earlybirdhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos Learn More praktisch Siemens UHD TVs Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale
Kalteis und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 3,89
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von IchKaufsAb
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Kalteis. Roman Broschiert – 1. August 2007

121 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert, 1. August 2007
EUR 2,70 EUR 0,01
19 neu ab EUR 2,70 180 gebraucht ab EUR 0,01 6 Sammlerstück ab EUR 3,99
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Edition Nautilus; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894015497
  • ISBN-13: 978-3894015497
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,7 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 484.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Andrea M. Schenkel ist keine Frau für mörderische Phantasien. In ihrem vielfach ausgezeichneten Überraschungsdebüt Tannöd verließ sich die 45-jährige Autorin, die ihren Bestseller jeweils nach dem Zubettgehen ihrer Kinder und unter strengster Geheimhaltung (auch gegenüber dem Ehemann) verfasste, auf die grausame Macht der Fakten -- so sehr, dass ein Sachbuchautor Plagiatsvorwürfe gegen sie erhob. Auch der Nachfolgeband Kalteis basiert auf einem wahren Fall, der sich im München der dreißiger Jahre ereignet hat: Es ist der Fall des Johann Eichhorn, der 90 Frauen vergewaltigte und fünf ermordete, ihnen zum Teil das Geschlecht abschnitt, um darum herumzuknabbern, bis er nach einem Überfall auf ein Kind gefasst und hingerichtet wurde. Auch Eichhorn ist im Buch der Frauenmörder Kalteis geworden.

Wie in Tannöd bilden auch in Kalteis die zum Teil wörtlich zitierten Prozessakten und Zeugenaussagen den Grundstock des Erzählens. Und doch ist vieles anders. Kalteis ist brutaler. Und es ist dann doch auch fiktiver als sein Vorgänger. Denn mit der jungen und lebenslustigen, aber auch naiven Kathie, die vom Dorf in die ersehnte Stadt umsiedelt, um dort zum letzten Opfer des Verbrechers zu werden, hat Schenkel eine psychologisch glaubhafte Figur geschaffen, die so an vielen Stellen der Historie wohl nicht greifbar ist. Diese neue Hauptfigur hat dem Buch gut getan, macht es vielleicht sogar noch etwas besser als das ohnehin schon grandiose Erzähldebüt -- und damit zu einem echten Höhepunkt des Bücherherbstes von 2007.

Detektivgeschichten interessieren Schenkel nicht. Sie will ergründen, wie das Böse in die Welt kommt -- und wie es sich dort offenbart. Das hebt auch Kalteis wohltuend ab von der großen grauen Zahl der an amerikanischen Vorbildern geschulten Whodonit-Plots. Wenn Schenkel so weitermacht, dann gelingt ihr vielleicht sogar noch ein Roman, der ganz und gar ihrer mörderischen Phantasie entspringt. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

„Überaus fesselnd erzählt, klug kombiniert, mit Mut zur Pause, zum Schweigen und zum Widerspruch.“ (Brigitte)

„›Kalteis‹ ist besser als der große Bestseller ›Tannöd‹.“ (Berliner Zeitung)

„Nach ›Kalteis‹ lässt sich nur bestätigen, was schon ›Tannöd‹ vermuten ließ. Andrea Maria Schenkel hat ihren Stil gefunden.“ (NDR Kultur)

„›Kalteis‹ trifft ins Herz.“ (Tobias Gohlis, Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Otter am 13. Oktober 2010
Format: Broschiert
Das Verdienst von Andrea Maria Schenkel liegt nicht darin, grosse Krimispannung aufzubauen. Die Handlung ist vollkommen vorhersehbar und entbehrt auch jeglicher Komplexität.

Aussergewöhnlich und für mich stellenweise atemberaubend ist jedoch die unglaublich dichte, facettenreich ausgearbeitete Atmosphäre. Jedes Handlungsdetail ordnet sich hier dem einen Zweck unter, Sitten und Sichtweisen aus dem München der 30er Jahre zu illustrieren. Das Eintauchen in diese Welt hat mich sehr angerührt und auch beschäftigt.

Bis hierhin klare fünf Sterne von mir.

Was in meinen Augen eher schwächelt, ist der Stil. Nun ist es natürlich ein Dilemma, eine stark mundartgeprägte Gesellschaft nachvollziehbar und atmosphärisch widerzugeben, ohne richtig Mundart schreiben zu wollen (und zu können, denn eine wirklich ernsthafte bairische Schriftsprache gibt es ja gar nicht). Andrea Maria Schenkel hat sich da einen Prosa-Kompromiss gezimmert, der leidlich funktioniert - aber der Weisheit letzter Schluss ist er nicht. Mal freut man sich über saftig-kräftig gelungene Passagen, aber dann nervt es einen wieder mit geringer Variabilität und der ziemlich schamlosen Wiederverwendung einmal für gut befundener Stilmittel. Je länger man das liest, desto öfter fragt man sich: ist das nun milde manieriert? Oder vielleicht doch schon richtig Kitsch? Genau weiss ich's nicht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Zeitler am 19. Oktober 2007
Format: Broschiert
Nach dem sehr durchwachsenen, aber nichtsdestotrotz auch sehr erfolgreichen Debüt "Tannöd" folgt nun mit "Kalteis" Andrea Maria Schenkels zweiter Streich. Darin bedient sie sich erneut einer auf wahren Begebenheiten beruhenden Geschichte, die wiederum in Bayern angesiedelt ist. So handelt "Kalteis" von einem Triebtäter, der in den 30er Jahren München erschüttert, indem er mehrere Frauen vergewaltigt und ermordet, bis er schließlich dafür hingerichtet wird.

Schenkel gelingt es zwar ein sehr authentisch wirkendes Bild jener Zeit zu schaffen und hat auch durchaus starke Momente zu bieten, doch leider krankt auch "Kalteis" an den gleichen Stellen wie der Vorgänger. Die Geschichte wird erneut völlig achronisch und aus der Sicht verschiedenster Personen erzählt, was an sich zwar interessant und reizvoll ist, doch mittlerweile mehr wie ein Aufguss des im erfolgreichen Debüt erprobten Stils wirkt und wieder nicht hundertprozentig funktioniert. So nimmt zwar die bisweilen wirklich schauderhafte und eindringliche Vernehmung Josef Kalteis' (etwa wenn er schildert, wie man ein Schwein schlachtet, oder wenn er schließlich alles gesteht) einen Großteil des Romans ein, doch kommen auch wieder eine Reihe anderer ins unmittelbare Geschehen Involvierter zu Wort. Diese Wechsel zwischen den unterschiedlichen Perspektiven, welche größtenteils in der bayrischen Mundart niedergeschrieben sind und oftmals wirken als wären sie einfach gesprochen, verleihen dem Roman zwar größere Authentizität und Lokalkolorit, waren aber selbst für mich als Sprecher des bayrischen Dialekts dann doch oftmals zu anstrengend und gewollt, um wirklich zu überzeugen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milchbart VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2008
Format: Broschiert
Ich wollte unbedingt das Ende wissen, obwohl ja schon klar war, dass der Mörder gefasst und bestraft wurde, damit beginnt der Roman. Er springt zwischen Geschichte aus Sicht der Opfer, Zeugenaussagen, Verfahrensprotokolle und Sicht des Täters - doch die Frauen kommen schlecht weg - so nach dem Motto: Sie haben es wohl provoziert. Es bleibt vieles einfach so als Beschreibung allein stehen, ein unbefriedigender, öder Nachgeschmack nach der Lektüre und ich dachte: ich werde doch nie ein Krimifan, aber wenn ich die anderen negativen Beurteilungen sehe, fühle ich mich bestätigt und sehe, dass ich nicht allein so empfinde! Ein Buch, das man getrost ungelesen liegen lassen kann.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Hogl am 10. September 2007
Format: Broschiert
Nachdem mir Tannöd recht gut gefallen hat, empfand ich Kalteis eher als ärgerlich.
Hier gibt's wirklich nur sehr wenig Lesevergnügen für relativ viel Geld.
An sich mag ich Krimis mit realem Hintergrund sehr. Da ich über den Fall, der Tannöd zu Grunde liegt, schon viel gelesen und recherchiert hatte, gefiel mir die Umsetzung von Frau Schenkel, weil sie in ihrem Büchlein versuchte, den Opfern, Beobachtern, Zeugen und auch dem Täter eine Stimme zu geben.
Von Kalteis bin ich aus zweierlei Gründen unzufrieden.
Zum einen habe ich wohl eine ähnliche Umsetzung wie in Tannöd erwartet.
Aber dem ist nicht so. In Kalteis werden ein paar Fakten nacherzählt, die Namen geändert und die Handlung ist mässig spannend.
Zum anderen hätte die Geschichte viel mehr hergegeben. Ähnliches hat Susanne Ayoub in ihrem Roman Engelsgift bewiesen. Auch ein realer Hintergrund und die Geschichte wird spannend und erschöpfend umgesetzt und erzählt.
Auf mich wirkte Kalteis wie eine Leseprobe zu einem Buch, das ich gerne lesen würde, das es aber leider nicht gibt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden