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Kalte Stille Taschenbuch – 12. März 2012


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Produktinformation

Folder zu allen drei Thrillern von Wulf: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345343403X
  • ISBN-13: 978-3453434035
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,6 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.247 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane erreichten Bestsellerstatus und sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Foto: © Wilco van Dijen, Uitgeverij Unieboek, Het Spectrum bv

Produktbeschreibungen

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Mit seinem Debütroman Trigger landete Wulf Dorn einen überraschenden und viel beachteten Erfolg als Newcomer. Dass sein Erstlingswerk keineswegs nur eine Eintagsfliege gewesen ist, stellt der in Ulm lebende Schriftsteller mit Kalte Stille sehr beeindruckend unter Beweis.

Der Psychiater Jan Forstner kehrt nach einer gescheiterten Ehe und dem Verlust der Arbeitsstelle in seine Heimatstadt Kahlenberg – hier spielte schon Dorns erster Roman – zurück. Vor 23 Jahren hatte der damals Zwölfjährige hier ein traumatisches Erlebnis. In einer Winternacht verschwindet zunächst sein jüngerer Bruder spurlos, kurz darauf stirbt sein Vater bei einem Autounfall. Die Ungewissheit über das Schicksal des Bruders und der schreckliche Verlust des Vaters bestimmen fortan seinen seelischen Zustand und lassen ihn bis heute nicht zur Ruhe kommen.

Jan erhält das Angebot, in der örtlichen Nervenheilanstalt zu arbeiten. Er nimmt den Job an und sieht darin eine Chance, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Doch bald zeigt sich, dass die Schatten der Vergangenheit ihn erneut umklammern. Jan wird Zeuge des merkwürdigen Selbstmords einer jungen Frau. Ihr Tod weckt in ihm dunkle Erinnerungen an ein ähnliches Ereignis aus seiner Kindheit. Die Spur seiner Nachforschungen führt in die Nervenklinik, und ein furchtbarer Verdacht scheint sich zu bewahrheiten. Der Fall hängt in irgendeiner Weise mit Jans persönlichen Schicksalsschlägen zusammen und weckt die Hoffnung, die Rätsel um sein Trauma endlich lösen zu können. Aber es gibt eine Person in seinem Umfeld, die eine Aufklärung mit allen Mitteln zu verhindern versucht – und dabei auch vor Mord nicht zurückschreckt …

Mit der Wahl einer Nervenheilanstalt als Handlungsort für seinen Roman hat Wulf Dorn die perfekte Saat für einen äußerst gelungenen Psychothriller gelegt. Schritt für Schritt führt er die Leser durch ein Labyrinth dunkler Geheimnisse und zeigt uns schonungslos die Abgründe der menschlichen Seele. Erfreulicherweise wird der Spannungsbogen bis zum Ende hoch gehalten und die Perfidie des skrupellosen Täters erst auf den letzten Seiten aufgedeckt. Dorns stets packender Stil sorgt für ein fesselndes Lesevergnügen und Gänsehaut-Garantie. Dorn gehört zweifellos zu den neuen Stars unter Deutschlands Thriller-Autoren. Hoffentlich erfahren wir schon bald weitere Neuigkeiten aus Kahlenberg. – Christoph Reudenbach -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wulf Dorn, Jahrgang 1969, liebt gute Geschichten, Katzen und das Reisen. Er war zwanzig Jahre in einer psychiatrischen Klinik tätig, ehe er sich ganz dem Schreiben widmete. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet. Mit seinem 2009 erschienenen Debütroman »Trigger« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane erreichten Bestsellerstatus und sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brenda_wolf am 20. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der rasante Einstieg in die Geschichte beginnt mit einer Rückblende. Nacht, Schnee und eine gottverlassene Gegend mitten im Wald. Bernhard Forstner verliert auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über seinen ausbrechenden Wagen und kracht in den Stamm einer Tanne. Er liegt schwer verletzt hinter seinem Lenkrad eingeklemmt und weiß das es mit ihm zu Ende geht.
Seine Gedanken kreisen voller Sorge um seinen Sohn Sven, der ohne ihn verloren ist. Er zwingt sich am zu Leben bleiben. Plötzlich tauchen Lichter auf, ein Mann tritt ans Auto, befühlt ihm den Puls, verweigert jedoch jede Hilfe, stattdessen nimmt er die Aktentasche von der Rückbank an sich. Zweifellos kennt Forstner den Mann. Hilflose Wut steigt in ihm auf und dann ist es vorbei.

Kann man atemloser in eine Handlung eingesogen werden? Ich glaube kaum. Man fragt sich, war es wirklich ein Unfall? Und was ist mit Sven passiert?

Ein Zeitsprung: Dreiundzwanzig Jahre später. Jan Forstner, der Sohn der Verunglückten, kehrt zurück an seinen Heimort. Er bewirbt sich nach einem Zusammenbruch in der Waldklinik um eine Stelle als Psychiater. Er sieht darin seine Chance für einen beruflichen Neuanfang. Noch immer leidet er unter dem mysteriösen Verschwinden seines kleinen Bruders Sven, dessen Leiche nie gefunden wurde, von dem nur noch ein Satz auf einem Diktiergerät existiert.

Und es gibt noch jemanden der sich quält. Es ist der ehemalige Nachbar Rudolf Marenburg, bei dem Jan vorübergehend Quartier gefunden hat. Er verlor seine Tochter Alexandra in der Nacht vor dem Verschwinden von Jans Bruder. Alexandra war psychisch krank. Ihr Tod gibt ein weiteres Rätsel auf. Sie war Patientin der Waldklinik.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerry am 11. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Am 12. Januar 1985 starb der angesehene Psychiater Dr. Bernhard Forstner bei einem Autounfall. Wie es dazu kam, kann niemand mehr nachvollziehen, doch nach einem Anruf verlies er umgehend sein Haus und auf dem Weg zu seinem unbekannten Ziel verunglückte er tödlich. Starb er in Folge der Tragödie, die seine Familie nur einen Tag zuvor heimgesucht hat? In der vorangegangenen Nacht verschwand sein 6-jähriger Sohn Sven nachts aus einem Park im beschaulichen Städtchen Fahlenberg, dem Wohnsitz der Familie Fostner. War er auf dem Weg, um seinen Sohn zurück zu holen, aber zurück woher? Doch Forstner stirbt noch in seinem Auto und der Verbleib von Sven bleibt ungeklärt ...

23 Jahre später kehrt der 35-jährige Dr. Jan Forstner zurück in seine Heimatstadt. Auch er ist, wie bereits sein Vater vor ihm, Psychiater, doch im Gegensatz zu diesem ist beruflich am Ende. Das Trauma um die Entführung und den Verbleib von Sven hat er nie verarbeitet, sodass er einmal die Kontrolle verloren hat - und damit seine berufliche Zukunft begraben hat. Doch er hat Glück im Unglück, Dr. Fleischer, der Klinikleiter der Psychiatrie von Fahlenberg bietet ihm, zum Großteil aus Gefälligkeit Jans Vater gegenüber, dessen Kollege er war, eine Stelle an. Nur ungern kehrt Jan nach Fahlenberg zurück, doch er weiß, woanders hat er keine Zukunft. Tatsächlich werden sich Fleischer und Jan einig und er tritt seine neue Stelle an, auch wenn er sich einer Bedingung beugen muss, vor dem ihm mehr graut als alles andere. Bedingung für seine Einstellung ist, dass er endlich das Trauma um Svens Verschwinden überwindet und eine Therapie macht und ausgerechnet bei Dr.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ramona Nicklaus am 29. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Kurzbeschreibung:
Eine Tonbandaufzeichnung, die in abrupter Stille endet - unerträglicher Stille. Mehr ist Jan Forstner von seinem kleinen Bruder nicht geblieben. Vor dreiundzwanzig Jahren ist Sven spurlos verschwunden. In derselben Nacht verunglückte auch sein Vater unter rätselhaften Umständen. Beide Fälle konnten nie aufgeklärt werden.
Als Jan gezwungen wird, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren, holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Ein mysteriöser Selbstmord führt ihn zu einem schrecklichen Geheimnis.

Ein spannender Thriller mit dem gewissen Etwas...

Jan Forstner ist nur noch eine Tonbandaufzeichnung vom rätselhaften Verschwinden seines kleinen Bruders geblieben. Eine Aufzeichnung, die in furchtbarer Stille endet.
Die Stille verfolgt Jan auch heute noch. Er kann das Trauma seiner Kindheit nicht überwinden, da nur wenige Tage nach dem spurlosen Verschwinden seines Bruders, sein Vater ums Leben kam. Er starb in seinem Auto, mit dem er zu einem bis heute unbekannten Ziel unterwegs war.
Jan kehrt an den Ort seiner Kindheit zurück, als er ein gutes Jobangebot erhält. Man will ihm wieder auf die Beine helfen, vorausgesetzt, er stellt sich in einer Therapie seiner Vergangenheit.
Jan muss sich überwinden und wandelt wenig später tatsächlich auf den Spuren der schrecklichsten zeit seines Lebens.
Doch damit scheint er die Schatten der Vergangenheit zurückzuholen.
Jan glaubt schon bald nicht mehr an Zufälle...

Wulf Dorn hat einen sehr angenehmen Schreibstil und das Buch ließ sich von mir gut weglesen.
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