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Kalte Krieger: Thriller [Taschenbuch]

Thomas Plischke
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

21. November 2009
In Portland verschwindet eine junge Frau spurlos, Menschen erfrieren im Hochsommer – als die Psychologiestudentin Amy Marsden dort ihr Pflichtpraktikum absolvieren will, gerät sie in eine Verschwörung von unüberschaubarem Ausmaß. Gemeinsam mit dem Psychologen Michael Beaumont findet sie heraus, dass sie über besondere Fähigkeiten verfügt. Denn es gibt sie wirklich: Menschen mit Superkräften! Und sie leben mitten unter uns. Amy muss sich entscheiden, ob sie auf der Seite der Guten oder der Bösen stehen will. – Der fesselnde neue Thriller von Thomas Plischke.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 1 (21. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492266908
  • ISBN-13: 978-3492266901
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.043.992 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Plischke wurde 1975 in Ludwigshafen am Rhein geboren und studierte zunächst Psychologie sowie Sozialwissenschaften in Mannheim, absolvierte dann aber eine Ausbildung als Verlagskaufmann, um schließlich in Hamburg ein Studium der Amerikanistik, Anglistik und Medienkultur aufzunehmen.

Schon seit frühester Kindheit setzte er sich mit der Phantastik in all ihren Spielarten auseinander; mit dem Studium wurde diese Berufung schließlich auch zum Beruf. Er lebt als freier Autor gemeinsam mit Mann und Frau in der Hansestadt Hamburg.

Mehr über ihn erfährt man auf seiner Webseite (www.im-plischke.de) und seinem Blog (plischke.blogspot.com).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Plischke, 1975 in Ludwigshafen am Rhein geboren, absolvierte in Mannheim eine Ausbildung zum Verlagskaufmann. Danach studierte er Amerikanistik, Anglistik und Medienkultur in Hamburg. Dort lebt und arbeitet er nun als freier Autor und Übersetzer. Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";} Neben seinem Bestseller »Die Zombies« erschien zuletzt »Die Halblinge des ewigen Hains«, der lange erwartete dritte Band des Zyklus »Die Zerrissenen Reiche«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Superkräfte mal anders 23. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
Vorweg: Wer eine einfach gestrickte Superhelden-Geschichte erwartet, wird von dem Buch enttäuscht werden. Tatsächlich ist die Beschreibung Thriller eher angebracht, als etwa Fantasy oder Science Fiction.
Zu Form und Inhalt:
Der Plot ist auf zwei verschiedenen Zeitschienen angeordnet, was einerseits Fragen beantwortet anderseits aber auch zu Foreshadowing führt und die Geschichte vorantreibt.
Der Schreibstil des Autors ist sicherlich erstmal gewöhnungsbedürftig (sehr kontemporär und manchmal fast schon ordinär), wer jedoch bereits die Romane aus der Reihe der Zerrissenen Reiche kennt, wird auch diesen Stil schon kennen.
Möglicherweise trägt ja auch gerade dieser Stil dazu bei, dass die Geschichte in großen Teilen vergleichsweise glaubwürdig bleibt. Die Dialoge und Charaktere wirken nicht so 2-dimensional, wie es die Figuren in diversen anderen Geschichten zum Thema Superkräfte tun.

Die Geschichte handelt einerseits von Amy Marsten, die ein Praktikum bei dem Psychologen Michael Beaumont absolviert, andererseits von Nina Walters, einer Patientin Beaumonts.
Während Amys Praktikums bei Beaumont stellt sich heraus, dass Nina verschwunden ist. Amy und ihr Chef machen sich auf die Suche nach Nina und werden dabei in größere Dinge verwickelt, die über das Auffinden einer jungen Frau hinaus gehen.
Es wechseln sich in den Kapitel Beschreibungen der Suche nach Nina mit Erzählungen über ihren Aufenthalt in einem Ferienlager 9 Jahre zuvor ab. Sehr bald erkennt man, dass diese beiden Zeitschienen mit einander in Verbindung stehen.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Der Plot regt immer dazu an weiterzulesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fiction - oder doch nicht 16. Januar 2010
Von Patricia Twellmann TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
In zwei verschiedenen Zeitebenen lernen wir die beiden Protagonisten dieses Buches kennen. Amy Marsden ist Psychologiestudentin und möchte ihr Praktikum bei Michael Beaumont in Portland absolvieren. Direkt beim Einstellungsgespräch bekommt sie einen Einblick in Michaels Arbeit, als er Barbara Walters, die völlig aufgelöst in seiner Praxis erscheint, wieder beruhigt nach Hause schicken kann. Barbara macht sich Sorgen um ihre Tochter Nina, Michaels Patientin, die anscheinend verschwunden ist. Kurz nach ihrem Erscheinen bekommt Michael einen Anruf von der Polizei, die eine weibliche Leiche gefunden hat. Nina? Und bevor Amy überhaupt ihr Einstellungsgespräch beenden kann, ist sie schon mitten in den Ereignissen involviert.

10 Jahre vorher lernen wir Nina Walters kennen, eine schüchterne, introvertierte 15jährige Schülerin, die für drei Monate in ein Sommercamp geschickt wird. Nina ist sich noch nicht sicher, was wohl besser sein wird, drei Monate mit fremden Kindern zu verbringen oder zuhause den Scheidungskrieg ihrer Eltern mitzubekommen. Sie möchte nicht auffallen und versucht sich immer anzupassen, aber leider sucht sich ausgerechnet das unmöglichste Mädchen sie sich als Freundin aus. Jewel ist punkig und eckt überall an, sie sagt, was sie denkt - und das nicht immer sehr freundlich. Sie provoziert gerne, aber je näher Nina sie kennenlernt, sieht sie auch ihre guten Seiten.

Schnell wird klar, dass in diesem Camp etwas vorgefallen ist, was Nina bis heute nicht loslässt. Als eigentlich talentierte Malerin hat sie doch einige psychische Probleme, die sie aber mit Michaels Hilfe recht gut in den Griff bekommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die letzten Kinderkrieger des kalten Krieges 8. Januar 2010
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
1999 wurde die fünfzehnjährige Nina in ein Feriencamp geschickt, weil ihre Eltern in Ruhe ihre Ehe retten wollten. Eigentlich nichts Besonderes. Dieses Camp jedoch ist anders. Es ist ein letztes Relikt des kalten Krieges, in welche Menschen mit besonderen Psi Fähigkeiten gesucht, gefunden und aktiviert werden sollen. Nina ist eine von ihnen. Alex der Betreuer auch, aber seine Fähigkeit ist anders, er kann die Erinnerungen der Menschen beeinflussen, und wer nicht freiwillig mitmacht wird eben auf linientreu getrimmt, ohne es zu wissen und sich danach daran erinnern zu können.
2008 verschwindet Nina spurlos und ihr Psychiater Michael sucht sie zusammen mit seiner Praktikantin Amy. Dabei pflastern Leichen von ehemaligen Campinsassen Ninas ihren Weg.

Kalte Krieger wird als Thriller vom Verlag angepriesen, ich jedoch würde dieses Buch als Science Fiction Krimi einordnen. Die Elemente sind bekannt aus beliebten Serien wie "Heroes" (Menschen mit besonderen Fähigkeiten, die von einer geheimen Organisation beobachtet und aktiviert werden) und zwei Ermittler auf der Spur des Paranormalen "Akte X".
Die Geschichte spielt in Maine (wie auch Stephen Kings Geschichten), möglicherweise, weil es da so schön hinterwäldlerisch ist. Dabei haben die Autoren gut recherchiert, ich habe so einige USA Eigentümlichkeiten (vor allen das sehr üppige Frühstück und die clam chouwder) wiedererkannt.
Die Kapitel, welche von Ninas Erlebnissen im Camp erzählen und die Ermittlungen 2008 wechseln sich ab, wobei Ereignisse und Erkenntnisse, welche die Ermittler 2008 gewonnen haben mit Episoden von 1999 erklärt werden und sich somit perfekt ergänzen und ein großes Ganzes bilden.
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