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Produktinformation
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Konzentriere dich auf das Rätsel! lautet ein Motto Hunters. Simon Beckett, der mit dem Bestseller Die Chemie des Todes einen sensationellen Durchbruch erlebte, hält sich in Kalte Asche nicht an diese Devise. Viel Zeit braucht er, bis seine Geschichte in die Gänge kommt. Und viel Zeit braucht er auch, um seine Figuren zu entwickeln: So lange, bis sie dem Leser -- ebenso wie Hunter -- sympathisch oder eben unsympathisch geworden sind.
Diese Taktik erweist sich im Verlauf der Handlung als geschickter Schachzug. Denn auf diese Weise kann man quasi hautnah miterleben, wie schwer dem Forensiker, der schon in Die Chemie des Todes der Hauptheld war, diesmal die Ermittlungen fallen. Denn die Leichen sind eben keine bloßen Leichen mehr, die er auf den Seziertisch bekommt, sondern sie waren einmal, wenn auch entfernte, Bekannte. So raubt die Geschichte, die Elemente des Kammerspiels und des Schauerromans mit einbezieht, bis zum dramatischen Ende ihren Lesern doch das ein oder andere Mal den Atem. Kalt jedenfalls lässt der spannende Roman einen nicht. -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
107 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Deutliche Steigerung im Vergleich zu "Chemie des Todes",
Von
Rezension bezieht sich auf: Kalte Asche (Audio CD)
War an Chemie des Todes das Beste eigentlich der Umschlag, der als Todesanzeige gestaltet war und als Text die Beschreibung der zeitlichen Aufeinanderfolge der Verwesungsvorgänge des menschlichen Körpers trug, so ist Beckett mit "Kalte Asche" jetzt ein sehr guter Krimi gelungen.Die Protagonisten finden sich allesamt auf einer kleinen Insel ein, die dann von der Außenwelt durch Unwetter abgeschottet wird, ein Ex-Polizist spielt mit, die schnüffelnde Reporterin fehlt auch nicht und der (zunächst) aalglatte, (erfolg)reiche, schöne und coole "Obermacker" darf auch auftreten. Soviel zu den Klischees des Genres, die mit diesem Buch bedient sind. Damit hat sich aber auch schon meine negative Kritik an diesem (Hör-)Buch. Von Anfang an gelingt es Beckett knisternde Spannung aufzubauen. Zwischen den Ermittlern und den Dorfbewohnern, unter den Ermittlern selbst, aber auch unter den Inseleinwohnern selbst kommt es immer wieder zu Konflikten, die durch die im Verlauf steigende Zahl an Leichen eher anwachsen, als abgebaut werden. Geschickt gelingt es Beckett dabei, immer wieder eine andere Person in Tatverdacht geraten zu lassen und selbst als am Ende der Fall auf spektakuläre Weise aufgeklärt scheint...kommt es ganz anders,... um im Epilog noch einmal eine andere - vollkommen verblüffende Wendung zu nehmen. Mal schauen, ob es noch ein Buch mit Dr. David Hunter, dem forensischen Anthropologen, geben wird. Wenn dies dann das Niveau von "Kalte Asche" hat, bin ich wieder dabei. Mit Sicherheit. PS: Außerdem sehr gut gelesen und produziert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spannend, kaum noch aus der Hand zu legen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Kalte Asche (Taschenbuch)
absolute Kaufempfehlung, steht seinem Vorgänger in nichts nach, Spannend und immer wieder neue Wendungen wenn man glaubt etwas durchschaut zu haben.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Papier ist geduldig...,
Von Luna P. "paradiseflame" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Kalte Asche (Taschenbuch)
... und Internetäther anscheinend auch.Und hier mal eine Nachricht an alle Rezensenten: Charakter ist die Einzahl und der korrekte Plural lautet Charaktere. Mit e. Leute, es tut echt weh zu lesen. Nun zum Buch: Es gibt Zeiten, da lasse ich mich von den Bestsellerlisten beeinflussen und kaufe mir auch mal ein gehyptes Buch. Mit Stieg Larsson war ich auch an was Spannendes geraten, aber dieses hier ist leider eine absolute Nullnummer. Eigentlich lese ich auch keine Krimis, die finde ich langweilig, aber manchmal ist ja auch etwas Gutes dabei. Dieser Herr hier beispielsweise könnte sich mal ein Beispiel an Jugendbuchautor Alan Bradley nehmen, dann wüsste er, wie man spannende und gut erzählte Geschichten schreibt, mit interessanten Charakteren. Ja, auch mit Mord. 1) Der Hauptcharakter. Ich kann ihn gerade leider nicht beschreiben, weil ihm im Roman leider keine Eigenschaften zugeordnet werden. Er ist halt so da, mehr auch nicht. Ich habe noch nie einen platteren Protagonisten gesehen. Er wird nie wütend oder sauer oder freut sich über irgendetwas. Er sitzt da und ab und zu denkt er an seine Freundin, was irgendwie auch nicht echt wirkt. Keine Minute habe ich mich mit der Hauptperson identifizieren können. So eigenschaftlos ist er. Daraufhin habe ich meine Sympathie der aufregendsten Person des Romans geschenkt: Brody 2) Brody ist übrigens auch noch nach Aufklärung des Schlusses die aufregendste und sympatischste Person und das will was heißen. 3) Wer mal Dexter gesehen hat, braucht sich mit der Lari-Fari-hier-und-da-zu-PR-Zwecken-eingeworfener Leichenfledderei gar nicht abzugeben. Es ist langweilig und unspannend einfach nur um darüber zu schreiben, mal dann und wann eine Seite mit Leichenbeschreibungen zwischenzuschieben. 4) Keine der Toten hat mich irgendwie interessiert. Duncan wurde vorher nicht genügend charakterisiert als dass man um ihn trauern konnte. 5) Der Schreibstil: Jedes Jugendbuch muss 10 Mal besser stilistisch geschrieben sein, weil Kinder Fantasie haben. Bei dieser Schreibweise entstehen leider keine Bilder im Kopf. 6) Die übersetzung: Argh! Wie kann man irgendein englisches Wort mit "wurstelt" übersetzen? Und warum "macht" so vieles bei ihm Sinn? Argh! 7) Das Ende war ja ganz okay ausgetüftelt, es ist vorhersehbar, dass die einzige Person, die überhaupt in dem Roman definiert wird und ein paar Grauschatten und Lichteffekte bekommt, der Mörder ist. War ja klar. 8) Das Ende nach dem Ende bringt mich wieder zu Punkt eins. Der Hauptcharakter ist so langweilig und uninteressant, ich konnte mich so wenig mit ihm anfreunden, ich habe nicht mit ihm gefühlt, nicht seinen Schmerz nachempfunden oder seine Liebe, seine Ängste und Befürchtungen geteilt, es ist mir also echt Wurst, was mit ihm passiert. Reißerischer Cliffhanger, nur leider bei mir wirkungslos. Ich werde mich nicht mit Leichenblässe befassen, damit verschwende ich meine Zeit. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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