (bzw. der Verfasserin), wie die folgenden drei Punkte illustrieren mögen:
Erstens: Die Umstellung von Subjekt und Prädikat als Stilmittel ab und zu ist legitim. Augenscheinlich ist es aber eines der ganz wenigen - das einzige? - stilistische Mittel, dessen Verwendung Schenkel beherrscht; es kommt in ärgerlicher, weil inflationärer Zahl - häufig mehrmals pro Seite - zum Einsatz. So heißt es auf Seite 128: "Ist sie doch hier in München (...) um ihr Glück zu machen." Der übernächste Satz lautet dann: "Ist sie doch ein hübsches Mädchen."
Zweitens: Schenkel versucht, die Zeugenaussagen möglichst wenig zu literarisieren, d.h. grammatikalische und andere Fehler des Aussagenden im Text wiederzugeben und so höchste Authentizität zu wahren. Das ist legitim und auch angebracht; aber kein einfacher Mensch, weder in Bayern noch anderswo, verwendet in der mündlichen Rede das Imperfekt, und schon gar nicht in Abwechslung mit dem Perfekt. Derartige Fehler berauben den Text seines intendierten Effektes und damit der Glaubwürdigkeit. Frau Schenkel sollte sich nach einer Anmeldung bei einer Hobby-Schreibschule erkundigen.
Drittens: Wörtliche Rede wird bei Schenkel zumeist indirekt wiedergegeben. Auch in diesem Falle kann sich die Autorin offensichtlich nicht entscheiden, ob sie das Gesagte - sprachlich falsch, aber atmosphärisch richtig - im Indikativ wiedergeben will, oder ob es doch der Konjunktiv sein soll: "Dass es nicht einfach sein wird mit einer Stelle, sagte er ihr (...). Schließlich kenne er genügend Leute, und so ein hübsches Mädchen wie die Kathie, die findet bestimmt etwas." (S. 33).
Derartige sprachliche Mängel, die angesichts dieser Gehäuftheit weder auf Schlampigkeit der Verfasserin noch des Verlagslektorats, sondern nur auf die vereinte Unfähigkeit beider zurückgeführt werden können, machen die Lektüre dieses Buches vollends zum Verdruss.
Schließlich sei noch angemerkt, dass rund 13 Euro für 150 Seiten Taschenbuch-Lektüre meiner Meinung nach an Unverschämtheit grenzen, zumal sich das Buch nicht durch eine besondere Ausstattung und der Text nicht durch sorgfältiges Lektorat auszeichnet; denn wie sonst sind Fehler solcher Art zu erklären: "Gerufen hats, das (!) ich auf sie warten soll." (S. 19)
Fazit: Der Hype um Schenkel ist mir nach Lektüre von "Kalteis" unverständlich, das Buch weder literarisch gelungen noch inhaltlich fesselnd. Nicht-kaufen ist der beste Tipp!
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Die neuesten Kundenrezensionen
kein gärtner als mörder ;)
einen weiiiiten spannungsbogen serviert bekommen und dann - auf seite 300 - endlich aufhören können mit nägelkauen, weil (oh, mein gott! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von tasvil veröffentlicht
mal interessanter polizeibericht, mal gängige liebesgeschichte,...
vielleicht schrieb der verlag bewußt (vielleicht gar: vorsichtshalber?) nicht "krimi" auf den umschlag, sondern schlicht "roman". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Unbekannter Zeuge veröffentlicht
Ungewöhnlich, aber sehr fesselnd!
Kalteis - ein Roman, der schlichtweg "anders" ist und ich gebe zu, die Schreibweise von Andrea M. Schenkel trifft absolut nicht jeden Geschmack. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Banka veröffentlicht
Hatte mir mehr erhofft!
München in den 1930er Jahren. Kathie ist jung. Sie ist im Dorf aufgewachsen, aber jetzt zieht es sie in die Stadt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sternenstaubfee veröffentlicht
Grausig
Habe das Buch geschenkt bekommen, die Autorin war mir durch "Tannöd" ein Begriff. Sprachlich dermaßen schwach und gewöhnungsbedürftig, dass ich am Anfang... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Lilisa veröffentlicht
Überraschend dichte Atmosphäre
Kein Roman im klassischen Sinne. Das Buch kommt in einer sehr fragmentierten Erzählung daher und schreibt teilweise aus Sicht der Opfer, teilweise aus Sicht der Zeitzeugen und... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Carsten Krautwald veröffentlicht
Kalteis ist alles andere als ein typischer Kriminalroman
Andrea Maria Schenkels zweiter Roman 'Kalteis' beruht wie ihr Erstlingswerk 'Tannöd' auf einer wahren Begebenheit. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Martin veröffentlicht
München in den 30ern
Sehr gutes Buch. Nicht nur ein "Krimi". Das Buch beginnt mit der Verhaftung des Josef Kalteis und beschreibt die Taten im umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
gesichtslos....
....ist hier nicht nur der mörder, der - wie die anderen personen auch - holzschnittartig dargestellt wird, sondern auch die sprache. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von hundeherz veröffentlicht
Spannend, unkonventionell, gut!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich hatte es in zwei Tagen aus. Es liest sich flüssig, ist spannend, auch wenn man bereits am Anfang weiß, wer der Mörder ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2010 von Willi Wollmatingen
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