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Kalte Asche Gebundene Ausgabe – 20. Juli 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 6 (20. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380520812X
  • ISBN-13: 978-3805208123
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (722 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.806 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Simon Beckett stammt aus einer englischen Arbeiterfamilie und ist in Sheffield groß geworden. Anders als andere Kollegen lässt der 1968 geborene Autor seine Krimis aber nicht am Ort seiner Herkunft spielen: Er möchte seine Objektivität nicht verlieren. Allerdings ist Beckett schon ziemlich viel herumgekommen. So unterrichtete er in Spanien Englisch, in Nevada versuchte er sich im Schießen. Zurück in England, spielte er Schlagzeug in einer Band und schrieb Reportagen für britische Zeitungen und Magazine. Nicht zuletzt durch diese erhielt er tiefe Einblicke in die dunklen und schmutzigen Ecken des Lebens, die seine vor allem in Deutschland enorm erfolgreichen Geschichten gekonnt ausleuchten. Und mit David Hunter hat er sicherlich einen der aktuell faszinierendsten Krimihelden erschaffen.

Produktbeschreibungen

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Merkwürdig sieht die verbrannte Leiche aus, die der forensische Anthropologe David Hunter auf der abgelegenen Hebriden-Insel Runa zu Gesicht bekommt. Durch die unglaubliche Hitze des Feuers ist sie fast gänzlich zu Asche zerfallen -- bis auf Beine und Füße, die fast unversehrt in den Raum ragen. Auch in der Umgebung des unmittelbaren Tatorts hat das Feuer kaum Schaden angerichtet: anders als wenig später, als das Gemeindehaus der Insel, ein Wohnwagen mitsamt des darin wachenden Polizisten und ein Boot inklusive einer allzu neugierigen Reporterin in Flammen aufgehen. Denn auf Runa treibt ein unheimlicher Mörder sein Unwesen, der im Schatten des Rauchs seine dunkle Vergangenheit verbergen will. Bei der Suche nach der Wahrheit sind David Hunter, der Dorfpolizist und sein pensionierter Kollege ganz auf sich allein gestellt. Nach einem Sturm ist Runa von der Außenwelt abgeschnitten...

„Konzentriere dich auf das Rätsel!“ lautet ein Motto Hunters. Simon Beckett, der mit dem Bestseller Die Chemie des Todes einen sensationellen Durchbruch erlebte, hält sich in Kalte Asche nicht an diese Devise. Viel Zeit braucht er, bis seine Geschichte in die Gänge kommt. Und viel Zeit braucht er auch, um seine Figuren zu entwickeln: So lange, bis sie dem Leser -- ebenso wie Hunter -- sympathisch oder eben unsympathisch geworden sind.

Diese Taktik erweist sich im Verlauf der Handlung als geschickter Schachzug. Denn auf diese Weise kann man quasi hautnah miterleben, wie schwer dem Forensiker, der schon in Die Chemie des Todes der Hauptheld war, diesmal die Ermittlungen fallen. Denn die Leichen sind eben keine bloßen Leichen mehr, die er auf den Seziertisch bekommt, sondern sie waren einmal, wenn auch entfernte, Bekannte. So raubt die Geschichte, die Elemente des Kammerspiels und des Schauerromans mit einbezieht, bis zum dramatischen Ende ihren Lesern doch das ein oder andere Mal den Atem. Kalt jedenfalls lässt der spannende Roman einen nicht. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de

Werbetext

Atemberaubend gut! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

124 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Hagn am 21. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
War an Chemie des Todes das Beste eigentlich der Umschlag, der als Todesanzeige gestaltet war und als Text die Beschreibung der zeitlichen Aufeinanderfolge der Verwesungsvorgänge des menschlichen Körpers trug, so ist Beckett mit "Kalte Asche" jetzt ein sehr guter Krimi gelungen.
Die Protagonisten finden sich allesamt auf einer kleinen Insel ein, die dann von der Außenwelt durch Unwetter abgeschottet wird, ein Ex-Polizist spielt mit, die schnüffelnde Reporterin fehlt auch nicht und der (zunächst) aalglatte, (erfolg)reiche, schöne und coole "Obermacker" darf auch auftreten.
Soviel zu den Klischees des Genres, die mit diesem Buch bedient sind.
Damit hat sich aber auch schon meine negative Kritik an diesem (Hör-)Buch.
Von Anfang an gelingt es Beckett knisternde Spannung aufzubauen. Zwischen den Ermittlern und den Dorfbewohnern, unter den Ermittlern selbst, aber auch unter den Inseleinwohnern selbst kommt es immer wieder zu Konflikten, die durch die im Verlauf steigende Zahl an Leichen eher anwachsen, als abgebaut werden.
Geschickt gelingt es Beckett dabei, immer wieder eine andere Person in Tatverdacht geraten zu lassen und selbst als am Ende der Fall auf spektakuläre Weise aufgeklärt scheint...kommt es ganz anders,... um im Epilog noch einmal eine andere - vollkommen verblüffende Wendung zu nehmen.
Mal schauen, ob es noch ein Buch mit Dr. David Hunter, dem forensischen Anthropologen, geben wird.
Wenn dies dann das Niveau von "Kalte Asche" hat, bin ich wieder dabei. Mit Sicherheit.
PS: Außerdem sehr gut gelesen und produziert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ailis TOP 1000 REZENSENT am 21. April 2011
Format: Taschenbuch
Der erste Band der David-Hunter-Reihe war recht durchschnittlich, aber doch nett und las sich schnell runter. Also griff ich zu Band 2, als ich Lust auf eine entspannte und nicht so fordernde Lektüre hatte. Und bis kurz vor Schluss fand ich auch noch, dass "Kalte Asche" besser war als sein Vorgänger, doch dann hat Beckett es fast verpatzt.
Zu Beginn des Thrillers fielen mir zwei Personen direkt auf und ich dachte mir, wenn Beckett einen von ihnen als Täter nimmt, macht er es sich wieder sehr einfach. Ich will nicht zu viel verraten, aber eins kann ich sagen: er HAT es sich leicht gemacht! Und nun sitze ich hier, nachdem ich das Buch zugeklappt habe, und muss mich der Frage stellen, ob ich in meinem Leben schon zu viel gelesen habe und den Autoren daher schnell auf die Schliche komme, weil es für mich nichts Neues mehr zu entdecken gibt - dann wäre Beckett aus dem Schneider. Oder liegt es wirklich am Buch selbst, dass ich gleich den Durchblick hatte? Das wäre für Beckett weniger gut. Letztlich wird es wohl eine Mischung aus beidem sein, jedoch mit einer Tendenz zu der Antwort, die dem Autor weniger schmeichelt. Becketts Geschichten sind durchschaubar, seine Figuren stereotyp und sein Held sympathisch, aber letztlich doch farblos - dies ist mein Fazit nach zwei Bänden seiner David-Hunter-Reihe. Und dennoch ist da etwas, was einen an der Stange hält, was einen davon abhält, den Thriller zur Seite zu legen und ihn zu vergessen. In dem Punkt ist "Kalte Asche" besser als sein Vorgänger, denn die Geschichte war spannend bis zuletzt, wenn auch mir persönlich das Ende nicht gefiel. Simon Becketts Bücher haben dieses je ne sais quoi, dieses gewisse Etwas, was ich noch nicht zuordnen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Khonsari Hamid am 22. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Nachdem ich die Chemie des Todes gelesen hatte hab ich mir voller Euphorie dieses Buch gekauft.
Der Stil der gleiche Gute wie beim ersten Buch. Super und spannend geschrieben.
Was mich nur etwas verärgert hat ist dass bis zum Ende des Buches kaum eine richtig große Spannung aufgebaut wird sodass man das Buch nicht mehr aus den Händen lassen will. Manchmal viel es mir schwer weiterzulesen weil kaum etwas passierte was mich zum weiterlesen Zwang.
Dafür muss man aber sagen gibt es am Ende des Buches viele Überraschungen und einen großes Rätsel wird auf einen Schlag aufgelöst.

Im Großen und Ganzen ist das Buch super und auch weiterzuempfehln.

Khonsari H.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pfeifferin am 20. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Einige Monate nach den Ereignissen in "Die Chemie des Todes" ist David Hunter wieder als forensischer Anthropologe tätig und wird auf eine einsame Hebriden-Insel gerufen um eine verbrannte Leiche zu untersuchen. Als dann klar wird, dass es sich um ein Mordopfer handelt, wird die Insel durch schlechtes Wetter von der Außenwelt abgeschnitten und weitere Verbrechen geschehen.

Schwer kann man sich der düsteren Stimmung und der Spannung dieses geradezu klassisch gebauten Kriminalromans entziehen: Eine Insel, abgeschnitten von der Außenwelt, eine Dorfgemeinschaft, in der sich der Täter hinter einer scheinbar normalen Fassade verbirgt, Ermittlungen, die einem Wettlauf gleichen, um weitere Verbrechen zu verhindern und letztendlich des Rätsels Lösung und ein halb offenes Ende, das die Erwartung des nächsten Buches um David Hunter schürt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Henning am 30. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Sehr schön, wie hier zum wiederholten Male die Geschichte von der isolierten Gesellschaft variiert wird, die von der Außenwelt abgeschnitten, einen Mörder aus ihrer Mitte heraus ermitteln muss. Beckett schafft es hier mühelos sich in die Tradition einer Agatha Christie und ihres Werkes einzureihen, sich zu behaupten und der Geschichte neue Seiten abzugewinnen. Sehr wohltuend auch, das die Geschichte nicht nur auf der Dummheit der handelnden Personen aufgebaut ist, oder auf den Fehlern des Täters, sondern auf den modernen wissenschaftlichen Methoden eines forensischen Anthropologen. Ein klassischer "Whodunit" - in einer geschlossenen (Insel-)Gesellschaft, in der die vom ungeliebten Festland kommenden Ermittler nicht willkommen sind und auch unter diesen Misstrauen herrscht - so kann jeder der Mörder sein. Nur nicht der, auf den alles hindeutet.
Klasse Lesespass für die, die das Schwermütige und Behäbige der deutschen und skandinavischen Krimis nicht brauchen.
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