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Kalteis. Roman [Broschiert]

Andrea M Schenkel
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. August 2007
München, Ende der 30er Jahre: Süß und sehnsüchtig ist der Traum vom Glück in der großen Stadt – auch Kathie träumt ihn und entflieht der Enge des dörflichen Lebens. Manch eine ist hier schon unter die Räder gekommen, aber sie wird es schon schaffen. Oder? Dunkelhaarig, kräftig und hübsch ist sie, wie die Frauen, die seit einiger Zeit in München und Umgebung spurlos verschwinden. Der Teufel scheint auf dem Fahrrad unterwegs zu sein.

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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Edition Nautilus; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894015497
  • ISBN-13: 978-3894015497
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.081 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Andrea M. Schenkel ist keine Frau für mörderische Phantasien. In ihrem vielfach ausgezeichneten Überraschungsdebüt Tannöd verließ sich die 45-jährige Autorin, die ihren Bestseller jeweils nach dem Zubettgehen ihrer Kinder und unter strengster Geheimhaltung (auch gegenüber dem Ehemann) verfasste, auf die grausame Macht der Fakten -- so sehr, dass ein Sachbuchautor Plagiatsvorwürfe gegen sie erhob. Auch der Nachfolgeband Kalteis basiert auf einem wahren Fall, der sich im München der dreißiger Jahre ereignet hat: Es ist der Fall des Johann Eichhorn, der 90 Frauen vergewaltigte und fünf ermordete, ihnen zum Teil das Geschlecht abschnitt, um darum herumzuknabbern, bis er nach einem Überfall auf ein Kind gefasst und hingerichtet wurde. Auch Eichhorn ist im Buch der Frauenmörder Kalteis geworden.

Wie in Tannöd bilden auch in Kalteis die zum Teil wörtlich zitierten Prozessakten und Zeugenaussagen den Grundstock des Erzählens. Und doch ist vieles anders. Kalteis ist brutaler. Und es ist dann doch auch fiktiver als sein Vorgänger. Denn mit der jungen und lebenslustigen, aber auch naiven Kathie, die vom Dorf in die ersehnte Stadt umsiedelt, um dort zum letzten Opfer des Verbrechers zu werden, hat Schenkel eine psychologisch glaubhafte Figur geschaffen, die so an vielen Stellen der Historie wohl nicht greifbar ist. Diese neue Hauptfigur hat dem Buch gut getan, macht es vielleicht sogar noch etwas besser als das ohnehin schon grandiose Erzähldebüt -- und damit zu einem echten Höhepunkt des Bücherherbstes von 2007.

Detektivgeschichten interessieren Schenkel nicht. Sie will ergründen, wie das Böse in die Welt kommt -- und wie es sich dort offenbart. Das hebt auch Kalteis wohltuend ab von der großen grauen Zahl der an amerikanischen Vorbildern geschulten Whodonit-Plots. Wenn Schenkel so weitermacht, dann gelingt ihr vielleicht sogar noch ein Roman, der ganz und gar ihrer mörderischen Phantasie entspringt. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

„Überaus fesselnd erzählt, klug kombiniert, mit Mut zur Pause, zum Schweigen und zum Widerspruch.“ (Brigitte)

„›Kalteis‹ ist besser als der große Bestseller ›Tannöd‹.“ (Berliner Zeitung)

„Nach ›Kalteis‹ lässt sich nur bestätigen, was schon ›Tannöd‹ vermuten ließ. Andrea Maria Schenkel hat ihren Stil gefunden.“ (NDR Kultur)

„›Kalteis‹ trifft ins Herz.“ (Tobias Gohlis, Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Krimi als Sittengemälde der 1930er Jahre 13. Oktober 2010
Von Der Otter
Format:Broschiert
Das Verdienst von Andrea Maria Schenkel liegt nicht darin, grosse Krimispannung aufzubauen. Die Handlung ist vollkommen vorhersehbar und entbehrt auch jeglicher Komplexität.

Aussergewöhnlich und für mich stellenweise atemberaubend ist jedoch die unglaublich dichte, facettenreich ausgearbeitete Atmosphäre. Jedes Handlungsdetail ordnet sich hier dem einen Zweck unter, Sitten und Sichtweisen aus dem München der 30er Jahre zu illustrieren. Das Eintauchen in diese Welt hat mich sehr angerührt und auch beschäftigt.

Bis hierhin klare fünf Sterne von mir.

Was in meinen Augen eher schwächelt, ist der Stil. Nun ist es natürlich ein Dilemma, eine stark mundartgeprägte Gesellschaft nachvollziehbar und atmosphärisch widerzugeben, ohne richtig Mundart schreiben zu wollen (und zu können, denn eine wirklich ernsthafte bairische Schriftsprache gibt es ja gar nicht). Andrea Maria Schenkel hat sich da einen Prosa-Kompromiss gezimmert, der leidlich funktioniert - aber der Weisheit letzter Schluss ist er nicht. Mal freut man sich über saftig-kräftig gelungene Passagen, aber dann nervt es einen wieder mit geringer Variabilität und der ziemlich schamlosen Wiederverwendung einmal für gut befundener Stilmittel. Je länger man das liest, desto öfter fragt man sich: ist das nun milde manieriert? Oder vielleicht doch schon richtig Kitsch? Genau weiss ich's nicht.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils packend, teils öde - quasi "Tannöd" reloaded 19. Oktober 2007
Format:Broschiert
Nach dem sehr durchwachsenen, aber nichtsdestotrotz auch sehr erfolgreichen Debüt "Tannöd" folgt nun mit "Kalteis" Andrea Maria Schenkels zweiter Streich. Darin bedient sie sich erneut einer auf wahren Begebenheiten beruhenden Geschichte, die wiederum in Bayern angesiedelt ist. So handelt "Kalteis" von einem Triebtäter, der in den 30er Jahren München erschüttert, indem er mehrere Frauen vergewaltigt und ermordet, bis er schließlich dafür hingerichtet wird.

Schenkel gelingt es zwar ein sehr authentisch wirkendes Bild jener Zeit zu schaffen und hat auch durchaus starke Momente zu bieten, doch leider krankt auch "Kalteis" an den gleichen Stellen wie der Vorgänger. Die Geschichte wird erneut völlig achronisch und aus der Sicht verschiedenster Personen erzählt, was an sich zwar interessant und reizvoll ist, doch mittlerweile mehr wie ein Aufguss des im erfolgreichen Debüt erprobten Stils wirkt und wieder nicht hundertprozentig funktioniert. So nimmt zwar die bisweilen wirklich schauderhafte und eindringliche Vernehmung Josef Kalteis' (etwa wenn er schildert, wie man ein Schwein schlachtet, oder wenn er schließlich alles gesteht) einen Großteil des Romans ein, doch kommen auch wieder eine Reihe anderer ins unmittelbare Geschehen Involvierter zu Wort. Diese Wechsel zwischen den unterschiedlichen Perspektiven, welche größtenteils in der bayrischen Mundart niedergeschrieben sind und oftmals wirken als wären sie einfach gesprochen, verleihen dem Roman zwar größere Authentizität und Lokalkolorit, waren aber selbst für mich als Sprecher des bayrischen Dialekts dann doch oftmals zu anstrengend und gewollt, um wirklich zu überzeugen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schnell durchgelesen, aber enttäuscht 28. Dezember 2008
Von Milchbart VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Ich wollte unbedingt das Ende wissen, obwohl ja schon klar war, dass der Mörder gefasst und bestraft wurde, damit beginnt der Roman. Er springt zwischen Geschichte aus Sicht der Opfer, Zeugenaussagen, Verfahrensprotokolle und Sicht des Täters - doch die Frauen kommen schlecht weg - so nach dem Motto: Sie haben es wohl provoziert. Es bleibt vieles einfach so als Beschreibung allein stehen, ein unbefriedigender, öder Nachgeschmack nach der Lektüre und ich dachte: ich werde doch nie ein Krimifan, aber wenn ich die anderen negativen Beurteilungen sehe, fühle ich mich bestätigt und sehe, dass ich nicht allein so empfinde! Ein Buch, das man getrost ungelesen liegen lassen kann.
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78 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachlich extrem schwach, inhaltlich langweilig 4. Januar 2008
Format:Broschiert
Ich habe "Kalteis" von Andrea M. Schenkel als Weihnachtsgeschenk bekommen und war erfreut, nachdem ich ihren Erstling "Tannöd" zwar nicht gelesen, aber in verschiedenen Medien die höchsten Lobeshymnen darauf zur Kenntnis nehmen durfte (ganz abgesehen von der Platzierung auf den Bestseller-Listen).
Nachdem ich nun diesen - Schenkels zweiten - Roman gelesen habe, kann ich sagen: Ihr Debüt lese ich ganz sicher nicht, und auch kein weiteres Buch von ihr - so denn eines nachfolgen sollte.
"Kalteis" ist ein Kriminalroman, aber kein Detektivroman (wie die Klassiker von Doyle oder Christie). Im Mittelpunkt steht die bestialische Vergewaltigung und Ermordung junger Frauen im Gebiet Münchens in den 1930er Jahren; die Autorin ließ sich dabei offenbar von authentischen Fällen leiten (kurzes Quellenverzeichnis im Anhang). Der Leser (die Leserin) ahnt bereits früh, wer der Täter ist.
Die Kapitel sind eine Mischung aus unpersönlicher Erzählung, wobei die Opfer mehr oder weniger lang von der Autorin "begleitet" werden, und Aussagen verschiedener Zeugen sowie des - im letzten Abschnitt des Buches geständigen - (Trieb-)Täters. Einzig die Verhörprotokolle des Täters - Kalteis - sind kursiv hervorgehoben (ein deutlicher Hinweis auf seine Bedeutung schon von Anfang an). Die Zeugenaussagen dagegen sind gegenüber dem übrigen Text nicht hervorgehoben oder kenntlich gemacht - etwa durch ein einleitendes: "Zeugenaussage des/der..." -, sodass die Orientierung für den Leser nicht die beste ist.
"Kalteis" ist ein schmales Büchlein, und dennoch sind 150 Seiten schon zuviel. Das Buch ist langweilig, es kommt an keiner Stelle Spannung oder zumindest das Interesse auf, weiterlesen zu wollen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gruselfaktor durch realen Bezug
Das Buch befasst sich mit wahren Fällen, die sich in den 30 er Jahren in München ereignet haben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von sommerlese veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grauenvoll
ich habe das Büchlein geschenkt bekommen und es brav gelesen.
Es ist schnell gesagt:
inhaltlich und - dies vor allem - sprachlich das Schlechteste, was ich seit... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von MH veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kalteis
Leider war ich doch enttäuscht von diesen Roman, er war langweilig und nicht zu vergleichen mit Tannöd. Kann ich nicht weiterempfehlen-
Vor 11 Monaten von Sigrid Krauke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr eigener Schreibstil
Es ist ja eigentlich ein Tatsachenbericht. Kalteis ist Eichhorn. Ich kannte diesen Fall von Erzählungen meiner Mutter die selbst einmal von dem Mörder auf der Strasse... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Bernd veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kann ich nicht empfehlen!
Tannöd, der erste Roman von Andrea Maria Schenkel hat mir so gut gefallen, dass ich Kalteis einfach kaufen musste. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von PiMi - "pimisbuecher.wordpress.com" veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die kalte Seite Münchens
Die kalte Seite Münchens
Kathie will raus aus ihrem Dorf. Ihr Vater will schließlich auch, dass sie ihm nicht mehr auf der Tasche liegt und sie selbst sich ein... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Sky veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Täuschung
Es lohnt sich, diesen Kriminalroman zu lesen. Der Autorin gelingt es perfekt, den Leser bis kurz vor Schluß in einer Täuschung zu halten, was einen guten Krimi u.a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2012 von Maria Reichel
2.0 von 5 Sternen Kalteis - eiskalt
Ort des Geschehens: Deutschland
Wir schreiben die Zeit des Nationalsozialismus, der 2. Weltkrieg ist jedoch noch fern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juni 2012 von F. Beyer
4.0 von 5 Sternen kein gärtner als mörder ;)
einen weiiiiten spannungsbogen serviert bekommen und dann - auf seite 300 - endlich aufhören können mit nägelkauen, weil (oh, mein gott! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2012 von tasvil
3.0 von 5 Sternen mal interessanter polizeibericht, mal gängige liebesgeschichte,...
vielleicht schrieb der verlag bewußt (vielleicht gar: vorsichtshalber?) nicht "krimi" auf den umschlag, sondern schlicht "roman". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2012 von Unbekannter Zeuge
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