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Kalte Stille: Thriller
 
 
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Kalte Stille: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Wulf Dorn
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Folder zu allen drei Thrillern von Wulf: Jetzt reinlesen [160kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (23. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266862
  • ISBN-13: 978-3453266865
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.530 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wulf Dorn
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit seinem Debütroman Trigger landete Wulf Dorn einen überraschenden und viel beachteten Erfolg als Newcomer. Dass sein Erstlingswerk keineswegs nur eine Eintagsfliege gewesen ist, stellt der in Ulm lebende Schriftsteller mit Kalte Stille sehr beeindruckend unter Beweis.

Der Psychiater Jan Forstner kehrt nach einer gescheiterten Ehe und dem Verlust der Arbeitsstelle in seine Heimatstadt Kahlenberg – hier spielte schon Dorns erster Roman – zurück. Vor 23 Jahren hatte der damals Zwölfjährige hier ein traumatisches Erlebnis. In einer Winternacht verschwindet zunächst sein jüngerer Bruder spurlos, kurz darauf stirbt sein Vater bei einem Autounfall. Die Ungewissheit über das Schicksal des Bruders und der schreckliche Verlust des Vaters bestimmen fortan seinen seelischen Zustand und lassen ihn bis heute nicht zur Ruhe kommen.

Jan erhält das Angebot, in der örtlichen Nervenheilanstalt zu arbeiten. Er nimmt den Job an und sieht darin eine Chance, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Doch bald zeigt sich, dass die Schatten der Vergangenheit ihn erneut umklammern. Jan wird Zeuge des merkwürdigen Selbstmords einer jungen Frau. Ihr Tod weckt in ihm dunkle Erinnerungen an ein ähnliches Ereignis aus seiner Kindheit. Die Spur seiner Nachforschungen führt in die Nervenklinik, und ein furchtbarer Verdacht scheint sich zu bewahrheiten. Der Fall hängt in irgendeiner Weise mit Jans persönlichen Schicksalsschlägen zusammen und weckt die Hoffnung, die Rätsel um sein Trauma endlich lösen zu können. Aber es gibt eine Person in seinem Umfeld, die eine Aufklärung mit allen Mitteln zu verhindern versucht – und dabei auch vor Mord nicht zurückschreckt …

Mit der Wahl einer Nervenheilanstalt als Handlungsort für seinen Roman hat Wulf Dorn die perfekte Saat für einen äußerst gelungenen Psychothriller gelegt. Schritt für Schritt führt er die Leser durch ein Labyrinth dunkler Geheimnisse und zeigt uns schonungslos die Abgründe der menschlichen Seele. Erfreulicherweise wird der Spannungsbogen bis zum Ende hoch gehalten und die Perfidie des skrupellosen Täters erst auf den letzten Seiten aufgedeckt. Dorns stets packender Stil sorgt für ein fesselndes Lesevergnügen und Gänsehaut-Garantie. Dorn gehört zweifellos zu den neuen Stars unter Deutschlands Thriller-Autoren. Hoffentlich erfahren wir schon bald weitere Neuigkeiten aus Kahlenberg. – Christoph Reudenbach

Kurzbeschreibung

Wenn die Stille zum Alptraum wird ...

Eine Tonbandaufzeichnung, die in abrupter Stille endet – unerträglicher Stille. Mehr ist Jan Forstner von seinem kleinen Bruder nicht geblieben. Vor dreiundzwanzig Jahren ist Sven spurlos verschwunden. In derselben Nacht verunglückte auch sein Vater unter rätselhaften Umständen. Beide Fälle konnten nie aufgeklärt werden. Als Jan gezwungen ist, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren, holt ihn die Vergangenheit wieder ein.

Der Psychiater Jan Forstner leidet seit dreiundzwanzig Jahren unter dem mysteriösen Verschwinden seines damals sechsjährigen Bruders Sven. Nur ein Diktiergerät, das die beiden Jungen in jener Nacht bei sich hatten, ist Jan geblieben. Darauf ist Svens Stimme zu hören, die in abrupter Stille endet. Seither kann Jan keine Stille mehr ertragen und wird von Alpträumen geplagt. Ein weiteres Rätsel gibt der Unfall von Jans Vater auf, der in derselben Nacht verunglückte, nachdem er wegen eines Anrufs mit unbekanntem Ziel aufgebrochen war. Nach einer schweren Krise erhält Jan die Chance für einen beruflichen Neuanfang in der Klinik seines ehemaligen Heimatortes. Dort wird Jan mit einem mysteriösen Selbstmordfall konfrontiert. Gemeinsam mit der Journalistin Carla Weller kommt er einem Geheimnis auf die Spur, das sich seit vielen Jahren hinter den Klinikmauern verbirgt. Ein Geheimnis, das Jan zurück in seine Vergangenheit und auf die Spur des Täters führt.


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Suche nach Antworten 20. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Der rasante Einstieg in die Geschichte beginnt mit einer Rückblende. Nacht, Schnee und eine gottverlassene Gegend mitten im Wald. Bernhard Forstner verliert auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über seinen ausbrechenden Wagen und kracht in den Stamm einer Tanne. Er liegt schwer verletzt hinter seinem Lenkrad eingeklemmt und weiß das es mit ihm zu Ende geht.
Seine Gedanken kreisen voller Sorge um seinen Sohn Sven, der ohne ihn verloren ist. Er zwingt sich am zu Leben bleiben. Plötzlich tauchen Lichter auf, ein Mann tritt ans Auto, befühlt ihm den Puls, verweigert jedoch jede Hilfe, stattdessen nimmt er die Aktentasche von der Rückbank an sich. Zweifellos kennt Forstner den Mann. Hilflose Wut steigt in ihm auf und dann ist es vorbei.

Kann man atemloser in eine Handlung eingesogen werden? Ich glaube kaum. Man fragt sich, war es wirklich ein Unfall? Und was ist mit Sven passiert?

Ein Zeitsprung: Dreiundzwanzig Jahre später. Jan Forstner, der Sohn der Verunglückten, kehrt zurück an seinen Heimort. Er bewirbt sich nach einem Zusammenbruch in der Waldklinik um eine Stelle als Psychiater. Er sieht darin seine Chance für einen beruflichen Neuanfang. Noch immer leidet er unter dem mysteriösen Verschwinden seines kleinen Bruders Sven, dessen Leiche nie gefunden wurde, von dem nur noch ein Satz auf einem Diktiergerät existiert.

Und es gibt noch jemanden der sich quält. Es ist der ehemalige Nachbar Rudolf Marenburg, bei dem Jan vorübergehend Quartier gefunden hat. Er verlor seine Tochter Alexandra in der Nacht vor dem Verschwinden von Jans Bruder. Alexandra war psychisch krank. Ihr Tod gibt ein weiteres Rätsel auf. Sie war Patientin der Waldklinik. Vor wem oder was rannte sie mitten in der Nacht weg, bekleidet nur mit einem leichten Nachthemd? Was ist in der Klinik passier? Was machte ihr Angst? Sie brach auf der Eisfläche eines Weihers ein und ertrank.

Jans Suche nach Antworten wird zur Obsession.

Ein atemberaubender Klinik-Thriller, den ich sehr gern gelesen habe. Der Autor verstand es meisterhaft Spannung aufzubauen, die sich zum Schluss hin natürlich noch steigerte. Ich geb zu, auf den Täter wäre ich nie gekommen. Der Autor hatte es gekonnt geschafft einige falsche Fährten zu legen. Personen und Schauplätze waren authentisch gezeichnet. Das Buch liest sich flüssig. Der schörkellose Schreibstil gefällt mir gut.

Fazit: Ein rundumgelungenes Buch. Gut und spannend geschrieben. Mach Lust auf mehr von diesem Autor zu lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ramona Nicklaus TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Kurzbeschreibung:
Eine Tonbandaufzeichnung, die in abrupter Stille endet - unerträglicher Stille. Mehr ist Jan Forstner von seinem kleinen Bruder nicht geblieben. Vor dreiundzwanzig Jahren ist Sven spurlos verschwunden. In derselben Nacht verunglückte auch sein Vater unter rätselhaften Umständen. Beide Fälle konnten nie aufgeklärt werden.
Als Jan gezwungen wird, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren, holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Ein mysteriöser Selbstmord führt ihn zu einem schrecklichen Geheimnis.

Ein spannender Thriller mit dem gewissen Etwas...

Jan Forstner ist nur noch eine Tonbandaufzeichnung vom rätselhaften Verschwinden seines kleinen Bruders geblieben. Eine Aufzeichnung, die in furchtbarer Stille endet.
Die Stille verfolgt Jan auch heute noch. Er kann das Trauma seiner Kindheit nicht überwinden, da nur wenige Tage nach dem spurlosen Verschwinden seines Bruders, sein Vater ums Leben kam. Er starb in seinem Auto, mit dem er zu einem bis heute unbekannten Ziel unterwegs war.
Jan kehrt an den Ort seiner Kindheit zurück, als er ein gutes Jobangebot erhält. Man will ihm wieder auf die Beine helfen, vorausgesetzt, er stellt sich in einer Therapie seiner Vergangenheit.
Jan muss sich überwinden und wandelt wenig später tatsächlich auf den Spuren der schrecklichsten zeit seines Lebens.
Doch damit scheint er die Schatten der Vergangenheit zurückzuholen.
Jan glaubt schon bald nicht mehr an Zufälle...

Wulf Dorn hat einen sehr angenehmen Schreibstil und das Buch ließ sich von mir gut weglesen.

Mit seinen Charakteren hat er es sich zeitweise sehr einfach gemacht: Ohne viel Federlesen hat er Vergleiche herangezogen, um dem Leser auf die Schnelle ein gutes Bild des jeweiligen Charakters zu geben.
Damit bleiben die Figuren aber allesamt ein wenig oberflächlich, was mich jetzt aber nicht weiter gestört hat.
Die Handlung ist gut durchdacht, mit vielen Stolperstellen und falschen Fährten.
Zwischendurch hatte ich ein wenig das Gefühl, mit Namen und Ereignissen ein wenig den Überblick verloren zu haben.
Doch das wurde ganz schnell wieder ausgemerzt, weil der Autor niemals seine Bezugspunkte verliert. Er geht nochmals drei Schritte zurück, erläutert nochmal etwas und schon hat man den Faden wieder fest im Griff.

Ich habe mir während des Lesens auch wirklich viele Fragen gestellt. Bezüglich der Verbindung der Personen untereinander, dem Einfluss der Charaktere auf die Vergangenheit und die Gegenwart...
Und letztlich haben sich alle meine Vermutungen als falsch erwiesen...

Und diese Geschichte befasst sich auch nicht nur mit Jan Forstners Suche nach der Wahrheit. Das wird zeitweilig sogar fast schon zur Nebensache, als das Leben der Nathalie Köppler in den Fokus der Erzählung gerät.
Erst fragt man sich, wie das denn nun noch zusammenpassen soll...
Doch mit der Zeit fügt sich die Geschichte immer mehr in die eigentliche Handlung ein, bis sie sogar nahtlos und ohne Probleme mit einander verschmelzen.
Da hat der Autor eine faszinierende Hürde genommen und mich persönlich sehr überrascht.

Für mich ist Wulf Dorn eine sehr empfehlenswerte Neuentdeckung im deutschen Thriller-Repertoire!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Elements-Of-Crime TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie viel seelischen Schmerz kann ein Mensch ertragen, bevor er daran zerbricht, bevor sich sein Hirn auf links zieht und entweder alles zum Schutz ausblendet oder dem Wahn vollständig verfällt? Diese Frage kann man sich getrost bei "Kalte Stille" stellen, denn was speziell die Hauptfigur Jan ertragen muss, gleicht schon einem Dauerbeschuss aus einer Schmerzkanone, der bis weit in die Kinderjahre zurück reicht, obwohl auch alle anderen Figuren ihr Päckchen zu tragen haben und in den Jahren schon mehr oder weniger genug gelitten haben. In "Kalte Stille" gibt es keine Figur, die nicht schon in irgendeiner Art und Weise beträchtlichen Schmerz hat fühlen müssen. Aufgrund der Traurigkeit, die die Geschichte bereithält, sind fröhliche Momente in diesem melancholischen Psychothriller rar gesät, ja eigentlich schon fast Fehlanzeige.

Die Story spielt auch wie schon in "Trigger" in der Waldklinik in Fahlenberg und führt den Leser somit durch sicheres Gewässer, sollte man jedenfalls denken. Die Realität aber sieht anders aus, denn die Geschichte ist unglaublich aufwühlend, sehr traurig und es hängt dauerhaft eine dunkle Aura über dem Roman. Der Schmerz und das Leid gehen nicht spurlos an einem vorbei und hängen wie ein nasser, schwerer Sack auf den Schultern. Wulf Dorn führt seine Leser erneut in die Abgründe der menschlichen Psyche, zeigt ihnen die ungeschminkte Wahrheit auf, wie schlimm eine psychische oder seelische Störung wirklich ist, wie sich diese erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten zeigt, und wie die betroffenen Menschen auf einmal denken, fühlen und handeln.

Was auch schon bei "Trigger" auffiel, ist diese Leichtigkeit mit der er seine Geschichten erzählt, als gäbe es nichts einfacheres, als sei das Schreiben eines Romans eine Sache, die man im Vorbeigehen erledigt. Die Erzählkunst die er sich dabei zu Nutze macht, kommt unglaublich leichtfüßig daher, und ohne den Leser mit zu viel Fachchinesisch zu langweilen, vermittelt er ihm dennoch genug Wissen, um immer im Bilde zu sein und hält somit die Spannung dauerhaft aufrecht. Authentisch gezeichtete Figuren, die einfach nur Spaß machen, runden diesen Thriller zum einem perfekten Lesevergnügen ab.

Zur Story: Jan Forstners Odyssee begann schon im zarten Alter von 12 Jahren und hat ihn noch immer zu keinem Ziel geführt, auch nicht im nunmehr reifen Alter von 35 Jahren. Als sei die Obsession, die Suche nach seinem Bruder, die Frage nach dem warum, nicht schon schlimm genug, brach er vor einem Jahr dann zusammen, nachdem er einen Patienten, einen Kinderschänder, brutal zusammen schlug. Schlussendlich verlor er seinen Job und auch seine Ehe scheiterte an dieser Situation, tiefer ging es nicht mehr. Ein Jahr später versucht er in seiner alten Heimat, die er vor vielen Jahren verlassen hat, einen Neuanfang als Psychiater in der Waldklink, einen Neuanfang der alles noch viel schlimmer machen sollte, als es ohnehin schon für Jan ist und war.
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dicht, aber nicht so gut wie Trigger
Dicht aufgebaut. Spannend geschrieben. Faszinierende Handlung. Vielleicht waren für mich manche Wendungen zu vorhersehbar. Manche waren wieder überraschend. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Leser Wien veröffentlicht
-
Das Buch startet direkt mit einer Rückblende. So will man natürlich direkt wissen was passiert ist und eine gewisse Neugier baut sich auf. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Apfel veröffentlicht
Kalte Stille
Das war mal wieder ein super Psychothriller, den ich verschlungen habe. Der Schreibstil von Wulf Dorn hat mich begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heidi Behl veröffentlicht
straycat
Nach einer beruflichen Verfehlung ist für den Psychiater Jan Forstner die angebotene Stelle im Ort Kahlenberg die einzige Möglichkeit einer Rehabilitierung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von MexxBooks BuchClub veröffentlicht
Begeistert
Mittlerweile habe ich alle drei Triller von Wulf Dorn gelesen. Ich bin begeistert und werde diesen Schriftsteller weiter im Auge behalten!
Vor 4 Monaten von Franz Mändle veröffentlicht
Gut recherchiert
Mehr als eine Tonbandaufzeichnung, die in abrupter Stille endet, ist Jan Forster von seinem kleinen Bruder nicht geblieben. Kurz darauf ist Sven spurlos verschwunden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Herr_von_Bödefeld veröffentlicht
Guter Thriller
Habe nun auch "Kalte Stille" gelesen, und damit meine Wulf Dorn-Trilogie vervollständigt, auch wenn ich die Romane nicht chronologisch gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Marion F. veröffentlicht
Spannendes Buch
Alles beginnt mit dem Prolog als ein Mann auf der Flucht mit dem Auto einen Unfall hat der tödlich endet...
War es wirklich ein Unfall oder war es Mord? Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von FridorAbraham veröffentlicht
Kein "Trigger" - Zum Glück
Ich bewerte hier das Hörbuch von Kalte Stille, welches mir doch einigermaßen unter die Haut gegangen ist. Gleich vorweg, Kalte Stille ist nicht wie Trigger. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Paolo Pinkel veröffentlicht
Gute Story - schwache Charaktere
Wieder wählt Dorn seine Psychiatrische Klinik, die er schon in Trigger als Schauplatz gewählt hat. Möglicherweise ist das der zweite Teil einer geplanten Trilogie. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ingo Mellick veröffentlicht
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