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Kalteis, 4 Audio-CDs [Audiobook] [Audio CD]

Andrea M. Schenkel , Monica Bleibtreu
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2007
München, Ende der 30er Jahre: Süß und sehnsüchtig ist der Traum vom Glück in der großen Stadt auch Kathi träumt ihn und entflieht der Enge des dörflichen Lebens. Dunkelhaarig, kräftig und hübsch ist sie, wie die Frauen, die seit einiger Zeit in München und Umgebung spurlos verschwinden.Josef Kalteis ist verhaftet worden, aber gehen wirklich alle Verbrechen auf sein Konto? Wurde vielleicht der Falsche hingerichtet und der Mörder läuft immer noch frei herum? Der Hergang der Morde erschließt sich aus Vernehmungsprotokollen, Zeugenaussagen und Vermißtenanzeigen. Aber auch die Opfer und der Täter kommen zu Wort, so daß man selbst die Gedanken des Mörders mitverfolgen muß und Angst und Widerstand der Frauen miterlebt. Einfühlsam und packend wird dazwischen die Geschichte der jungen Kathi erzählt.Der Hörer fürchtet, daß zwischen ihrer hoffnungsfrohen, naiven Suche nach dem Glück und konkreten existenziellen Sorgen, zwischen Gelegenheitsprostitution und der ersehnten großen Liebe, sich das Unheil unabwendbar zusammenzubrauen scheint.

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörbuch Hamburg (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899034384
  • ISBN-13: 978-3899034387
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 658.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Andrea M. Schenkel ist keine Frau für mörderische Phantasien. In ihrem vielfach ausgezeichneten Überraschungsdebüt Tannöd verließ sich die 45-jährige Autorin, die ihren Bestseller jeweils nach dem Zubettgehen ihrer Kinder und unter strengster Geheimhaltung (auch gegenüber dem Ehemann) verfasste, auf die grausame Macht der Fakten -- so sehr, dass ein Sachbuchautor Plagiatsvorwürfe gegen sie erhob. Auch der Nachfolgeband Kalteis basiert auf einem wahren Fall, der sich im München der dreißiger Jahre ereignet hat: Es ist der Fall des Johann Eichhorn, der 90 Frauen vergewaltigte und fünf ermordete, ihnen zum Teil das Geschlecht abschnitt, um darum herumzuknabbern, bis er nach einem Überfall auf ein Kind gefasst und hingerichtet wurde. Auch Eichhorn ist im Buch der Frauenmörder Kalteis geworden.

Wie in Tannöd bilden auch in Kalteis die zum Teil wörtlich zitierten Prozessakten und Zeugenaussagen den Grundstock des Erzählens. Und doch ist vieles anders. Kalteis ist brutaler. Und es ist dann doch auch fiktiver als sein Vorgänger. Denn mit der jungen und lebenslustigen, aber auch naiven Kathie, die vom Dorf in die ersehnte Stadt umsiedelt, um dort zum letzten Opfer des Verbrechers zu werden, hat Schenkel eine psychologisch glaubhafte Figur geschaffen, die so an vielen Stellen der Historie wohl nicht greifbar ist. Diese neue Hauptfigur hat dem Buch gut getan, macht es vielleicht sogar noch etwas besser als das ohnehin schon grandiose Erzähldebüt -- und damit zu einem echten Höhepunkt des Bücherherbstes von 2007.

Detektivgeschichten interessieren Schenkel nicht. Sie will ergründen, wie das Böse in die Welt kommt -- und wie es sich dort offenbart. Das hebt auch Kalteis wohltuend ab von der großen grauen Zahl der an amerikanischen Vorbildern geschulten Whodonit-Plots. Wenn Schenkel so weitermacht, dann gelingt ihr vielleicht sogar noch ein Roman, der ganz und gar ihrer mörderischen Phantasie entspringt. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

Pressestimmen

Das Urteil ist unumstößlich: Tod durch Enthaupten. Immerhin hat sich der Verurteilte der Ermordung mehrerer Frauen schuldig gemacht, hat sie vergewaltigt, sich an ihren Schreien erfreut, sie verstümmelt. Ende Oktober 1939 wird er in München hingerichtet. Andrea Maria Schenkel beginnt ihren Roman mit der Exekution eines Mörders - im weiteren Verlauf von "Kalteis" wird sie schildern, was zuvor geschah. Der Nachfolger von "Tannöd", ihrem Erstlingswerk, mit dem Schenkel den Deutschen Krimipreis 2007 gewann, basiert abermals auf einer wahren Geschichte. Und abermals arbeitet die Autorin den Fall anhand von Vernehmungsprotokollen und Zeugenaussagen auf, wieder passt sie ihre Sprache dezent dem Lokalkolorit und der Zeit an. Im Zentrum von "Kalteis" steht neben dem zunächst namenlosen Täter eine junge Frau: Kathie, die in München nach Arbeit sucht und in die Gesellschaft einiger Prostituierter gerät. Unterschwellig macht Schenkel klar, dass eben diese Frau dem Mörder zum Opfer fallen wird - nur wann? Und wer der zahlreichen Männer in der Umgebung des Mädchens ist der Böse? Andrea Maria Schenkel empfiehlt sich hiermit erneut als originellste Genreautorin Deutschlands - auch wenn ihr Zugriff beim zweiten Werk nicht mehr ganz so überraschend ist. (jul) kulturnews.de -- kulturnews.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Krimi als Sittengemälde der 1930er Jahre 13. Oktober 2010
Von Der Otter
Format:Broschiert
Das Verdienst von Andrea Maria Schenkel liegt nicht darin, grosse Krimispannung aufzubauen. Die Handlung ist vollkommen vorhersehbar und entbehrt auch jeglicher Komplexität.

Aussergewöhnlich und für mich stellenweise atemberaubend ist jedoch die unglaublich dichte, facettenreich ausgearbeitete Atmosphäre. Jedes Handlungsdetail ordnet sich hier dem einen Zweck unter, Sitten und Sichtweisen aus dem München der 30er Jahre zu illustrieren. Das Eintauchen in diese Welt hat mich sehr angerührt und auch beschäftigt.

Bis hierhin klare fünf Sterne von mir.

Was in meinen Augen eher schwächelt, ist der Stil. Nun ist es natürlich ein Dilemma, eine stark mundartgeprägte Gesellschaft nachvollziehbar und atmosphärisch widerzugeben, ohne richtig Mundart schreiben zu wollen (und zu können, denn eine wirklich ernsthafte bairische Schriftsprache gibt es ja gar nicht). Andrea Maria Schenkel hat sich da einen Prosa-Kompromiss gezimmert, der leidlich funktioniert - aber der Weisheit letzter Schluss ist er nicht. Mal freut man sich über saftig-kräftig gelungene Passagen, aber dann nervt es einen wieder mit geringer Variabilität und der ziemlich schamlosen Wiederverwendung einmal für gut befundener Stilmittel. Je länger man das liest, desto öfter fragt man sich: ist das nun milde manieriert? Oder vielleicht doch schon richtig Kitsch? Genau weiss ich's nicht.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils packend, teils öde - quasi "Tannöd" reloaded 19. Oktober 2007
Format:Broschiert
Nach dem sehr durchwachsenen, aber nichtsdestotrotz auch sehr erfolgreichen Debüt "Tannöd" folgt nun mit "Kalteis" Andrea Maria Schenkels zweiter Streich. Darin bedient sie sich erneut einer auf wahren Begebenheiten beruhenden Geschichte, die wiederum in Bayern angesiedelt ist. So handelt "Kalteis" von einem Triebtäter, der in den 30er Jahren München erschüttert, indem er mehrere Frauen vergewaltigt und ermordet, bis er schließlich dafür hingerichtet wird.

Schenkel gelingt es zwar ein sehr authentisch wirkendes Bild jener Zeit zu schaffen und hat auch durchaus starke Momente zu bieten, doch leider krankt auch "Kalteis" an den gleichen Stellen wie der Vorgänger. Die Geschichte wird erneut völlig achronisch und aus der Sicht verschiedenster Personen erzählt, was an sich zwar interessant und reizvoll ist, doch mittlerweile mehr wie ein Aufguss des im erfolgreichen Debüt erprobten Stils wirkt und wieder nicht hundertprozentig funktioniert. So nimmt zwar die bisweilen wirklich schauderhafte und eindringliche Vernehmung Josef Kalteis' (etwa wenn er schildert, wie man ein Schwein schlachtet, oder wenn er schließlich alles gesteht) einen Großteil des Romans ein, doch kommen auch wieder eine Reihe anderer ins unmittelbare Geschehen Involvierter zu Wort. Diese Wechsel zwischen den unterschiedlichen Perspektiven, welche größtenteils in der bayrischen Mundart niedergeschrieben sind und oftmals wirken als wären sie einfach gesprochen, verleihen dem Roman zwar größere Authentizität und Lokalkolorit, waren aber selbst für mich als Sprecher des bayrischen Dialekts dann doch oftmals zu anstrengend und gewollt, um wirklich zu überzeugen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch die ständige Vermischung von wörtlich und in indirekter Rede wiedergegebenen Berichten mit in durchaus gefälligen, in sehr poetischer Sprache verfassten Passagen, was auf Dauer sehr anstrengt und manchmal auch einfach nur öde ist.

Wer bereits Schenkels Erstling "Tannöd" für das Maß aller Dinge und die Creme de la Creme hielt, der ist sicher auch von "Kalteis" hellauf begeistert. Wer sich aber (wie ich) dort bereits nicht mit den vielen Perspektivwechseln, einem eher an die gesprochene bayrische Sprache angelehnten Schreibstil und dem viel zu früh einsetzenden Ende (wieso hört der Roman gerade dann auf, wenn er beginnt, interessant zu werden!?) anfreunden konnte, der wird sich auch bei "Kalteis" schwer tun.
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74 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sprachlich extrem schwach, inhaltlich langweilig 4. Januar 2008
Format:Broschiert
Ich habe "Kalteis" von Andrea M. Schenkel als Weihnachtsgeschenk bekommen und war erfreut, nachdem ich ihren Erstling "Tannöd" zwar nicht gelesen, aber in verschiedenen Medien die höchsten Lobeshymnen darauf zur Kenntnis nehmen durfte (ganz abgesehen von der Platzierung auf den Bestseller-Listen).
Nachdem ich nun diesen - Schenkels zweiten - Roman gelesen habe, kann ich sagen: Ihr Debüt lese ich ganz sicher nicht, und auch kein weiteres Buch von ihr - so denn eines nachfolgen sollte.
"Kalteis" ist ein Kriminalroman, aber kein Detektivroman (wie die Klassiker von Doyle oder Christie). Im Mittelpunkt steht die bestialische Vergewaltigung und Ermordung junger Frauen im Gebiet Münchens in den 1930er Jahren; die Autorin ließ sich dabei offenbar von authentischen Fällen leiten (kurzes Quellenverzeichnis im Anhang). Der Leser (die Leserin) ahnt bereits früh, wer der Täter ist.
Die Kapitel sind eine Mischung aus unpersönlicher Erzählung, wobei die Opfer mehr oder weniger lang von der Autorin "begleitet" werden, und Aussagen verschiedener Zeugen sowie des - im letzten Abschnitt des Buches geständigen - (Trieb-)Täters. Einzig die Verhörprotokolle des Täters - Kalteis - sind kursiv hervorgehoben (ein deutlicher Hinweis auf seine Bedeutung schon von Anfang an). Die Zeugenaussagen dagegen sind gegenüber dem übrigen Text nicht hervorgehoben oder kenntlich gemacht - etwa durch ein einleitendes: "Zeugenaussage des/der..." -, sodass die Orientierung für den Leser nicht die beste ist.
"Kalteis" ist ein schmales Büchlein, und dennoch sind 150 Seiten schon zuviel. Das Buch ist langweilig, es kommt an keiner Stelle Spannung oder zumindest das Interesse auf, weiterlesen zu wollen.
Die Schilderung der Tagesabläufe der jungen weiblichen Opfer nimmt den meisten Platz ein. Die Figuren bleiben dabei blass, charakterschwach, austauschbar. Nicht nur einmal verfällt Schenkel in Phrasenjargon. Zudem findet der zeitlich-gesellschaftliche Hintergrund - es ist das zweite Jahr der NS-Herrschaft in Deutschland - nur ganz zu Beginn kurze Erwähnung und bleibt ansonsten ausgeblendet. Auch im Übrigen bleibt die Erzählung seltsam steril und fast zeitenthoben: Weder Münchner Lokalkolorit noch zeitgebundene Alltäglichkeiten des Lebens finden Eingang in die Erzählung; der Fokus ist eng, fast tunnelblickartig, auf die Protagonisten - Opfer, Zeugen, Täter - gerichtet.
Einziger Ausweg, den Roman noch irgendwie zu retten, wäre die (sprachliche) Darstellungsweise. Bedauerlicherweise ist genau dieses der offensichtlich wundeste Punkt des Buches (bzw. der Verfasserin), wie die folgenden drei Punkte illustrieren mögen:
Erstens: Die Umstellung von Subjekt und Prädikat als Stilmittel ab und zu ist legitim. Augenscheinlich ist es aber eines der ganz wenigen - das einzige? - stilistische Mittel, dessen Verwendung Schenkel beherrscht; es kommt in ärgerlicher, weil inflationärer Zahl - häufig mehrmals pro Seite - zum Einsatz. So heißt es auf Seite 128: "Ist sie doch hier in München (...) um ihr Glück zu machen." Der übernächste Satz lautet dann: "Ist sie doch ein hübsches Mädchen."
Zweitens: Schenkel versucht, die Zeugenaussagen möglichst wenig zu literarisieren, d.h. grammatikalische und andere Fehler des Aussagenden im Text wiederzugeben und so höchste Authentizität zu wahren. Das ist legitim und auch angebracht; aber kein einfacher Mensch, weder in Bayern noch anderswo, verwendet in der mündlichen Rede das Imperfekt, und schon gar nicht in Abwechslung mit dem Perfekt. Derartige Fehler berauben den Text seines intendierten Effektes und damit der Glaubwürdigkeit. Frau Schenkel sollte sich nach einer Anmeldung bei einer Hobby-Schreibschule erkundigen.
Drittens: Wörtliche Rede wird bei Schenkel zumeist indirekt wiedergegeben. Auch in diesem Falle kann sich die Autorin offensichtlich nicht entscheiden, ob sie das Gesagte - sprachlich falsch, aber atmosphärisch richtig - im Indikativ wiedergeben will, oder ob es doch der Konjunktiv sein soll: "Dass es nicht einfach sein wird mit einer Stelle, sagte er ihr (...). Schließlich kenne er genügend Leute, und so ein hübsches Mädchen wie die Kathie, die findet bestimmt etwas." (S. 33).
Derartige sprachliche Mängel, die angesichts dieser Gehäuftheit weder auf Schlampigkeit der Verfasserin noch des Verlagslektorats, sondern nur auf die vereinte Unfähigkeit beider zurückgeführt werden können, machen die Lektüre dieses Buches vollends zum Verdruss.
Schließlich sei noch angemerkt, dass rund 13 Euro für 150 Seiten Taschenbuch-Lektüre meiner Meinung nach an Unverschämtheit grenzen, zumal sich das Buch nicht durch eine besondere Ausstattung und der Text nicht durch sorgfältiges Lektorat auszeichnet; denn wie sonst sind Fehler solcher Art zu erklären: "Gerufen hats, das (!) ich auf sie warten soll." (S. 19)
Fazit: Der Hype um Schenkel ist mir nach Lektüre von "Kalteis" unverständlich, das Buch weder literarisch gelungen noch inhaltlich fesselnd. Nicht-kaufen ist der beste Tipp!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr eigener Schreibstil
Es ist ja eigentlich ein Tatsachenbericht. Kalteis ist Eichhorn. Ich kannte diesen Fall von Erzählungen meiner Mutter die selbst einmal von dem Mörder auf der Strasse... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bernd veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kann ich nicht empfehlen!
Tannöd, der erste Roman von Andrea Maria Schenkel hat mir so gut gefallen, dass ich Kalteis einfach kaufen musste. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von PiMi - "pimisbuecher.wordpress.com" veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die kalte Seite Münchens
Die kalte Seite Münchens
Kathie will raus aus ihrem Dorf. Ihr Vater will schließlich auch, dass sie ihm nicht mehr auf der Tasche liegt und sie selbst sich ein... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sky veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Täuschung
Es lohnt sich, diesen Kriminalroman zu lesen. Der Autorin gelingt es perfekt, den Leser bis kurz vor Schluß in einer Täuschung zu halten, was einen guten Krimi u.a. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Maria Reichel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kalteis - eiskalt
Ort des Geschehens: Deutschland
Wir schreiben die Zeit des Nationalsozialismus, der 2. Weltkrieg ist jedoch noch fern. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von F. Beyer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen kein gärtner als mörder ;)
einen weiiiiten spannungsbogen serviert bekommen und dann - auf seite 300 - endlich aufhören können mit nägelkauen, weil (oh, mein gott! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von tasvil veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen mal interessanter polizeibericht, mal gängige liebesgeschichte,...
vielleicht schrieb der verlag bewußt (vielleicht gar: vorsichtshalber?) nicht "krimi" auf den umschlag, sondern schlicht "roman". Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Unbekannter Zeuge veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, aber sehr fesselnd!
Kalteis - ein Roman, der schlichtweg "anders" ist und ich gebe zu, die Schreibweise von Andrea M. Schenkel trifft absolut nicht jeden Geschmack. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Banka veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hatte mir mehr erhofft!
München in den 1930er Jahren. Kathie ist jung. Sie ist im Dorf aufgewachsen, aber jetzt zieht es sie in die Stadt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sternenstaubfee veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grausig
Habe das Buch geschenkt bekommen, die Autorin war mir durch "Tannöd" ein Begriff. Sprachlich dermaßen schwach und gewöhnungsbedürftig, dass ich am Anfang... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2011 von Lilisa
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