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Kommentar: Page & Turner, Gebundene Ausgabe, 2013 - gelesenes Exemplar mit leichten Gebrauchs - und Lagerspuren, Umschlag gering berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Kalte Macht: Thriller Gebundene Ausgabe – 15. Juli 2013


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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [173kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Page & Turner (15. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442204216
  • ISBN-13: 978-3442204212
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,6 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„So muss ein moderner Polit-Thriller sein: mit politischer Sprengkraft, zu Diskussionen anregend und seine Leser mitreißend. Das passende Buch vor der Bundestagswahl.“ (Augsburger Allgemeine)

"Mit 'Kalte Macht' präsentiert Jan Faber einen waschechten Politthriller aus dem Herzen der Bundesrepublik." (3.SAT, Kulturzeit)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Faber war in den zurückliegenden zwei Jahrzehnten beratend und strategisch für mehrere hochrangige Regierungsmitglieder sowie für weitere bedeutende Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft tätig. Er pflegt Kontakte in alle politischen Lager und hat in diversen deutschen Leitmedien publiziert.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unbekannt am 4. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich das Buch nun ebenfalls beendet habe, muss ich leider sagen, dass meine Erwartungen aufgrund der Beschreibung auf dem Cover nicht ganz erfüllt wurden.
Der Schreibstil ist gut, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen.
Das Thema an sich fand ich auch sehr interessant und ich war absolut gespannt auf die Umsetzung.
Diese fand ich dann nicht durchweg gelungen, die meisten Probleme hatte ich mit der Protagonistin Natascha und ihrem Verhalten. Ich konnte oft nicht nachvollziehen, weshalb sie dieses oder jenes tut oder nicht tut. Das hat mein Lesevergnügen schon ziemlich negativ beeinflusst.
Über Zusammenhänge mit tatsächlichen Begebenheiten oder Personen habe ich weniger nachgedacht, das war für mich zweitrangig. Ich habe den Thriller als Roman gesehen.
Das Ende wurde meiner Meinung nach etwas sehr abrupt abgehandelt, zudem kamen noch die eine oder andere Ungereimtheit dazu.

Insgesamt gesehen ein gut zu lesender Thriller mit einigen Schwächen. Dafür gibt es von mir 3 von 5 Sternen.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die junge, aber nicht ganz unerfahrene Politikerin Natascha Eusterbeck wird zur parlamentarischen Staatssekretärin im Bundeskanzleramt berufen und erhält von der Bundeskanzlerin einen offiziellen sowie einen inoffiziellen Auftrag. So soll sie offiziell die Effizienz im Kanzleramt prüfen und Strukturen überarbeiten, was keinesfalls auf Gegenliebe der rund 400 Bediensteten stossen werden wird. Inoffiziell soll sie tatsächliche Machtstrukturen und Netzwerke zwischen Abteilungen und Mitarbeitern aufdecken, analysieren und berichten. Was wie ein Karriere-Traum beginnt, erweist sich schnell als Albtraum, denn nur Augenblicke nach ihrem Amtsantritt erhält sie anonyme Drohungen, sie wird bespitzelt und sie wird eingeschüchtert. Doch sie nimmt ihre Aufgaben weiterhin sehr ernst und entdeckt eine Verschwörung, deren Ausmass sie erst begreift, als die Bedrohungen lebensgefährlich werden.

Es gibt einige, bedrückend starke, mediale Ereignisse im Leben, an die ich mich auch nach langer Zeit erinnere. Eines dieser Ereignisse ist das Attentat auf Alfred Herrhausen 1989 - Bilder des Wracks der gepanzerten Limousine, Aufzeichnungen eines angeblichen Bekenneranrufs wie auch des angeblichen Bekennerschreibens. Die traurige Stille im Wohnzimmer mit der Familie, als man die Nachrichten sah und von der Grausamkeit eines solchen Attentats kollektiv geschockt war. Und nun also bezieht sich die "Kalte Macht" explizit auch auf jenes Ereignis und weist gar nicht von sich, lebende und derzeit agierende Politiker in nur vager Fiktion abzubilden.
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Von Daniela U. am 10. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Natascha Eusterbeck ist gerade als Staatssekretärin ins Kanzleramt berufen worden. Die junge Politikerin fühlt sich geehrt durch diesen Karrieresprung. Doch schnell wird klar, dass ihre Chefin, die Bundeskanzlerin persönlich, ganz besondere Pläne für Natascha hat. Sie erteilt ihr einen Sonderauftrag. Gemeinsam mit ihrem Mann Henrik, der Informatiker ist, soll sie die geheimen Netzwerke und Beziehungsstrukturen im Kanzleramt unter die Lupe nehmen und so der Kanzlerin Informationen beschaffen, wer mit wem zusammenarbeitet oder wer gegen wen intrigiert.

Schon nach kürzester Zeit ist Natascha klar, dass sie mitten in einer Schlangengrube sitzt. Sie erhält diffuse Drohungen mehr email und ihr werden ärgerliche und gemeine Streiche gespielt. Doch sie lässt sich recht wenig davon beeindrucken und macht zielstrebig weiter.

Gleichzeitig lernt ihr Mann Henrik eine attraktive junge Frau kennen, die ihn darüber hinwegtröstet, dass Natascha mit ihren unmenschlichen Arbeitszeiten kaum noch Zeit für ihren Mann und ihre Ehe hat. Nur ein Zufall oder steckt mehr hinter dieser Begegnung?

Ich hatte mich sehr auf diesen als Insider-Thriller angekündigten Titel gefreut, die Begeisterung ließ jedoch während des Lesens schnell nach. Das lag zum einen daran, dass der Autor sich in unglaublich vielen Figuren und dem dazugehörigen Beziehungsgeflecht geradezu verliert. Dies mag zwar durchaus realitätsnah sein, erschwerte aber das Lesen ungemein, wenigstens ein Personenverzeichnis mit den jeweiligen Titeln und Aufgaben zum Nachblättern wäre hilfreich gewesen.

Zum anderen konnte ich mich mit der Hauptfigur Natascha einfach nicht anfreunden.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 29. Juli 2013
Format: Hörbuch-Download
Jan Faber, der selbst seit Jahren im politischen Umfeld arbeitet, vermischt in seinem Thriller “Kalte Macht” wahre Ereignisse mit einer fiktiven Geschichte. Im Mittelpunkt steht die junge Staatssekretärin Natascha Eusterbeck, die immer mehr in die politischen Ränkespiele der Berliner Politprominenz hineingerät und bei ihren Recherchen einem brisanten Komplott auf die Spur kommt. Dabei lässt Faber historische Ereignisse einfließen, wie den Terroranschlag auf den Vorstandssprecher der Deutschen Bank Alfred Herrhausen, der 1989 von der RAF ermordet wurde - so jedenfalls die offizielle Lesart. Denn es kursieren immer wieder Gerüchte, dass auch die deutschen Geheimdienste bei der Mordtat involviert waren. Aus dieser Gemengelage von Wahrheit, Spekulation und Paranoia spinnt Faber eine spannende Story, in der man zumindest eines klar erkennen kann: hinter welchen Namen welche Figuren aus der heutigen und damaligen deutschen Politik stehen. Selbst wenn die privaten Verhältnisse Nataschas ein wenig sehr dramatisch dargestellt sind, ist “Kalte Macht”, ganz wunderbar gelesen vom Schauspieler Kai Wiesinger, ein fesselnder Politthriller aus dem Machtzentrum in Berlin.
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